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Beiträge von hogweedofsalmacis
Top Rezensenten Ränge: 943.485
Hilfreiche Bewertungen:
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Rezensionen verfasst von "hogweedofsalmacis"
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In Absentia
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| Preis: EUR 20,98 |
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine Band mit großer Zukunft, 5. Februar 2003
Meiner Meinung nach werden Porcupine Tree mit jedem Album besser und reifer, In Absentia ist sicher einer der Anwärter auf die Platte des Jahres, alles andere als die Höchstnote wäre ein Witz. Eine Band mit großer Zukunft, definitiv!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wie immer..., 29. Januar 2003
Symphonic Rock/Metal der kitschigen Sorte gibt es zu hören, schnelle Titel, Balladen, das gesamte Spektrum. Leider keine Weiterentwicklung erkennbar, teilweise ziemlich oberflächlich musiziert, im Großen und Ganzen sind 4 Sterne knapp vertretbar. Das Debut-Album "Sunrise in Eden" sollte man aber vorziehen, da die Songs dort etwas mehr Tiefgang haben und die Melodieführung in meinen Ohren gelungener ist.
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Airut Ciwi
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Toll!, 27. November 2002
Wunderschönes Mini-Album aus Skandinavien mit finnischen Lyrics. 3 Stücke zwischen Gothic, Folk, New Age, einem kleinen Schuß Progressive Rock und World Music (mal denkt man an Afrika, dann an Südamerika, dann an Australien, aber in Wirklichkeit ist man mitten in Finnland, dessen romantische Melancholie hier auf wunderschöne, aber nicht kitschige Weise zum Tragen kommt).
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Cinque
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| Preis: EUR 27,99 |
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Heftig, heftig..., 17. November 2002
... diese fünfte CD von Deus Ex Machina. Progressive Rock der schwerer verdaulicheren Sorte wird einem hier geboten, mit vielen schrägen und jazzigen Tönen. Der Gesang, der sicher nicht jedermanns Sache ist ist in Latein, manchmal auch auf italienisch. Anspieltips gibt es nicht, da die Lieder an sich alle ein ähnlich hohes Niveau haben.
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Impending Ascension
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| Preis: EUR 26,99 |
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mein Lieblingsalbum von Magellan..., 16. November 2002
... und das trotz Drumcomputer (den ja Shadow Gallery, die ja auch bei Magna Carta sind auch auf ihrem Debut-Album benutzten). Ab dem dritten Album gab es dann einen richtigen Drummer, sicher ein Gewinn, trotzdem bleibt diese zweite mein Magellan-Highlight. Vielleicht weil dies eine der Einstiegsplatten von mir in die Progressive-Rock-Szene war. Solch vielschichtige, abwechslungsreiche Musik kannte ich vorher nicht. Was alleine im Eröffnungsstück Estadium Nacional steckt würde bei anderen Bands reichen um eine ganze Platte oder mehrere damit zu füllen. Stark auch die Chorgesänge, teilweise an Queen erinnernd. Vorsicht aber, der Bombast kann einen hier teilweise manchmal fast erdrücken.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klassiker, 16. November 2002
Ein Klassiker in Sachen progressivem Metal, der lange vor Schöpfung des selbigen Begriffes erschienen ist, ist The spectre within von Fates Warning. Auf dem Debut-Album waren schon gute Ansätze erkennbar, die auf diesem Album konsequent weiterentwickelt und auf dem Nachfolgewerk Awaken the guardian perfektioniert wurden. Songs wie The apparation oder Without a trace sind Musterbeispiele für melodiösen, durchdachten Metal geprägt durch den hohen Gesang von John Arch, an dem sich sicher die Geister schneiden, ich mag ihn. Später, als John Arch durch Ray Alder ersetzt wurde, änderten Fates Warning ihren Stil öfters. Ab Perfect Symmetrie nahm der Metal-Anteil ab, was der Band eigentlich gut zu Gesicht stand. Auf Parallels probierte man kommerzieller Pfade, wohl durch den damaligen Erfolg der ähnlich orientierten Queensryche inspiriert. Auf dem letzten Werk Disconnected sind auch modernere Einflüsse hörbar. Man kann sagen, daß jede Facette von Fates Warning auf ihre Art fasziniert, was wem persönlich am meisten zusagt, ist unterschiedlich, ich möchte kein Album von ihnen missen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genial, 14. November 2002
Mit herkömmlicher Rockmusik hat dieses Werk wenig zu tun. Vielmehr handelt es sich um die Vertonung eines Gedichtes von Hermann Hesse, welches hier gekonnt vertont wurde. Man merkt, das dies kein Schnellschuß war, man hört, das sich die Band intensiv damit auseinandergesetzt hat. Eine Meisterleistung, die mich auf den Hesse-Trip gebracht hat, dafür danke ich Anyone`s Daughter. Ich bin froh, dieses Werk dieses Jahr live gesehen zu haben, womit ich nicht mehr gerechnet hätte (mit Heinz Rudolf Kunze als Gastsprecher bzw. Gastsänger beim Abschlußstück). Damals war ich leider noch zu jung, als die Originalversion noch mit dem Sänger Harald Bareth aufgenommen wurde. Auch sehr empfehlenswert ist die Doppel-Live-CD "Requested Document Live" auf der andere Glanzstücke von Anyone`s Daughter wie "Nichts für mich" "Tanz und Tod" oder englische Stücke wie "Adonis" oder "Moria" vertreten sind. Eine leider zu erfolglose Band, die auf jedem Album anders klang, ohne seine Wurzeln zu sehr zu verleugnen-für mich eine der besten deutschen Gruppen. And the story goes on-nächstes Jahr soll ein neues Album erscheinen...
