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StarCraft II: Wings of Liberty

StarCraft II: Wings of Liberty

von Blizzard Entertainment
Windows XP / Vista / 7, Mac OS X  USK ab 12 freigegeben
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:    Windows XP / Vista / 7, Mac OS X
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch
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Produktmerkmale

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  • Activision
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Produktinformation

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  • ASIN: B000R5DU6E
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2 x 19,6 cm ; 100 g
  • Erscheinungsdatum: 27. Juli 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (482 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de-Verkaufsrang: Nr. 3 in Games (Die Bestseller Games)
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Produktbeschreibungen

StarCraft II führt die epische Saga um die Protoss, Terraner und Zerg fort. Diese drei vollkommen verschiedenen und mächtigen Völker werden in dem fulminanten Echtzeitstrategienachfolger des legendären Originals StarCraft erneut aufeinander treffen. Legionen von verbesserten Veteranen sowie brandneue Einheitentypen werden sich im Kampf ums Überleben eine Schlacht liefern, die die gesamte Galaxie zum Beben bringen wird. Mit einer neuen und einzigartigen Einzelspielerkampagne, die dort anfängt, wo StarCraft: Brood War aufhörte, präsentiert StarCraft II in einer aufregenden Sci-Fi-Geschichte voller Abenteuer und Intrigen sowohl neue als auch altbekannte Gesichter. Zudem bietet Blizzard erneut unvergleichliches Onlinespielen mit Battle.net, dem weltbekannten Gamingservice der Firma. Vielfache Erweiterungen und neue Features machen StarCraft II zum ultimativen Echtzeitstrategiespiel.


StarCraft II führt die epische Saga des legendären Originals fort

Hintergrund
Während ihr dies lest, lenkt jemand gerade irgendwo terranische Landungsfrachter über eine von Schlachten vernarbte Landschaft, baut zusätzliche Pylonen oder befiehlt einer Schar Hydralisken, sich für einen vernichtenden Überfall einzugraben. Die Langlebigkeit von StarCraft kann auf seinen ikonischen Stil, das fesselnde Gameplay und auf denkwürdige Charaktere zurückgeführt werden: Begriffe wie „Zerg“ in all seinen unterschiedlichen Bedeutungen haben sich in die Spiel-Fachsprache integriert, und die meisten Spieler haben von der sagenumwobenen Königin der Klingen zumindest gehört, wenn sie sie nicht schon selber dabei beobachtet haben, wie sie freudig erregt einen Gegner in seine Einzelteile zerlegt.

StarCraft II: Wings of Liberty bringt euch zurück in den Koprulu-Sektor. Ihr werdet viele bekannte Gesichter aus StarCraft und seiner Erweiterung Brood War wiedersehen und die Geschichte von Terranern, Zerg und Protoss wird auf neue und innovative Art und Weise fortgesetzt. Verzweigte Konversationen mit den vielfältigen Charakteren des Spieles können überraschende und einzigartige Missionsoptionen eröffnen.


Drei völlig unterschiedliche Völker: Protoss, Terraner und Zerg

Und als Anführer von Raynors Raiders entscheidet ihr, welche Missionen euer Team annimmt und welche ihr euch für später aufhebt. Die Entscheidungen, die ihr trefft, beeinflussen den Verlauf der Spielgeschichte; bestimmte Ereignisse sowie Video- und Filmsequenzen seht ihr nur, wenn ihr einem entsprechenden Weg in der Missionsstruktur von StarCraft II folgt. Wings of Liberty überlässt euch die Freiheit, den eigenen Weg zu bestimmen und Teil der epischen Geschichte des Spieles zu werden.

