Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Im oberen Drittel der Ego-Shooter, 20. April 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Nachdem die Acclaim Studios ihre Pforten geschlossen haben, schien das Ende von Turok ebenfalls besiegelt. Doch wie es mit Lizenzen so ist, finden sie immer wieder neue Abnehmer. So hat sich jetzt eine andere Spieleschmiede, mit der Unterstützung der Unreal III Engine, an einen neuen Titel mit Joseph Turok in der Hauptrolle gewagt.
Ich selbst habe den ersten Turok-Teil auf dem N64 nur kurz gesehen. Daher will ich den aktuellen Titel auch nicht mit dem ersten Teil vergleichen.
Positiv am Spiel ist sicherlich das unverbrauchte Szenario. In einer fernen Zukunft stapft man durch einen prähistorischen Dschungel und schlägt sich mit Dinosauriern und High-Tec Söldnern rum. Neben den obligatorischen MP`s, MG´s, Snipergewehren etc. ppa wirken Messer Pfeil und Bogen doch herrlich erfrischend um die Gegnerhorden zu dezimieren.
Der postitive Aspekt des Spieles ist sicherlich das schon angesprochene Szenario und der Einsatz des Bogens bzw. des Messers. Besonders letzteres ist wichtig. Mit dem Messer lässt es sich lautlos töten und in manchen Abschnitten ist das nötig, denn der Lärm eines Schusswechsels zieht Saurier an. Das Gleiche gilt eigentlich auch für den Bogen. Nur hat man hier eben den Vorteil, dass man aus der Distanz arbeiten kann. Die Kills mit dem Messer sind cineatisch inszeniert und durchaus schön anzusehen. Das Gleiche gilt für die s.g. Actionsequenzen, wenn man von Sauriern in den Infight gedrängt wird. Hier muss man spezielle Knöpfe drücken. Geschieht dies korrekt, befreit sich Turok effektvoll mit Hilfe des Messers von den Sauriern. Nicht wirklich neu, aber ebenfalls als gut zu bewerten, ist die Möglichkeit eine Faustwaffe und eine Langwaffe gleichzeitig zu tragen. Diese kann man dann wahlweise getrennt oder zusammen abfeuern. Durchaus positiv zu erwähnen ist auch die Story. Diese wird durch Rückblenden in Form von flüchtigen Erinnerungsfetzen Stück für Stück erzählt und fügt sich erst gegen Ende zum Ganzen. Die letzten Pluspunkte holt sich Turok noch mit der Soundkulisse. Angefangen von den Schritten über den Kampflärm bis hin zu den Musiktracks im Hintergrund. Alles klingt satt, passend und unterstreicht die düstere, bedrohliche Atmosphäre des Spiels.
Durschnittlich am Spiel ist sicherlich die kleine Waffenauswahl, die schlauchartigen Levels und das lineare Spielprinzip. In manchen Missionen wird man zwar von Teamkameraden begleitet, aber mehr als da sind die Jungs nicht. Hier und da schaffen sie einem einen Gegner vom Leibe und fallen durch die obligatorischen Wortfetzen auf, die man aus der Art von Actionspielen gewohnt ist. Die Gegnervielfalt erkennt man oft nur auf den zweiten Blick. In den hitzigen Gefechten sehen die Saurier sowie feindlichen Söldner meistens ziemlich gleich aus. An sich ist die Grafik ein zweischneidiges Schwert. Manche Außenlevel sind schön designt mit Licht und Raucheffekten, andere Innenlevels trist und dunkel. Allerdings muss man sich auch vor Augen führen, dass militärische Anlagen meist nie einem Raumgestalter zum Opfer fielen. Eine weitere nette Besonderheit ist noch das korrekte physikalische Reagieren der Grases auf Turok. Diese biegen sich nämlich immer schön zur Seite um Turok Platz zu schaffen, wenn er sich durch das Dickicht wühlt. Letztendlich verzichtet das Spiel dann auch auf ein zu großes HUD. Mehr als die Munitionsanzeige sieht man nicht. Wie bei der C.o.D. Reihe steckt man ein paar Treffer ein und bevor der Schirm gänzlich rot wird, sollte man in Deckung geht bis man sich regeneriert hat.
