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Erleben Sie die historischen Schlachten des Zweiten Weltkriegs in bisher nicht gekannter Detailtreue |
Dank neuer zusätzlicher Inhalte wie drei Einzelspieler-Kampagnen, neuer Mehrspieler-Modi sowie zusätzlicher Einheiten und Karten erleben Sie die historischen Schlachten des Zweiten Weltkriegs in bisher nicht dagewesener Detailtreue! Und durch das neue "Direct Fire"-Feature haben Sie in Company of Heroes: Tales of Valor noch mehr strategische Möglichkeiten im Spiel und eine noch direktere taktische Kontrolle über Ihre Einheiten!
krawall.de
„Wie schon im Hauptspiel liegt der Fokus auf Schlachten mit wenigen Einheiten. In der ersten Kampagne dreht sich alles um die bereits erwähnte Panzerbesatzung, im zweiten Feldzug steuert der Spieler vornehmlich Infanteristen, und in der dritten Geschichte kommt die Aushebung neuer Truppen hinzu. Durch das Erfüllen von Teilmissionen und gewonnene Scharmützel erhält der Spieler Erfahrungspunkte, die sich je nach Kampagne anders einsetzen lassen.
Neue Inhalte wie drei Einzelspieler-Kampagnen, neue Mehrspieler-Modi sowie zusätzliche Einheiten und Karten |
Die Panzer bekommen zur panzerbrechenden noch Explosivmunition hinzu und können schneller, genauer oder auch weiter feuern. Bei den Fußtruppen werden Phosphorgranaten in die Munitionstasche gesteckt, Magazine vergrößert und wird Zielwasser getrunken. Im Großen und Ganzen bleibt allerdings alles beim Alten.
Im Mehrspielermodus gibt es neben dem klassischen Match und dem Skirmish-Modus jetzt Operation: Stonewall, Operation: Panzerkrieg und Operation: Assault als neue Optionen. Beim Steinwall gilt es, zusammen mit dem Team das Hauptquartier gegen immer neue Feindeswellen zu verteidigen. Im Panzerkrieg hingegen steuert jeder Spieler nur einen einzigen Panzer, und die Teilnehmer treten gegeneinander an. Zu guter Letzt dreht der Angriffsmodus den Spieß des Steinmauermodus um, der Spieler muss die feindliche Basis einnehmen.
Durch das neue "Direct Fire"-Feature haben Sie noch mehr strategische Möglichkeiten |
Dank der guten Grafik des ursprünglichen Spieles und der hervorragenden Physikengine sorgen die Gefechte nach wie vor für Hingucker am Monitor, und gerade Fans des Originals dürfen sich nach den Ausflügen in die Zukunft, die alternative jüngere Geschichte und das imperiale Zeitalter schon wieder darauf freuen, an die Fronten des Zweiten Weltkrieges zurückzukehren.“
eurogamer.de
„Hauptdarsteller in der ersten Kampagne namens Tiger Ace ist die vierköpfige Besatzung eines Tiger Panzers. Einsam und alleine stellt sich der illustre Haufen unter dem Kommando von Maximillian Voss den alliierten Angreifern und schlägt in der Einstiegs-Mission die berühmten, britischen Wüstenratten in die Flucht. Statt auf Fraktions-Kräfte zu sparen, bekommt Ihr nun für vernichtete Gegner Erfahrungspunkte, die Ihr nach einem Level-Aufstieg in eine der vier Besatzungsmitglieder stecken dürft. …
Für erfolgreiche absolvierte Gefechte gibt es bei "Tales of Valor" Erfahrungspunkte |
Nach den harten Panzer-Gefechten und einer ungewöhnlichen Infantry-Mission in Tiger Ace übernehmt Ihr dann in der zweiten Kampagne die Führung des Able und Baker Squads der 82sten Luftlandedivision der Amerikaner. Am D-Day, dem 6. Juni 1944, müssen sie das kleine Örtchen Cauquigny erobern, das als wichtige Nachschubbasis für die angreifenden Alliierten fungieren soll. Dumm nur, dass die Deutschen dort die Invasion aufhalten wollen. Ein harter Kampf entbrennt.
