Die fabelhafte Welt der Amelie 2001

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(310)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Amélie hat ihre eigene fabelhafte Welt. Sie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimperschlag. Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde.

Darsteller:
Michel Robin, Peter Fr
Laufzeit:
1 Stunde 56 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Die fabelhafte Welt der Amelie

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Jean-Pierre Jeunet
Darsteller Michel Robin, Peter Fr
Nebendarsteller Urbain Ca, Peter Fricke, Michel R, Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz, Lorella Cravotta, Serge Merlin, Jamel Debbouze, Clotilde Mollet, Claire Maurier, Isabelle Nanty, Dominique Pinon, Artus de Penguern, Yolande Moreau
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fermat Sim auf 19. April 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Als ich die „Fabelhafte Welt der Amélie" zum ersten Mal sah - es war im Sommerkino, auf dem Hauptplatz - wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Und dann, nach den ersten zehn Minuten, vergaß ich Raum und Zeit um mich und hatte nur noch einen Gedanken (wenn ich Zeit für einen solchen fand): ‚Möge dieser Film nie enden!'
Er tat es, leider, und es dauerte eine geraume Zeit, bis ich wieder ins schnöde Hier und Heute kam, doch dann stand fest - der Film muss her.
„Die Fabelhafte Welt der Amélie" ist einer der wenigen Filme, die einen wirklich fesseln, gefangen nehmen, in eine andere - fabelhafte - Welt entführen. Ich glaube, diesen Film kann man nur lieben oder hassen, ein Zwischending ist da kaum möglich.
Es ist eine bunte Welt, ein traumhaftes Paris, in das uns Regisseur Jean-Paul Jeunet entführt, es ist das Künstlerviertel Montmartre, in dem die junge Amélie, eine Träumerin seit jeher, ihr kleines beschauliches Leben als Kellnerin führt. Dieses Leben beginnt sich zu ändern, als sie in ihrer Wohnung die Hinterlassenschaft eines damalig kindlichen Vormieters findet und sie beschließt, den Kuddelmuddel im Leben der anderen zu ordnen - wohl auch, um sich ihren eigenen Problemen (der Einsamkeit, der Verschrobenheit, der Sorgen um ihren Vater) nicht zu stellen...
Fortan betätigt sie sich als Kupplerin, lässt Gartenzwerge auf Weltreise gehen und redigiert Briefe aus der Vergangenheit, doch als sie auf jemanden trifft, der ein ähnlicher Träumer ist wie sie, zeigen sich die Schwächen ihrer Operationen aus dem Hintergrund...
Wenn man das wunderbare, bunte (!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SpaceDyeVest auf 28. Dezember 2004
Format: DVD
Eine gute Fee im heutgen Paris, stets mit dem selbstlosen Gedanken anderen Menschen das Glück zu bringen, was sie selbst nicht hat, sich den Mangel aber nicht anmerken lässt, ist ein Phänomen unserer egoistischen Zeit und in den wundervollen verträumten und atmosphärischen Bildern dieses Films perfekt eingefangen.
Amélie ist eine 23jährige Kellnerin in einem Pariser Café, eine Träumerin mit der Gabe den Zauber eines Moments einzufangen und mit vollen Zügen intensiv zu erleben, während andere Leute bereits wieder in Gleichgültigkeit den Alltag weiterleben würde. Als dann der junge Nino, ein verträumter junger Mann, der Passfotos sammelt in ihr Leben tritt und Amélie sich verliebt, ist der Ausweg aus der Situation für sie schwerer und ihre methoden ihn kennezulernen ebenso unkonventionell wie phantasievoll und zweifelsohne einer der Höhepunkte des Films.
"Die fabelhafte Welt der Amélie" ist ein wunderschöner farbenfroher und zärtlicher Film, voller subtiler Poesie, zugleich der eigene Aufschrei was am mainstreamigen Leben eines heutigen Menschens nicht stimmt.
Wer sich selbst gerne fallen lässt und noch Zeit zum Träumen hat, schaut sich den Film lieber an.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arne Johannssen auf 17. Oktober 2004
Format: DVD
"Amelie" ist der eingängigste Film, den ich je gesehen habe. Jeunet hat einen Film geschaffen, der vor liebevollen Details förmlich zerspringt, so sehr ist dieser Film angefüllt mit charmanten Ideen, phantasievollen Einfällen, wunderschöner Musik, hervorragenden Darstellern und einer verträumten Geschichte, die allesamt den Gesamteindruck einer perfekten Regie-Arbeit hinterlassen. Hier wurde an nichts gespart und jede noch so kleine Szene strotzt vor Detailreichtum, der einfach erfrischend ist bei den vielen Filmen, die darstellen, appellieren, prädigen wollen und genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie sowieso nicht verkörpern - hingegen ist "Amelie" ein Meisterwerk, das den Zuschauer einfach verzaubert.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 21. März 2004
Format: DVD
Dieser Film ist einer der unkommerziellsten und zugleich schönsten Filme, die ich je gesehen habe. Allein die wunderschönen Sommerfarben und die bezaubernde Audrey Tautou zahlen Kinoeintritt oder DVD-Preis hundertfach zurück. Nachdem man den Film gesehen hat, entsteht zum Teil ein völlig neues Lebensgefühl, das auch beim zweiten und dritten Gucken immer wieder auflebt. Der Film zeigt die kleinen Besonderheiten des Lebens auf, erzählt eine der romantischsten Liebesgeschichten der Filmgeschichte und präsentiert eine Musik (von Good-Bye Lenin-Komponist Yann Tiersen), die so leicht und zugleich auf manchmal wehmütig daher kommt, dass man sich in sie, wie auch den Rest des Films einfach nur verlieben kann. Empfehlen möchte ich den Film besonders Schülern, die Eindrücke aus Frankreich nur vom grauen Französischunterricht beziehen. Zum Amélie-Effekt weiss auch Regisseur Jean Pierre-Jeunet auf der DVD eine interessante Geschichte zu erzählen. Er wurde, nachdem der Film fertig war, von Jaques Chirac eingeladen, mit ihm gemeinsam den Film anzusehen. Chirac war nicht sehr gut gelaunt, denn an dem Tag hatte er ziemlich viel Stress gehabt. So wunderte er sich zunächst über die vielen Specialeffekte und war dann noch überraschter, als er bemerkte, wie sich sein Stressfaktor im Verlaufe des Films gegen Null bewegte. Als es dann überstanden war, sagte er etwa: "Ein sehr schöner Film. Jetzt kann ich wieder voller Elan an die Arbeit gehen". So konfus diese Story anmuten mag, ich glaube sie aufs Wort.
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