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O.C., California - Die komplette vierte Staffel (5 DVDs)
 
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O.C., California - Die komplette vierte Staffel (5 DVDs)

DVD ~ Peter Gallagher
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Gallagher, Kelly Rowan, Ben McKenzie, Adam Brody, Melinda Clarke
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. November 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 671 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000W15WUU
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.536 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Mit der Serie "O.C. California" von Josh Schwartz gelang dem us-amerikanischen Fernsehsender FOX der Hit der Fernseh-Saison 2003/2004. Aus der Reihe legitimer Erben der Ur-Jugendserie Beverly Hills 90210 sticht "O.C. California" nicht nur deswegen hervor, weil mit "Orange County" (O.C.) ebenfalls eine geographische Bestimmung im Titel genannt wird. Auch die Handlung - Jugendlicher aus einfachen Verhältnissen kommt in eine Wohngegend von Privilegierten und deren Kinder - weist größere Ähnlichkeiten auf. Waren es bei Beverly Hills 90210 noch die Zwillinge Brendon und Brenda, die mit ihren Eltern in die Nobelgegend zogen, ist es bei "O.C." der straffällig gewordene Teenager Ryan Atwood (Benjamin McKenzie), der in das Haus seines Pflichtverteidigers Sandy Cohen (Peter Gallagher) zieht und mit dessen Frau Kirsten (Kelly Rowan) und Sohn Seth (Adam Brody) von nun an in der Küstenstadt Newport Beach lebt.

Die unterschiedlichen Einstellungen und Lebensweisen von Ryan und seinen neuen Nachbarn und Schulkameraden sind das Salz in den Dialogen und Storys der Serie, die sich ansonsten der üblichen Seifenoper-Elemente wie aufkeimende Liebe zwischen den Jungen, aufkeimende Liebe zwischen den Erwachsenen, Beziehungskrisen der Jungen, Beziehungskrisen der Erwachsenen, Intrigen und Machtkämpfe bedient. Abgesehen vom hervorragenden Soundtrack (California von Phantom Planet) profitiert die Serie aber vor allem davon, dass die Charaktere (die jungen ebenson wie die erwachsenen) durch die Bank gelungen sind und zueinander passen. Wenn dies der Fall ist, lässt man sich als Zuschauer gerne auf von anderen Serien bereits beschrittenen Storypfaden führen - und "O.C. California" macht das bisweilen so geschickt und überzeugend, dass der Zuschauer schnell zum Fan wird.

Im Laufe der vier Staffeln geht dieser Fan dann die üblichen Auf und Abs der Charakteren gefühlsmäßig mit, wobei das Ende der dritten Staffel sicherlich den tragischen Tiefpunkt der Serie markiert. Wenn ein Schauspieler ausscheidet, muss die Handlung diesen Verlust kompensieren können und obwohl die vierte Staffel dies durchaus auf qualitativ gutem Niveau hinbekam, blieben die Zuschauer mehr und mehr weg, so dass das 4. Jahr auch das letzte für "O.C. California" wurde. Was jedoch immer ein Geschenk für die Fans ist und die Serie immer wieder sehenswert macht, ist das befriedigende und umfassende Ende der Geschichten um Ryan, Sandy, Seth und Summer. Die verdiente Dankbarkeit der Zuschauer schlug sich dann nach Ende der Serie in den DVD-Verkäufen nieder, womit bewiesen sein dürfte, das von einem befriedigenden Ende einer mehr als befriedigenden Serie letztendlich alle profitieren. --Mike Hillenbrand

Produktbeschreibungen

O.C. - California - Staffel 4 DV

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein würdiger Abschluß für eine tolle Serie, 5. Januar 2008
Zugegeben, ich bin spät dran. Aber ich habe nach der durchwachsenen dritten Staffel erst recht spät zu Staffel 4 gegriffen. Obwohl ich nach dem einschneidenden Ereignis am Ende von Staffel 3 auch große Hoffnungen hatte, dass wieder ein Sprung nach vorne möglich wäre, stimmte mich die Absetzung in den USA doch skeptisch. Zum Glück hat mich jetzt der Abschluß doch so gereizt, dass auch ich nun endlich den Ausgang der Geschichte kenne.

*enthält Spoiler zu Staffel 1-3!!!*
Marissa Cooper stirbt am Ende von Staffel 3. Wenn ich ganz ehrlich bin war meine größte Befürchtung, dass man vielleicht doch nochmal Mischa Barton unter Vertrag bekommen hätte, und sie doch nicht das Zeitliche gesegnet hat. Ihr Charakter war spätestens mit Staffel 3 ziemlich unglaubwürdig geworden - sympathisch war sie mir nie - und außerdem war das ewige Hin und Her zwischen Marissa und Ryan langsam total ausgelutscht. Auch wenn ihr Tod sicherlich seinen Teil zum Einbruch der Quoten und der Absetzung der Serie beigetragen hat, so hat doch eben jene Tatsache der Serie noch einen würdigen Abschluß ermöglicht.