Beide Squads verfügen über ganz unterschiedliche Fähigkeiten. Nur die Able Truppe mit ihren Thomson Maschinen Pistole könnt Ihr per Direktfeuer steuern. Baker samt Bazooka wird klassisch durch die Gegend gescheucht. Fallengelassene Waffen des Gegners lassen sich aufheben. Nach dem erfolgreichen Angriff auf einen Bauernhof müsst Ihr im zweiten Teil der ersten Mission Euren Fortschritt verteidigen. Welle um Welle schlägt Euch entgegen, bis ein großes Feindkontingent Eure Stellung einfach überrollt. Im weiteren Verlauf gilt es, unterschiedliche Aufgaben zu meistern. Ständig wechseln sich Eure Ziele und aus einer knallharten Verteidigungsmission wird zum Beispiel ein fordernder Sturmangriff. Die letzte Kampagne dreht sich um die deutschen Panzer Elite Truppen und kommt wieder etwas klassischer daher.“
Sie können den Titel unabhängig vom Basisspiel oder in Kombination mit ihm spielen |
gamona.de
„Eines kann man den Entwicklern von Relic garantiert nicht vorwerfen: Ideenarmut. Mit jedem neuen Spiel versucht das Studio, Genregrenzen auszuloten und zu erweitern. Tales of Valor, obwohl nur Add-On-Charakter, macht da nicht Halt und krempelt die aus Company of Heroes bekannte Spielmechanik gehörig um. Bereits die erste Kampagne entfernt, analog zu Dawn of War 2, den Basisbau gänzlich und schickt uns stattdessen mit (anfangs) nur einem Panzer ins Feindesland.
Fast fühlen wir uns an ein Action-Rollenspiel erinnert, wenn wir mit unserem „Super-Tank“ aus der Vogelperspektive hordenweise Infanteristen, Jeeps und Panzer aufs Korn nehmen. Obgleich wenig strategisch und auf Dauer leicht stupide, vermag die Spielmechanik dank der famosen Inszenierung rasch zu fesseln. Mauern zerbröseln, Häuser krachen in sich zusammen, Explosionen vernebeln die Sicht und feindliche Fahrzeuge werden effektgeladen in verkohlte Einzelteile zerlegt.
Dass der Action-Reigen nicht gar so schnell langweilig wird, verdankt er dem neu implementierten „Direct Fire“-Feature. Auf Wunsch übernehmen wir per Maus die Steuerung des Panzerrohrs, visieren Feinde haargenau an und drücken im richtigen Moment ab. Das Spielgefühl wird so direkter, die taktische Bandbreite höher.
Gleichsam an Rollenspiele erinnert das rudimentäre Erfahrungspunktesystem. Mit jedem ausgeschalteten Gegner tröpfeln Erfahrungspunkte auf unser Konto, die wir in neue Fähigkeiten investieren, darunter schnelleres Nachladen, ein zweites Maschinengewehr gegen Infanteristen oder Sprengkörper, die nahe Feinde erledigen. …
Wenn das keine Überraschung ist. Zwar eint Tales of Valor und Company of Heroes der Name, vom einstigen Strategie-Schwergewicht bleibt zumindest in den ersten beiden Kampagnen des Add-Ons aber nichts übrig. Von ehemals kniffligen Taktik-Geplänkeln mit Truppenausbildung hat sich eine Wandlung vollzogen, hin zu reinrassigen Panzer-Shootouts und Infanteriegefechten im Dawn of War 2 (light)-Stil. Die neuerliche Ausrichtung von Tales of Valor ist bemerkenswert. Relic versucht fürwahr mit allen Mitteln, Stillstand zu vermeiden und Genregrenzen zu erweitern.“
Features:
Voraussetzungen
Windows XP SP2 / Vista SP1; Prozessor mit SSE-Unterstützung, 2,0 GHz Intel Pentium IV oder äquivalent / AMD Athlon XP oder äquivalent; XP: 512 MB RAM / Vista: 1 GB RAM; DirectX 9.0c kompatible 64 MB Grafikkarte mit Pixel Shader 1.1 Unterstützung und aktuellen Treibern; DirectX 9.0c kompatible 16 Bit Soundkarte; DVD-ROM-Laufwerk; Maus, Tastatur; Breitband-Internetanschluss für Online-Spiele
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67% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel: Company of Heroes - Tales of Valor (Add-On) EUR 49,90 |
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15% kaufen Company of Heroes - Anthology EUR 39,99 |
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7% kaufen Company of Heroes - Gold Edition EUR 9,99 |
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