Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Saubere Verpackung, 20. März 2009
Da bereits genug Rezensionen existieren und die Serie ausgiebig beschreiben, beschränke ich meine Rezension lediglich auf den Inhalt dieser DVD-Box. Einige Leute waren wohl etwas darüber enttäuscht, weil sich die Verpackung von der der Blu-ray Version unterscheidet.
Dies ist jedoch nicht korrekt!
Das zu dieser DVD-Box oben angehängte Bild, ist lediglich eine weitere Hülle und die eigentliche Box ist identisch der Blu-ray Version.
Die 3 DVDs befinden sich (sauber) verteilt in zwei schmalen DVD Boxen eingelegt.
Die Wunden an Camerons (Summer Glau) Körper - welche oben zu sehen sind - lassen sich dazu mit dem Finger ertasten und besitzen einen metallischen Effekt.
Auch wenn die erste Staffel von 'Terminator S.C.C.' etwas kurz geraten sein mag und auch andere Schauspieler besitzt, ist sie dennoch empfehlenswert und sollte bei keinem Fan von Terminator fehlen.
5 Sterne - für Verpackung und Serie
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erwartungen übertroffen, 1. März 2009
Als ich zum ersten Mal vom Serienprojekt zu Terminator erfuhr, wusste ich nicht recht, was ich davon halten sollte. Eine Story nach dem zweiten Film angesiedelt... noch mehr Terminatoren, wieder eine Beschützerfigur und dann jede Folge das gleiche Geballer?
Glücklicherweise wurde ich positiv überrascht. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, die Effekte sind nicht gerade erstklassig aber auch nicht zum gruseln schlecht. Die Story handelt überwiegend vom Versuch, SkyNet unschädlich zu machen bevor es zum "Judgement Day" kommen kann. Diese Versuche erstrecken sich in viele Richtungen, hierbei werden die einzelnen Charaktere und ihre Vergangenheit auf sehr interessante Weise beleuchtet. Der Name "The Sarah Connor Cronicles" passt daher nur teilweise, mir gefällt es allerdings sehr gut, dass sich nicht zu sehr auf eine Person versteift wird.
Besonders interessant finde ich, dass die weibliche Terminatorin in Gestalt von Summer Glau immer wieder versucht die Menschen, ganz besonders John Connor, besser zu verstehen. Ihre Anpassungsversuche und ihre "maschinelle Naivität" sorgen ein ums andere Mal für Schmunzler.
Sicher gibt es einige unlogische Handlungen in der Serie, manche Dinge zeigen einen zu starken Kontrast auf (Cameron spielt meiner Meinung nach in der ersten Folge überzeugend einen Teenie, und 3 Szenen weiter als klar wird was sie ist, verhält sie sich auch zu 100% wie eine Maschine), aber alles in Allem fesselt die Handlung mich Folge um Folge an den Monitor. Mit der zweiten Staffel nimmt dies sogar noch zu!
Daher gibts von mir klare fünf Sterne.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein galaktisches Sci-Fi-Epos aus Blut und Stahl, 18. April 2009
Ihr Name ist Legende. Sie ist die Mutter und Erzieherin des Mannes, der die Menschheit nach dem Tag des Jüngsten Gerichts von der drohenden Auslöschung zum Sieg gegen die eigene Schöpfung führte: Sarah Connor. Doch Sarah Connor ist nicht nur ein Name, sondern auch ein Schicksal, das es wert ist, erzählt zu werden - die Geschichte einer von Leidenschaft und eisernen Willen umwobenen Mutter, die im düsteren Schatten von Skynet und des FBI versucht, den 15-jährigen zukünftigen Retter der Menschheit zu schützen und am Leben zu erhalten. Ihre schlimmsten Visionen sollen sich bewahrheiten - die Maschinen kehren zurück, Judgement Day wurde nur verzögert. Doch das Mutter-Sohn-Gespann ist nicht allein: Seit' an Seit' mit ihrer stählernen Beschützerin "Cameron" reisen sie durch Raum und Zeit in das Jahr 2007, wo der Kampf gegen Skynet in die nächste, vielleicht die entscheidende Runde geht.
