Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannende Serie - Der Fluch der Wissenschaft, 8. Juli 2009
Die Serie Fringe bestätigt was trauriger Fakt ist und uns die Geschichte lehrt:
Sämtliche Errungenschaften der Menschheit und seien sie zu noch so gutem Zweck werden missbraucht um Menschen zu schädigen.
Fringe (zu deutsch: Grenzwissenschaften) spielt mit der Idee, dass revolutionäre technologische und wissenschaftliche Experimente kriminell eingesetzt werden und in der ganzen Welt ohne Rücksicht auf zivile Opfer getestet werden. Das FBI nennt diese Vorgänge "Schema" und eine Sondereinheit beschäftigt sich mit der Aufklärung dieser Fälle.
Hauptfigur ist die Agentin Olivia Dunham, der durchgeknallte wenn auch geniale Wissenschaftler Walter Bishop (eine Art moderner Frankenstein) und sein hochintelligenter Sohn.
Fringe ist eine TV- Serie aus Hollywood, u.a. von J.J.Abrams mitentwickelt, dessen Name allein schon Qualitätgarantie ist.
In wie weit er tatsächlich für die Serie verantwortlich ist, oder das nur ein Marketingtrick ist, weiß ich nicht.
Jedenfalls verspricht die Staffel viel: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.
Ob man die Serie mag oder nicht, liegt daran, wie sehr man sich auf die Idee der Grenzwissenschaft einlässt.
Wer das nicht kann, sollte die Finger davon lassen, sonst wirkt Fringe absurd und zu weit hergeholt.
Wenn man jedoch nicht zu skeptisch ist und die wissenschaftlichen Erklärungen gutgläubig akzeptiert, dann hat man seinen Spaß mit der Serie.
Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut besetzt. Eine Sonderstellung nimmt John Noble ein, ohne dessen Rolle ich Fringe wohl nicht so konsequent geschaut hätte.
Zu Gute kommt der Serie, dass trotz eigenständiger Folgen ein Spannungsbogen gegeben ist, der sich durch die gesamte Serie zieht. Somit hängen alle Folgen zusammen.
Es ist seltend, dass in einer Serie jede Folge auf konstant hohem Niveau abläuft. Diese Serie ist so ein Fall.
Gute und spannende Unterhaltung ist garantiert.
Warum ich trotzdem "nur" vier Sterne vergebe liegt an der Tatsache, dass ich mich nie hundertprozentig mit der Hauptfigur anfreunden konnte. Trotz gut ausgearbeitetem Charakter und guter Schauspielerin ist Agent Dunham für mich zu sehr Standartfigur und hat es schwer neben den viel interessanteren Nebenfiguren zu bestehen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck.
Zudem wirkt manche Folge arg konstruiert und leidet an dem selben Übel wie die Fringe-Welt: am Schema. Zu schematisch wirkt oftmals der Handlungsablauf. Ebenfalls der Humor, der einzig und allein von Walter Bishop beigesteuert wird. Ich habe oft gelacht, aber irgendwann ist das kein running gag mehr, wenn er in den unmöglichsten Situationen an Belanglosigkeiten wie Essen oder Austreten denkt.
Dennoch ist das Meckerei auf hohem Niveau.
Fringe bietet das was es verspricht: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.
Eine kurzweilige Serie.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Akte X oder doch mehr?, 12. Dezember 2009
Ob Fringe jetzt nur eine neue Variation von den "X-Files" ist, oder doch mehr, das soll jeder selbst beurteilen. Parallelen gibt es einige, das Hauptproblem ist mit Sicherheit, dass Anna Torv und Joshua Jackson nicht an den Charme von Gillian Anderson und David Duchovny herankommen. Die präsentierten Fälle sind ganz einfallsreich, jedoch teils sehr unglaubwürdig, vermutlich bewusst, um sich so doch etwas von Akte X abzuheben. Fringe kommt eher langsam in fahrt, die Charaktere sind anfangs eher uninteressant und führen nicht zu dem Verlangen sich mit ihnen zu identfizieren geschweige denn mit ihnen mitzufiebern, doch das ändert sich im Laufe der Staffel und man entdeckt doch liebeswerte Macken und Züge an ihnen. Fringe allein nach dem Piloten zu beurteilen, ist in etwa so, als würde man einen Film nach den ersten 10 Minuten beurteilen und deutet mehr auf Inkompetenz, Ignoranz und Destruktivität hin, als auf den Willen eine solide Kritik zu erstellen. Gibt man der Serie eine Chance, so erhält man einige spannende, unterhaltsame und bisweilen skurrile Folgen, die vor allem auf eines Lust machen: mehr davon!Erfreulich für alle Star Trek Fans: In der letzten Folge gibt es ein kurzes Wiedersehen mit "Spock" Leonard Nimoy, dessen Part in Staffel 2 deutlich größer sein soll.