Gefolgt ist man dennoch etwas dem Trend mehr Humor in die Serie zu bringen und hochdramtische Momente eher verhalten zu streuen. Die Wandlung der Charaktere ist wieder wesentlich nachvollziehbarer und glaubwürdiger. Auch Ryan, der früher nicht immer die Sympathien des Zuschauers auf seiner Seite hatte, präsentiert sich in einem neuen Licht. Zur Steigerung seiner Sympathiewerte trägt auch sein neues Erscheinungsbild seinen Teil bei, nicht zuletzt aber eben, dass die nervige Marissa nur noch in bestimmten Momente eine Rolle spielt. Ryan darf sogar ab und zu witzig sein, ohne dass es peinlich oder aufgesetzt wirkt.
Erfreulich ist jedenfalls, dass Ryan zwar immer noch der Hauptcharakter ist, aber nicht mehr eine zu zentrale Rolle einnimmt, sich also dem Zuschauer nicht wirklich aufdrängt. Der eine oder andere wird es vielleicht etwas schade finden, dass Seth jetzt nicht mehr der oberste (oder zumindest bei weitem nicht mehr der alleinige) Sprücheklopfer ist, wer jedoch Sandy aber auch Taylor und weitere alte und neue Charaktere in Aktion gesehen hat, wird dem kaum eine Träne nachweinen wollen.

Trotzdem aber die besonders dramatischen Inhalte eher seltener vorhanden sind, schafft man durch die vielen kleine Details die man über die verschiedenen Charaktere lernt eigentlich sogar noch viel mehr Tiefe zu geben, ohne dabei auch hin und wieder in alte, manchmal auch leicht nervige Muster abzudriften.

Sehr gut sind auch die Bezüge zu früheren Staffeln eingebaut. Das Ganze macht jedenfalls einen sehr Runden Eindruck. Sehr schön sind auch die relativ vielen Flashbacks in den letzten 16 Folgen, in denen man z.B. auch die Erinnerung Seths an Summer in der Schule sieht, als sie ihr Gedicht vorträgt, das bereits in Staffel Eins Erwähnung fand.

Dass man vieles an Inhalten, die man eigentlich hätte zeigen wollen, "übersprungen" hat, merkt man an zahlreichen größeren Zeitsprüngen. Zwischen dem Ende von Staffel 3 und Staffel 4 liegen mehrere Monate und Sprünge dieser Größenordnung gibt es mehrere. Das wirkt allerdings nicht lückenhaft, wenngleich es ein wenig wehmütig macht, wieviel Potential noch in der Serie steckte, dass man durch das frühzeitige Ende nicht ausschöpfen konnte.

Die letzte Episode ist sehr bewegend, was besonders erstaunt, dass einem die gezeigten Bilder so nahe gehen, obwohl man die Charaktere erst seit rund 80 Folgen kennt. Aber gerade die letzte Staffel sorgt dafür, dass einem alle sehr ans Herz wachsen, nicht zuletzt Ryan Atwood, bei dem das bisher immer etwas schwierig war.

Sehr schade, dass diese Serie schon vorbei ist, gerade nach den tollen 16 Folgen der vierten Staffel würde ich mir mehr denn jeh eine Fortsetzung wünschen. Aber besser eine kurze Serie mit einem würdigen Abschluß, als eine mit x Staffeln, die urplötzlich abbricht...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Verabschiedung mit einem "Peng!", 4. Februar 2008
Von Radiocat (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Gestern war es soweit, ich habe die definitiv letzte Folge der letzten Staffel von "OC California" gesehen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Blicken wir mal zurück, die erste Staffel hat sicherlich Fernsehgeschichte geschrieben, die Schauspieler sahen gut aus, die kalifornische Umgebung war wunderschön, die Dialoge gut durchdacht man denke nur an Seth Cohen, die Musikwahl innovativ und die Geschichte um die Reichen und Schönen in Newport und dem aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Ryan spannend, dramatisch und süchtig machend. Leider konnte dieses hohe Niveau bei der zweiten und dritten Staffel nicht gehalten werden. Das lag vorallem an den immer schlimmeren und unrealistischeren Eskapaden der Marissa Cooper und dem plötzlichen Auftreten von mehr oder weniger sympathischen Charakteren die ein paar Folgen im Mittelpunkt stehen dann aber wieder verschwinden als wäre nichts gewesen. Weil ich die Serie und einige der Charktere in der ersten Staffel so liebgewonnen hatte und auch Staffel zwei und drei besser sind als vieles was im Fernsehen kommt habe ich mir die Fplgen dennoch angeschaut und selbstverständlich musste jetzt auch mal die finale vierte Staffel her.