Terraner
Die Terraner sind im Verhältnis zu den anderen Rassen Neulinge im Koprulu-Sektor. Sie sind die Nachfahren einer verhängnisvollen Kolonialisierungsexpedition, die vor Jahrhunderten von der Erde ausging und deren menschliche Fracht aus inhaftierten Widerständlern und Andersdenkenden bestand, die von der Regierung als entbehrlich erachtet wurden. Die Überlebenden der Expedition gründeten drei Kolonien, die zur Basis für die wichtigsten Machtblöcke im terranischen Raum wurden: die Konföderation, das Kel-Moria-Kombinat und das Umojanische Protektorat. Die korrupte Konföderation wurde in dem Chaos während der Invasion der Zerg von Terroristen und dem Revolutionär Arcturus Mengsk gestürzt. Die Terranische Liga erhob sich nun als die herrschende Macht aus der Asche der alten Konföderation und ihr Anführer war kein Geringerer als Imperator Arcturus I.


Neue Einheiten und Spielmechaniken differenzieren die Völker noch stärker voneinander

Die Terraner, gezwungen, sich an das harte Leben auf den zum größten Teil unwirtlichen Planeten des Sektors anzupassen, sind wahre Meister des Überlebens. Da sie weder über die fortschrittlichen Technologien der Protoss, noch über die angeborenen Fähigkeiten der Zerg verfügen, setzen sich die militärischen Streitkräfte der Terraner aus den unterschiedlichsten Einheiten zusammen. Von der grundlegenden, aber schlagkräftigen Infanterie, wie die Space-Marines, bis hin zu den schwer bewaffneten Schweren Kreuzern – wenn es darum geht, die Stellung zu halten, sind die Einheiten der Terraner auf gute Panzerungen, reichlich Feuerkraft und auf die Größe ihrer Truppen angewiesen. Mit ihren Bunkern und Belagerungspanzern zeichnen sich die Terraner insbesondere in Verteidigungssituationen aus.

Protoss
Auf Grund ihrer hochentwickelten Technologien und außerordentlichen Psi-Fähigkeiten hielten sich die Protoss für die mächtigste Spezies der Galaxie. Ihr Krieg gegen die Zerg belehrte sie jedoch eines Besseren: Selbst der fähigste Krieger hat einer solch unüberwindlichen Gegnermasse nichts entgegenzusetzen. Es war eine bittere Lektion für die Protoss, da ihre Gesellschaft auf den Grundfesten von Philosophien aufbaut, an die man seit über tausend Jahren strikt festhielt.


Die neue 3D-Engine unterstützt umwerfende Grafikeffekte und riesige Armeenansammlungen

Die Invasion der Zerg in die Heimat der Protoss, Aiur, brachte das Volk jedoch an einen Scheideweg: Sie müssen beginnen, Veränderungen zu akzeptieren, wenn sie ihre Vormachtstellung und ihre Art erhalten wollen. In dem immer verzweifelter werdenden Kampf gegen die Zerg finden nun neue Taktiken und Technologien ihre Anwendung, und uralte, verheerende Waffen, denen die Protoss vor langer Zeit entsagten, kommen letztendlich zum Einsatz.

Die Protoss waren seit jeher kein fruchtbares Volk und verstärkten ihre Zahl für gewöhnlich mit einer Vielzahl an robotergesteuerten Kriegsmaschinen. Die Fähigkeiten einzelner Protoss-Krieger, erheblich verbessert dank einer Kombination aus Technologie und erstaunlichen Psi-Kräften, sind unübertroffen. Um ihre Vorteile voll und ganz ausnutzen zu können, ohne dabei in einen Zermürbungskrieg hineingezogen zu werden, sind die Protoss dennoch auf ihre Mobilität und das Element der Überraschung angewiesen. Eine ihrer größten Stärken ist ihre Raumflotte, welche sich durch unterschiedliche Schiffe auszeichnet und mächtig genug ist, um einen Feind in Staub zu verwandeln.


Multiplayer-Unterstützung mit neuen Wettbewerbsfunktionen und Matchmaking-Werkzeugen

Zerg
Die Zerg unterscheiden sich in jeder Hinsicht von den Terranern und Protoss. Sie bestehen aus mehreren verschiedenen Spezies, die von den Zerg verseucht und dann in den Schwarm integriert wurden. Diese Kreaturen werden dann weiterentwickelt und ihre Evolution rasch und kontrolliert vorangetrieben, um den Zerg als tödliche Killer zu dienen und ihnen bei der Erfüllung ihres obersten Ziels zu helfen: die absolute Herrschaft über alles und jeden.

