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Cecilia Bartoli: Maria (Ltd. Edit. Hardcover)
 
 

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Produktinformation

  • Audio CD (14. September 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal)
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • ASIN: B000RPSVD6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.167 in Musik (Die Bestseller Musik)

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1. "Se un mio desir...Cedi al duo!" (Act 2)
2. "Ira del ciel" (Act 2)
3. "Cari giorni" Romanza der Ines (Original Version)
4. Infelice
5. "Yo que soy contrabandista" (Original Version)
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7. Ah! non giunge uman pensiero (2. Szene: ZWEITER AKT)
8. Air à la Tirolienne avec Variations
9. "E non lo vedo...Son regina" (Original Version)
10. Rataplan
11. "Dopo tante e tante pene" (For Rossini's "Tancredi")
12. O rendetemi la speme (Act 2)
13. Vien, diletto, # in ciel la luna (Act 2)
14. "Come dolce a me favelli" (Original Version)
15. "Scorrete, o lagrime" (Original Version)
16. "Prendi per me sei libero" (for Donizetti's "L'Elisir d'amore")
17. Casta Diva (Act 1)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein großer Lastwagen mit dem Konterfei der wohl ersten Diva der Operngeschichte Maria Malibran (1808-1836) wird im November durch Deutschland ziehen, und Cecilia Bartoli auf ihrer Tournee begleiten. Seine kostbare Fracht: Ein kleines Museum mobile mit Photos und Erinnerungsstücken der großen Sängerin des 19. Jahrhunderts, die seinerzeit wie ein Popstar gefeiert wurde. Unter ihnen Frédéric Chopin und Gioacchino Rossini, der geradezu in Verzückung geriet: "Ach! Das wunderbare Geschöpf! Sie übertraf alle ihre Konkurrentinnen durch ihre wirklich überwältigende musikalische Begabung und alle Frauen, die mir begegnet sind, durch ihrer geistige Überlegenheit, ihr breitgefächertes Wissen und ein rasantes Temperament, von dem man sich nicht die geringste Vorstellung machen kann". Malibrans frühes Ende festigte den Mythos. Bei einer Jagd im Londoner Hyde Park war sie vom Pferd gestürzt und nur wenige Monate später ihren Verletzungen erlegen- mit knapp 28 Jahren.

Nach ihren barock-und klassischen Exkursionen der letzten Jahre, nimmt sich Cecilia Bartoli nun das romantische Repertoire vor, mit dem Malibran seinerzeit glänzte: Schmachtarien von Vincenzo Bellini, Werke von Gioacchino Rossini und manch andere zeitgenössische Gelegenheitsarbeit , die Bartoli in Archiven und Bibliotheken fand, darunter auch eine ungewöhnliche Jodel-Arie von Johann Nepomuk Hummel. Ferner: Felix Mendelssohns aufwühlende Konzert-Arie "Infelice", ein faszinierendes hochdramatisches Stück. Rein stilistisch kehrt Bartoli damit zu den Anfängen ihrer Karriere zurück, die mit Belcanto-Kunst begann, will diese nun aber „in einer neuen Klang-Dimension“ präsentiert wissen, mit den Original-Instrumenten des La Scintilla Orchesters unter Adam Fischer. Eine sehr schönes Programm hat sie sich ausgedacht, zugleich sehr publikumswirksam präsentiert. Cecilia Bartoli versteht es eben immer wieder die Aufmerksamkeit zu erlangen, die sie als große Künstlerin auch verdient. Auf den heutigen schwierigen schnelllebigen Musikmarkt ist dies das wahre Kunststück.

Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibungen

MARIA LTD.EDIT.HARDCOVER BUCH

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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend und facettenreich, 2. Oktober 2007
Die z.T. tendenziell eher negativen Stimmen zu Cecilia Bartolis neuer Malibran-CD hätten mich fast vom Kauf abgehalten, doch dann trug mein Interesse an dieser außergewöhnlichen Sängerin doch den Sieg davon. Glücklicherweise, denn mit "Maria" ist Bartoli - zumindestens aus meiner Sicht - eine ihrer schönsten Aufnahmen gelungen. Die Auffassung, hier habe sich jemand an etwas verhoben, was gewissermaßen stimmlich eine Nummer zu groß ist, kann ich nicht teilen. Möglicherweise ist diese Aufnahme nichts für Stimmfetischisten, denen Belcanto spektakuläre Vokalakrobatik um ihrer selbst Willen bedeutet. Bartoli geht es hier erkennbar nicht um stimmliches Auftrumpfen ohne Rücksicht auf inhaltliche Bezüge. Natürlich gibt es auch hier Kolaraturfeuerwerke - dort wo sie am Platz sind - aber es gibt auch viel Leises, Zurückgenommenes, wenn die Charakteristik der darzustellenden Figur es erfordert.