Es ist dieser Hauch von Größe, der TSCC umwebt, dass die Handlungen der doch so klein anmutenden Protagonisten keine geringfügigen Scharmützel, sondern Auftakt und Weiterführung eines gewaltigen epischen Kampfes von der Vergangenheit über die Gegenwart zur Zukunft bilden. Eine falsche Entscheidung, ein tödlicher Treffer und die Menschheit geht buchstäblich dem nuklearen Höllenfeuer und stählernen Teufeln mit glühenden roten Augen entgegen. James Cameron schuf mit seinem "Terminator" nicht nur Filme, sondern den Mythos einer zukünftigen Vision, eines Überlebenskampfes der Menschheit in einem hochemotionalem philosophisch angehauchtem Spannungsfeld Schöpfer - Geschöpf, das in der Serie unter zeitlich direktem Anschluss an die beiden Erstwerke konsequent fortgeführt wird und dabei den seelenlosen dritten Teil schlichtweg ignoriert. TSCC führt die erzählerische Tiefe Camerons um den Mythos "Terminator" fort, brilliert mit einer Hommage an die legendären Klassiker, führt tief in das Terminator-Universum ein und schafft sich mit epischen Atemzügen und viel Zeit ihre eigene hochkomplexe Welt: Rückblenden verbinden mit der Vergangenheit, Taten von heute wandeln die Zukunft, zukünftige Geschehnisse beeinflussen durch Zeitreisen die Vergangenheit und sämtliche neun Episoden vereinigen sich minutiös zu einem untrennbar verbundenen Epos, in dem zahlreiche Fäden bisweilen getrennte Wege gehen, um sich doch nie aus den Augen zu verlieren. Und genau an dieser Stelle werden sich die Geister scheiden, denn Actionjunkies werden nicht auf ihre Kosten kommen, Freunde anspruchsloser Unterhaltung ebenso wenig und wer nur mal kurz mittenrein schalten will, wird sich ohne Anfeuerung seiner Synapsen äußerst schwer zurechtfinden.
Im Zentrum dieses epischen Konflikts stehen drei Protagonisten, auf deren Charakterisierung viel Wert und Zeit gelegt wird und die auf eine ruhige und umso eindringlichere Art näher gebracht werden, so dass man sich unwillkürlich alsbald emotional untrennbar an ihrer Seite befindet. Erstklassig gecastet: Sarah Connor, leidenschaftlich, intensiv, stählern und doch so verletzlich, brillant verkörpert durch Lena Headey, die Linda Hamilton mit jeder Episode mehr an die Wand spielt - Thomas Dekker als John Connor, ruhig, fast passiv und doch mit einer unscheinbaren Spur Stahl im Rückgrat - und zu guter Letzt Summer Glau als Cameron, für die ich weiter ausholen muss, denn Arnie war Kult, aber Summer Glau ist Kunst: Eine ehemalige Ballettänzerin, sexy und mit einer fragilen Gestalt gesegnet, die Zweimetermänner durch die Gegend wirft, Türen aus den Angeln bricht und in ihrer elfenhaften Erscheinung noch bedrohlicher und zugleich faszinierender als der gute alte T800 wirkt. Was diese junge Schauspielerin leistet, ist die ganz hohe Kunst der Schauspielerei - das Aufsaugen menschlicher Verhaltensweisen, der Versuch des Begreifens menschlicher Emotion, die maschinenhafte und doch so anmutige Gestik, die Balance zwischen menschlicher Optik und emotionsloser Mimik, der unschlagbare Terminatorhumor - Anmut und Grazie, Stahl und Tödlichkeit - Ich liebe diese Frau! ;-)
TSCC Staffel 1 ist der komplexe tiefschürfende Entwurf eines Mythos von ausgefeilter Science-Fiction, emotionaler Tragik, tiefgründiger Philosophie und einem beinharten grimmigen Überlebenskampfes. Auf höchstem Niveau inszeniert, durch einen durchdringend intensiven Soundtrack empor getragen, eine bestechend eindringliche Atmosphäre erschaffend und an Spannung, Epik und wohldosierten Actioneffekten nicht zu überbieten - großes Lob an die kompromisslosen Macher, die statt actiondominierten Krawallorgien auf eine intelligente Storyführung mit zahlreichen ergreifenden stillen Momenten setzten. Danke!
Fazit:
Es ist so eine Sache mit Empfehlungen, daher: Wer anspruchsvolle intelligente Sci-Fi sucht, in ein anderes Universum eintauchen möchte, sich nicht nur unterhalten lassen, sondern auch mitdenken möchte, emotional mitreißende Charaktere sucht, dann, ja dann kann ich TSCC mit überfließenden Herzen weiterempfehlen. Eins noch, seht es mir nach, aber die Serie lebt und atmet durch ihre Charaktere und leider schafft es die solide Synchronisation nicht halb so eindringlich wie der O-Ton. Wo ich schier minutenlang baff am Bildschirm saß - bleibe ich in der dt. Fassung merkwürdig kalt. Es lohnt sich. Hasta la vista, baby!
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