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Produktbeschreibungen
Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
Produktbeschreibungen
James Cameron’s Avatar: Das Spiel ist das offizielle Videospiel zum mit Spannung erwarteten Blockbuster AVATAR - Aufbruch nach Pandora. Der Spieler taucht in das Herz von Pandora ein, einem fremdartigen Planeten, der seine kühnsten Vorstellungen übertreffen wird. Man trifft auf die Na’vi, Pandora’s heimische Bevölkerung, und entdeckt Kreaturen sowie andere Lebensformen, wie sie noch nie zuvor in der Welt der Videospiele zu sehen waren.
Als ein Konflikt zwischen den Na’vi und der RDA Corporation, einem Raumfahrt-Konsortium, das nach wertvollen Ressourcen sucht, ausbricht, wird der Spieler in einen Kampf um das Herz des Planeten und das Schicksal einer ganzen Zivilisation hineingezogen.
Entdecke einen spannenden Mehrspielermodus mit bis zu 16 Spielern in verschiedensten Modi wie Deathmatch, Capture the Flag, King of the Hill und einigen mehr. Eines der zugänglichsten Mehrspieler Interfaces erlaubt es den Spielern auf direktem Wege in ein privates oder öffentliches Match zu springen. Der assistierte Login-Prozess zeigt automatische Präferenzen auf und hilft dabei unmittelbar ein Spiel mit Freunden zu öffnen.
Der Spieler kann sich in der Schlacht um Pandora zwischen den Truppen der RDA oder den Kriegern der Na’vi entscheiden. Jede Fraktion verfügt über ihre individuelle Ausrüstung, Waffen und Fertigkeiten. Wenn Teams von RDA Truppen auf die brachiale Kraft von gigantischen Äxten, Stäben, Schwertern und Bögen der Na’vi Krieger treffen, ist strategischer Tiefgang garantiert.
Features:
Tauche ein in die Welt von James Cameron - Blicke tief ins Herz von Pandora und entdecke James Cameron’s Universum mit deinen eigenen Augen.
Erlebe einen schweren Konflikt zwischen zwei Welten und Kämpfe für deine Sache: RDA oder Na’vi. Individualisiere mehr als insgesamt 60 RDA- und Na’vi-Waffen. Wähle deine Fertigkeiten, von denen jeder Clan 20 verschiedene besitzt. Fahre Fahrzeuge und reite auf Tieren. Erweitere das Schlachtfeld im Online-Multiplayer-Modus.
Entwickle deinen Charakter und erlange neue Fähigkeiten Erschaffe deinen eigenen Charakter und erlange im Spielverlauf ständig neue Fähigkeiten.
Atemberaubende 3D-Technologie, erstmals in einem Videospiel. (optional, entsprechende Hardware vorausgesetzt)
Entdecke einen spannenden Mehrspielermodus mit bis zu 16 Spielern in verschiedensten Modi wie Deathmatch, Capture the flag, King of the Hill und einigen mehr.
Produktbeschreibungen
James Cameron's Avatar: Das Spiel ist das offizielle Videospiel zum Blockbusterfilm AVATAR - Aufbruch nach Pandora. Der Spieler taucht in das Herz von Pandora ein, einem fremdartigen Planeten, der seine kühnsten Vorstellungen übertreffen wird. Man trifft auf die Na'vi, Pandora's heimische Bevölkerung, und entdeckt Kreaturen sowie andere Lebensformen, wie sie noch nie zuvor in der Welt der Videospiele zu sehen waren. Als ein Konflikt zwischen den Na'vi und der RDA Corporation, einem Raumfahrt-Konsortium, das nach wertvollen Ressourcen sucht, ausbricht, wird der Spieler in einen Kampf um das Herz des Planeten und das Schicksal einer ganzen Zivilisation hineingezogen.
