Im tantrischen Buddhismus werden alle schwierigen Gefühle wie Neid, Eifersucht, Stolz, Anhaftung, Verwirrung, etc. weder abgelehnt noch abgewertet sondern zum Material der persönlichen Entwicklung gemacht. Jedes schwierige Gefühl hat das Potential, mir eine tiefere Weisheit über mein eigenes Leben zu eröffnen. Das gibt eine Einführung in die fünf Tattwas, Grundenergien, aus deren Tanz die Schöpfung entsteht. Unsere Schwierigkeiten entstehen immer, dann wenn wir diesen Grundkräften nahekommen und sie zentrale Ängste in uns freisetzen.
Die besondere Botschaft für alle, die sich tiefer als westliche Psychologie mit der Natur des menschlichen Geistes auseinandersetzen wollen, ist ein humorvolles Verständnis und Differenzierung der Ängste vor der direkten Erfahrung der Natur unseres eigenen Geistes.