Negativ am Spiel ist sicherlich das etwas miese Aiming (Controllerempfindlichkeit runtersetzten hilft etwas) die miese KI und die gerade zu gottähnliche Trefferquote der Gegner. Bei schnellen Raptoren ist es verdammt schwer diese Echsen überhaupt richtig zu erwischen. Zu schnell rennen einem die Dinos rum. Man fällt zu Boden, verliert die Orientierung und bevor man reagieren kann, färbt sich der Schirm rot und man ist tot. Durch die teilweise schlecht gesetzten Checkpoints wird man deswegen manche Teilabschnitte des Spiels öfters sehen.
Für Langzeitmotivation sorgt übrigens auch der Multiplayer. Neben den bereits bekannten Modi gibt es noch einen Coop-Mod bis für bis zu 4 Spieler über XBOX-live. Das einzige Besondere am Multiplayer ist natürlich die Anwesenheit der Saurier. Diese lassen sich auch gut gegen andere Spieler einsetzen, indem man sie einfach auf den Gegner hetzt.
Fazit: Turok ist ein geradliniger Old-School Shooter mit teilweise richtug guter Grafik, dichter Atmosphäre und teils auflockernden Ideen wie den Infights, den Gebrauch des Messers oder dem Bogen. Shooter Fans, die in dem Aiming und den Checkpoints eher eine Herausforderung als einen Frustfaktor sehen, greifen beherzt zu.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich bin ein Indianer! HOLT MICH HIER RAUS!, 21. Januar 2008
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Ich gehöre auch zu den Paar Leuten die bereits eine Vollversion zu Hause haben. Deshalb hier ein recht langes (P)review das ich in 'nem Gamers-Forum bereits gepostet hab'...:
Ich hab Turok bereits vor ca. 10 Jahren auf dem N64 gespielt, bin durch matschigen Dschungel gelaufen, hab hie und da mal so goldene Dreiecke eingesammelt und mich richtig gefreut, ab und an einen Saurier oder einen Gegner zu Gesicht zu bekommen. Danach kam der zweite Teil, ich hab wieder goldene Dreiecke eingesammelt. Auf dem Gamecube hab ich den Turok mal Indianer sein lassen und nun kommt Propaganda Games und wirft den nächsten Teil auf den Markt.
Ich konnte wie so manche hier das Game auf der GamesConvention probe spielen und war echt eher enttäuscht. Woran das im Sommer lag weiß ich nicht genau, seiens die lausigen Fernseher gewesen oder doch die Beta. Mittlerweile hat sich meine Meinung etwas geändert...
Ach ja: Ich hab das Game auf normal gestartet & bin auch noch in diesem Schwierigkeitsgrad d.h. zu den beiden härteren Graden kann ich jetzt noch nixx sagen...
Es weiß eh schon fast jeder, der sich etwas mit preview pages im Internet beschäftigt: Man spielt "Josef" (eigentlich heißt er "Joseph", aber mit "f" klingt's bayrischer) Turok indianischer Abstammung (irgendwie wollten sie doch den Bogen zu den Nintendo-Teilen spannen), man gehört, wie die meisten Protagonisten in Sci-Fi-Ego-Shootern, zu 'ner Spezialeinheit irgendeiner us-galaktischer Eingreiftruppe (die Guten halt ;-). Ziel seiner Mission ist es einen gewissen Mr. Kaine auf einem anscheinend recht weit entfernten Planeten in Gewahrsam zu nehmen. Eben diesen Mr. Kaine kennt der gute Josef wohl schon von früher, was ihm in der Squad bereits zu Anfang ein-zwei Socializing-Probleme bringt...