Zum Inhalt:
Ein paar Monate nach Marissas Tod ist nichts mehr so wie es war: Ryan versucht seinen Schmerz im Kampfring zu vergessen und will Volchok umbringen. Ebenso wie Julie die sich von allem abkanzelt und erst langsam zu ihrem alten selbst findet. Marissas beste Freundin Summer hingegen ist der Charakter der Serie der sich am meisten verändert hat. Sie studiert jetzt an der Brown und ist zur Naturschutzaktivistin mutiert. Bald wird klar, dass sie sich hinter der neuen Aufgabe versteckt und sie versucht sich ihrer Vergangenheitzu stellen. Marissas Tod wird nur in den ersten Folgen strak thematisiert, das Leben geht schließlich weiter! Wirklich frischen Wind in die Serie bringt die neurotische Taylor. Mit ihren ganzen Spleens und ihrer späteren Beziehung zu Ryan hat sie die Lacher und die Herzen auf ihrer Seite. Julie und Tochter Kaitlin haben Probleme mit den Männern, wobei zwei eine besonders wichtige Rolle spielen. Ryans Vater Frank der plötzlich auftaucht und in den sich Julie richtig verliebt und der exzentrische Öl-Milliardär Bullit (Peng) welche beide Julie ehelichen wollen. Doch wer ist der Richtige? Sandy und Kirsten, das absolute Traumpaar, erwartet am Ende der Serie noch eine besonders schöne Überaschung und die Beziehung zwischen Summer und Seth hat zwar noch einige kleine Ups and Downs aber man merkt immer mehr, dass sie füreinander bestimmt sind. Werden sie die nächsten Sandy und Kirsten?
In dieser halben Staffel passiert wieder allerlei dramatisches, lustiges und rührendes, diesmal im richtigen Mix. Der Schluss der einen Ausblick auf das Leben der Cohens und ihrer Freunde und Verwandten gibt ist sehr versöhnlich und hätte schöner nicht sein können. Vorallem auch über Julies Verwandlung am Schluss (ich will nicht zu viel verraten) bin ich froh, sie ist ja schon fast liebenswert geworden.

Diese Staffel war wie eine Abschiedstournee bei der nochmal die besten Songs gespielt werden. Marissa habe ich dabei kein bisschen vermisst, so traurig ihr Tod auch war hat sie einen großen Anteil daran gehabt, dass die Serie immer weniger gefesselt hatte. Schade nur, dass keine ganze Staffel mehr gedreht worden ist denn die Qualität dieser Staffel reicht zwar nicht an die unerreichbare erste heran kommt dieser aber doch wieder am nähsten. Ich bin also zwar froh, dass die Staffel gut war dennoch traurig dass es die definitiv letzte war.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The best season... ever., 15. Februar 2009
Eben gerade habe ich noch einmal die letzte Folge der 4.Staffel gesehen und bin tief bewegt. The OC war die erste Serie, die ich leidenschaftlich gerne geschaut habe, bei der ich lachen und weinen musste. Die erste Staffel zog mich vollends in den Bann, die zweite machte noch Spaß und die dritte war ein Totaldisaster. Eine nervende Marissa und ein Johnny, den ich am liebsten den Hals umdrehen wollte, haben für mich die Staffel zerstört. Deshalb ist der Tod Marissas am Ende der Staffel, der mich unerwartet mitgenommen hat, eine kreativ richtige Entscheidung gewesen.

Was mich besonders an OC fasziniert hat, ist die Mischung aus Drama und Humor, die in dieser Staffel absolut stimmt. Besonders die ersten Folgen sind unglaublich emotional und ließen bei mir die ein oder andere Träne fließen, was besonders an den Schausspielleistungen von Rachel Bilson (Summer), Melinda Clarke (Julie) und Ben McKenzie (Ryan) gelegen hat, die in dieser Staffel über sich hinaus gewachsen sind. Nach den ersten 5 Folgen wird der Humor in den Folgen wieder verstärkt und es macht unglaublichen Spaß, die Serie zu schauen.