Die Zerg bedienen sich keiner Technologie, um ihre Waffen, Rüstungen oder Raumschiffe herzustellen, stattdessen werden diese Zwecke auf effiziente Art und Weise durch biologische Anpassungen und gesteuerte Mutationen der verschiedenen Zergspezies erreicht. Sogar ihre Gebäude sind genau genommen spezialisierte Organe des lebenden, wachsenden Organismus eines Zergnests.

Als die Zerg zum ersten Mal den Koprulu-Sektor betraten, wurden sie durch ihren bedingungslosen Gehorsam gegenüber dem obersten Sentience der Zerg, einer höheren kollektiven Intelligenz namens Overmind, zusammengehalten. Letzten Endes steuerte der Overmind die Handlungen jeder einzelnen Zergkreatur im Schwarm mit Hilfe einer Hierarchie von untergeordneten Sentiences. Die erste und wichtigste Stufe dieser Hierarchie bestand aus den Zerebraten, von denen ein jeder mit der Kontrolle eines großen Teils des Schwarms betraut wurde. Die Befehle der Zerebraten wurden wiederum über die Overlords direkt an die Masse der Zerg in den Nestern und auf den Schlachtfeldern weitergegeben.

Der Overmind strebte zwar in erster Linie danach, die fortgeschrittene Rasse der Protoss zu verschlingen und zu assimilieren, fand jedoch mit den Menschen ein nützliches, jedoch unterentwickeltes Material, das er für seine Zwecke verwenden konnte. Schließlich nahm der Overmind eine Terranerin mit mächtigen psionischen Fähigkeiten namens Sarah Kerrigan gefangen und entwickelte aus ihr eine neue und einzigartige Kreatur: die Königin der Klingen. Als die Protoss den Overmind bei der Invasion von Aiur zerstörten, brachte die Königin der Klingen die Dunklen Templer dazu, die überlebenden Zerebraten zu eliminieren, und wurde dadurch zur alleinigen Herrscherin des Schwarms.

Features:

  • Temporeiches, einschlagendes, penibel ausbalanciertes wettkampforientiertes Echtzeitstrategie-Gameplay, das die Faszination des Originalspieles einfängt und noch verbessert
  • Drei völlig unterschiedliche Völker: Protoss, Terraner und Zerg
  • Neue Einheiten und Spielmechaniken differenzieren die Völker noch stärker voneinander
  • Bahnbrechende Single-Player-Kampagne
  • Dynamische neue 3D-Graphikengine unterstützt umwerfende Grafikeffekte und riesige Einheitenmengen und Armeenansammlungen
  • Komplette Multiplayer-Unterstützung mit neuen Wettbewerbsfunktionen und Matchmaking-Werkzeugen über das Battle.net
  • Mächtige Werkzeuge für Kartenerstellung und Scripting geben den Spielern unglaubliche Freiheiten in der Gestaltung und Individualiserung ihrer Spielerfahrung

Produktbeschreibungen

StarCraft II: Wings of Liberty

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227 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Zwischen hohen Erwartungen und der nach 12 Jahren eingetretenen Realität, 1. August 2010
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: StarCraft II: Wings of Liberty (Computerspiel)
Lange hat man auf dieses Spiel gewartet, manche die seit dem ersten Tag von SC1 dabei sind sogar seit 12 langen Jahren - und genau zu denen zähle ich auch.
Meine Erwartungen sind über diese Zeit natürlich nicht niedriger geworden und schonmal vorweg gesagt: Meine hohen Erwartung haben sich größtenteils aber nicht komplett erfüllt.

# Singleplayer #

+ Die Inszenierung
Man befindet sich zum größten Teil zwischen den Missionen auf dem Flaggschiff von Raynor, der Hyperion. Hier stehen einem mehrere Orte zur Verfügung sowie entsprechende Ansprechpartner die einem zu jedem neuem Umstand/Mission etwas zu sagen haben. Besonders schön fand ich hierbei die Nachrichten die meistens über das Treiben der eigenen Rebellengruppe aus etwas anderer Sichtweise berichteten. Aber auch sonst ist die Missionsbesprechung weitaus unterhaltsamer als alles andere was ich bisher im RTS-Genre sah und setzt neue Standards. Hierfür würde im übrigen eine eigene Engine entwickelt, die sogar (zumindest im Englischen) Lippensynchron ist. Die Cinematics die man teilweise bereits aus Trailern kennt sind sowieso wie gewohnt vom höchsten Niveau.