Dies mag in mancher Hinsicht ungewohnt klingen, hat für mich nichts mit Hauchen oder Gurren zu tun, wie mehrfach zu lesen war, sondern mit einer bewussten, dennoch ganz natürlich wirkenden Gestaltung. Am schönsten gelingt ihr das ganz am Schluss mit "Casta Diva" aus Bellinis "Norma", ausgerechnet dem Stück, mit dem ich sie am Wenigsten in Verbindung gebracht hätte. Bartoli gestaltet die Arie der Druidenpriesterin Norma als das, was sie ja auch ist: ein Gebet, das sich wunderbar innig aus tiefer Versunkenheit heraus entwickelt. Angesichts einer gewissen Neigung zum Überzogenen, Manierierten, die mir bei dieser Sängerin im Laufe der Zeit bei aller Bewunderung zunehmend negativ aufgefallen ist, hat mich diese Interpretation - ebenso wie die der beiden anderen Bellini-Heldinnen absolut positiv überrascht. Anderes auf der vorliegenden Aufnahme zeigt Cecilia Bartoli wie man sie kennt: heroisch, temperamentvoll, mit viel Lebensfreude in der Stimme.

Wieviel hat dies nun - abgesehen von der Auswahl der Stücke und den gesungenen Fassungen - mit Maria Malibran zu tun? Schwer zu sagen, für den Laien wohl überhaupt nicht zu beantworten. Die zunehmende Tendenz auf dem Plattenmarkt, Hommagen an stimmliche Größen der Vergangenheit aufzunehmen, wirft ohnehin manche Fragen auf. Beim Durchblättern des umfangreichen Hardcover-Booklets der CD entsteht der zuweilen doch recht penetrante Eindruck, Bartoli sehe sich in enger Verbindung, gar als moderne Inkarnation der Maria Malibran. Diese sicherlich der PR dienende Selbststilisierung wäre aber eigentlich gar nicht nötig gewesen. Persönlich empfinde ich das Album weniger als Hommage an eine bestimmte Person als an eine große Epoche der italienischen Oper. Und das ist vielleicht, was die neue CD so besonders macht: hier werden nicht zusammen-hanglos schön gesungene Highlights aneinandergereiht, sondern es wird jene Athmosphäre heraufbeschworen, die die Opernwelt der Romantik bis heute so faszinierend erscheinen lässt. Bartoli lässt abwechslungsreich die vielen Facetten dieser Ästhetik aufblitzen, bis hin zu jenem neu entdeckten Interesse am Volkstümlichen und Folkloristischen, wie es sich in den spanisch bzw. tirolerisch (mit Jodeleinlage!) beeinflussten Nummern erkennen lässt. Fazit: eine spannende Aufnahme, nicht zuletzt auch wegen der vielen Ersteinspielungen. In stimmlich-gestalterischer Hinsicht sicherlich kontrovers und vielleicht auch Geschmackssache - doch aalglatte Aufnahmen, die so ziemlich jedem gefallen, gibt es wahrlich genug!

