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Rezensionen verfasst von
Bernhard Lux "LinieLux"
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Vanguard Auctus Plus 323CT Carbonstativ (2 Auszüge, Belastbarkeit bis 18kg, max. Höhe 180 cm)
Vanguard Auctus Plus 323CT Carbonstativ (2 Auszüge, Belastbarkeit bis 18kg, max. Höhe 180 cm)
Preis: EUR 537,73
Verfügbarkeit: Auf Lager.

4.0 von 5 Sternen Robustes Profistativ - aber leider keine All-in-one-Lösung, 12. Januar 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Als semiprofessioneller Fotograf arbeite ich schon seit Jahren auch mit einem Uralt-Aluminiumstativ, vor allem in der Objektfotografie. Eigentlich hat mir das ganz gute Dienste erwiesen, nur die Feinjustierung und die stabile Fixierung der Kamera haben bei dieser älteren Technik doch gelegentlich Probleme verursacht. Entsprechend gingen meine Erwartungen bei einem Stativ dieser Preisklasse dahin, dass es mindestens dasselbe leistet und außerdem noch stabiler, flexibler und wegen des Materials Carbon leichter daher kommt.

In Punkto Stabilität des Stativs selber sehe ich diese Erwartung erfüllt. Die Nutzung ohne Stativkopf aber ist so umständlich, dass an der Anschaffung eines solchen kein Weg vorbei führt. Tatsächlich ist die standardmäßig integrierte 1/4" Kameraschraube wohl zur Fixierung eines gesonderten Kopfes gedacht. Wenn man die Kamera direkt anbringen will, muss man die Schraube umdrehen und hat dann eine 3/8" Schraube zur Verfügung. Die lässt sich dann in die Kamera drehen, und man muss anschließend Kamera mit Schraube auf das Stativ drehen! Das hat mich dann doch erstaunt. Man verzeihe mir die Unbedarftheit, ich dachte, es funktioniert umgekehrt, jedenfalls war ich das von meinem alten Stativ her gewohnt. Aber wie gesagt bin ich kein Profi. Deshalb der Tipp an Profi-Stativ-Anfänger wie mich: Am besten gleich einen z. B. Kugel-Stativkopf mit Schnellwechselplatte dazu kaufen, den Vanguard gesondert anbietet. Ohne diese Ergänzung ist das Stativ zwar nicht unmöglich, aber doch nur sehr umständlich verwendbar.

Eine weitere Überraschung: Mit 3,65 kg ist das Stativ nicht gerade als Leichtgewicht zu bezeichnen. Tatsächlich bestehen nur die Beine aus Carbon. Die übrigen Teile sind aus Metall, wohl ein Kompromiss zu Gunsten der Stabilität und einer Belastbarkeit von beachtlichen 18 kg. Die sorgfältige Verarbeitung und erstklassige Materialqualität verleihen dem Stativ außerordentliche Stabilität. Die in beliebigem Winkel ausspreizbaren Beine können alternativ auch auf die voreingestellten Winkel (25, 50 und 80 Grad) eingestellt werden. Mit zwei Fingern leicht lösbare Arretierungen lassen die jeweilige Winkeleinstellung einrasten. Die Füße bieten in drei Varianten ein breites Einsatzspektrum. Metallische Spitzen für die Positionierung auf natürlichen Untergründen. Gummierte Füße für die Indoorverwendung. Und zusätzlich tellerartige spikebesetzte Gummifüße, die wohl für Schnee gedacht sind. Auf flauschigen Untergründen, wie z. B. Teppichboden, finde ich diese Variante allerdings ebenso vorteilhaft. Da kann absolut nichts mehr verrutschen. Ein Lob also für die Stabilität und Robustheit der Konstruktion.

Von der Kameraarretierung abgesehen ist die Handhabung des Stativs sehr unkompliziert. Die Beine lassen sich mittels Drehverschlüssen leichtgängig ausziehen und auf beliebige Längen einstellen. Eine hilfreiche Orientierung bieten dabei bezifferte Längenskalen. Sehr praktisch ist eine Kurbel, mit der sich die Mittelsäule auf und ab bewegen lässt. Das ist vor allem für Aufnahmen hilfreich, bei denen man verschiedenen Höheneinstellungen variieren möchte, ohne ständig die Beinlängen ändern zu wollen. Mit einem Reibungsregler lässt sich der Widerstand beim Kurbeln zusätzlich regulieren. Beachtlich ist auch die maximale Höhe von sogar mehr als den angegebenen 1,80 m, die bei bestimmten Motiven durchaus von Interesse sein kann. Im Indoorbereich wird auch bei maximaler Höheneinstellung die Stabilität nicht gefährdet. Einen Outdoor-Test habe ich noch nicht unternommen, denke aber, dass das Gewicht die Mitführung bei längeren Wanderungen etwa verbietet. Zusammen mit einem Kopf und einer Kameratasche mit der übrigen Ausrüstung wäre mir das Gewicht dann einfach zu groß. Eher ungünstig für längere Touren scheint mir zudem die mitgelieferte Tragetasche mit einfachem Gurt, die wenig Komfort bietet. Mit etwa 75 cm Länge im zusammengeklappten Zustand dürfte es auch schwierig sein, das Stativ z. B. an einem Kamerarucksack zu befestigen. Also für unterwegs eher problematisch.

Von den Arretierungsproblemen ohne Kopf und der begrenzten Outdoortauglichkeit abgesehen ist dieses Stativ durchaus überzeugend. Ich schätze, nach Anschaffung eines Kugelkopfes mit Wechselplatte werde ich schnell auch mehr und vor allem lange Freude daran haben. Deshalb erhält es trotz meiner anfänglichen Bedenken 4 von 5 Punkten.

Canon Pixma MG3150 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)
Canon Pixma MG3150 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)
Preis: EUR 67,44
Verfügbarkeit: Auf Lager.

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Technisch überzeugend - und macht auch noch Freude, 11. Januar 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieser Tinten-Farbdrucker und -kopierer mit Scanfunktion gehört zu den Geräten, die gleich nach der Installation Freude machen. Für einen vergleichsweise günstigen Preis erhält man ein vielfältig einsetzbares Arbeitsmittel mit umfangreicher Funktionalität, überzeugenden Ergebnissen und einem schicken Design. Lediglich die zum Teil etwas wackelige Konstruktion der mechanischen Elemente lässt erkennen, dass es sich um ein Gerät der unteren Preiskategorie handelt. Insgesamt aber eine positive Überraschung mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Nicht nur Gelegenheitsnutzer werden ihre Freude daran haben.

