"Wenn wir verliebt sind, ist es uns nicht wichtig, ob wir uns weiterentwickeln. Wir haben vielmehr das Gefühl, das Ziel sei schon erreicht.", so Gary Chapman in einem seiner Kapitel! Allein das saubere Unterscheiden zwischen "Verliebt sein" und "Lieben" mag für viele Leser hilfreich sein, wenn sie ihren Partner womöglich verlassen in der Überzeugung, ihn nicht mehr zu lieben, nur weil vielleicht das Prickeln im Bauch verschwunden ist!
Chapman differenziert gründlicher als beispielsweise Gray nicht nur zwischen weiblicher und männlicher Sprache sondern arbeitet weitere unterschiedliche Ausdrucksformen heraus!
An mancher Stelle vielleicht ein wenig zu viel Wiederholungen, so fand ich dieses Buch alles in allem als sehr engagiert und liebevoll geschrieben!