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Vokaler Wirbelwind, 4. Dezember 2007
Es gurrt und gluckst, wirbelt und schmachtet - mit einem Wort: Die Bartoli ist wieder in ihrem Element. Live im Konzert ist das ein sagenhaftes Erlebnis, auf CD kann so viel vokalartistischer Mitteilungsdrang schon mal auf die Nerven gehen. Das Album ist jedenfalls nicht geeignet als atmosphärisch nette Hintergrund- und Tafelmusik, sehr wohl aber als Neubegegnung mit einer als bekannt vorausgesetzten Stilepoche, mit diesem Anspruch ist die Sängerin jedenfalls angetreten. Ob die vom exzellenten Züricher Originalinstrumente-Orchester La Scintila begleitete Cecilia Bartoli wirklich dem Gesangscharakter der Zeit zwischen Mendelssohn und Bellini im Allgemeinen (und dem Belcanto der Maria Malibran im Speziellen) stilistisch nahe kommt, ist schwer zu sagen - näher als die hochdramatische Maria Callas dürfte sie jedenfalls dran sein. Doch das alleine würde ja ohnehin noch nichts zählen. Entscheidender ist, dass Cecilia Bartoli ein echtes Überraschungspaket geschnürt und wie immer überschäumend temperamentvoll auf CD gebracht hat mit 17 überaus unterhaltsamen und entdeckenswerten Zutaten - von denen Casta Diva" die letzte, aber nicht unbedingt die gelungenste ist. Ihr Gebet an die keusche Göttin ist zwar innig flehend und viel schlichter als jenes, das die Callas inszenierte und das deswegen lange Zeit als Hörideal eingebrannt war. Doch Mendelssohns Szene und Arie Infelice" ist dann doch der geeignetere Stoff für den stimmlichen Wirbelwind, für den man die Bartoli so sehr liebt. Wenn man nicht gerade Callas-Fan ist.
Vorbildlich: Das Booklet!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schönes Programm, 1. Oktober 2007
Ich bewundere an Cecilia Bartoli nicht nur die schöne Stimme, sondern auch den Mut zu ungewöhnlichen Programmen. Schon die "Opera prohibita"
war ein Wagnis, das sich gelohnt hat. Die Hommage an "Maria" gibt ihr Gelegenheit, die Vielseitigkeit ihrer Stimme zu entfalten und zu schwelgen. Auch wenn ich eigentlich ein "rundes" CD-Programm (z.B. ein reines Verdi-Programm) bevorzuge, muss ich doch einräumen, dass dieser Querschnitt von Lieblingsarien eines Sängers sehr gelungen ist.
Eine schöne CD - und ein Beweis, dass diese Sängerin, von Anna Netrebko etwas aus dem Rampenlicht gedrängt, dieser immer noch mehr als ebenbürtig ist.
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1.0 von 5 Sternen Unsäglich schlecht...
... - zu dieser Aufnahme reichen wirklich ganz kurze Anmerkungen:

- teils peinliche Repertoire-Auswahl
- undifferenziert agierendes Orchester
- wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Thomas Stichler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bartoli in Vollendung
Besonders die letzte Arie auf dieser schönen CD aus NORMA empfehle ich allen. Sie gibt mir Ruhe und tiefen inneren Frieden. Unendlich gefühlvoll gesungen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Mathilde Heiml veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein weiteres geglücktes Experiment
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Mit Verlaub eine Herausforderung an den Zuhörer ist diese Aufnahme allemal. So soll es sein! Frau Professor hatte bestimmt nichts anderes im Sinne. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Matthias Walter veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach begnadet!
Wer singt wie Cecilia Bartoli? Welche "Casta diva" kann noch neben ihrer originalgetreuen Interpretation bestehen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2008 von Musikfan

2.0 von 5 Sternen Winzige Stimme!
Ich habe Frau Bartoli live erlebe dürfen und war von Ihrer Stimme maßlos enttäuscht. Ihre Stimme ist für die Oper gänzlich ungeeignet, sie ist einfach zu winzig und zu schwach für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2008 von Wunderlich der Fritz

5.0 von 5 Sternen Ein Fan hört
Ein Fan gibt kein objektives Werturteil ab. Ich bin ein Fan der Bartoli. Wenn man die ein oder andere Kritik liest, trifft diese Eigenschaft nicht nur auf Fans zu . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2007 von Dr. Alberts

5.0 von 5 Sternen Wasn Genörgel!
Ooch,
die Bartoli füllt keine Hallen mit ihrer Stimme? Sie braucht einen Mikrophon-Regler bei ihren Aufnahmen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2007 von H. Grießhammer

1.0 von 5 Sternen Chance vertan
Also, als ich den Titel las, assoziierte ich als erstes Maria=Callas, nicht die Malibran. Schon diesen Vergleich fand ich vollkommen absurd. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Matthias Koch

5.0 von 5 Sternen Ein tolles Album
Ich wurde durch einen Fernsehbeitrag auf Cecilia Barotli und dieses Album aufmerksam. Da mich die Stimme und die Ausstrahlung der Sängerin gleichermaßen faszinierten und ich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2007 von Leona

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