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faktor-L Handbuch Neue Medizin Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung: Konflikte - Auslöser - Verlauf bei Krebs und anderen heilbaren Krankheiten [Broschiert]

Momo Lenz , Christopher. Ray Ray , Andreas Kroitzsch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Broschiert EUR 24,80  

Kurzbeschreibung

Dezember 2005
Wer die Neue Medizin nach Dr. Hamer kennenlernt und versteht, hat oft ein Gefühl das Blinde haben müssen, wenn sie plötzlich sehen können. Alles rückt an seinen Platz, wird klar und verständlich. An die Stelle der vielen "eventuell", "wahrscheinlich" oder "möglicherweise" der Ärzte treten nachvollziehbare biologische Gesetze. Und dennoch ist die Neue Medizin nicht einfach. Je tiefer man in die Materie einsteigt, um so komplizierter erscheint oft die detektivische Suche nach den Konflikten. Noch schwieriger wird es allerdings, wenn es um die Lösung derselben geht. Sollte man überhaupt jeden Konflikt immer und auf jeden Fall lösen? Wie löst man Konflikte? Und was passiert, wenn man sie nicht lösen kann? Dieses Buch hilft bei der Beantwortung dieser Fragen. Neben einer ausführlichen Einführung in die Neue Medizin werden Konflikte und ihre Lösungen in 21 Kurzgeschichten dargestellt, die auf authentischen Erlebnissen basieren. Ein Lexikon der neuen Medizin vervollständigt schließlich dieses kompakte und hilfreiche Handbuch.

Wird oft zusammen gekauft

faktor-L Handbuch Neue Medizin Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung: Konflikte - Auslöser - Verlauf bei Krebs und anderen heilbaren Krankheiten + faktor-L. Neue Medizin. Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung Krebs und andere heilbare Krankheiten + Die NEUE MEDIZIN. Grundlagen zum Verständnis von Krebs und anderen biologischen Programmen
Preis für alle drei: EUR 57,60

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Produktinformation

  • Broschiert: 244 Seiten
  • Verlag: Faktuell Verlag, Görlitz (Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980920380
  • ISBN-13: 978-3980920384
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 15,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 214.680 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Julian war untröstlich. Seit Stunden weinte er bitterlich in seinem Zimmer, ab und zu hörte er auf zu schluchzen, nach ein paar Minuten wurde sein Weinen wieder lauter. Julian war zwölf Jahre alt. In so einem Alter lässt man sich nicht beim Weinen erwischen. Deshalb verließ er sein Zimmer schon den ganzen Tag nicht. Die Schule hatte er heute einfach geschwänzt, es war ihm egal gewesen. Seine Eltern wussten das noch nicht, aber sie würden es bald erfahren. Doch auch das war Julian egal. Julian wollte am liebsten keinen mehr sehen und keinen mehr hören. Julian weinte um seinen kleinen Kater. Feivel war tot. Julian konnte es noch immer nicht fassen. Eine Woche lang hatte er um sein Leben gekämpft. Der mutige kleine Kater, gerade ein Jahr alt und noch nicht richtig ausgewachsen, hatte nicht so einfach aufgegeben. Doch zum Schluss hatte er es nicht geschafft.
Julian schluchzte wieder lauter. Vor einer Woche hatte ein Autofahrer Feivel erwischt. Eigentlich waren nur 30km/h auf der Straße erlaubt. Doch das interessierte kaum jemand. Und Feivel war jung und unerfahren. Statt in den Gärten herumzustreunen zog es ihn immer auf die gegenüberliegende Straßenseite auf das alte Industriegebiet. Julian hatte seinem kleinen Kater vertraut. Er war doch clever, da würde nichts passieren. Dann war es passiert. Ein Nachbar hatte geklingelt. "Da liegt eine Katze auf der Straße, verletzt. Ich glaub, das ist eure." Diese Worte würde Julian nicht wieder vergessen. Eine eisige Faust hielt seinen Magen umklammert. Das Blut wich ihm aus dem Schädel und er rannte sofort an die bezeichnete Stelle. Da lag Feivel. Auf der Seite. Aus seinem Maul rann Blut, aber er lebte noch. Vorsichtig hob Julian ihn auf. Tränen schossen ihm in die Augen. Ganz vorsichtig nahm er ihn und trug Feivel behutsam in die Wohnung. Dann rief er seine Mutter an. Sie musste dringend mit Feivel zum Arzt fahren.
"Sieht nicht gut aus. Seine Lunge ist verletzt und wahrscheinlich hat er auch sonst noch innere Verletzungen. Ich würde seinem Leiden ein Ende bereiten." Wütend starrte Julian den Arzt an. "Sie wissen ja nicht einmal, was er alles genau verletzt hat, wie können sie dann sagen, dass sie ihn töten wollen. Was sind sie für ein Arzt." Tränen standen dem Jungen schon wieder in den Augen. Diesmal waren es teilweise Tränen des Zorns. Seine Mutter legte ihm beruhigend den Arm auf die Schultern. "Dr. Kremer will Feivel helfen. Bitte beruhige dich."
Feivel lag währenddessen auf der Seite. Ein Schmerzmittel hatte ihm scheinbar etwas geholfen. Er schnurrte sogar kurz, als Julian zart sein Köpfchen streichelte. Julian wusste, dass Katzen oft auch aus Schmerzen schnurrten. Sein Herz krampfte sich ihm zusammen. "Wir nehmen ihn wieder mit nach Hause, ja Mama? Vielleicht erholt er sich und es geht ihm bald besser. Er wird gesund. Ganz sicher. Er muss einfach."
Eine Woche hatte der Kampf gedauert. Julian war Feivel nicht von der Seite gewichen. Immer wieder streichelte er ihn, dabei stellte er sich unwillkürlich vor, wie Feivel das Auto auf sich zukommen sah. Gnadenlos rollte es auf ihn zu, bremste nicht, war zu schnell. Wie geläöhmt musste Feivel ihm entgegengeblickt haben, unfähig, wegzuspringen. Und dann erwischte es ihn. An dieser Stelle schlug Julian sich regelmäßig die Hände vors Gesicht und schluchzte. Er fühlte die Angst des kleinen Katers körperlich.