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Nova Express
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| Preis: EUR 23,99 |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Anstrengend, aber außergewöhnlich, 14. November 2002
... wie alle Produkte von Cuneiform Records, die ich kenne. Nebelnest sind trotz deutschem Namen eine französische Band, die rein Instrumental zu Werke geht. Auf diesem zweiten Album der Band finden sich fünf (drei davon etwas länger, also keine Angst, die CD ist nicht nach 20 Minuten aus) Stücke, bei deren Hören einem Begriffe wie abstrakt, disharmonisch, spacig oder Bands wie King Crimson, Anekdoten, Happy Family, 5 Uu`s oder Hawkind einfallen, von denen sich Nebelnest aber auch wieder sehr unterscheiden, naja als Vergleichspunkte kann man diese Bands sicher durchgehen lassen. Also spacig-chaotischer Extremprog ist angesagt, den nur Leute antesten sollten, die bereit sind auch mal andere Töne als nette Melodien an ihr Ohr zu lassen. Die Musik ist doch sehr anstrengend und kann in bestimmten Situationen sicher auch sehr nerven. Man muß schon in der richtigen Stimmung dafür sein. Die Lieder selbst sind alle ziemlich ähnlich strukturiert, ein bißchen mehr Abwechslung hätte dem ganzen gut getan, deshalb müssen 4 Sterne auch reichen, Leute die mal etwas Außergewöhnliches/Extremes hören wollen, sollten zugreifen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gelungen..., 14. November 2002
... und gleichermaßen zu empfehlen sind die ersten drei CD`s von Landmarq (Solitary Witness, Infinity Parade und The vision pit) auf denen Damian Wilson (auch Sänger der ersten und dritten Threshold-CD`s an den Vocals zu hören ist). Es handelt sich um melodiösen, poppigen, eigentlich recht abwechslungsreichen Neo-Prog, Vergleichbar vielleicht mit Jadis, oder den Sachen, bei denen Clive Nolan (hier Produzent) seine Finger im Spiel hat. Mir persönlich gefallen Landmarq noch einen kleinen Tick besser als die meisten anderen englischen Vertreter des Neo-Progs, liegt wohl an Wilsons Gesang und starken Stücken wie auf dieser CD z.B. Terracotta Army oder Tippi Hedren (ja, die aus den Hitchcock-Filmen). Stücke wie Forever Young oder Borders sind sehr poppig und könnten auch Fans von normalem Melodic Rock oder AOR gefallen. Ein Einstieg in den harmloseren Neo-Prog bieten Landmarq auf jeden Fall, da hier nichts so unzugänglich oder schwer nachvollziebar ist wie bei vielen Prog-Bands, die für den Alltagsgebrauch für viele Leute einfach zu kompliziert oder anstrengend sind, oder für Leute, die nicht Zeit und Lust haben sich intensiv mit einer CD auseinanderzusetzen. Hier geht alles schnell ins Ohr und verläßt selbiges auch kaum wieder-Ohrwurmgefahr!!! Nach der dritten Scheibe hat Tracy Hitchings den Part am Mikro übernommen, diese CD (Science of conscidence) hat mir persönlich nicht so zugesagt, andere wiederum haben in ihr eine Steigerung erkannt. Ich habe die Gruppe allerdings aus den Augen verloren. Was bleibt sind drei CD`s die ich gut zum relaxen, nebenbeihören laufen lassen kann, die aber trotzdem weit mehr Niveau als das typische Radiogedudel bieten.
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Ys +2 [Japan]
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| Preis: EUR 34,99 |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klassischer Italo-Prog der 70er, 13. November 2002
Wie bei anderen Italo-Prog-Bands der 70 er Jahre à la Banco del mutuo soccorso oder Museo Rosenbach ist eine Verwandtschaft zu ELP nicht übersehbar. Trotzdem ist genug Eigenständigkeit vorhanden, es ist eine ganze Ecke düsterer und nicht ganz so bombastisch. Der Sänger ist gut, kann aber mit denen von Banco del mutuo soccorso oder dem phantastischen Sänger von Le Orme nicht mithalten (gesungen wird übrigens in der Heimatsprache). Die beiden Bonustracks können meiner Meinung nach nicht mit den Tracks der normalen CD mithalten, die Intensität und Spannungsmomente werden nicht ganz erreicht. Wem der Preis zu hoch ist, aber trotzdem einen Einstieg in die phantastische, trotz ELP-Nähe größtenteils originelle Welt des 70er Italo-Progs finden will, kann auch erst mal "Il sono nato libero" von Banco del mutuo soccorso, oder "Felone e serona" von Le Orme (die etwas gemäßigter und melodiöser sind)beginnen. Wem diese Werke gefallen, sollte sich mit dem Gedanken beschäftigen, sich diese CD trotz des hohen Importpreises zu ordern, sofern er nicht (vergebens?) darauf hoffen will, daß diese mal zu einem sozialverträglicheren Preis erscheint.
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