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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ziel erkannt, wo ist der Weg?,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation (Gebundene Ausgabe)
Die Theorie der "Lernenden Organisation" ist wohl eines der Schlagwörter der Unternehmensentwicklung in den 90ger Jahren.In Peter Senges "Die fünfte Disziplin" wird eine lernende Organisation unter dem Kontext des Systemdenkens (eben der fünften Disziplin) vorgestellt. Die anderen vier von Senge als notwendig erachteten Disziplinen Mentale Modelle, Personal Mastery, eine gemeinsame Vision sowie das Teamlernen werden angerissen und sehr anschaulich dargestellt. Der in dem Buch dargestellte kurze und allgemeine Abriss über systemisches Denken ist für Leser, denen die Problematik vollkommen neu ist, ein gelungener Einstieg. Grafische Darstellungen stellen die Problematik anschaulich dar. Die Notwendigkeit einer lernenden Organisation wird von Senge eingehend erläutert, was fehlt sind Strategien zur Umsetzung. Angeschnittene Konzepte mögen sinnvoll sein, doch wo ist die Basis für eine solche "Revolution" im Unternehmen? Lernen heißt wandeln, heißt tolerieren anderer Meinungen, das haben wir begriffen. Doch Senge geht dann (leider!) der Atem aus. Es genügt nicht, auf oberer Ebene die Notwendigkeit des Lernens zu begreifen - das Unternehmen als solches zu formen und neu zu kultivieren ist die Kunst, die der Leser dieses Buches noch lange nicht beherrscht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Klassiker zum Thema Lernende Organisation,
Von Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Disziplin: Kunst und Praxis der lernenden Organisation (Gebundene Ausgabe)
Angesichts der Globalisierung der Märkte, der zunehmenden Spezialisierung und Komplexität aller Strukturen der Wirtschaftswelt, der steigenden Innovationsgeschwindigkeit und des Strukturwandels der Arbeit greifen viele der traditionellen wirtschaftswissenschaftlichen Analyse- und Gestaltungsmittel zu kurz. Die Nachfrage nach neuen Konzepten, insbesondere zur Organisations- und Managementlehre, hat eine ganze Reihe von Ansätzen hervorgebracht. Einer der prominentesten ist Peter M. Senges 1990 in den USA veröffentlichtes und inzwischen in 26 Sprachen übersetztes Buch über die Lernende Organisation". Dass Senge einen theoretischen Ansatz entwickelt, vergisst man leicht über den illustrativen Beispielen und dem lebendigen, anschaulichen Stil, der das Buch zu einem Lesevergnügen macht - aber Vorsicht! Ganz einfach erschließen sich Senges Ideen nicht, etwas Mitdenken ist zwingend nötig. Man sollte im Auge behalten, dass Senges Gestaltungsempfehlungen, die so genannten Disziplinen, den Status von leitenden Ideen haben; sie sind keineswegs als eine Art Einmaleins", als Handbuch zu verstehen, das dem Manager zeigen könnte, wie sein Unternehmen schneller lernt als die Konkurrenz. getAbstract empfiehlt diesen modernen Klassiker allen Führungskräften im Management und in der Organisationsentwicklung sowie allen, die sich für die wirtschaftswissenschaftliche Grundlagendiskussion interessieren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ziel erkannt, wo ist der Weg?,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation (Gebundene Ausgabe)
Die Theorie der "Lernenden Organisation" ist wohl eines der Schlagwörter der Unternehmensentwicklung in den 90ger Jahren.In Peter Senges "Die fünfte Disziplin" wird eine lernende Organisation unter dem Kontext des Systemdenkens (eben der fünften Disziplin) vorgestellt. Die anderen vier von Senge als notwendig erachteten Disziplinen Mentale Modelle, Personal Mastery, eine gemeinsame Vision sowie das Teamlernen werden angerissen und sehr anschaulich dargestellt. Der in dem Buch dargestellte kurze und allgemeine Abriss über systemisches Denken ist für Leser, denen die Problematik vollkommen neu ist, ein gelungener Einstieg. Grafische Darstellungen stellen die Problematik anschaulich dar. Die Notwendigkeit einer lernenden Organisation wird von Senge eingehend erläutert, was fehlt sind Strategien zur Umsetzung. Angeschnittene Konzepte mögen sinnvoll sein, doch wo ist die Basis für eine solche "Revolution" im Unternehmen? Lernen heißt wandeln, heißt tolerieren anderer Meinungen, das haben wir begriffen. Doch Senge geht dann (leider!) der Atem aus. Es genügt nicht, auf oberer Ebene die Notwendigkeit des Lernens zu begreifen - das Unternehmen als solches zu formen und neu zu kultivieren ist die Kunst, die der Leser dieses Buches noch lange nicht beherrscht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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