Auszug aus Faktor-L Handbuch Neue Medizin. Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung. Konflikte Auslöser Verlauf bei Krebs und anderen heilbaren Krankheiten. Mit ... in die neue Medizin von Andreas Kroitzsch von Monika Berger-Lenz, Christopher Ray, Andreas Kroitzsch. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Julian war untröstlich. Seit Stunden weinte er bitterlich in seinem Zimmer, ab und zu hörte er auf zu schluchzen, nach ein paar Minuten wurde sein Weinen wieder lauter. Julian war zwölf Jahre alt. In so einem Alter lässt man sich nicht beim Weinen erwischen. Deshalb verließ er sein Zimmer schon den ganzen Tag nicht. Die Schule hatte er heute einfach geschwänzt, es war ihm egal gewesen. Seine Eltern wussten das noch nicht, aber sie würden es bald erfahren. Doch auch das war Julian egal. Julian wollte am liebsten keinen mehr sehen und keinen mehr hören. Julian weinte um seinen kleinen Kater. Feivel war tot. Julian konnte es noch immer nicht fassen. Eine Woche lang hatte er um sein Leben gekämpft. Der mutige kleine Kater, gerade ein Jahr alt und noch nicht richtig ausgewachsen, hatte nicht so einfach aufgegeben. Doch zum Schluss hatte er es nicht geschafft.
Julian schluchzte wieder lauter. Vor einer Woche hatte ein Autofahrer Feivel erwischt. Eigentlich waren nur 30km/h auf der Straße erlaubt. Doch das interessierte kaum jemand. Und Feivel war jung und unerfahren. Statt in den Gärten herumzustreunen zog es ihn immer auf die gegenüberliegende Straßenseite auf das alte Industriegebiet. Julian hatte seinem kleinen Kater vertraut. Er war doch clever, da würde nichts passieren. Dann war es passiert. Ein Nachbar hatte geklingelt. "Da liegt eine Katze auf der Straße, verletzt. Ich glaub, das ist eure." Diese Worte würde Julian nicht wieder vergessen. Eine eisige Faust hielt seinen Magen umklammert. Das Blut wich ihm aus dem Schädel und er rannte sofort an die bezeichnete Stelle. Da lag Feivel. Auf der Seite. Aus seinem Maul rann Blut, aber er lebte noch. Vorsichtig hob Julian ihn auf. Tränen schossen ihm in die Augen. Ganz vorsichtig nahm er ihn und trug Feivel behutsam in die Wohnung. Dann rief er seine Mutter an. Sie musste dringend mit Feivel zum Arzt fahren.
"Sieht nicht gut aus. Seine Lunge ist verletzt und wahrscheinlich hat er auch sonst noch innere Verletzungen. Ich würde seinem Leiden ein Ende bereiten." Wütend starrte Julian den Arzt an. "Sie wissen ja nicht einmal, was er alles genau verletzt hat, wie können sie dann sagen, dass sie ihn töten wollen. Was sind sie für ein Arzt." Tränen standen dem Jungen schon wieder in den Augen. Diesmal waren es teilweise Tränen des Zorns. Seine Mutter legte ihm beruhigend den Arm auf die Schultern. "Dr. Kremer will Feivel helfen. Bitte beruhige dich."
Feivel lag währenddessen auf der Seite. Ein Schmerzmittel hatte ihm scheinbar etwas geholfen. Er schnurrte sogar kurz, als Julian zart sein Köpfchen streichelte. Julian wusste, dass Katzen oft auch aus Schmerzen schnurrten. Sein Herz krampfte sich ihm zusammen. "Wir nehmen ihn wieder mit nach Hause, ja Mama? Vielleicht erholt er sich und es geht ihm bald besser. Er wird gesund. Ganz sicher. Er muss einfach."
Eine Woche hatte der Kampf gedauert. Julian war Feivel nicht von der Seite gewichen. Immer wieder streichelte er ihn, dabei stellte er sich unwillkürlich vor, wie Feivel das Auto auf sich zukommen sah. Gnadenlos rollte es auf ihn zu, bremste nicht, war zu schnell. Wie geläöhmt musste Feivel ihm entgegengeblickt haben, unfähig, wegzuspringen. Und dann erwischte es ihn. An dieser Stelle schlug Julian sich regelmäßig die Hände vors Gesicht und schluchzte. Er fühlte die Angst des kleinen Katers körperlich.


