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10 für Deutschland: Gespräche mit türkeistämmigen Abgeordneten Broschiert – 28. September 2007

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Produktinformation

  • Broschiert: 260 Seiten
  • Verlag: edition Körber-Stiftung; Auflage: 1., Aufl. (28. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896840681
  • ISBN-13: 978-3896840684
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,9 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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"In den Diskussionen von 1978 bis 1998 wurde Integration immer auch als Assimilation und als Bringschuld von Seiten der Migranten verstanden. Mit dem Regierungswechsel 1998 kam die Einsicht, das Deutschland längst ein Einwanderungsland ist und die Integration von der gesamten Gesellschaft geleistet werden muss.", schreibt die deutsche Journalistin türkisch-kurdischer Abstammung Mely Kiyak. Nur noch die CDU klammert sich im neuen Grundsatzpapier an den Begriff: "Integrationsland" fest. Anpassung an die Mehrheitsgesellschaft ohne die Beibehaltung der eigenen Kultur wird hier gefordert. Diversity ist in puncto MigrantInnen bei der CDU noch nicht angekommen.

Im April 2007 haben sich ca. 50 PolitikerInnen getroffen und das "Netzwerk türkischstämmiger MandatsträgerInnen" gegründet. Melk Kiyak stellt zehn von ihnen in Interviews vor. Die türkischstämmigen Frauen und Männer arbeiten auf der Ebene der Kommune, der Landes-, Bundes- und Europaebene und quer durch alle Parteien "Warum MigrantInnen Politik machen wollen?" In ihrem Verständnis lebt die Demokratie von politischer Teilhabe genauso wie die Integration und gehört daher zusammen. Wenn jedoch diese Option nicht steht, fehlt ein entscheidendes Element. Daher stelle eine andere Herkunft keinen Hinderungsgrund für ein politisches oder soziales Engagement dar, dies kann bedeuten, dass andere Hürden zu bewältigen sind.

Lale Algün, Bundestagsabgeordnete, SPD-Mitglied setzt sich für das neue Staatsangehörigkeitsrecht ein und kritisiert den Machtanspruch muslimischer Männer.
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