Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Raffiniertes Zockerdrama!, 24. März 2010
Der Mathematikstudent am MIT Ben Champbell (Jim Sturgess) erhält ein verlockendes Angebot: Er soll zusammen mit einer Gruppe von Mitstudenten von ihrem Mathematikprofessor Mickey Rosa (Kevin Spacey) in Black-Jack ausgebildet werden, insbesondere in der Kunst des Kartenzählens. Dieser hat eine Methode entwickelt, mit der es möglich ist alle Casinos in Las Vegas um Millionen Dollar zu erleichtern. Nach erfolgten "Trainingslager", begibt sich die Gruppe nach Las Vegas, um die entwickelte Rechenmethode im Black Jack einzusetzen und die Casinos um ihr Geld zu bringen. Aber ihre Methode bleibt nicht unbeobachtet und vor allem Mickey Rosa scheint da noch ein anderes Spiel zu spielen...
Als ich mir "21" aus der Videothek ausgeliehen habe, habe ich eigentlich keine große Erwartungshaltung an den Film gehabt. Die Story schien mir seit der "Ocean's Trilogie" nicht gänzlich neu.
Was ich allerdings zu sehen bekam, ist ein rundum gelungener, fintenreiches Zockerdrama mit jungen unverbrauchten Darstellern und einem grandiosen und fiesen Kevin Spacey. So das ich schnell meinen Anfangseindruck, wohl nur ein besseres Teenie-Drama zu sehen, verdrängt habe. Denn mit jeder weiteren Minute dreht Regisseur Robert Luketic ordentlich an der Spannungsschraube, liefert tolle und passende Bildschnitte und eine packende Story ab. Die am Ende, schon das fast obligatorische "Wer-veräppelt-jetzt-wen"-Schmankerl bietet. Von daher kann ich jedem diesen Film ans Herz legen, der sich bei filmischen "Klassikern", wie "Der Clou" und/oder "Oceans Eleven - Twelve" wunderbar unterhalten fühlte. Dieses kleine filmische Highlight, reiht sich meiner Meinung nach nahtlos dabei ein - 5 Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
volle punktzahl, 7. Juni 2008
ben campbell (jim sturgess) möchte ein medizinstudium in havard finanzieren, hat aber kein geld. knapp 300.000 dollar soll der spass kosten doch davon ist der hochbegabte student weit entfernt. als auch noch seine letzte chance, ein stipendium, den bach runter geht kommt es ihm nicht ungelegen, als sein professor (kevin spacey) und eine kleine gruppe anderer zahlenbegabter ihn bittet in vegas zwecks geldvermehrung, karten zu zählen. anfangs unentschlossen, aber auch durch seine traumfrau jill (kate bosworth)überredet, stimmt er zu und hat von anfang an erfolg. wäre da nicht cole williams (laurence fishburn) der casino sicherheitschef.
fazit:
der plot ist so einfach wie genial. von anfang bis ende wird der zuschauer in das geschehen gezogen. ausserdem beruht der film auf wahren begebenheiten.
die darsteller spielen allesamt sehr überzeugend.
die story ist witzig, interessant und spannend.
die dialoge sind passend.
die filmmusik fällt nicht negativ auf.
alles in allem also ein hervorragender film zum thema, der jenseits des mainstreams agiert, und sicherlich viele fans finden wird.
volle punktzahl also für 21.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
kurzweilige Unterhaltung, 26. Oktober 2008
Der 21-jährige Ben hat große Pläne für seine Zukunft und möchte Medizin auf der Elite-Uni Harvard studieren, wofür er sich auch mächtig reinhängt. Da die Chancen auf ein kostenloses Stipendium jedoch trotz allem sehr gering sind, kommt ihm das Angebot eines Professors, seine außerordentlichen Mathematikfähigkeiten bei gelegentlichen Las-Vegas-Ausflügen zum Kartenzählen und somit zum Aufbessern seines Taschengeldes in ungeahnte Höhen einzusetzen, trotz anfänglicher Bedenken gar nicht so ungelegen. Schließlich steigen allen Beteiligten die Gewinne so sehr zu Kopf, dass sie weder ihre eigenen Spielregeln noch die ganz spezielle Sicherheitsmaschinerie der Zockeroase genügend im Blick behalten.
Sowohl Kevin Spacey als Mathematikprofessor mit zweifelhafter Vergangenheit wie auch Laurence Fishburne als ebenso zwiespältiger Aufpasser, der den Zockern über die Schultern sieht, liefern gewohnt souveräne Vorstellungen ab. Vom Rest der eher jugendlichen Darstellerriege fällt am ehesten noch Kate Bosworth in ihrer Rolle als Bens große Eroberung auf.
Auch dieser Film macht von dem Grundsatz keine Ausnahme, dass man bei einem Casino-Film nicht viel mehr als seichte Unterhaltung erwarten darf. Jedoch hält sich der Unterhaltungswert durchweg auf sehr hohem Niveau. Selbst als absoluten Zockergegner lässt einen das künstlich-kitschige Las-Vegas-Flair und die Euphorie der Protagonisten, die immer mehr der Realität entrinnen, nicht kalt. Wenn auch die Kartenzähltricks für die allermeisten Nicht-Mathematik-Genies wohl relativ unverständlich sein dürften, so schadet dies der Story nicht im Geringsten.
Auch wenn das Ende etwas zu absehbar ist, gibt es im Grunde an dem Film nichts auszusetzen.
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