+ Upgrades, Söldner und Forschung
Neben den neuen Einheiten die man im Multiplayer ausschließlich nutzt kann man im Singleplayer auch die alten Einheiten aus SC1 kaufen, wieso man dies tut und woher man die Baupläne bekommt wird ebenfalls storytechnisch erklärt. Dadurch das man gegen durch Missionen gewonnene Credits Söldner und Einheiten kauft, sowie mit eingesammelten Zerg oder Protosstechnologie-Punkten während einer Mission bestimmte Upgrades kaufen kann muss man auch zwischen den Missionen nachdenken und ein gewisses taktisches Vorgehen beweisen.

+ Entscheidungen
Drei Mal bekommt man die Möglichkeit sich zwischen 2 Missionen zu entscheiden. Das ist zugegeben nicht sonderlich viel aber dennoch ein kleiner positiver Aspekt der es Wert ist erwähnt zu werden und zusammen mit den vielen Upgrades die man niemals alle auf einmal in einem Feldzug erkaufen kann erhöht sich dadurch auch die Motivation auf ein erneutes Durchspielen.

+ Missionsdesign
Jede Mission ist etwas besonderes, es gibt keine einzige wo man lediglich in ein Standardszenario geworfen wird wo jeder eine Basis hat und das Ziel ist es die feindliche Basis zu zerstören. Oftmals gibt es auch einen gewissen Zeitdruck(als ein Beispiel: Es gibt einen Waldbrand der langsam immer näher kommt und man muss seine Basis mehrfach weiter ins Karteninnere verlegen) wodurch immer eine unterschiedliche Dynamik im Spiel jeder Mission herrscht.

- Geschichte
So wunderbar auch die Inszenierung und das ganze "Drumherum" ist muss ich leider sagen das, wenn man dann aber genau schaut WAS da eigentlich inszeniert wird, dies nicht sonderlich viel ist. Man hat im Prinzip durchgehend das Gefühl man tingelt nur durch das Universum und hilft hier und da mal aus - das ist unter anderem eine Folge der freien Missionswahl wo man sich gerne auch mal kurz von der nahenden Apokalypse abwenden kann um einen guten Freund auf Korhal zu besuchen.
Die Nebenmissionen an sich sind zwar sehr gut in dem was sie darstellen wollen - nämlich kleine Geschichten am Rande aber dank diesen bleibt nicht viel für das epische Szenario über.
Von den 26 Mission sind ca. 8 Stück wirklich der Hauptstory zuträglich und auch diese hält sich diesmal sehr flach. Es ist kein Vergleich zu der epischen Geschichte von SC1 wo es schließlich 30 reine Hauptmissionen waren, wo man ganze Regierungen stürzte, Geheimnissen auf die Spur kam, einen Planeten gar erobert und am Ende in einer epischen Schlacht den Overmind zur Strecke bringt um das Universum zu retten.
Um sowas darzustellen brauchte man damals 30 Mission und hat mit dem Addon ebenfalls wieder eine epische Geschichte erzählt.. Blizzard schafft dies mit den 26 Missionen des ersten Teils von der SC2-Saga nichtmal annähernd.
Ich hoffe zwar auf eine Steigerung der Geschichte aber sollte die wirklich erst mit allen 3 Teilen eine so episch zusammen geknüpfte Story erzählen können wie damals mit SC1 schon in einem Spiel.. dann haben die Kritiker der neuen Aufteilung doch recht: Es ist Abzocke aus erzählerischer Sicht.