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Version: Standard | Plattform: Xbox 360
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James Cameron's AVATAR: Das Spielvon Ubisoft Xbox 3603.6 von 5 Sternen(26) EUR 27,99
Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
So, nachdem ich die Kampagne der Menschen komplett und die der Navi mehr als zu Häfte durchgespielt habe (oder sagt man gezwungen?), gebe ich auch mein persönliches (ausführliches) Fazit ab.
Zunächst einmal kann ich nur empfehlen vorher den Kinofilm gesehen zu haben, ansonsten versteht man nämlich überhaupt nicht, was die Menschen auf dem fremden Planeten wollen und erst recht nicht, warum seinen Geist in einen Avatar versetzen kann. Aber nun gut, es ist ja auch das Spiel zum Film.
Zunächst einmal die Dinge, die meiner Meinung nach positiv sind:
+ Grafik: Wer Bilder und Screenshots gesehen hat, weiß, dass diese einfach wunderschön ist. Die Natur
Pandoras ist einfach nett anzusehen! Leider haben die Entwickler dafür auf Einrichtungen von Hütten oder Gebäuden (wenn
man denn eine findet) vollkommen verzichtet.
+ Sound: Die Urwaldgeräusche und alle anderen Soundeffekte kommen authentisch rüber.
+ Erfahrungspunkte: Durch den Abschuss von Gegnern bekommt man in Avatar Erfahrungspunkte. Mit diesen
steigt man bis maximal Level 4 auf, wodurch bessere Waffen, Fähigkeiten oder Rüstungen frei-
geechaltet werden. Zudem kann man diese im Minispiel "Eroberung" einsetzen (s.u.)
+ Waffen/Rüstungen: Es gibt verschiedene Rüstungen und Waffen. Und die braucht man auch, da keine 5 Minunten vergehen in denen man sie nicht auch benutzen muss. Da ist es nur gut, dass sowohl Navi als auch Menschen Schusswaffen mit unendlich Munition haben. Auch, wenn fast an jeder Ecke Munition zu finden ist und man die eigentlich gar nicht braucht.
+ Fähigkeiten: Im Prinzip hat jede Seite die gleichen Fähigkeiten (Heilung, mehr Rüstung, usw.)
+ Minispiel "Eroberung": Im Spiel selber kann man an einem Minispiel à la Risiko teilnehmen. Es gilt den Planeten entweder von den Navi oder den Menschen zu säubern. Einheiten kann man dann für gewonnnene EXP kaufen und auf der Karte verschieben - nette Sache für zwischendurch. Störend: Egal für welche Seite man sich im Spiel entscheidet: Man hat die Hauptbasis immer in der selben Region.
+ Interface: Das blendet sich immer nach wenigen Sekunden aus, wenn man es nicht braucht. Dadurch wird das Spiel noch etwas schöner.
+ Pandorapedia: Man kann seine Umwelt (Pflanzen, Gegner, Charakter, usw.) mit seine Fernglas scannen und erhält dann in einer Art Lexikon Einträge über das gesehene. Sehr ausführlich und durch die Sprachnachrichten, die der Held darin hinterlässt manchmal die einzige Möglichkeit der Handlung zu folgen.
+ Man kann vor Spielbeginn das Geschlecht und das Aussehen aus ca. ein Dutzend Charakteren auswählen.
Tja, das waren die guten Sachen und nun zu den negativen...
- Die Handlung: Das Spiel ist so langweilig generiert... Ich verstehe persönlich nicht, wie man sie gut finden kann... Es kommt zu keinem Punkt im Spiel Spannung auf und bisweilen weiß man nicht einmal, was man da überhaupt macht! Das kommt zum einen durch die total schlechten Dialoge und die deutsche Übersetzung! Am besten ist man stellt den Fernseher auf stumm und liest nur die Untertitel - dann kann man sich das wenige an Humor oder Irionie wenigstens vorstellen. Am besten ist die Aussage: "Was haben sie da Ryder?" - "Ich habe etwas, aber ich weiß nicht, was ich habe." - "Ich weiß, was Sie da haben." Ahja... Auch werden Worte nicht wie im Film ausgesprochen. Beispiel: Eywa [Ey-Wa] heißt plötzlich [I-Wa] - störend.
