Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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24 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Perfekt für Neueinsteiger!, 19. Januar 2009
Gerade für Neueinsteiger sollte diese Staffel recht interessant sein, da man hier nochmals die Möglichkeit erteilt bekommt, sich ohne grosse Vorkenntnisse in die Serie hineinzuversetzen.
Die dritte Season die dem Schema der ersten Folgen näher kommt, fokusiert diesmal mehr das Zwischenmenschliche im Knast. Einen Michael Scofield den man von den vorangegangenen Folgen als eher etwas kühl und bedachter kennt, erscheint hier eher zerbrechlich und sentimentaler dadurch rückt sein Bruder in den Vordergrund dessen stärken hier richtig zum Einsatz kommen.
Zudem wird der Zuschauer Freude daran empfinden, alte aber auch interessante neue Charaktere zu erleben, die einem bis zum Abschluß der Serie begleiten.
Alles in allem sind diese dreizehn Episoden sehr gut gelungen und erfüllen den Zweck den man von einer fabelhaften Serie wie Prison Break erwartet. Spanung und Action und das in geballter Ladung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die 3. Runde, 24. August 2009
War die erste Staffel meiner Meinung nach überragend und die zweite Staffel ein würdiger Nachfolger,so merkt man der dritten Staffel doch leider einige "Verschleißerscheinungen" an.Insgesamt ist den Filmemachern diese Staffel nicht mehr so gut gelungen;es fehlt oft an Spannung und schlüssiger Handlung gegenüber den anderen beiden Staffeln.Zudem macht der Autorenstreik dieser Season schwer zu schaffen,weshalb sie auch nur 13 Folgen umfasst.Doch ich will nicht alles schlecht reden,denn in manchen Folgen (speziell zum Finale der Season hin) kommt die 3. Staffel nah an die Qualität der "alten Zeiten" heran.Ein weiterer Pluspunkt ist,dass sich diese Season auf Grund ihrer Handlung gut für Neueinsteiger eignet,da man kaum Vorwissen braucht.
Wer Prison Break also noch nicht kennt und nach einer kurzen aber knackigen Actionserie sucht,dem kann ich raten zuzugreifen.Lediglich eingefleischte "Prison Breaker" werden von der 3. Staffel etwas enttäuscht sein.
Mein Fazit:
Nicht mehr so gut wie Season 1 und 2,aber für einige spannende Stunden genau das Richtige
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10 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kränkelt am Autorenstreik, 28. Februar 2009
Schon gegen Ende der zweiten Staffel (meines Erachtens die bislang beste der Serie - siehe auch meine Rezension dazu) zeichnete sich am Cliffhanger ab, dass die nächste Staffel "seltsam" werden könnte.... nun ja, leider ist es auch so. Bedingt (wie bei vielen anderen)) durch den Autorenstreik, erfolgte auch hier die "Kastration" auf ca. die Hälfte einer ursprünglich angelegten Länge. Das merkt man der Staffel leider allerdings auch deutlich an.
Rollen, die in den beiden Staffeln zuvor den Plot alleine durch ihre schauspielerische Präsenz tragen konnten (wie der fiese Aufseher Bellick oder der kongenial gespielte Agent Mahone), verflachen hier leider völlig. Bellick z.B. rennt die gesamte Staffel kaum bekleidet oder in deutlich zu kleinen Klamotten (was bei seinem Schmerbauch ziemlich mies aussieht) ziemlich planlos durch die Gegend und ist zu einem ziemlichen Weichei verkommen (ist wohl eine ziemliche missratene Darstellung eines vom Knast "gebrochenen Mannes") und Mahone wird von "T-Bag" angefixt und verkommt zu einem zittrigen Junkie-Wrack, was Darsteller William Fichtner deutlich schlechter rüberbringt als die kongenial dargestellte Tablettensucht des Protagonisten in der zweiten Staffel....einzig die Nebenrolle des Fernando Sucre weiß zu gefallen, da Amaury Nolasco nicht mehr so extrem überzogen schauspielert, was in den Staffel zuvor ein wenig gestört hatte. Neu eingeführt wird ein weiblicher Bösewicht: Gretchen Morgan....eine dunkelhaarige Übersöldnerin, die es anscheinend mit jedem und jeder Übermacht aufnehmen kann und dabei auch noch ein Herz aus kaltem Stahl zu besitzen scheint. Diese Rolle ist so überzogen klischeehaft und lächerlich ausgelegt, dass sie zutiefst unglaubwürdig rüberkommt.
Da die Handlung selbst überwiegend in einem Gefängnis spielt und hier keine neuen charismatischen Bösewichte eingeführt wurden, verkommt der gesamte Knast-Plot zur Dutzendware und ich muss ehrlich sagen, dass mir Wentworth Millers/Michael Scofields beinahe während der gesamten Staffel zur Schau getragenes Betroffenheitsgesicht irgendwann begann ziemlich aus dem Halse herauszuhängen.
Fazit: Wer auf "muskulöse Kerle prügeln sich im Knast-Filme" steht, dürfte auch hier wieder gut bedient werden. Wer allerdings gute Unterhaltung, überragende Darsteller oder gar Spannung sucht, der dürfte bei dieser Staffel nur müde ins Gähnen geraten. Wirklich KEINER der Charaktäre erzeugt Emotionen irgendwelcher Art beim Zuschauer. Da es aber natürlich unter den Hunderten von gedrehten Serien deutlich schrottigere Sachen gibt, bekommt das Teil zumindest noch 3 Sterne von mir, ohne den Bonus der beiden vorherigen Staffeln und nur für sich stehend ist man aber schon geneigt, eigentlich nur noch 2 Sterne zu vergeben, schade.....
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