:::::::::::::::::: LEICHTE HANDHABUNG ::::::::::::::::::
Die Bedienung ist ganz intuitiv möglich. Am Gerät selber findet sich am linken Rand der Oberseite ein Tastenbedienfeld, über das alle Funktionen direkt zu steuern sind. Für Drucken/Kopieren stehen alternative Tasten für Schwarz-Weiß und Farbe zur Verfügung. Außerdem kann man zwischen Normalpapier A4 und Fotopapier A4 bzw. 10x15 cm durch mehrfaches Drücken einer Taste wählen, immerhin die wichtigsten Verwendungsarten. Scannen ist auch direkt am Gerät möglich. Hierfür gibt es zusätzlich eine Optionentaste. Die Anpassung des Papiereingabefaches an verschiedene Papierformate erfolgt sehr leicht über einen Schieber, den man nur auf einer Seite bewegen muss. Auch das Einsetzen und der Austausch der beiden Tintenpatronen (1 x Schwarz, 1x Color mit allen Farben) hat sich als unproblematisch erwiesen. Der Schlitten mit den Einsätzen für die Patronen bewegt sich beim Öffnen des Fachs automatisch zum rechten Rand. Einfach einsetzen, einrasten, und fertig. Vom Kopieren abgesehen bevorzuge ich selber die Steuerung vom Rechner aus. Hierfür werden recht komfortable Softwarelösungen mitgeliefert, deren Installation problemlos ist. Über die zentrale Canon Solution Menu Ex" kann man verschiedene Hilfsprogramme ansteuern: MyPrinter hilft den Druckerstatus zu überprüfen, Druckereinstellungen anzupassen, auch unabhängig von der jeweiligen Anwendung, aus der heraus man druckt, und mögliche Druckprobleme zu diagnostizieren. MP Navigator Ex ist nützlich, wenn man seine Scan-Optionen nach unterschiedlichen Kriterien konfigurieren möchte. Dabei ist auch eine OCR-Anwendung integriert. Allerdings ist der redundante Menüaufbau dieser Anwendung eher verwirrend. Weniger Verzweigung wäre da mehr gewesen. Wenn man die etwas sperrige Logik einmal durchschaut hat, hat man aber sehr differenzierte Einstellungsmöglichkeiten zur Hand, um unterschiedliche Vorlagentypen in verschiedenen Auflösungen (bis max. 600 dpi, was für die meisten Zwecke absolut ausreicht) zu scannen und anschließend weiterzuverarbeiten oder zu speichern/archivieren. Auch eine Voreinstellung der bevorzugten Anwendungssoftware zum Öffnen der Bilder ist möglich. Besonders vorteilhaft finde ich die optionale Einblendung eines Vorschaufensters vor Beginn des eigentlichen Scanvorgangs, die eine nochmalige Überprüfung der Einstellungen ermöglicht. So kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

:::::::::::::::::: ÜBERZEUGENDE TECHNIK ::::::::::::::::::
Das Gerät führt alle Aufgaben sehr schnell aus, wie ich es eigentlich bei allen Canon-Geräten der neuesten Generation feststellen konnte. Datenübertragung und Druck/Kopier-Scanvorgänge selber sind wohltuend zügig und flüssig. Besonders beim Fotodruck fällt dies auf, denn ein DIN A4-Blatt im besten Druckmodus ist in weniger als einer Minute ausgedruckt. Im direkten Vergleich mit meinem etwa vier Jahre alten HP-Tintenstrahler kann ich wahre Quantensprünge feststellen. Das schont die Nerven und verleiht der Technik einen sympathischen Werkzeugcharakter. Anders als bei meinem älteren Drucker von HP gibt es hier auch keine Probleme mit dem Einzug unterschiedlicher Fotopapiere. Alle Stärken werden reibungslos verarbeitet.

:::::::::::::::::: EINDRUCKSVOLLE ERGEBNISSE ::::::::::::::::::
Mit einer Scaneinstellung mit bis zu 600 dpi kann ich alle normalen Einsatzmöglichkeiten abdecken. Kopien sowohl in S/W als auch in Farbe bringen randscharfe Ergebnisse. Insbesondere der Fotodruck überzeugt mit strahlenden Farben. Die aufhübschenden" Einstellmöglichkeiten und Effekte im Druckmenü (z. B. Vivid-Photo, Image-Optimizer) sind für mich dabei verzichtbar, da sie bisweilen nicht vorhersehbare Ergebnisse bringen. Als weitere Pluspunkte sehe ich:
- Auch Fotopapiere fremder Marken sind verwendbar sind und bringen gute Druckergebnisse.
- Die Einstellung Randloser Druck" bringt tatsächlich randlose Drucke und damit eine optimale Ausnutzung der Fläche. Das habe ich bei anderen Druckern auch schon anders erlebt.
Einen Vergleich zwischen 4 Patronen und der hier eingesetzten 2-Patronen-Lösung kann ich leider nicht vornehmen, da ich immer schon mit zwei Patronen gedruckt habe. Das Gleichgewicht der Farben und die Farbtiefe erscheint mir aber tadellos. Insofern kann ich darin keinen Nachteil erkennen. Schließlich ist das Handling von nur zwei Patronen auch einfacher.

:::::::::::::::::: Nicht zu vergessen ::::::::::::::::::
Das Gerät ist auch hübsch anzusehen. Ich sage das, obwohl mich die weite Verbreitung der Klavierlack-Optik eher stört. Zu empfindlich gegenüber Fingerabdrücken, Kratzern u. ä.. Aber es bietet eben auch einen optischen Glanzpunkt, der hier recht überzeugend wirkt, zumal das Gerät gleichzeitig kompakt und durch die abgerundeten Ecken und das spiegelnde Schwarz elegant wirkt. Für diese Preisklasse kommt deshalb von mir eine klare Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2012 7:17 PM CET


Irisette 8360_90_135x200 Eos Satin Bettwäsche, multi
Irisette 8360_90_135x200 Eos Satin Bettwäsche, multi
Preis: EUR 36,98
Verfügbarkeit: Auf Lager.

5.0 von 5 Sternen Frühlingsgefühle in Satin, 1. Januar 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ein weiteres Beispiel überzeugender Irisette-Qualität. In Sachen Bettwäsche habe ich die Designs von Irisette schätzen gelernt. Dieses kombiniert in den seitlichen Seitenflächen frische, an Frühling erinnernde Farben (Hellgrün, Hellblau) mit Weinrot und wenig Orange. Eine zunächst gewagte, in der Zusammenschau aber schlüssig wirkende Kombination, die dem Auge schmeichelt. Eigentlich ein zeitloses Muster, das ich auf Grund der Verbindung überwiegend heller Farbkombinationen aber vor allem mit den helleren Jahreszeiten in Verbindung bringe. Das zentrale floral-ornamentale Muster, in demselben Weinrot, geschichtet über ähnliche Elemente in Zartblau, lässt uns augenblicklich die Verbindung zur blühenden Natur herstellen. Wenn damit keine süßen Träume möglich sind!