Ohne Zweifel steht aber fest, dass die Serie auf Blu-ray phantastisch aussieht. Okay die BR hat kein Start-Menu sondern nur ein Pop-Up, was aber bei Warner oft der Fall ist und wodurch nach dem Warner-Logo sofort die erste Folge jeder Scheibe startet. Gut ist die Funktion vor jeder Folge eine Kurzzusammenfassung der bisherigen Ereignisse zu sehen(das Serienübliche:Was bisher geschah)oder wahlweise darauf zu verzichten, dafür muss man aber zuerst das Popup-Menu aufrufen, somit kann man die Menugestaltung bei Warner als misslungen betrachten.
Dass der Ton nur in 2.0 vorliegt(genauso wie der französische und spanische Ton; 5.1 gibt es nur im englischen Original) mag für manchen ein Drama darstellen, ist prinzipiell aber nebensächlich und rechtfertigt vielleicht einen Punkteabzug, aber deswegen nur einen Stern zu vergeben führt das Bewertungssystem ad absurdum. Irgendwie passt die Blu-ray zur Serie; "Fringe" ist eindeutig ein Grenzfall und scheidet die Geister!
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
geniale serie., 31. Oktober 2009
fringe, zu deutsch randgebiet, ist eine hervorragende neue serie die sich wie damals akte x, mit paranormalen erscheinungen und mysteriösen ereignissen befasst. allerdings legt der schöpfer der serie jj abrams nochmals eine schippe drauf.
seit einigen monaten häufen sich seltsame, unerklärliche zwischenfälle, wie z.b. bioterrorismus, selbstenzündungen, kannibalismus, mutationen, raum und zeit verschiebungen usw.
alle diese vorfälle scheinen etwas miteinander zu tun zu haben.
die homeland security gründet daraufhin eine spezielle abteilung, die diese fälle aufklären soll.
zu ihnen gehören letztendlich philip broyles: chef der abteilung, olivia dunham: rechte hand von broyles und topagent der abteilung, walter bishop: wissenschaftler der bevor er in einer heilanstalt landete an eben solchen experimenten mitwirkte, die nun zur bedrohung wurden, peter bishop: sohn von walter, iq 190, mathematiker, astrid farnsworth: FBI laborantin und assistentin von walter bishop, charlie francis: bindeglied zwischen FBI und homeland security und enger freund von olivia dunham.
innerhalb des FBI ist diese gruppe allerdings mehr als umstritten, da ihnen unorthodoxes verhalten und verschwendung von ressourcen nachgesagt wird.
das schema, so die bezeichnung der vorfälle, steht scheinbar in direktem zusammenhang mit dem milliardenunternehmen massive dynamic dessen gründer william bell damals mit walter bishop grenzwertige menschenversuche durchführte, und auch vor versuchen an kindern nicht zurückschreckte. der kontakt zu diesem unternehmen, wird durch die undurchschaubare nina sharp gewährleistet, die gleichzeitig bell's designierte nachfolgerin ist. einerseits hilft sie dem team, andererseits versucht sie manipulativ einzuwirken, natürlich im sinne von massive dynamic.
wird das team es schaffen, die geheimnisse hinter dem schema zu lüften, oder wird die welt im chaos versinken?
diese serie ist wirklich genial.
als alter akte x fan war ich natürlich begeistert als endlich eine nachfolgeserie angeboten wurde die, die grundelemente der kultserie weiterspinnt und doch ganz anders ist.
jede einzelne folge ist spannend, schockierend, interessant und fesselnd.
die darsteller, wie z.b. anna torv, joshua jackson, lance reddick, john noble, kirk acevedo, jasika nicole, mark valley oder blair brown machen ihre sache nahezu perfekt.
die dialoge sind ebenfalls klasse und lassen keine wünsche übrig.
auch der "gore"faktor wurde im gegensatz zu akte x nach oben geschraubt, und so sieht man in fasst jeder folge teils recht explizite szenen, die wirklich hervorragend inziniert wurden.
wer also auf mysteryserien a la akte x oder millenium steht sollte hier unbedingt zugreifen.
diese erste staffel beinhaltet 20 episoden die jeden cent wert sind.
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