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Kundenrezensionen

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64 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das polarisiert. 12. März 2006
Format:Broschiert
Dieses Buch wirft alles um, was man bisher zu glauben wusste. Denn erstmals muss man etwas nicht glauben, sondern man kann es wissen. Die Naturgesetze, die Hamer entdeckt hat, sind leicht zu überprüfen. Das kann jeder an sich selbst tun. Es verwundert mich nicht, wenn mancher dieses Buch für gefährlich hält. Es dürfte vor allem gefährlich für das bestehende Gesundheitswesen und die Beschäftigungssicherheit der Ärzte sein. Gefährlich auch für eine Industrie, die vom Verkauf teurer Medikamente lebt. Für alle anderen ist dieses Buch ein echter Gewinn. Ich kann nur jedem ans Herz legen, es zu lesen.

Natürlich spaltet dieses Buch die Leser. Welcher Arzt wird angesichts der Tatsache, das er womöglich sein Leben auf völlig falschen Vermutungen aufbaut, bereit sein, umzudenken? Nicht viele. Die wenigen, die es dennoch tun, verdienen Hochachtung. Und auch Patienten, die ohne ihre Krankheit nicht leben wollen, werden dieses Buch nicht gutheißen können. Denn Heilung bedeutet Arbeit. Und die muss jeder selbst tun, das kann kein anderer übernehmen.

Mich hat dieses Buch befreit. Es hat mir die Welt größer gemacht, genau wie die Autoren es im Vorwort ankündigen.

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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augenöffner - Neue Medizin: Verständlich 17. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die Neue Medizin (oder GNM, wie Dr. Hamer sie nennt) hat dieses Buch gebraucht.
Eine echte Chance für all jene, die nach einer plausiblen Alternative zur Schulmedizin suchen; denn:
(Zitat:) "Wissen hat keinen finalen Aspekt!"

Für Schulmediziner: Nach dem ersten Faktor-L Band zur Neuen Medizin nach Dr.Hamer eine weitere Chance, sich mit der sogenannten Neuen Medizin vertraut zu machen, um sich ein eigenes Bild machen zu können. Jenseits von Hetze und Polemik. Unpolitisch und sachlich, dennoch sehr emotionell. Einfach überzeugend.

Andreas Kroitzsch hat eine wunderbare Einführung aus Sicht des NM-Heilpraktikers geschrieben, die in allen Punkten überzeugt. Die Fallbeispiele sind diesmal bearbeitet und kommen als spannende und verständliche Kurzgeschichten daher. Konflikt und Lösung sind jeweils sehr plausibel auf den Punkt gebracht.

Das Lexikon ist von bekannter Qualität, die sicher den fleißigen Helfern aus allen Foren zu danken ist. So erreicht man potentielle Neueinsteiger und gibt uns, die wir die NM praktizieren eine wunderbare Hilfe anhand.

