Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Jeff Corwin eben..., 2. November 2009
Der Jeff ist ja scheinbar der legitime Nachfolger von dem tödlich verunglückten Tierfilmer Steve Irwin.
Auch Jeff Corwin geht mit gefährlichen Tieren um als wären sie Kuscheltiere.
Seine Filme finde ich im allgemeinen für junges Publikum aufbereitet, er geht auch nicht tief in die
Materie der Lebensumstände der Tiere ein. Er ist also sehr unterhaltsam.
Die bewertete BluRay hat wie alle "Jeff Corwin" mind. 2 Hauptthemen
1. der weiße Hai
2. schwarze Witwe und Tarantel.
Wer also erwartet den weißen Hai über 48 min. zu sehen, wird enttäuscht.
Dies auch der einzige Kritikpunkt - das Cover ist also nicht besonders aussagekräftig.
Der Film an sich - sehr unterhaltsam.
Die Qualität - sehr gutes Bild, sehr scharf (stellenweise aber auch nicht) - nicht unbedingt FULLHD Refernz.
Ich empfehle diesen Film allen, die Natur interessierte Kinder haben oder Hai Fans sind.
|
|
|
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Für knapp 6 Euro ok, aber mehr auch nicht..., 9. November 2009
Also ich muß schon sagen, dass ich doch ziemlich enttäuscht war, was auf dieser BluRay geboten wird.
Dass es keine reine Doku über den weißen Hai ist (wie der Titel zunächst implizieren könnte), steht ja schon im Amazon Beschreibungstext. Die eigentliche Haidoku beschränkt sich etwa auf ein Drittel.
Aber auch das, was über den weißen Hai gezeigt wurde, war für meine Begriffe mehr als dürftig: die Bildqualität ist größtenteils gerade einmal mittelmäßig (grieselig, dunkel - gerade die Unterwasseraufnahmen, was ich schon deutlich besser gesehen habe) und auch die Art und Weise, wie hier versucht wird, Informationen zu vermitteln ist aus meiner Sicht auf keinem besonders hohen Niveau (es kam mir ein wenig wie die billige Kopie von Steve Irwin vor, wobei auch der schon recht fragwürdig agierte).
Vielleicht sollte es Herr Corwin mal als showmaster versuchen - viel Inhalt vermitteln die meistens auch nicht und was soll ich davon halten, wenn mir einer etwas von der Gefährlichkeit der Terantel erzählt, während er sie sich auf die Hand setzt (was für ein toller Hecht) ?
Hätte nur noch gefehlt, dass er sich den Teppich in Form einer Robbe selbst um den Bauch schnallt und ein wenig planschen geht,während er den Haiangriff kommentiert - so kühn war er dann aber doch nicht ;-).
Dazu kommen die ständigen Wiederholungen, die einfach nerven. Ohne das ganze Herumgeplänkel ringsum, hätte die show vermutlich nur 20 Minuten gedauert.
Für Kinder mag die Doku vielleicht gerade noch in Ordnung gehen (kann ich nicht testen, da meine noch zu klein sind), ich persönlich fand sie einfach zu flach. Mag vielleicht daran liegen, dass ich zuvor ein paar Episoden aus Planet Earth angesehen hatte (aus meiner Sicht die Referenz Doku), aber ein bißchen mehr Mühe kann man sich schon geben.
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Unfreiwillig komisch?, 11. November 2009
Zunächst ein paar Fakten:
- Laufzeit ca. 48 min., einfaches Menü, keine Extras
- zum größten Teil sehr gutes Bild
- nur deutscher Ton
Nun zum Inhalt: Beim Titel "Begegnung mit dem großen Weißen" und dem entsprechenden Cover kann man wohl nicht wirklich von Mogelpackung sprechen, ist doch tatsächlich die ein oder andere "Begegnung" mit dem Weissen Hai enthalten. Allerdings besteht der Film größtenteils aus der Suche nach selbigem, aus Aufnahmen an Land mit anderen Tieren (Skorpion etc.) und Kommentaren des Dokumentarfilmers.
Für gute Unterhaltung sorgt der Dokumentarfilmer (wohl unfreiwillig) durch seine Kommentare. Der Film wirkt meines Erachtens teilweise so, als hätte sich ein 15-jähriger eine Kamera geschnappt, 'mal d'raufgehalten und irgendetwas Belangloses von sich gegeben, das ihm gerade einfällt. Immer wieder versucht er auch (bei vielen Zuschauern sicher vergeblich), seine Begeisterung über die eigene Doku zu vermitteln ("isn't that great?!?"). Dass man ihn dann auch ständig mit einem Gelände-Buggy herum"cruisen" sieht, macht die Sache nicht wirklich besser.
Manche Hai-Aufnahmen scheinen zudem Archiv-Material zu sein (seltsames Muster erkennbar, sieht nach altem Film aus und stammt sicher nicht von einer digitalen HD-Kamera). Ob die Haie noch leben, die aus diesen Aufnahmen stammen?
Anspieltipp bei ca. 0.31.30: Der Dokumentarfilmer freut sich in geradezu kindlicher Begeisterung darüber, wie ein Hai ein paar Algen o.ä. frisst.
Fazit: Der Film bietet unter gewissen Umständen gute Unterhaltung... aber sicher nicht in nüchternem Zustand.
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|