Dazu kommt, dass man nur, wenn man den Film gesehen hat sich ein wenig vorstellen kann, was das Spiel vermitteln will - Es wird nur an der Oberfläche gekratzt.
- Gegner: Es gibt nur wenige Gegnertypen (ein paar mehr, wenn man die Pflanzen dazu zählt) und das sind eigentlich nur alle die, die man aus den Filmen kennt. Dazu kommt noch, dass die KI einfach dumm ist. So rennen die Gegner oft blindlings in das Gewehrfeuer und versuchen nicht mal das zu vermeiden - Das hat dann stellenweise etwas von Tontauben schießen.
- Karte: So schön die Grafik auch ist, wenn man in einem Gebiet ist sieht dort meistens einiges gleich aus.
- Aufgaben: Zerstöre dies, sammele das... Ende. Leider sind die Quests viel zu eintönig gemacht. Am schlimmsten sind dabei noch die territorialen Aufgaben, die es auf jeder Karte gibt. Die sind nämlich auf jeder Karte gleich (evtl. mal etwas anderes sammeln oder zerstören).
- Es gibt als Mensch dafür EXP, dass man generell alles in Pandora zerstört (Pflanzen, Tiere, usw.) Man rennt also wie ein Schießwütiger durch die Welt und hält den Abzug gedrückt. Da ist es dann ganz gut, wenn man unendlich Munition hat. (Man muss die EXP nicht sammeln, aber wer lässt sie gerne liegen?)
Multiplayer habe ich nicht gespielt, beurteile ich deshalb auch nicht.
Eigentlich ist es schade, dass die Entwickler das Potential, was in der Geschichte von Pandora steckt nicht genutzt haben. Hätte man es etwas abwechslungsreicher gestaltet und die Dialoge und Story spannender gemacht wäre es sicherlich ein gutes Spiel geworden. Aber so ist es eben nur eins:
Erneutes ein mittelmäßiges Filmspiel für zwischendurch.
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Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Nachdem ich den Film gesehen habe, musste ich dieses Spiel haben. Von den schlechten Bewertungen bei GamePro und anderen hatte ich auch gehört, aber ich war so..... fasziniert von dem Film, dass das Spiel gar nicht so schlecht sein KONNTE!
Ich spiele nun ungefähr 7 Stunden und kann Folgendes sagen: Die Welt ist faszinierend! Und wer eigenartige Kreaturen liebt, die auch noch authentisch dargestellt sind, wird allein deswegen das Spiel mögen. Es macht wahnsinnig viel Spaß nur mit dem männlichen oder weiblichen (kann man zu Beginn des Spiels wählen) Na'vi zu reiten, durch die verwinkelsten Ecken der Karte zu rennen oder gar durch die Lüfte zu segeln. Hier ist die Steuerung allerdings zu Anfang gewöhnungsbedürftig, wenn man den Dreh aber erstmal raus hat, ist es wirklich toll! Nebenbei sei auch mal erwähnt, dass man sich zu Anfang nach ein Paar Missionen zwischen den Menschen und den Na'vi entscheiden kann. Wobei hier allerdings die Wahl nicht allzu schwer fällt ;) Ich habe nicht mal die erste Mission als Mensch zu Ende gespielt, da es nicht annähernd so schön ist (und ich diese Welt auch in keinster Weise zerstören möchte ^^).
ABER mir sind auch Negative Dinge aufgefallen.
- Es gibt Fallschaden, der nicht gering ausfällt. Das nimmt an manchen Stellen wirklich den Spielspaß!