Qualitativ zeichnet sich die Bettwäsche durch ihre seidenweiche, nicht zu glatte Oberfläche, eine saubere Verarbeitung, den hochwertigen Satinstoff und leichtgängige Reißverschlüsse aus. Eine Bereicherung für Wäscheschrank und Schlafzimmer.

Canon i-SENSYS MF3010 schwarzweiß-Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)
Canon i-SENSYS MF3010 schwarzweiß-Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)
Preis: EUR 138,00
Verfügbarkeit: Auf Lager. Zustellung kann bis zu 2 zusätzliche Tage in Anspruch nehmen.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Funktionales Gerät für Kleinanwender, 1. Januar 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nach einigen Wochen der Verwendung kann ich dieses Canon-Multifunktionsgerät für diejenigen Nutzer empfehlen, die ein schnelles, intuitiv bedienbares und Platz sparendes Gerät zum laserscharfen Drucken und Kopieren in Schwarzweiß sowie zusätzlich zum Scannen in Farbe suchen. Gleichzeitig denke ich, dass es auf Grund seiner puristischen und im Detail nicht sehr robusten Bauweise für intensive Nutzung, etwa im Großraumbüro, nicht geeignet ist. Privatnutzer oder Freiberufler mit überschaubarem Kopier- bzw. Druckbedarf dagegen erhalten ein im Verhältnis zum Kaufpreis empfehlenswertes Gerät.

FORM / BAUWEISE
Tatsächlich ist die kompakte Bauform des nahezu designfreien Gerätes eines seiner größten Vorzüge. Kastenartig, ohne überflüssige Elemente, die nur der Schönheit dienen, präsentiert sich der I-SENSYS MF3010 in einer schlichten, funktionsgerechten äußeren Form, die den Schreibtisch nicht überfrachtet. Wohltuend auch die oben und seitlich matte Kunststoffoptik, lediglich die äußeren Bereiche der Front erscheinen glänzend. Ein Vorteil gegenüber den derzeit verbreiteten Klavierglanzoberflächen, mit denen viele vergleichbare Geräte ausgestattet sind und auf denen man jeden Fingerabdruck und jedes Staubkorn erkennen kann. Im Detail allerdings scheint die Konstruktion weniger hochwertig. Insbesondere beim "Innenleben", z. B. wenn man die Tonerkartusche einsetzen oder wechseln möchte, wirkt sie alles andere als robust, eher hat man den Eindruck, dass die Kunststoffscharniere jederzeit brechen können, wenn man sie zu schnell bewegt. Die beweglichen Teile im äußeren Bedienbereich sind ebenfalls eher wackelig und zeigen ebenso wie der Klappdeckel beim Bewegen gewisse Spielräume. Eine Abdeckung für das Papierfach gibt es nicht. Ein Gerät, dessen Form eben auf die allerwichtigsten Bedürfnisse reduziert ist.

FUNKTIONEN
Besonders überzeugend finde ich die einfache Bedienbarkeit über wenige an der Front angebrachte Tasten. Einfaches Kopieren, Vergrößern, Einstellung der Kopienzahl, das ist alles intuitiv verständlich und sofort einsatzfähig. Der zweite große Vorzug ist die Schnelligkeit. Im Vergleich zu manch anderem Gerät werden Druckaufträge sehr schnell ausgeführt, Scanvorgänge fordern nur wenig Geduld ab, und auch das Kopieren funktioniert ohne unnötige Leerläufe. Lediglich die Lautstärke bei den Vorgängen finde ich etwas zu hoch. Auch beim Anschalten kann man erst einmal erschrecken, das Geräusch hält aber nur wenige Sekunden an, also auch das ist verschmerzbar. Die Kopierfläche bietet am linken Rand die üblichen Formateinteilungen. Das Anlegen von Blättern ist dann aber nicht ganz so komfortabel, da man ja in der Regel mit DIN A4 arbeitet und die Marke für DIN A4 aber nicht mit der linken unteren Ecke übereinstimmt. Freihändiges" Auflegen vom Arbeitsplatz aus ist deshalb nicht möglich. Man muss aufstehen und das Blatt genau an der Markierung, das sind einige Millimeter nach oben versetzt, anlegen. Leider ist das nicht ganz so exakt möglich, deshalb finde ich diese Einrichtung ziemlich unvorteilhaft. Die Nutzung der Druckfunktionen aus Softwareanwendungen heraus ist, einmal richtig eingerichtet, unproblematisch. Es fällt auf, dass bei den Druckoptionen bei diesem Gerät nicht ganz so viele Auswahlmöglichkeiten bestehen. Auch hier eine Reduktion aufs Wesentliche. Aber es ist eigentlich auch ausreichend, wenn man z. B. die Möglichkeit hat, zwischen Normalpapier, verschiedenen schweren Papieren, rauem Papier, Folie und Etiketten zu wählen. Achtung aber beim Installieren des Geräts. Unverständlicherweise ist der mitgelieferte Treiber nicht für Windows 7 in der 64-Bit-Version geeignet. Einen Hinweis darauf findet man zwar in der mitgelieferten Handbuch-CD, allerdings wird keine Lösung für das Problem aufgezeigt. Ich bin selber auf der Canon-Website fündig geworden und habe den Treiber heruntergeladen. Danach war die Installation kein Problem, und das Gerät ist mit allen Funktionen einsatzfähig.

ERGEBNISQUALITÄT
Druck und Kopie zeigen qualitativ gute Ergebnisse auf verschiedenen Papieren. Aufgefallen ist mir bisher nur ein Problem beim Drucken: Bei horizontalen dünnen Linien, z. B. bei Tabellen, wird der Toner bei der Einstellung "Normalpapier" offenbar nicht immer schnell genug fixiert. Diese Linien zeigen oft leichte Ausfransungen nach unten, wirken also nicht ganz sauber, was bei wichtigen zur Reproduktion bestimmten Dokumenten ein Hindernis sein kann. Das Scannen lässt sich problemlos und intuitiv mit der Scan-Funktion des mitgelieferten Programms MF Toolbox steuern. Bis zu 400 dpi sind möglich, da hätte man allerdings optional etwas mehr Auflösung gewünscht. Als Ausgabeformat kann man zwischen pdf, jpg, tiff und bmp wählen. Auch das für die meisten Verwendungen ausreichend. Auch beim Scannen fällt die wohltuend schnelle Verarbeitung bis zum anschließenden Öffnen mit der gewählten Wunschanwendung auf.