Die Entwicklungen, die die Charaktere in dieser Staffel durchmachen, sind ergreifend und absolut nachvollziehbar. Selten habe ich so mit Figuren mitgefühlt und mich mitgefreut. Die Autoren haben sich endlich wieder auf die Hauptcharaktere konzentriert und nur wenige Nebenfiguren eingeführt, die aber zum Brüllen komisch sind. (Ich sage nur: Bullit) Auch Autumn Reeser (alias Taylor Townsend) in den Hauptcast aufzunehmen, war einer der besten Entscheidungen dieser Season. Sie bringt Frische, Witz und Tiefgründigkeit in die Show, die diese wieder mehr als sehenswert macht.

Die Plots sind weniger abgehoben und bodenständig, die Handlungen der Figuren sind realistisch. All das führt dazu, dass diese Staffel extrem kurzweilig ist und ich wehmütig wurde, als sich das Ende der Season näherte. Die letzte Folge ist eine perfekte Folge und die beste Episode einer Serie, die ich jemals gesehen habe. Das ist schon ein großes Kompliment von einem Serienfanatiker wie mir, der Serien wie Grey's Anatomy, LOST, Bones, NCIS etc. schaut. Alle Storys werden zuende geführt, Fragen beantwortet und alles ist rundum abgeschlossen. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht bei den letzten Minuten, die mit einem unglaublichen Song unterlegt wurden, wie ein Schlosshund geheult hätte.

BILD: Das Bild der Serie ist okay, die Farben sind solide, wenn auch hier und da die Schärfe ein wenig nachlässt.

TON: Da dies keine Actionserie ist, sind die Effekte eher zweitrangig, die Stimmen der Charaktere sind jedoch klar und deutlich zu verstehen.

EXTRAS: Sind ein wenig klein ausgefallen, jedoch extrem informativ. Besonders der Audiokommentar von Josh Schwartz zum Serienfinale ist extrem gut. Ich hätte mir jedoch noch ein Extra mit dem Cast gewünscht, in der diese zum Ende der Serie Stellung nehmen oder ihre Lieblingsszenen aller Staffeln nennen.

FAZIT: Die beste Staffel der Serie (noch vor der 1.) und definitiv lohnenswert. Tolle Plots, eine Mischung aus Drama und Humor, Klärung von alten Fragen aus den anderen Staffeln, eine unglaubliche Songauswahl und nicht zuletzt Taylor Townsend machen diese DVD-Box zu einem Pflichtkauf.

Jetzt bleibt nur noch eins zu sagen: Danke OC, für eine Serie, die zwar nicht immer perfekt war, mich aber immer gerührt und unterhalten hat.
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Vor 4 Monaten von Hildana veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen OC California
O.C., California - Die komplette vierte Staffel (5 DVDs)
hat alles prima geklappt. Vielen Dank
Vor 4 Monaten von Andrea Van Houtte veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen immer wieder schön ...
Super tolle DVD. Ich kann mir die ganzen Staffel immer wieder angucken. Letzte Staffel ist genauso gut wieder ersten drei. Es wird einfach nicht langweilig.. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mina85 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen TOP! allerdings sehr kurz
Die Staffel war mit unter anderem eine der besten Staffeln.

Es ist zwar wieder viel passiert, aber leider ging am Ende alles so schnell vorbei. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. Lellek veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Frischer Wind gepaart mit viel Humor und interessanten Charakterentwicklungen: Das würdevolle Ende der OC-Ära
Mit der vierten Staffel, die nur aus 16 Episoden besteht, verabschiedet sich bereits die amerikanische Highlifeserie O.C. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von D. Model veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ein fassungsloses "Wie konnte man nur..."
Viele werden sich jetzt denken "Was für ein Spinner, nur 1 Stern. Der muss ja maßlos übertreiben".

Tue ich aber nicht - meiner Meinung nach hat diese 4. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dennis Steinbach veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Beste Staffel überhaupt
Zuerst konnte ich mich nur schwer in diese Staffel hineinfinden, da die dritte Staffel so traurig geendet hatte. Lesen Sie weiter...
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Ich wüsste zu gern auf welchen Drogen die Kunden hier sind, dass so eine Bewertung für die Staffel rausspringt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von J. Hoppe veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Unterm Strich immer noch OC...
...mit all der tollen Musik und den uns im Laufe der Jahre ans Herz gewachsenen Charakteren.
Das was dieser letzten Season jedoch gehörig den Wind aus den Segeln nimmt, ist... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tyler Durden veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen gut, kommt aber nicht an die Staffeln davor heran
Langsam aber sicher gehen den Autoren wohl die Ideen aus. Statt die Figuren weiterzuentwicklen wird noch ein wenig mit den Klischees gespielt und anschließend ein schnelles Ende... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von G. Zell veröffentlicht

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