- Man bekommt als Na'vi von den Menschen ordentlich Schaden, was einem manchmal schon unfair erscheint (o.k, Maschinengewehre gegen Pfeil und Bogen IST unfair, aber wenn der Kampf von vornherein als verurteilt gilt, sollte man daraus kein Spiel machen)
- daraus resultiert, dass man sehr schnell sterben kann, und das treibt den Frustfaktor oft an die Spitze
- die Menschen sind oft nicht zu sehen und man rennt nicht selten in sie hinein und schwupps! ist man tot (auch hier wieder frustig). Zwar ist der Größenunterschied ja so vorgegeben, aber die Menschen müssen ja nicht gleich ganz verschwinden
- nach ungefähr 7 Stunden Spielzeit macht man in den Missionen oft das selbe, man muss zwar immer was anderes erreichen oder etwas erkunden oder Planierraupen ausschalten, jedoch muss man, um zu diesen Dingen zu gelangen, immer mit Pfeil und Bogen gegen die Menschen vorgehen und das wird schon etwas eintönig
Man kann außerdem in einem Eroberungsmodus (nicht in Echtzeit!) Gebiete zurückerobern, welches dann bestimmte Boni zufolge hat. Jedoch weiß ich nicht, was die Entwickler damit bezwecken wollten. Denn meiner Meinung nach ist das vollkommen fehl am Platz. Der Eroberungsmodus verläuft nämlich nach dem Brettspiel-Risiko-Prinzip. Das heißt, mann muss eine bestimmte Anzahl an Einheiten auf einer großen Pandora-Karte hin und herschicken. Dabei muss sie immer die Anzahl der Einheiten der Menschen überbieten und man muss darauf achten, ob Verteidigungsanlagen gebaut wurden, denn sonst kämpfen deine Einheiten nur mit 50%. Die Einheiten und Gebäude werden von bereits gesammelten Erfahrungspunkten "bezahlt" (keine Angst, sie werden nicht von deiner Erfahrungsleiste abgezogen, es werden dir nur diejenigen zur Verfügung gestellt, mit denen du bereits im Level aufgestiegen bist.). Ich weiß nicht, ob es in dem Spiel von besonderer Bedeutung ist, denn mir spricht der Modus gar nicht zu und werde es nicht weiter verfolgen.
Man hat auch keinen bestimmten Level, man steigt eher Stufen auf, mit denen man neue Waffen und Fähigkeiten bzw. stärkere bekommt. Das motiviert, wenn man mit einem neuen Bogen durch die Gegend rennt, denn man sieht die neuen Gegenstände direkt.
Zum Mehrspielermodus kann ich leider noch nichts sagen, da ich ihn noch nicht getestet habe, aber ich finde es sehr schade, dass man die "Kampagne" nicht zu zweit spielen kann, wie es in vielen anderen Spielen möglich ist. Denn zu zweit wäre es definitiv viel toller! ;)
Also zu jedem, der sich noch unschlüssig ist, ob es einem Entwickler mal gelungen ist, ein Film in ein Spiel zu packen (was ja bisher immer in die Hose gegangen ist), kann ich nur sagen: JA, ist es! Aber wahrscheinlich liegt das eher an der wunderschönen und wundervollen Vorgabe des Films, dass das Spiel spielenswert ist.
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Rezension bezieht sich auf: James Cameron's AVATAR: Das Spiel (Videospiel)
Nachdem ich den Film toll fand und hier einige positive Rezensionen gelesen habe, dachte ich mir, dass das Spiel ja nicht verkehrt sein kann.
Leider jedoch ziemlich enttäuschend. Die 4-5 Sterne Rezensionen hier kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Das Spiel ist leider ein ziemlich liebloser Abklatsch des Films.