Kaeppel G-008445-08D1-VRKW Bettwäsche 2-teilig Rosenknospen 135 x 200 cm Biber, weiß
Kaeppel G-008445-08D1-VRKW Bettwäsche 2-teilig Rosenknospen 135 x 200 cm Biber, weiß
Verfügbarkeit: Derzeit nicht verfügbar.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Im Winter soll's rote Rosen regnen, 21. Oktober 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Frische Rosenknospen im Winter, ein wunderbarer Kontrast. Ein Grund für mich, das Muster gewählt zu haben. Da tritt - ich würde die Beobachtung bestätigen - der etwas strenge Geruch in den Hintergrund, der vermutlich nach einigen Waschgängen ohnehin ganz verschwunden sein wird. Und auch die nicht ganz so filigrane Zeichnung und die mehr poppig als natürlich wirkenden Farben finde ich eher erfrischend als unangenehm. Insgesamt eine Bettwäsche, die im Winter für luftige Farbakzente im Schlafzimmer sorgt.

Die Handhabung bewerte ich durchweg positiv: Auf links bei 60° gewaschen, bei 900 Umdrehungen geschleudert, an der Luft getrocknet, anschließend im Tumbler auf "Glätten" eingestellt, zeigt sich diese Bettwäsche in einer weichen und sich angenehm anfühlenden Qualität. Die Nähte sind akkurat und lassen sich sehr gut in Form bringen. Der Stoff ist nicht zu schwer und walkt nicht. Bei mäßiger Temperatur etwas überbügelt erzielt man ein gutes Ergebnis.

CorelDRAW Graphics Suite X5
CorelDRAW Graphics Suite X5
Preis: EUR 399,00
Verfügbarkeit: Auf Lager.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grafisches Kraftpaket: bewährt - intuitiv - vielseitig, 13. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: CorelDRAW Graphics Suite X5 (DVD-ROM)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Eine der Vor-Vor-Vorgängerinnen, die CorelDraw Graphics Suite 9 war mir lange Zeit ein guter Begleiter in Sachen Vektorgraphik und Bildbearbeitung. Diese 9er-Version von 2000 ist nun endgültig in die Jahre gekommen, was man an ihrer Inkompatibilität mit aktuellen Betriebssystemen erkennt. Die Sympathie zu diesem Paket ist mir aber nie verloren gegangen, auch wenn ich zwischenzeitlich mit Adobe's Creative Suite ein noch umfangreicheres Paket kennen und schätzen gelernt habe. Die neue Graphics Suite X5 hat mir einmal mehr gezeigt, dass Corel in den Kernbereichen des grafischen Handwerks mit dem großen Konkurrenten ohne weiteres mithalten kann. Und die Begeisterung für die Vielfalt und intuitive Zugänglichkeit des komplexen, inzwischen noch komplexer gewordenen Pakets war beim Test des jüngsten Nachfolgers sofort wieder da.

BEWÄHRTER ANWENDUNGSAUFBAU
Kein Wunder, denn die Entwickler sind der Linie des erfolgreichen Produkts treu geblieben, die Umstellung war gar kein Problem. Sowohl bei CorelDRAW als auch bei Corel PHOTO-PAINT eine nahezu unveränderte "klassische" Menüzusammenstellung und Hierarchie, Standardleiste mit den wichtigsten Funktionen und kontextbezogene Eigenschaftsleiste darunter. Hilfsmittelpalette mit Flyoutoptionen am linken Rand, Farbpalette am rechten. Daneben sorgen einblendbare Andockfenster für noch direktere Zugänglichkeit von Funktionen bei bestimmten Arbeitsschritten. So war das, und so ist es immer noch. Einfach wohltuend in Zeiten, in denen es zur Mode geworden ist, dass mit jedem Upgrade wieder alles ganz anders ist. Corel ist ein gutes Beispiel, dass es Sinn macht, an Bewährtem festzuhalten. Und tatsächlich verbindet dieser Aufbau ein Höchstmaß an Flexibilität mit dem Angebot einer enormen Funktionenvielfalt und, ganz wichtig, einem spielerischen Element. Denn man fühlt sich bei Corel immer wieder animiert, Neues auszuprobieren, mit den vielen Möglichkeiten zu experimentieren. So entstehen Gestaltungsideen, die sich quasi aus der Technik heraus ergeben. Ein Faktor, den ich beispielsweise bei Adobe's ansonsten sicher zu lobenden Illustrator eher vermisse. Allzu große Sparsamkeit der Oberfläche kann eben auch den Workflow negativ beeinflussen und das ständige Gefühl vermitteln, es handele sich um ein Werkzeug nur für Eingeweihte. Das, so kann ich versichern, ist bei Corel nicht der Fall. Da kann man auch mal spielerisch vorgehen und hat einfach Freude daran. Durch die Kombination von Menüsteuerung, Hilfsmittelpalette und Kontextmenü kann jeder die für ihn passende Herangehensweise wählen.

ERLEICHTERTER WORKFLOW
Das soll nun nicht heißen, dass die CorelDRAW Graphics Suite auf der Stelle treten würde. Im Gegenteil sind zahlreiche neue Funktionen hinzugekommen. Positiv finde ich vor allem, dass man viele auf die geplante Verwendung bezogene Weichen gestellt hat, gleichzeitig wurde die Auffindbarkeit von Arbeitsressourcen verbessert. So kann man etwa beim Anlegen einer Vektordatei entscheiden, ob sie für das Web erstellt werden soll, zur Produktion von Druckvorlagen, in RGB oder CMYK. Verschiedene Einstellungen werden schon an der Stelle in einem erledigt und sind bei Bedarf doch änderbar. Im Detail finden sich Vieles, was das Arbeiten erheblich erleichtert, z. B. :
+ Möglichkeit des Austauschs mit Produkten der Adobe-Familie, bis zu Illustrator CS4, Photoshop CS4 und Acrobat 9. Das funktioniert tatsächlich, auch wenn es natürlich keine 1:1-Entsprechung geben kann, bestimmte Ebenenstile können z. B. nicht übernommen und weiterverarbeitet werden. Außerdem werden ca. 60 weitere externe Dateiformate unterstützt.
+ Aufteilung anspruchsvoller Verarbeitungsvorgänge auf mehrere Prozessoren bei mehrkernigen Systemen.
+ Verbesserte Funktionen für das Erstellen von Webgrafiken. Z. B. kann man beim Exportieren zwischen zahlreichen webtauglichen Formaten und Einstellungsvarianten wählen und sich die Unterschiede pixelgenau anzeigen lassen.
+ Erstellung von Rechtecken mit gefasten oder eingedellten Ecken, unverzerrte Skalierung auch bei abgerundeten Ecken.
+ Exaktere Vektorisierung von Bitmaps innerhalb von CorelDRAW über PowerTRACE.
+ Ressourcen, die für das aktuelle Projekt benötigt werden, können leicht mit dem Inhaltsbrowser Corel CONNECT auf dem eigenen Rechner, dem Netzwerk, innerhalb der Suite und sogar auf externen Plattformen, nach Aktivierung z. B. bei den Microstockanbietern fotolia und iStockphoto gesucht werden.
+ Auch im Bereich der Zeichenwerkzeuge und der Farbverwaltung wurden verschiedene Verbesserungen durchgeführt, die bequemeres Arbeiten ermöglichen.