Wer frei von Vorurteilen die wunderbare Entdeckung Dr. Hamers kennenlernen will, der hat hier mit Abstand die beste Möglichkeit.

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55 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von nrschmid TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
"Wenn die Neue Medizin auch nur in einem Fall nicht zutrifft, dann ist sie falsch." Ryke Gerd Hamer lässt für seine Entdeckung keine Ausnahme zu. Bisher ist diese Neue Medizin in keinem Fall widerlegt worden: 30.000 Fälle hat alleine Hamer wissenschaftlich geprüft, unzählige andere bestätigen sich täglich für Patienten - und für Ärzte, die offiziell gar nicht 'nach Hamer' behandeln dürfen, weil man ihnen sonst die Zulassung entzieht, die aber wissen, dass Hamer recht hat.

Dieses 2.Faktor-L-Buch beginnt mit einer rhetorisch beachtlichen Einführung von Andreas Kroitzsch, einem erfahrenen Praktiker der Neuen Medizin: Schritt für Schritt fasst er zusammen, erklärt mit einfachen Worten und überzeugt in jedem Punkt. Am Ende des Buches findet man ein kleines Lexikon der Neuen Medizin - nach Stichworten geordnet. Ganz zum Schluß erklärt Virologe Dr.Stefan Lanka in einem Interview, wieso man sich der Angst vor der Vogelgrippe beruhigt entziehen kann.

Den Hauptteil machen 21 Fallgeschichten aus, die man diesmal 'literarisch bearbeitet' hat. Das war leider keine gute Idee: die Stories sind in Stil von schlechten Schüleraufsätzen geschrieben mit unzähligen (Lektorats-)Fehlern. Dazu ein Vokabular, bei dem man als Leser einen Ekel-Konflikt bekommen könnte, wenn man Österreicher ist, oder Schweizer oder ein Gefühl für Sprache hat: 'Ey, nölte er bedripst, als der ihr Freund fremdging ...' usw. Was soll das? Hier muss jemand anderer am Werk gewesen sein als die Autoren, die in ihrer Einleitung zeigen, dass sie wissen wie´s geht.
Jeweils nach den Geschichten folgt die Erklärung des Konflikts nach den Regeln der Neuen Medizin. Wieso man von den Protokollen des ersten Buches abgewichen ist, ist mir ein Rätsel. Die Protokolle waren anschaulich, die meisten Patienten schilderten die Veränderungen nach ihrem Kontakt zur Neuen Medizin. Das fehlt diesmal völlig. Dafür unzählige Namen in kompliziert geschilderten Familiengeschichten.

Drei Sterne wären richtig, aber ich möchte keine Leser abschrecken. Dazu ist die Neue Medizin zu wichtig. Ich bin geheilt von der schulmedizinischen Diagnose Schilddrüsenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Lungenkrebs - weil ich micht rechtzeitig (= vorher!) informiert habe.
Informieren Sie sich. Lesen Sie um Ihr Leben! Werden Sie der mündige Patient, den Hamer fordert. Lesen Sie dieses Buch - und jedes andere zum Thema Neue Medizin. Es geht um Ihr Leben.

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1.0 von 5 Sternen Schwaches Buch und viel Geld für wenig Informationsgehalt
Die Neue Medizin und die Theorien Hamers sind in jedem Fall ein interessantes Thema, unabhängig davon, ob man sie für realistisch hält oder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2008 von 841968
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend ...
Viel Geld für wenig Information. Die angekündigte ausführliche Einführung in die Neue Medizin beschränkt sich auf wenige Seiten (S. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2008 von Elisabeth Falkental
5.0 von 5 Sternen Einfach, klar und richtig
Natürlich kann man an seinen Arzt glauben, aber die Realität wirkt im Ernstfall sehr ernüchternd. Lesen Sie weiter...
Am 12. März 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle über den Tellerrand Schauer!
Auch das zweite Buch zu diesem Thema ist ein gelungener Wegweiser durch die vielen Fakten der neuen Medizin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2006 von Thomas Batzdorfer
5.0 von 5 Sternen Hilfreich, überzeugend und sehr verständlich
Es gibt nur wenige Ärzte und Heilpraktiker, die sich zur Hamerschen Neuen Medizin (NM) bekennen und sie tatsächlich auch beherrschen. Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitten aus dem Leben!
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Wie? Was? Ich bin dabei gesund zu werden, wenn ich mich besonders schlecht fühle? Schmerzen haben einen Sinn?
Na logisch! Nein biologisch! Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 29. Dezember 2005 von medi ciner
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