Grafik: Wie einige hier die Grafik als sehr schön bezeichnen können, kann ich nicht nachvollziehen. Tatsächlich ist sie, im Vergleich zu anderen XBox360 Titeln, eher im unteren Mittelmaß anzusiedeln. Andere Spiele wie Assassins Creed (1/2) oder Mass Effekt zeigen, wie es deutlich besser geht. Die Figuren sehen ziemlich lieblos und künstlich aus, die Bewegungen der Spielfigur sind auch sehr unnatürlich/ hakelig, die Umgebung ist auch eher mittelmäßig. Manche Landschaftsteile sehen zwar ganz annehmbar aus, insgesamt ist alles aber recht lieblos und detailarm. Ganz am Anfang des Spiels, als man auf dem Militärgelände der Menschen herumgelaufen ist, dachte ich, das soll ein schlechter Scherz sein, als die Spielfigur mit abgehackten, viel zu schnellen Bewegungen über das detailarme, schlecht texturierte Gelände gerannt ist. Die Außenlevels sehen teilweise etwas besser aus, aber mehr als 3 Sterne mit zwei zugedrückten Augen kann man für die Grafik wirklich nicht geben.
Leveldesign: Von einer großen, offenen Welt, die zum Erkunden einlädt, kann man hier nicht wirklich sprechen. Meist rennt man durch Levelschläuche. Viel zu entdecken gibt es auch nicht, außer sich überall wiederholende Flora und Fauna.
Gameplay: Wie gesagt, die Bewegungen der Figur wirken sehr unnatürlich und abgehackt, das wirkt sich auf das Gameplay nicht gerade positiv aus. Zudem springt die Spielfigur unnatürlich hoch und das Steuern dabei ist sehr unpräzise, was Sprungpassagen sehr hakelig macht. Die Steuerung ist insgesamt aber noch einigermaßen akzeptabel nach einer gewissen Eingewöhnung. Das Zielen mit dem Bogen ist recht einfach, da eine Art automatische Zielerfassung selbst Grobmotoriker sicher ihr Ziel treffen lässt. Das Reiten von z. B. Flugtieren macht auch nur für eine gewisse Zeit Laune. Im Endeffekt rennt (oder fliegt) man immer nur von Punkt A nach Punkt B und erledigt auf dem Weg die Menschen und feindlich gesinnten Tiere mit seinem Bogen, anderen Feuerwaffen oder im Nahkampf (aus der Sicht der Na'vi gesprochen). Zwischendurch sammelt man Proben und Munition ein. Viel mehr gibt's zum Gameplay eigentlich nicht zu sagen.
Story: Leider kaum vorhanden und daher für mich die größte Enttäuschung des Spiels. Ich dachte, dass die Story des Films atmosphärisch in das Spiel aufgenommen wurde, leider Fehlanzeige. Man spielt anfangs einen unbekannten 08/15 Menschen und die Story wird sehr lieblos viel zu schnell voran getrieben. Bereits nach ein paar Missionen muss man sich für die Seite der Menschen oder Na'vi entscheiden (man muss entweder einen Menschen oder einen Na'vi töten). Bereits einige kurze Missionen später wechselt man dann dauerhaft in den Na'vi Körper, sofern man sich für diese Seite entschieden hat. Im Film geschieht dies erst ganz zum Schluss, im Spiel wird das nach ein paar kurzen Missionen mit einer simplen Zwischensequenz abgehandelt und der Geist ist für immer in den Na'vi Körper transferiert. Danach rennt man dann immer nur von A nach B um den nächsten Charakter zu treffen, der einem die nächste belanglose Mission gibt (Kameraden befreien, ein paar Menschen töten, einen anderen NPC treffen etc). Nach vielleicht 5-7 Stunden Spielzeit wurde das bereits so öde, dass ich nicht mehr weiter gespielt habe.
FAZIT: Das Ganze kommt mir leider vor wie ein (grafisch und vom Gameplay mittelmäßiges) Multiplayerspiel in das mal eben auf die Schnelle ein paar simple Singleplayer-Missionen lieblos eingebaut wurden, um es als Singleplayerspiel verkaufen zu können. Daher nur sehr bedingt zu empfehlen. Von einem Blindkauf wie bei mir würde ich dringend abraten. Lieber erstmal aus der Videothek ausleihen und schauen, ob man sich damit anfreunden kann. Ansonsten könnte es eine herbe Enttäuschung geben.
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