ECHTE ALTERNATIVE
Die CorelDRAW Graphics Suite X5 verfügt für sich genommen ein absolut zeitgemäßes, vielseitiges und leicht zu handhabendes Instrumentarium für reibungsloses Arbeiten in den Bereichen der Vektorgrafikerstellung und Bildbearbeitung, das ich gerade Kreativen mit Entdeckergeist empfehlen kann. Die verbesserte Unterstützung fremder Formate macht sie aber auch zur Verwendung in Teilbereichen attraktiv. Denn wer sich im Schwerpunkt der Adobe-Produktgruppe verschrieben hat, z. B. weil ihm darin noch weitere nützliche Anwendungen, wie z. B Webeditoren, zur Verfügung stehen, wird dennoch mit den oft weniger sperriger Arbeitsroutinen innerhalb der Graphics Suite, vor allem bei der Arbeit mit Vektoren, seine Freude haben.

Canon PowerShot SX40 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 35-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Canon PowerShot SX40 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 35-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Preis: EUR 398,95
Verfügbarkeit: Auf Lager.

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Für mehr als nur Spaß - Canons neuer Kompaktallrounder, 11. Oktober 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die neue Canon Powershot SX40 ist eine gute Wahl für alle, die ein noch handliches Kameraformat bevorzugen, die Begrenzungen der kompakteren Alternativen aber hinter sich lassen wollen, ohne gleich in die Spiegelreflexklasse aufzusteigen. Mit ihren kleineren Schwestern, wie z. B. der Canon PowerShot SX230, teilt sie einen enormen Funktionsumfang, der das digitale Fotografieren grundsätzlich zu einer Hightechunternehmung gestaltet, für weniger technisch Orientierte auf der anderen Seite aber auch intuitive Zugänge ermöglicht. Mit individuellen Einstellungsmöglichkeiten, wie z. B. den zwei frei definierbaren Programmen des Modus-Wahlrads oder der Direktwahltaste, geht sie aber über den dort bekannten Umfang hinaus. Zudem bietet sie ein Höchstmaß an Flexibilität für unterschiedliche Einsatzzwecke, was in erster Linie mit einem leistungsfähigeren Objektiv und dem enormen Brennweitenspektrum zusammenhängt. Damit tippt sie zumindest an Leistungen einer SLR-Kamera, ganz ohne auf sperrige Wechselobjektive für Weitwinkel, Tele oder Makro zurückgreifen zu müssen. Eine insgesamt überzeugende kompakte Lösung, wenn Fotografieren nicht "nur Spaß" machen soll, aber auch nicht mit professionellem Anspruch betrieben wird. Denn in Punkto Kontrast und Tiefenschärfe kann sie mit den Ergebnissen der Spiegelreflextechnik dann doch nicht mithalten. Auch bei der praktischen Handhabung sind einige Schwächen zu erkennen. Wer aber eine größtenteils gut handhabbare Digitalkamera mit einem weiten Verwendungsumfang und im Bedarfsfall differenzierten Einstellungsoptionen erwartet, kann an der Canon Powershot SX40 seine Freude haben.

Sehen wir uns das Modell im Einzelnen an:

:::::::::::::::::::: HANDHABUNG ::::::::::::::::::::

Die Handlichkeit und Bedienfreundlichkeit ist größtenteils zu loben.

+ Allem voran: Endlich einmal wieder eine Kompaktkamera, die wie ein Fotoapparat aussieht und sich auch so anfühlt. Nicht unwesentlich, wenn man gerne gestalten, etwas aktiv erarbeiten will. Gehäuse, Objektiv, Blitz: Man kann sie in der Form unterscheiden. Ein Sucher: Man kann hindurchsehen und steht seinem Motiv quasi Auge in Auge gegenüber.
+ Ein seitlich ausklappbares und schwenkbares Display steht dennoch zur Verfügung. Somit kann es während des Fotografierens nicht verkratzt oder verschmiert werden. Für mich ein Vorzug gegenüber ganz kompakten Modellen mit stets offen liegendem Display. Praktisch: Wer das bevorzugt oder in Situationen, wo es sinnvoll ist, z. B. bei Verwendung eines Stativs, kann man auch bei ausgeklapptem Display arbeiten.
+ Die Positionierung des Modus-Wahlrads zur Einstellung des gewünschten Programms ist oben angeordnet, wie die meisten Tasten und Regler auf der rechten Seite. Das ist bei diesem Modell sinnvoll und praktisch, denn die überwiegende Zahl möglicher Einstellungen nimmt man über die Funktionsmenütaste bzw. das Funktionswahlrad vor, das vorne rechts neben der Displayfläche und über den Tasten für Display und Basismenü angeordnet ist. So sind die wichtigen, häufig verwendeten Funktionen mit einer Hand zu bedienen.
+ Die Kameraanschlüsse für Schnittstellenkabel sind auf der rechten Seite des Gehäuses benutzerfreundlich angebracht. Die Abdeckung kann leicht abgeklappt und wieder hineingedrückt werden.
+ Ladestation und Akku sind sehr leicht zu bedienen. Der Akku ist in max. 2 Stunden vollständig aufgeladen.
Einige störende Punkte hängen mit der räumlichen Verteilung einzelner Funktionselemente zusammen:
­- Die kleine Vertiefung zum Ausklappen des Displays ist nicht sehr ausgeprägt und allzu nah am Funktionswahlrad platziert. Das bietet wenig Angriffsfläche und man muss etwas zirkeln. Ähnlich ist es beim Objektivdeckel.
­- Die Häufung der Funktionstasten rechts neben der Displayfläche hat den Nachteil, dass man häufig unbeabsichtigt eine der Tasten anwählt, wenn man die Kamera schlicht festhalten will. Hierfür ist zwar eine genoppte Angriffsfläche für den Daumen vorgesehen. Die ist aber so klein, dass man sie intuitiv nicht trifft und stattdessen auf einer der Tastenfelder landet. Bei einer immerhin gut 600 g schweren Kamera also eine Frage der Gewöhnung.
­- Der Trageriemen könnte länger dimensioniert sein. Auch wenn man die maximale Länge einstellt, ist die Betrachtungsdistanz zum Display nicht optimal.