- Intro
Das ist Intro ist wunderschön, keine Frage. Aber ich habe noch nie erlebt das ein Intro einen derart eindeutigen Verdacht auf eine "gewisse" Person spoilert. Was das ist dürfte wohl bereits jedem, der nicht nur die Trailerversion sondern auch das Original mit der einleitenden Stimme kennt, klar sein. Als das zu erwartende am Ende passierte konnte ich nur mit einem müden Achselzucken reagieren als mit Staunen.

Fazit 1
Der Singeplayer macht sehr viel Spaß, ich habe ihn grade zu verschlungen dank der tollen Inszenierung und dem Missionsdesign. Als ich es durch hatte blieb aber ein fader Nachgeschmack und die Frage "War es das jetzt? Ist doch kaum was passiert..."


# Multiplayer #

+ Balance
Die Balance ist bereits jetzt sehr hoch, so etwas habe ich bei noch keinem Spiel erlebt auch nicht bei Starcraft 1. Allerdings ist noch nicht die "perfekte" Balance wie in SC1 nach all seinen Patches+Addon erreicht aber das kann man auch wohl kaum erwarten.

+ Leichter einzuspielen, immer noch genauso schwer zu meistern
Es gibt im Detail ein paar Sachen die einfacher geworden sind, so verteilen sich die Ressourcensammler eigenständig sofort an den Mineralienfeldern wenn man eines anklickt, sie reparieren im Umkreis beschädigte Sachen und auch im Kampf agieren sie intelligenter. So greift bei Gruppen aus reinen Bodenkämpfern wo nur bestimmte Einheiten die Luft angreifen können, diese vornehmlich an sollte ein gemischter Gegnerverbund auf einen zumarschieren.
Bei grundlegenden Sachen ist also weniger Micro nötig aber gegen einen trainierten Profi wird ein Anfänger trotzdem noch lange nicht bestehen können.

+ Neue Taktiken, mehr Dynamik
Natürlich sind einige Sachen gleich geblieben, der Terraner baut immer noch seinen Eingang zur Base zu und ein Zerg rusht gerne schnell drauf los(wobei die Taktik nicht mehr so häufig anzutreffen ist). Allerdings sind durch kreative neue Einheiten und Fähigkeiten, wie z.B. der Koloss und die Reaper die alle beide Hänge überwinden können oder auch die Fähigkeit der Protoss ihre Einheiten im Radius einen Pylons heranwarpen zu lassen, mehr neue Taktiken und Dynamik hinzugekommen als durch die fehlenden, alten Einheiten entfernt wurde.

+/- BattleNet 2.0
Das neue Battlenet hat positive neue Funktionen wie das sehr gut funktionierende Match-Making System - das bis dato beste seiner Art. Man findet sehr schnell ebenbürtige Spieler als auch Partner. Auch kann man sich mit Freunden in einer Gruppe zusammen schließen und gemeinsam einem Spiel beitreten wodurch man nicht mehr getrennt wird weil vielleicht einer noch joinen konnte und der andere nicht mehr.
Was eher negativ auffällt ist die Tatsache das keine wirklich individuellen Spiele mehr gehostet werden können. Wer also z.B. eine Tower Defence zocken möchte kann nicht ein Game aufmachen mit dem Titel "TD XXX - only Pros!" sondern sieht nur die Karte in einem Beliebtheitsranking und lässt sich zu einem offenen Spiel verlinken oder hostet automatisch selber eines wenn alle voll sind. Im übrigen gibt es durch diese Rankings eine Stagnation was neue, evtl gut Karten angeht da diese nicht gesehen werden und keine Chance gegen bereit etablierte Karten haben. Die meisten Leute haben keine Lust ewig nach unten zu scrollen weil vielleicht irgendwo ne nette Map steht sondern meistens immer nur die Standard-Top10 abklappern. Die Vielfalt einer Liste mit frei gestaltbaren Games samt Titel etc. ist also nicht mehr vorhanden.