Ja das Ganze spielt in der Zukunft und irgendwie kommt man dann doch auf der Oberfläche des o.g., von Sauriern bewohnten Planeten an & die Gaudi nimmt ihren Lauf...
Gameplay:
Iah wen wunderts? Es ist ein First-Person-Shooter. Das heißt die meiste Zeit läuft man in der Ego-Sicht durch die Gegend, beim Klettern, beim Töten von Sauriern bzw. humanoiden Gegnern, bei Cutscenes und einigen anderen Gelegenheiten wechselt die Optik elegant in die 3rd Person-View, switcht aber danach sofort wieder zurück in die gewohnte Ego-Sicht. Das Field of View geht von mir aus in Ordnung, beim Zielen / Zoomen ändert sich das natürlich etwas.
FP-Shooter, das heißt klassischer Weise natürlich auch: Man hat ne Larifari-Waffe zu Anfang und peu a peu bekommt man dickere Wummen. Wobei ich leider bis jetzt (so um die 4 Std.) noch keine Bekanntschaft mit Raketen- und Flammenwerfer machen durfte. Ganz vorne dabei sind klar das Messer und der Bogen, da diese lautlos töten können. Und das wiederum erregt wenig Aufsehen bei den teils recht clever agierenden KI-Gegnern. Auch gegen die vielen verschiedenen Saurier macht das Messer echt Laune & der Kill wird munitionssparend mit einer ganz kurzen, aber ordentlich brutalen Cut-Scene dargestellt. An Blut mangelts also nicht. Sonst heißts eher draufhalten, und zwar auf alles was sich bewegt.
Das einzige was den guten Josef jetzt von anderen Shootern absetzt sind eben die Saurier, grad die Raptoren, die man mit etwas Geschick auf die KI-Gegner scheuchen/locken kann & sich dadurch viel Stress und Munition spart. Dazu kommt noch dass es passieren kann dass so ein Saurier viel Hunger mitgebracht hat & sich in Josefs Arm verbeißt. Dann heißts entweder LT&RT oder nur RT/LT wild zu drücken oder den Stick zu schütteln dann bricht der Josef der Mieze den Kiefer o.ä.
Es gibt auch noch die Möglichkeit das Ganze eher ruhig anzugehen & mehr im Verborgenen zu operieren, aber viel Sinn macht des auf dem Easy-mode nicht. Was ich bis jetzt vermisst hab ist die Möglichkeit sich hinter Kisten oder Vorsprüngen zu verstecken und Blindfire oder auch gezielte Schüsse aus der Deckung heraus abzugeben. Lustig dagegen sind die Klebegranaten, die man mit einer der Waffen verschießen kann, und erst dann zündet wenn sich der Gegner zu seinesgleichen gesellt hat. Sonst hat jede der Waffen eben eine Sekundärfunktion, sei es Schalldämpfer, Granatwerfer, Leuchtkörper, Zoom o.ä. Gerade die Leuchtkörper sind spaßig, wenn man damit einen Gegner markiert weil sich ein Raptor anscheinend von Licht angezogen fühlt & seine Hungergefühle dann wohl proportional steigen.
Leider kann man sich seine Savepoints nicht selber aussuchen, aber größtenteils scheinen die mir recht fair gesetzt. Auch wenn man sich in der Anzahl der Gegner mal verschätzt hat braucht man nicht lange zum Punkt des Ablebens. Der virtuelle Tod tritt aber auf easy nicht wirklich oft ein, da der gemeine Saurier mit dem Messer recht schnell platt ist und der KI-Soldat nur wenige Schüsse braucht um den Löffel abzugeben.
Richtig geladen wird bei Turok nur beim Laden eines Spielstandes, im Spiel selber eigentlich nie. Alles scheint zu streamen, einzig bei den Savepoints fällt ein ganz (wirklich sehr) kurzes Ruckeln auf.
