Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein echtes Schnäppchen, 13. Dezember 2008
Für um die 100 Euro dachte ich mir, da kann man nicht viel falsch machen, zumal es ja auch eine Garantie gibt. Ich bin positiv überrascht. Sehr leise, sehr schnell und selbst nach 11 Stunden ist das Gehäuse etwas wärmer als handwarm.
Ich habe die Festplatte von FAT32 auf EXT3 umformatiert und nutze sie unter Linux und FreeBSD. Auch hier kein Problem und schnellster Datentransfer.
Das einzige, was mich an dem Teil irgendwie stört, ist dieser komische Ein- und Aus-Taster. Von einem Schalter kann keine Rede sein und als Taster ist er so unsensibel, dass man einige Mal drücken muss, bis was passiert. Ein richtiger Kippschalter wäre besser gewesen.
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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das steckt unter der Haube, 30. Dezember 2008
Da das Meiste schon zu der Festplatten in anderen Rezessionen zu finden ist, von mir nur noch ein paar ergänzende technische Aspekte.
Die von Verbatim verbaute Festplatte ist eine "Western Digital Caviar Green WD10EACS", läuft mit ihren 7.200 Umdrehungen sehr leise und ist mit 16MB Cache ausgestattet.
Das Umformatieren von FAT32 auf NTFS ging ganz easy, wie bei jeder anderen Festplatte auch über die Datenträgerverwaltung mit wenigen Mausklicks von der Hand!
Beim Schreiben schafft sie um die 22MB/Sec, beim Lesen rund 36MB/sec (getestet mit einer 1GB Datei über den TotalCommander sowie dem Tool HDD Speed Test bei aktivem Cache)
Bei Lese- und Schreibzugriffen flackert die grüne Front-LED leicht.
Das Gehäuse ist gut verarbeitet und hat keine scharfen Kanten wo man hängen bleiben könnte.
Für den Preis eine echt super Fetplatte! Kann man nur weiterempfehlen.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Bewährt sich, 12. März 2009
Nach ca. zwei Wochen Betrieb möchte ich angesichts der bisher relativ wenigen Rezensionen zeitig meinen Eindruck kundtun. Gesucht war eine "große" - Stand Anfang 2009 ;) - externe Festplatte zur Datenlagerung. Ausschlaggebend für die Wahl des Verbatim-Modells war zunächst das Vorhandensein eines Ausschalters.
Neben dem Ausschalter war das Hauptkriterium ein günstiger "Preis pro Speicherplatz", eine "akzeptable" Gehäusegestaltung und ein seriöses/positives Image der Marke; All das war bei der Verbatim gegeben, wenn man hinsichtlich des Preises den allgemeinen Preisanstieg dieses Marktes seit Jahresbeginn berücksichtigt.
Gehäuseeigenschaften:
Mein Exemplar beherbergt eine "SAMSUNG HD103UI" Festplatte (ein Modell mit 5400 RPM). Das Betriebsgeräusch ist im Leerlauf sehr leise, so dass es neben meinem Notebook aus einiger Entfernung praktisch nicht wahrnehme. Zugriffe hingegen erzeugen durchaus markante Geräusche. (Im Vergleich zu meinem Mapower-KC31-Gehäuse mit Hitachi 7TK500 Festplatte sind die Zugriffe wesentlich auffälliger, dafür ist das Grundlaufgeräusch ein Unterschied wie Tag und Nacht.) Insgesamt ist das Laufgeräusch so leise, dass ich die Festplatte uneingeschränkt ohne Beeinträchtigung nebenher laufen lassen kann.
Der "berühmte" Ein-Aus-Schalter ist ein Taster. Er reagiert bei ungünstiger Betätigung nicht vollkommen zuverlässig. Ansonsten verhält sich der Schaltzustand wie der eines mechanischen Schalters. Ein Abschalten des Rechners ändert nicht den Schaltzustand; War die Festplatte beim Herunterfahren des Rechners eingeschaltet, so bleibt sie dies (Betriebsleuchte brennt weiter) und ist nach dem Hochfahren wieder verfügbar. Ausnahme: Nach einem Stromlos-machen muss die Festplatte immer zunächst eingeschaltet werden.
Schlafmodus: Wenn die Festplatte ordnungsgemäß "entkoppelt" wird ("Hardware sicher entfernen" oder Vergleichbares), oder der Rechner ordnungsgemäß abgeschaltet wird, dann hört sie auf sich zu drehen. Wie/ob die Festplatte abhängig von Energiesparoptionen im Betriebssystem abgeschaltet wird, entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. Selbsttätig scheint sie jedenfalls nicht anzuhalten. (Bei meiner "alten" Hitachi P-ATA Platte ist dies der Fall.)
