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Der fünfte Krieger des Bösen Gebundene Ausgabe – Januar 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Betz, Annette, Verlag GmbH (Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800051338
  • ISBN-13: 978-3800051335
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.383.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2005
Tanja Vetesnik greift in „Der fünfte Krieger des Bösen" Elemente der keltischen Mythologie auf und kreiert daraus einen spannungsgeladenen Fantasy-Roman. Vor dem geistigen Auge des Lesers nehmen die drei Protagonisten Cailin, Garrit und Tuadh schnell Gestalt an, so dass man mit ihnen lebt und leidet. Und leiden müssen die drei Hauptfiguren tatsächlich. Kaum haben sie eine Gefahr überstanden, geraten sie auch schon in die nächste Situation, die ihnen alle ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten abverlangt, um zu überleben. Teils sind es nicht einmal die großen Gefahren in Form von bedrohlichen Widersachern, sondern vielmehr elementare Ängste, wie die des Nichtschwimmers Tuadh vor Wasser, die die Protagonisten an den Rand ihrer Kräfte treiben.
Mit ihren Stärken und Schwächen sind die drei Hauptakteure sehr glaubwürdig dargestellt. Im Laufe der Geschichte machen Cailin, Garrit und Tuadh einen tiefgreifenden Wandel durch, der ihnen zu neuen Stärken verhilft und sie dazu zwingt, sich ihren Schwächen zu stellen. So hält die Autorin einige Überraschungen für den Leser bereit.
Ebenso wie ihren Protagonisten gönnt Tanja Vetesnik auch ihrem Leser kaum eine Ruhepause. Gespickt mit einer ordentlichen Brise Humor und neuen Ideen sticht „Der fünfte Krieger des Bösen" aus der gängigen Fantasy-Literatur hervor.
Insgesamt ist „Der fünfte Krieger des Bösen" ein unterhaltsamer und spannender Fantasy-Roman, der aufgrund seiner originellen Ideen, des Humors und seiner lebendigen Charaktere beste Unterhaltung bietet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von angel am 25. April 2007
Ich habe das Buch in einem Tag verschlungen, obwohl ich das eigentliche Zielgruppenalter schon hinter mir habe. Es ist einfach nur schön. Man kann sich herrlich in die Figuren hineinversetzen, mit ihnen lachen, leiden und hoffen. Orte und Geschenisse sind wunderbar stimmungsvoll beschrieben und die Geschichte überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Ganz besonders gut gelungen fand ich die Entwicklung von Garrit und Tuadh, die sich ab einem gewissen Punkt die 'Hauptfiguren-Rolle' teilen, nachdem es am Anfang so aussah, als käme sie dem Mädchen Cailin zu. Ich kann dieses Buch wirklich nur wärmstens empfehlen - und das nicht nur Jugendlichen, sondern auch Jungen Erwachsenen (wie mir).

Eine einzige Frage bleibt allerdings offen: WO BLEIBT DIE FORTSETZUNG?!!

Dieses Buch bietet so vieles, woran man anknüpfen kann und man hat Garrit, Tuadh und Cailin so lieb gewonnen, dass man einfach wissen will, wie es mit weitergeht und es eine Fortsetzung geben MUSS!
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Von Tina am 13. Dezember 2009
wurde erweckt, als der Hohekönig der dTiarnai seinen eigenen Sohn der Göttin opfern wollte, um seine bei der Geburt des Sohnes verstorbene Gemahlin ins Leben zurück zu rufen.

Kann ja nicht gut gehen.....

Zugegeben, Klischees und durchaus Altbekanntes werden einem hier vorgesetzt (auch zugegeben, mein Alter liegt deutlich über dem empfohlenen Alter), aber es lässt sich nicht leugnen: wenn man sich in die Geschichte fallen lässt, ist man drin.

Nein, da stören einen Wunden die geschlagen und kurz darauf wieder heilen nicht sonderlich. Auch der "Verwechslungsplot" stößt nicht weiter übel auf oder die ein oder andere Szene für die ich bei manch anderem kein Verständnis hätte (ich sage nur "die Wiederauferstehung...") haben höchstens mal ein leichtes umwölken der Stirn zur Folge gehabt, denn:

dies ist ein Jugendbuch im Fantasy Bereich und als solches konzipiert und geschrieben. Und zwar spannend geschrieben. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Gerade nachdem ich in letzter Zeit einiges an Fantasy Literatur gelesen habe, das mich beileibe nicht vom Hocker gerissen hat ( Calaspia. Die Verschwörung.,1. Band der "Calaspia"- Reihe von den Guptara Brüdern oder Die Magier.- Reihe von Grimbert), bin ich nicht mit einer hohen Erwartung an dieses Buch gegangen. Schon allein der Name Hohlbein bürgt für mich nämlich nur sehr bedingt für Qualität die mir zusagt.

Aber ich wurde überrascht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valorians Kind am 14. Januar 2007
Dieses Buch ist die Geschichte von Thuad, Cailin und Garrit.

Ein äußerst spannendes Buch voll von packenden Ideen. Man wird praktisch von einer spannenden Situation in die nächste geworfen. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und gut aufgebaut. Die Figuren sind sehr gut beschrieben und entwickeln im Laufe des Buches auch jeder für sich einen ganz eigenen Charakter.

Die Erzählperspektive wechselt relativ oft und sehr kurz hintereinander, was dem Buch jedoch keineswegs abträglich ist, im Gegenteil, dadurch werden die Figuren für den Leser sehr viel verständlicher. Die Kapitel sind, wie ich finde, leicht willkürlich gesetzt (was man aber beim Lesen nicht so mitbekommt, da man ohnehin nicht damit auffhören kann.).

Es handelt sich also bei "Der fünfte Krieger des Bösen" um ein Fantasybuch, welches man wohl sehr gut als leichte Lektüre lesen kann (sicher auch mehrmals) und wofür man sich auch mal einen Tag Auszeit nehmen sollte, weil es hier doch eher schwer fällt mit dem Lesen aufzuhören (ich wüsste nicht an welcher Stelle ich hätte aufhören sollen, da alles immer so kurz hintereinander passiert und man sich nach dem einen schon auf das nächste Abenteuer freut!!).

Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, allerdings kann ich aus Gründen, die ich selbst nicht zu nennen weiß, nur 4 von 5 Sternen vergeben, was wohl daran liegt, dass das Buch nicht mit anderen Fantasybüchern (wie etwa "Die Meisterin" von Trudi Canavan) gleichziehen kann.
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