Eine Zielhilfe sucht man in Turok vergebens und die Empfindlichkeit der Blicksteuerung ist auf default doch recht nervös. Das war mit das Erste was ich umgestellt hab. Ab und an schießt man sonst leider doch daneben.
Leveldesign:
Eigentlich ists SEHR geradlinig. Mich stört das jetzt nicht so sehr man läuft durch die Levels ohne lange nach dem rechten Weg zu suchen. Die Levels sind Schläuche, die immer wieder in größeren Arealen münden in denen eben mehr Saurier, mehr Gegner oder halt ne Basis von Kaines Männern zu finden sind. Und da gehts dann ordentlich zur Sache.
Die Innenlevel haben allesamt mehrere Lösungswege, für diejenigen die Rambo sind & für diejenigen die eher wie Sam Fisher agieren wollen.
Grafik:
Es geht los im Dschungel, und ich finde den Dschungel schön. Farne, Gräser & Kräuter bedecken den Boden und sind hübsch anzusehen. Blöd dass das Gras höher als so mancher aggressive Saurier ist und man deshalb den Dino erst recht spät ausmachen kann. Dann gibts noch viele verschiedene Sträucher, Bäume, Lianen etc. etc., alles in Allem bin ich mit dem Dschungel echt zufrieden. Clever von Propaganda ist hier dass die Weitsicht meistens durch weiteren Dschungel begrenzt ist & die Designer so nicht mit dem Problem aufpoppender Grafiken konfrontiert wurden. Abwechslung von der grünen Hölle gibts in den Passagen die in Innenräumen spielen (Bases von Kaines Männern also den Bösen Nicht-Amerikanern), die sind nicht ganz so hübsch gestaltet - Futuristische Basen von eben den Bösen, mit Schotts aus Stahl & ziemlich mechanisch anmutenden Aufzügen/Plattformen usw. Aber überall stimmen die Textur & das Licht. Turok selbst wirft einen Schatten, wenn auch einen blassen. Die Waffen & die Hand die sie trägt sind zur Richtung des Lichts korrekt geshadet und grad die Future-Waffen sind hübsch anzusehen. Die Explosionen sind cool (grad die Sekundärfunktion der Plasma-Gun) und effektiv und die Charactermodelle sind hübsch ausgearbeitet (vielleicht nicht ganz so schön wie bei GoW), aber leider hie und da etwas hölzern animiert.
Einzig das Lighting wundert ab und an, da Nischen & Löcher etwas zu hell ausgeleuchtet sind. Josef verursacht leider auch keine Wasserspritzer/Wellen wenn er durch ne Pfütze oder 'nen Weiher läuft.
Als Fazit sieht man dem Spiel seinen Unreal-Background schon an, aber der is ja nicht der Schlechteste. Ich konnte weder Tearing noch Ruckeln entdecken (okay ich hab auch grade die K.U.F.-Demo gespielt ;-), Alles läuft flüssig und ist schon hübsch anzusehen.
Sound:
Ich persönlich hab jetzt keine Bose 9.5 Anlage zu Hause, meistens wird in Stereo gespielt, da mein 5.1. Receiver neulich den Geist aufgegeben hat. Neuanschaffung ist geplant, ich damit aber überfordert.
Ich finde den Sound okay. Die Waffen klingen wie sie klingen sollten und die Saurier grunzen wie in Jurassic-Park. Die Synchro war bei Halo 3 um Welten schlechter (okay bei welchem Spiel is sie schlechter als bei H3...), klar dass das Alles in der dt. Version nicht lippensynchron is. Aber die Sprecher sind in Ordnung und lesen nicht, wie bei Oblivion, unzusammenhängend vom Blatt. Der Dschungel ist lebendig wie eine Handetasche, überall zwitschern die Vögel und zirpen die Grillen.
Multiplayer:
Leider sind die Server noch nicht online die das Ganze Online-Play handlen sollen, da das Game ja erst Anfang Februar rauskommt.