:::::::::::::::::::: FUNKTIONEN ::::::::::::::::::::

Der Funktionsumfang bezüglich Aufnahmemodi, individuellen und situationsangepassten Einstellungsoptionen, Sortier- und Anzeigemöglichkeiten ist außerordentlich. Das kann anfänglich abschreckend wirken, vor allem, wenn Wahl- und Einstellungsmöglichkeiten nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Hier hilft dann ein Blick in das ausführliche Handbuch, welches auf CD mitgeliefert wird. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit kristallisieren sich dann aber die für die eigenen Bedürfnisse nützlichen Funktionen heraus, deren Wahl schnell zur Routine wird. Ich denke, dass bei solch fortgeschrittener Digitaltechnik eine etwas längere Experimentierphase notwendig ist, wenn man den vollen Leistungsumfang auch ausschöpfen möchte. Schließlich liegt im breiten Anwendungsspektrum auch der große Vorzug dieses Modells. Dennoch: Auch ohne stundenlanges Studieren des Handbuchs sind die wichtigsten Funktionen experimentell erfahrbar. Das gilt auch für die Möglichkeit, mit Hilfe der Kamera bewegte Filme aufzunehmen und zu verarbeiten.

+ Einen weitestgehend intuitiven Zugang bieten verschiedene Programmmodi, die eine Auswahl fertiger Szenen, Aufnahmesituationen oder Bearbeitungen ermöglichen, wobei die dafür jeweils optimierten Voreinstellungen bereits enthalten sind: Bewegungsszene mit Reihenaufnahmen, Szene für Motivtypen wie Porträt, Landschaft, Nachtaufnahme, Gesichter, Laub u. ä. und Effekte wie Fisheye, Farbänderungen u. ä., eine Art integrierte Bildbearbeitung. Praktisch: Szenen und Effekte können größtenteils auch für Filmaufnahmen im Moviemodus genutzt werden.
- Letztere haben stark spielerischen Charakter und sind m. E. verzichtbar, da ähnliches mit externer Bildbearbeitung exakter durchgeführt werden kann.
+ Der Automatikmodus arbeitet mit den bekannten Autofokusrahmen. Eine gute Wahl, wenn man sich gar keine Gedanken über die richtigen Einstellungen machen will.
- Nicht empfehlenswert dagegen, wenn man spezielle Gestaltungsabsichten hat.
+ Der manuelle Modus (M) mit Einstellbarkeit von Verschlusszeit und Blende ist ein guter Einstieg in das individuellere Fotografieren. Bei Blendenautomatik (TV) und Zeitautomatik (AV) reicht es dagegen aus, entweder Verschluss oder Blende einzustellen, der andere Wert wird automatisch ergänzt.
+ Der Programmmodus (P) für fortgeschrittene Benutzer eröffnet Zugang zu einer großen Palette von Aufnahmeoptionen, für Fortgeschrittene, die das ganze Funktionsspektrum kennen.
+ Für mich neu ist die Ergänzung zweier Modi, mit denen individuelle Programmeinstellungen gespeichert und abgerufen werden können. Dadurch wird das Fotografieren noch individueller und der Zeitbedarf für Anpassungen bei wiederkehrenden Aufnahmesituationen, Belichtungs- und Weißabgleichspräferenzen wird geringer. Eine sehr nützliche Ergänzung.
+ Weitere mir aus der kompakteren Klasse bisher nicht bekannte Funktionstasten sind ober- und unterhalb der Abspieltaste angeordnet: Mit der oberen kann man bei Verwendung des Zooms die ursprüngliche Einstellung zeitweise zurückholen, um sich innerhalb der Szene neu zu orientieren, die andere Taste dient der individuellen Anpassung des Autofokusrahmens, der z. B. je nach Wunsch vom Zentrum aus verschoben werden kann. Zur Optimierung des Fokus im Programm- oder manuellen Modus ein wichtiges Qualitätskriterium.
+ Neu und nützlich ist auch die Ergänzung einer Schnellwahltaste, oben links des Suchers, die man individuell belegen kann, um eine häufig benutzte Programmoberfläche direkt aufrufen kann, z. B. das Menü für den Weißabgleich.
Die Gesamtheit aller Funktionen wird sich dem Experimentierfreudigen erst im Lauf der Zeit erschließen. In jedem Fall gibt es gerade im Bereich der Funktionen und Modi enorm viel zu entdecken, was die Benutzung der Kamera zu einem Erlebnis macht und der Qualitätsverbesserung der Ergebnisse zuträglich ist.

:::::::::::::::::::: BILDQUALITÄT ::::::::::::::::::::

Direkte Vergleiche sind zwar generell schwierig. Dennoch kann ich feststellen, dass der Leistungsstatus der Kamera etwa in der Mitte zwischen extrem kompakten Modellen mit geringerer Brennweite und Modellen der Spiegelreflexklasse sich ebenfalls in der Farbwiedergabe, den Kontrasten, der Abbildungsqualität allgemein wiederspiegelt. Man merkt, dass die schiere Dimension des Objektivs den Unterschied macht. Genauer betrachtet ist dabei ein wenig Differenzierung nötig:

+ Die Kamera bietet je nach Kenntnisstand, Motivvorlieben und Aufnahmesituation eine Vielzahl von Anpassungs- und Einstellungsmöglichkeiten. Je sorgfältiger man die jeweils passenden Mittel wählt, desto überzeugender wirken auch die digitalen Ergebnisse.
+ Besonders gute Resultate stelle ich bei starken Farbkontrasten des Motivs fest. Je feiner die Nuancierung ausfällt, desto stärker zeigen sich die Vorzüge höherwertigerer SLR-Kameras bezüglich Farbbrillianz und Tiefenschärfe.
+ Bei Motiven, bei denen der Fokus auf eine Vordergrundmotiv gesetzt wurde und die Lichtverhältnisse nicht optimal sind, ist ein gewisses Rauschen der unscharfen Hintergründe meist nicht zu vermeiden. Da stößt man dann auch mit der besten Programm- und Optionenwahl an Grenzen. Ein deutlicher Vorsprung gegenüber z. B. der oben erwähnten Canon PowerShot SX230 ist dennoch zu erkennen.

