Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unterhaltsames Zockerdrama mit herausragenden Darstellern, 15. Juli 2008
Jeder der mal ein Casino besucht hat, weiß wie nervenaufreibend das Zocken
um Geld sein kann.
Dabei einen kühlen Kopf zu bewahren und logisch und ruhig zu spielen ist bei dem
hecktischen Umfeld nicht einfach.
Umso erstaunlicher ist die sich tatsächlich zugetragene Story um eine Gruppe von
Studenten, die zusammen mit ihrem Professor anfang der 90er Jahre die Casinos
in Las Vegas regelrecht ausbeuteten.
Durch das System des Kartenzählens gewannen sie, durch simple Mathematik
und Wahrscheinlichkeitsrechnung, Millionen.
Die Story klingt faszinierend und wird von Regisseur Robert Luketic ebenso
faszinierend und unterhaltsam umgesetzt.
Der Film wirkt in jeder Minute frisch, unterhaltsam und spannend.
Die Zockerszenen sind dank des schnellen Schnitts und der unglaublich guten
musikalischen Untermalung regelrecht mitreißend.
Viel zum Erfolg des Film tragen allerdings auch die gut aufgelegten Darsteller bei.
Ein Film, der weniger auf Special Effects und Computeranimationen setzt,
braucht charakterstarke und aussagekräftige Schauspieler.
Eben diese findet man in "21" in nahezu jeder Besetzung wieder.
Angefangen beim routiniert cool aufspielenden Kevin Spacey, der die Rolle des
korrupten Uni-Proffessors mehr als nur glaubwürdig spielt, bis hin zu Newcomer
Jim Sturgess, der mit seinem Charakter eine Veränderung vom Uni-Looser zum
gefeierten Gewinner an Las Vegas Blackjack Tischen durchlebt.
In jeder dieser Situationen scheint Jim Sturgess seinen Charakter im Griff zu haben,
und spielt selbst neben Urgesteinen wie Kevin Spacey oder Laurence Fishburne
gelassen und gut.
"21" unterhält den Zuschauer bis zum, etwas an Fahrt verlierenden, Ende.
Dank der tollen Besetzung und der guten filmischen Umsetzung, ist ein "21" ein sehr
zu empfehlender Film.
Ironie der ganzen Story, das erbeutete Geld der wahren Zocker aus den 90er Jahren,
nahmen die ausgebeuteten Casinos fast komplett wieder ein, da sie sich die Filmrechte
an dem dazugehörigen Buch sicherten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
kurzweilige Unterhaltung, 26. Oktober 2008
Der 21-jährige Ben hat große Pläne für seine Zukunft und möchte Medizin auf der Elite-Uni Harvard studieren, wofür er sich auch mächtig reinhängt. Da die Chancen auf ein kostenloses Stipendium jedoch trotz allem sehr gering sind, kommt ihm das Angebot eines Professors, seine außerordentlichen Mathematikfähigkeiten bei gelegentlichen Las-Vegas-Ausflügen zum Kartenzählen und somit zum Aufbessern seines Taschengeldes in ungeahnte Höhen einzusetzen, trotz anfänglicher Bedenken gar nicht so ungelegen. Schließlich steigen allen Beteiligten die Gewinne so sehr zu Kopf, dass sie weder ihre eigenen Spielregeln noch die ganz spezielle Sicherheitsmaschinerie der Zockeroase genügend im Blick behalten.
Sowohl Kevin Spacey als Mathematikprofessor mit zweifelhafter Vergangenheit wie auch Laurence Fishburne als ebenso zwiespältiger Aufpasser, der den Zockern über die Schultern sieht, liefern gewohnt souveräne Vorstellungen ab. Vom Rest der eher jugendlichen Darstellerriege fällt am ehesten noch Kate Bosworth in ihrer Rolle als Bens große Eroberung auf.
Auch dieser Film macht von dem Grundsatz keine Ausnahme, dass man bei einem Casino-Film nicht viel mehr als seichte Unterhaltung erwarten darf. Jedoch hält sich der Unterhaltungswert durchweg auf sehr hohem Niveau. Selbst als absoluten Zockergegner lässt einen das künstlich-kitschige Las-Vegas-Flair und die Euphorie der Protagonisten, die immer mehr der Realität entrinnen, nicht kalt. Wenn auch die Kartenzähltricks für die allermeisten Nicht-Mathematik-Genies wohl relativ unverständlich sein dürften, so schadet dies der Story nicht im Geringsten.
Auch wenn das Ende etwas zu absehbar ist, gibt es im Grunde an dem Film nichts auszusetzen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
volle punktzahl, 7. Juni 2008
ben campbell (jim sturgess) möchte ein medizinstudium in havard finanzieren, hat aber kein geld. knapp 300.000 dollar soll der spass kosten doch davon ist der hochbegabte student weit entfernt. als auch noch seine letzte chance, ein stipendium, den bach runter geht kommt es ihm nicht ungelegen, als sein professor (kevin spacey) und eine kleine gruppe anderer zahlenbegabter ihn bittet in vegas zwecks geldvermehrung, karten zu zählen. anfangs unentschlossen, aber auch durch seine traumfrau jill (kate bosworth)überredet, stimmt er zu und hat von anfang an erfolg. wäre da nicht cole williams (laurence fishburn) der casino sicherheitschef.
fazit:
der plot ist so einfach wie genial. von anfang bis ende wird der zuschauer in das geschehen gezogen. ausserdem beruht der film auf wahren begebenheiten.
die darsteller spielen allesamt sehr überzeugend.
die story ist witzig, interessant und spannend.
die dialoge sind passend.
die filmmusik fällt nicht negativ auf.
alles in allem also ein hervorragender film zum thema, der jenseits des mainstreams agiert, und sicherlich viele fans finden wird.
volle punktzahl also für 21.
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