Die Ranglisten Games bestehen wohl aus
Kleines & großes FreeForAll und kleines & großes Team.
Die üblichen Privat Match MP-Modes lesen sich wie folgt im Menu:
- DM (7 Karten)
- Team-DM (die gleichen 7 Karten)
- CTF (die gleichen 7 Karten)
- Assault CTF (Teams tauschen die Rollen nach jeder Runde) (die gleichen 7 Karten)
- Gefecht (da gehts wohl um Ziele auf der Karte evlt wie Annex?) (die gleichen 7 Karten)
- Coop (3 andere Karten)
Klar in den Einstellungen für ein Privates Match kann ich noch Zeit, Respawns & Waffen auswählen, Dinge wie Friendly Fire, Respawnzeit, Granaten, Respawn für Waffen, Sehr cool: Gewicht (Spieler die die Dicken Wummen tragen laufen langsamer), Teamwertung, Friendly-Fire-Strafe und neutrale Gegner sind gesondert in den Options festzulegen.
Fazit:
Alles in Allem bin ich nicht 100%ig begeistert von TUROK. Allerdings war ich das von H3 und CoD4 auch nicht.
Ich PERSÖNLICH finde, dass Propaganda einen sehr soliden Shooter rausgebracht hat der mit Blut und cleveren Gegnern nicht geizt, sehr hübsch anzusehen ist und auch die Spannung nicht zu kurz kommen lässt. Mir macht es Spaß durch den Urwald zu gondeln, immer wissend dass sich im nächsten Moment der Raptor in mein Genick verbeißen kann.
Prozent-Wertung mag ich eigentlich noch keine abgeben, da ich das Spiel ja noch nicht durch habe...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
solider Shooter, 11. August 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Liebe Zockergemeinde, um eines vorweg zu nehmen, lasst euch von diesen 1 Sterne Miesmachern die das Spiel als Softwaremüll bezeichnen bloss nicht verunsichern, Turok ist wirklich ein tolles Spiel geworden. P.K Wenn man Turok natürlich ohne HD Kabel auf einem Röhrengerät zockt ist die Grafik logischerweise mies, vielleicht solltet ihr Besserwisser euch mal ein HDMI Kabel und ein HD Tv zulegen?!
Turok auf der 360 bietet solide Shooteraction bei dem vor allem die Storyline überzeugt und zum weiterspielen animiert.
Als alter Turokzocker schon auf dem Nintendo wollte ich mir diesen Shooter auf einer next Gen Konsole natürlich nicht entgehen lassen.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Grafik ist zwar nicht ganz einer 360 würdig, da sie auf der etwas alten Unreal Engine basiert, aber das Spiel hatte auch nie den Anspruch ein Grafikhammer a la DMC 4 oder Assasins Creed zu sein. P.S Wen interessiert die Grafik solange der Spielspass stimmt?
Die Story in sich ist stimmig und Action gibt es zuhauf. Das neuartige Kampfsystem mit dem Messer wobei man im richtigen Moment die passende Taste drücken muss finde ich gut gelungen, allerdings gibts Probleme mit der Steuerung bzw. der Zielerfassung wenn man etwas weiterwegstehende Feinde erledigen möchte. Den Machern ist es nicht gelungen ein exaktes Fadenkreuz einzubauen, so ist Feinde erledigen meistens Glückssache, aber das ist auch wohl das einzige Manko im Spiel, habs aber trotzdem locker durchgespielt, einzig bei 2 Endgegner musste ich in die Komplettlösung schauen da die doch schwer zu knacken waren. Ansonsten ist das Spiel linear mit tollen Zwischensequenzen und guter Sprachausgabe.
Also alter Shooter habe ich mich bestens unterhalten gefühlt. Für Fans von Shooter, a la Quake 4 oder Prey zu empfehlen und für alte Turokfans sowieso Pflicht ;-)
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