:::::::::::::::::::: FAZIT: EMPFEHLUNG ::::::::::::::::::::

Auf Grund der zahlreichen funktionellen Vorzüge, der kompakten Vielseitigkeit ihrer Einsetzbarkeit, verschiedenen benutzerfreundlichen Neuerungen der Bedienungsarchitektur kann ich die Canon Powershot SX40 für Verwendungen empfehlen, die über reine Freizeit- und Dokumentationsansprüche hinausgehen. Der gegenüber kleinen Kompaktmodellen höhere Preis ist insofern gerechtfertigt. Den einen Punkt Abzug erhält die Kamera nur wegen punktueller Schwächen der Handhabung und der vielleicht etwas überzogenen Ausstattung mit aus meiner Sicht verzichtbaren Instant-Programmlösungen.

Seeberger Blanchierte Mandeln Honig & Salz, 3er Pack (3 x 80 g)
Seeberger Blanchierte Mandeln Honig & Salz, 3er Pack (3 x 80 g)
Preis: EUR 5,67
Verfügbarkeit: Auf Lager.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Feine Mandelspezialität - pikant und lecker, 5. September 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nüsse und Trockenfrüchte aus dem Hause Seeberger stehen seit langem auf meiner Favoritenliste bei Snacks. Denn die Produkte sind grundsätzlich sauber verarbeitet und soweit möglich naturbelassen, mit nur wenigen Zusatzstoffen. Das wirkt sich dann auch positiv auf den Geschmack aus.

Die neuen blanchierten Mandeln passen ganz in dieses positive Bild. Der Geschmack ist pikant, aber dennoch unaufdringlich. Interessant ist die ungewöhnlich anmutende Verbindung von Honig & Salz. Obwohl der Honiganteil nur 1,5 % ausmacht unterstützt er den natürlichen Mandelgeschmack, verstärkt durch die Röstung. Zusammen mit der leichten Salzung entsteht eine geschmackliche Verbindung, die irgendwie "rund" auf der Zunge liegt. Denn die Mandeln sind weder nur süß, wie man es etwa von gebrannten Mandeln aus dem Jahrmarkt kennt. Noch schmecken sie so salzig wie etwa gesalzene Erdnüsse. Eine dezente Würzkombination mit feinem Aroma.

Nachdem ich die Tüte angebrochen hatte, konnte ich kaum mehr davon lassen. Eine gewisse "Suchtqualität", und das ganz ohne Geschmacksverstärker, ist durchaus vorhanden. Als ausgefallene Knabberidee unbedingt zu empfehlen!

Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) schwarz
Acer Aspire One D257 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Bluetooth, Win 7 Starter) schwarz
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Leistungsfähiger Mini-Laptop für flexible Webkommunikation, 16. August 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der erste Eindruck ist ja häufig der entscheidende. Als Normal-PC und Laptop-Nutzer hatte ich zuvor von einem Netbook eher undefinierte Vorstellungen. Gleich bei der ersten Verwendung aber hat mich diese Technik positiv beeindruckt und überzeugt - in Bezug auf ihre Leistungsfähigkeit, den großen Funktionsumfang und natürlich den geringen Platzbedarf und die Flexibilität. Für alle vorweg, die ebenso ahnungslos sind, wie ich es zuvor war: Ein Netbook ist eine verkleinerte Version eines mobilen Computers, vergleichbar einem Laptop, aber mit komprimierter Tastatur, ohne den sonst üblichen Zahlenblock rechts und mit einem kleineren Bildschirm, in diesem Fall 10,1 Zoll. Ansonsten unterscheidet es sich nur durch die wohl primäre Verwendung: Als leicht transportabler Rechner, der sich vor allem für Aufgaben der Webkommunikation eignet (Internet, Email), darüber hinaus aber auch Spiele und übliche Verwaltungs- und Organisationsaufgaben möglich macht (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation). Die nützliche Light-Variante eines mobilen Rechners, entweder für unterwegs oder auch als Element eine Heimnetzwerks.

Schauen wir einmal genauer hin:

+++++ DAS DESIGN +++++

Das Aspire One ist monochrom schwarz und zeigt darin eine edle, zeitlose und elegante Ausstrahlung. Die Oberfläche ist an Tastatur und Unterseite leicht gekörnt und damit relativ unempfindlich, der Bildschirmrahmen sowie die gesamte Oberseite sind dagegen spiegelnd hochglanzpoliert. Mit zugeklapptem Display ist das Gerät ein echter Hingucker, zumal auf der Oberseite ein sanftes Relief eingearbeitet ist, das an ein konzentrisches Wasserwellenmuster erinnert.

+++++ DIE HANDHABUNG +++++

+ Leicht transportierbar:
Wahrscheinlich einer der größten Vorzüge: Man kann es quasi in eine Hand klemmen. Maße: ca. 18,5 x 25,7 x 2,5cm | Gewicht: etwas über 1.500 g

+ Ein- und Ausschalten:
Der Rechner fährt nach dem Einschalten sehr schnell hoch. Nach 45 Sekunden erscheint bereits die Anmeldemaske. Nach weiteren ca. 60 Sekunden ist die installierte Anwendungssoftware vollständig betriebsbereit. Das Herunterfahren funktioniert noch schneller. Allein das macht das Netbook als Zweitcomputer" attraktiv, denn man kann ohne großen Zeitaufwand auch mal zwischendurch" oder zu nicht üblichen Zeiten z. B. seine Emails checken.

+ Laufzeit und Akku:
Das mitgelieferte Akku bedarf zwar zum vollständigen Aufladen mindestens 2 Stunden, vollständig geladen ist der Rechner aber dann für mehrere Stunden lauffähig, das variiert je nach Beanspruchung und lässt sich nicht genau eingrenzen. Wenn man gerade nicht aktiv ist und das Netbook zuklappt, wird auf Energiesparmodus umgeschaltet, was den Stromverbrauch weiter reduziert. Gerade auf Reisen also z. B. eine gute Möglichkeit, über mehrere Stunden ohne Stromzufuhr zu arbeiten.