Gehäusedesign: Die Verarbeitung des Materials ist einwandfrei. Der dreiseitige Hauptteil des Körpers besteht äußerlich wohl aus einem Blech, welches irgendwie lackiert oder überzogen ist. Laut Verbatim wird es jedenfalls als "Metallgehäuse" beworben. Die Farbe ist beinahe schwarz, gräulich schimmernd; Farblich ähnlich wie der Deckelüberzug von Thinkpads der T4x-Serie. Die Ausgestaltung der Frontblende ist auf Produktfotos schwer nachvollziehbar. Tatsächlich ist die Blende nur in einer Achse gewölbt; Die Flächen entlang der oberen und unteren Kante sind plan abgeflacht. -- Vier Füsschen, die durch Gummipuffer verlängert sind, halten das Gehäuse auf mehrere Milimeter Abstand vom Untergrund. Das dient augenscheinlich der Belüftung, zusammen mit den Luftschlitzen der Bodenplatte. Die Rückseite enthält ebenfalls Lüftungsschlitze, hinter denen sich eine Aussparung für einen kleinen Lüfter befindet. Diese ist, wie auch Herstellerangaben deutlich machen ("ohne speziellen Lüfter"), jedoch ausdrücklich nicht besetzt. (Im Gegensatz zu bei Amazon USA erhältlichen Modellen MIT Lüfter.)
Eine Versiegelung (Aufkleber) an der Unterseite des Gehäuses fordert den Besitzer auf, den Zugang zugunsten der [zweijährigen] Herstellergarantie nicht zu öffnen.
Enthaltenes Zubehör:
Das mitgelieferte Netzteil ist ein eher kleines und leichtes Steckernetzteil; Je nach Stecker(leisten)situation ist das ein Vor- oder Nachteil. Vorteil ist jedenfalls, dass die Lösung raumsparend ist und nur ein dünnes Kabel zum Gerät führt. Auch das beigelegte USB-Kabel entspricht der Platzspartendenz und ist netto nur ca. 50cm lang: Geeignet für Aufstellung in unmittelbarer Nähe zum Rechner; Für andere Szenarien besorgt man sich ein gewöhnliches USB-Kabel ("Druckerkabel") nach Bedarf.
Schönheitsfehler Betriebsanzeige:
Die grüne LED an der Gehäusefront leuchtet im Wesentlichen dauerhaft. D.h. ein Zugriff auf die Festplatte wird NICHT signalisiert. Im Grunde könnte ich mich mit dieser Designentscheidung(??) (kein Blinken, keine Ablenkung) anfreunden, wenn ich auch eine entsprechende Anzeige schon das ein oder andere Mal hätte gebrauchen können. Nicht folgerichtig ist dabei jedoch, dass die LED sehr wohl zuweilen im Betrieb flackert. Jedoch nicht derart, dass man daraus etwas ablesen könnte. Und das ist schlampig; Entweder Dauerleuchten oder Signalisierung, aber das Flackern ist Murks. (Bei schon oben erwähnten abweichenden US-Modellen wird übrigens in den Benutzungshinweisen genannt, dass die LED dort Zugriffe sehr wohl anzeigt.)
Abschließendes Urteil:
Mit der externen Festplatte bin ich im Wesentlichen zufrieden. Der Preis ist attraktiv, die Gestaltung ist sachlich und verzichtet weitgehend auf Auswüchse designerischer Beliebigkeit. Der Schalter ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen günstigen Modellen. Das Betriebsgeräusch ist sehr gut (Leerlauf) bis akzeptabel (Zugriffe). Hierbei ist jedoch zu betonen, dass sich diese Feststellung nur auf das hier eingebaute Festplattenmodell (Samsung) beziehen kann.
Hier kommt auch ein Nachteil zum Tragen; Es ist im Voraus keine zuverlässige Annahme darüber möglich, welches Festplattenmodell "unter der Haube" enhalten sein wird. Die Alternative zu Samsung wäre wohl WD, ich fühle mich in diesem Fall gut bedient. :-) Verbatim hält sich in den Spezifikationen leider weitgehend bedeckt, was das enthaltene Laufwerk angeht. In diesem Zusammenhang wäre auch zu bemängeln, dass ein gemäß "Quickstart"-Heftchen im WWW verfügbares (ausführlicheres) Benutzerhandbuch tatsächlich nicht existiert. Die minimalistischen, schemenhaften Benutzungshinweise sind belanglos, über Details wie die Funktion von Schalter und LED erfährt der Benutzer von Verbatim nichts.
Aufgrund der mäßigen Informationspolitik sowie den Nachlässigkeiten bei LED und Schalter ziehe ich in der Gesamtwertung einen Punkt ab.
Eine Ergänzung:
Den Stichpunkt "Nero Back It Up 2 Essentials" hatte ich vergessen. Das Programm kann kein Backup einer in Betrieb befindlichen Systempartition machen und auch keine inkrementellen Backups und ist damit im Funktionsumfang bis zur Nutzlosigkeit beschnitten worden. Die Software ist damit in der Praxis nichts wert.
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