Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die schwächste der vier Staffeln, 26. Oktober 2009
Es scheint was dran zu sein. Das etwas fehlt, bemerkt man oftmals erst wenn es nicht mehr da ist. Im Falle der dritten Season der Knast-Saga "Prison Break" ist es eindeutig der Mangel an einem spannend-unterhaltsamen Plot, sehr offensichtlich dem damals mit aller Härte geführten Autorenstreik des amerikanischen Film- und Fernsehgeschäfts geschuldet. Zwar strotzten in den ersten beiden Staffeln der Serie um die ungleichen Brüder Michael Scofield (Wentworth Miller) und Lincoln Burrows (Dominic Purcell) die Folgen gelegentlich von Absurditäten und Logiklöchern, nervenzerfetzend spannend war das jedoch allemal!
Diesmal ist nun alles anders. Wie bereits der Cliffhanger zum Ende der vorangegangenen Staffel zeigte, wird Michael auf Betreiben der im Hintergrund die Fäden ziehenden mysteriösen COMPANY in den Horrorknast von Sona in Panama eingeliefert. Die dort einsitzenden Schwerverbrecher sind sich selbst überlassen und werden lediglich von außen strengstens bewacht. Es herrscht ein mörderisches Faustrechts-Regime, Morde unter den Gefangenen gehören zum Alltag. Scofield hat den Auftrag, aus dieser Hölle auszubrechen und dabei den zwielichtigen James Whistler (Chris Vance), der über für die COMPANY wichtige Informationen zu verfügen scheint, mitzunehmen. Anderenfalls sterben die von seinen Auftraggebern festgehaltenen Sara Tancredi (Sarah Wayne Callies) und Lincolns Sohn LJ (Marshall Allman). Doch auch die ebenfalls in Sona einsitzenden "alten Bekannten" Agent Mahone (William Fichtner), "T-Bag" (Robert Knepper) und Ex-Knastwärter Bellick (Wade Williams) wollen mit raus...
Ein erneuter Ausbruch wie in Staffel eins ist nicht wirklich originell, die Umsetzung ist es noch viel weniger. Zwar gibt es einige Momente, in denen die alte Klasse aufblitzt, aber schlußendlich ist man fast froh, diesen Schwachpunkt der vier Seasons schon nach 13 Folgen hinter sich zu haben. Was der Handlung an überraschenden Wendungen, intelligenten Einfällen und Rasanz fehlt, wird durch das rabiate Anheben des ohnehin nicht gerade niedrigen Gewaltlevels auszugleichen versucht. Das geht sehenden Auges schief.
Was man anderenorts noch großzügig übersehen konnte, wie beispielsweise die äußerst mäßigen Schauspiel"künste" von Wentworth Miller, springt den Zuschauer hier umso deutlicher ins Auge. Ein Glück, im Nachhinein zu wissen, dass die vierte und letzte Staffel den Serienfan wieder mit jeder Menge Knallbonbons zu versöhnen weiß. Da wie immer technische Eigenschaften der Box und Bonusausstattung bestens sind, erreicht "Prison Break, Season 3" immerhin noch eine Mittelfeldwertung, was aber trotzdem die rote Laterne im serieninternen Vergleich bedeutet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Scofield hat alles im Griff, nur nicht den Autorenstreik...., 3. März 2010
Alles in allem fand ich die ersten beiden Staffel der Serie recht solide und gelegentlich kam sogar richtig Spannung auf.
Das Konzept gefällt, und kränkelte nur hier und da ein klein wenig an totaler Realitätsferne (siehe auch 24, irgendwann wirds einfach lächerlich). Logischerweise muss, wie bei jeder herkömmlichen Fortsetzung auch, die Dynamik-Schraube kontinuierlich angezogen werden. Was in der zweiten Staffel sehr gut funktioniert hat (beste Staffel der Serie).
Die Schlusszene hat einen ja dann auch herlich auf die nun vorliegende Staffel eingestimmt.
Der härteste Knast Panamas. Keine Regeln. Aus den Mauern kommst nur nur im Sarg. Etc..... Hey, was hab ich mich gefreut!
An dieser Stelle muss ich dazu sagen, das ich Staffeln 1-3 von einem Freund geliehen habe, und die Serie im Vorfeld eher ignoriert habe, und mich nicht sonderlich informiert habe. Grund: Dominic Purcell!!
Die grösste Fehlbesetzung der letzten zwanzig Fernsehjahre!! In Balde3 schon ausdrucksstark wie eine umgefallene Mülltonne, bestättigt er nun schon seit 4Jahren sein Untalent, in dieser eigentlich recht soliden Serie.
Was solls, das Konzept der Serie hat mich mehr interessiert, und so hab ich angefangen mich durch die Box-Sets zu schauen.
Was vielversprechend los ging, erlag dann ziemlich schnell blanker Ernüchterung.
Anfangs hab ich mich noch über die plötzliche Einfallslosigkeit und Stupidität der 3.Staffel gewundert, die so gar nicht an die Klasse der ersten Staffeln ran kam. Dann viel mir auf, das da nur 13 Folgen sind.
Und dann war ich erleuchtet...der Autorenstreik in Hollywood, der auf einmal alle Logikfehler und Schwachmaten-Dialoge erklärte.
Manchmal fragt man, sich einfach, warum auf Teufel komm raus die Kuh gemolken werden muss, bis sie krepiert! Warum hätte man nicht (der Qualität zuliebe) das Jahr aussetzen können, und dann mit voller Kraft und frischer kreativer Energie weiter machen können!? Lieber scheint man ein gutes Konzept des lieben Geldes wegen zu verwässern, als den treuen Zuschauern mit Niveau zu halten.
So bleibt unterm Strich nur zu sagen: Was hätte gut sein können, versackt im unteren Mittelmaß....leider!!
Immerhin merkt man den ersten Folgen der vierten Staffel an, dass es wieder bergauf geht... =))
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Habt ihr alle keine Ahnung?, 15. April 2009
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das sich hinter allen 3 Kommentaren hier der selbe Wichtigtuer versteckt und mit seiner peinlichen Fachinkompetenz Lügen verbreitet.
Ich habe die Box selber und sie bietet 1A-HD - Kinofeeling.
Peinlich wie hier Stylmittel als Kritikpunkte verkauft werden.
Hier mal ein Review von jemandem der Ahnung hat was er schreibt:
http://www.wicked-vision.com/tabelle_reviewshd.php?ID=142
Ich hoffe mein Kommentar wird das Licht erblicken um solchen Quatsch aufzuklären!
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