+ Navigation:
Wer mit ganz wenig Standfläche auskommen will oder muss, kann zum Navigieren das Touchpad verwenden. Die Handhabung erfordert allerdings einige Übung. Über eine Taste am unteren Rand des Touchpads kann man das Kontextmenü aufrufen (sonst über rechte Mousetaste). Selbstverständlich kann man aber auch eine Mouse anschließen. Die Steckplätze für Peripheriegeräte finden sich unauffällig an der der rechten und linken Seite.

+ Tastatur:
Wer normal große Tastaturen gewöhnt ist, wird sich mit der etwas komprimierten Tastaturfläche ein wenig schwer tun. Es ist, als ob man mit den Fingern enger zusammenrücken müsste. Beim Nachmessen habe ich festgestellt, dass der tatsächliche Unterschied gerade mal einen Zentimeter in der Breite und Höhe ausmacht. Also, wie beim Touchpad, eine Sache, an die man sich erst gewöhnen muss. Ein Kompromiss, der durch die Vorzüge des minimierten Geräteformats wieder ausgeglichen wird.

+++++ DIE HARDWARE +++++

+ Hauptspeicher:
Mit 250 GB ist der Speicherplatz für ein Gerät mit dieser Funktion mehr als üppig. In der Regel wird man auf einem "Kommunikationscomputer" nur einen Bruchteil davon in Anspruch nehmen. Ergebnisdaten sind also auch in größerem Umfang speicherbar.

+ Arbeitsspeicher:
Mit dem integrierten 1 GB RAM sind nach meiner Beobachtung einzelne Aufgaben problemlos zu schaffen. Auch das parallele Arbeiten in Webbrowser und Anwendungen wie der Textverarbeitung sind kaum mit Verzögerungen verbunden. Nur das Laden zusätzlicher Anwendungen funktioniert verständlicherweise nicht ganz so blitzschnell.

+ Webcam:
Praktisch am oberen Bildschirmrand findet sich eine Mini-Webcam. Mit der zugehörigen vorinstallierten Software kann man dies z. B. für google+-Hangouts nutzen. Keine Wunder allerdings bei der knopfgroßen Kameralinse: Die Qualität ist nicht sehr überzeugend.

+ Display:
Das Display bringt mit den empfohlenen maximal 1024x600 Pixeln eine akzeptable Auflösung und einen auf die eigenen Bedürfnisse anpassbaren Kontrast mit. Die Darstellung der Farben ist ebenfalls über die Systemsteuerung anpassbar. Die Voreinstellung zeigt bereits einen guten Farbkontrast in den meisten Bereichen des bunten Spektrums. Lediglich helle Grautöne werden durchweg mit einem Blaustich angezeigt, was gerade bei Websites mit solchen Hintergründen störend wirkt. Leider ist mittels der angebotenen Bildschirmkalibrierung durch Veränderung der RGB-Anteile dieses Manko nicht wirklich korrigierbar.

+ Wo ist das CD-ROM-Laufwerk?
Als Netbook-Unkundiger hat es mich einigermaßen überrascht: Das Gerät verfügt über kein CD-ROM-Laufwerk. Über den Lieferumfang hinausgehende Software soll wohl übers Netz installiert werden. An diesem Punkt wird deutlich, dass es sich vom Konzept her um einen Computer mit klar eingegrenzter Funktion handelt.

+++++ DIE SOFTWARE +++++

+ Windows:
Erfreulich: Im Lieferumfang enthalten und vorinstalliert ist die Startervesion von Windows7. Die enthält alle wichtigen Kernfunktionen und Zubehörprogramme, einige Mini-Anwendungen, außerdem den Windows Media Player, Windows Live Movie Maker, Windows Live Fotogalerie und Windows Live Mail.

+ Internet:
Vorinstalliert ist der Internet Explorer in der Version 9. In Kombination mit Windows Live Mail ist damit die Webkommunikation vom Start an möglich.

+ Anwendungsprogramme:
Vorinstalliert sind der Adobe Reader 9 und das Office Starter- Paket in Deutsch. Letzteres umfasst die Starterversionen von Word und Excel sowie verschieden Office 2010-Tools. So sind die wichtigsten Funktionen der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Dateiorganisation abgedeckt.
Ein kleiner Wermutstropfen: Die Starterversionen von Word und Excel enthalten im rechten Bildschirmbereich einen Werbeblock, den man nicht abschalten kann.

+ Sicherheit:
Eine Testversion der Internet Security-Software McAfee ist vorinstalliert. Nach Ablauf der Testphase (2 Monate) muss man bei Bedarf aber eine kostenpflichtige Lizenz erwerben.

+++++ FAZIT +++++

Insgesamt bin ich sehr froh, das Aspire One für mich entdeckt zu haben. Die Vorzüge eines handlichen Netbooks, vor allem als leicht transportabler "Zweitcomputer", sind an diesem Gerät offensichtlich und sofort nutzbar. Ein schickes Design, einfache intuitive Handhabung, eine im Verhältnis zum Preis akzeptable und funktionsgerechte Hardware und ein für die meisten Aufgaben der Webkommunikation und Dokumentenorganisation ausreichendes aktuelles Softwarepaket sind gute Gründe, sich guten Gewissens für dieses Netbook zu entscheiden.

Irisette 8888_30_135x200 Sol Satin Bettwäsche, jade
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Preis: EUR 43,98
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5.0 von 5 Sternen Elegante Bettwäsche in Top-Qualität, 16. August 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das elegante geometrische Design dieser Bettwäsche bietet zwei unterschiedlich gestaltete Seiten: Auf der einen Seite ein eher strenges dunkelblaugrün gestreiftes, flächig akzentuiertes Muster. Auf der anderen Seite dominieren helle frische Farben. So vermittelt einfaches Wenden, je nach Stimmung, unterschiedliche Eindrücke und Abwechslung. Dezente Bettwäsche für den anspruchsvolleren Haushalt, ausgeführt in der von Irisette gewohnten Top-Qualität.

Das finde ich gut:
+ Seidenweiche, sich angenehm anfühlende Oberfläche.
+ Dezentes, zeitloses Design mit zwei unterschiedlichen Mustern auf Ober- und Unterseite.
+ Saubere Verarbeitung, gute Textilqualität.

Das ist zu beachten:
- Wegen des seidig-glatten Gewebes ist das Beziehen des Bettes mit einem Überschlaglaken zu empfehlen. Sonst "rutscht" der Bezug zu leicht weg.
- Nach dem Waschen muss diese Wäsche unbedingt gebügelt bzw. gemangelt werden. Achtung: Die Reißverschlussenden sind auch Metall. Deshalb sollte man beim Bügeln vorsichtig vorgehen. Sie können sich sonst zu leicht durchdrücken und das Gewebe beschädigen.

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