- Kein LAN Support und erstmal kein überregionales Spielen
Mit dieser Version kann man "nur" gegen Spieler aus ganz Europa antreten, um gegen Bekanntschaften von anderen Kontinenten zu spielen müsste man sich eine weitere entsprechende Version kaufen. Der fehlende LAN-Support soll wohl verhindern das nicht wie damals große LAN-Partys gezockt werden mit lediglich 1,2 gekauften Kopien als auch illegale Versionen generell einschränken. Bei beiden Sachen steht die Gewinnmaximierung im Vordergrund und eine unnötige noch dazu. Immerhin lernen viele solche Spiele auch erst auf LANs kennen um später zu Käufern zu werden, wie ich es damals oft erlebt hatte und etwaige Internetpiraten werden sich von solchen Restriktionen eh nicht beeindrucken lassen. Wchaden tut es nur dem ehrlichen Kunden, daher ein dickes Minus.


Fazit 2
Der Multiplayer macht sehr viel Spaß und wird dank den gewohnt vielen Funmaps und super Match-Making garantiert für lange Zeit unterhalten. Etwas wirklich Negatives gibt es hier nicht zu berichten. Chaträume werden im übrigen nachgeliefert, ansonsten wäre dies noch ein kleiner Kritikpunkt meinerseits gewesen.


# Generell #

+ Grafik
Da ich Grafik nicht nur nach der Anzahl der Polygone bewerte muss ich mich hier ganz klar für die Spielegrafik einsetzen. Es wirkt alles einfach sehr rund und mit Liebe fürs Detail. Es gibt alleine zig verschiedene Sterbesequenzen für die einzelnen Einheiten (erschossen, vergiftet, verbrannt, zerschnitten..) sowie Spiegelbilder im Wasser, Wettereffekte und Tag/Nacht Unterschiede. Letztere 2 Eigenschaften wird man leider kaum bei den offiziellen Karten von Blizzard im Verteiler des Match-Making System. Diese Ansicht ist natürlich rein subjektiv, Leute die schlicht wert auf möglichst viele Polgyone und neuste Technologien legen werden nicht derartig angetan sein wie jemand der es schätzt wenn Bewertes bestmöglichst umgesetzt wird.

+ Engine und der Galaxy Editor
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Spiel mit kleineren Schwächen, 5. August 2010
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: StarCraft II: Wings of Liberty (Computerspiel)
Da viele Rezesionen hier nur von echten Fans oder von den größten Feinden Blizzards geschrieben werden, gebe ich auch mal mein Kommentar ab.

Ich habe mir Starcraft II aufgrund der guten Spielkritiken der Fachzeitschriften und der zahlreichen Videos gekauft. Zuerst war ich an dem Spiel nicht sonderlich interessiert, aber je mehr Videos ich mir ansah umso mehr wollte ich das Spiel haben und hab auch direkt noch ein paar Freunde dazu animiert.

Zum Singleplayer:
Entgegen vieler Behauptungen braucht man für die Kampagne keinen Internetzugang. Das Spiel kann ohne Internetzugang gestartet werden und dort kann man den Gast-Zugang auswählen und die Kampagne spielen. Das einzige, was dann nicht verfügbar ist, sind die Archievements, die aber fürs Spiel total unwichtig sind und wie ich sagen muss auch häufig einfach nur sinnlos. Für welche Aktionen man manchmal Archievements erhält ist schon eher unsinnig.

Die Kampagne an sich finde ich bis jetzt super. Bis jetzt habe ich 21 der 26 Missionen gespielt und muss sagen, dass die Story einfach super ist. Vor allem das "Kampagnenmenü", welches ja ein Raumschiff mit mehreren Räumen ist, bietet viel Unterhaltung. Ob man nun im Arsenal seine Einheiten aufbessert, im Forschungslabor im Notizbuch des Forschers etwas über die Genproben liest oder in der Schiffsmesse die Nachrichten guckt (die im übrigen sehr lustig sind mit einem Nachrichtenmoderator, der seine Kollegin ständig im Satz unterbricht, weil sie nicht so ein Fan der Liga ist). Vielleicht geht man auch mal an den Spielautomaten oder möchte einfach nur ein Gespräch mit einem der Charaktere führen. Die Missionen können dann auf der Sternenkarte auf der Brücke ausgewählt werden.

Nun zu einem häufigen Kriterium, die Kampagne beinhaltet nur die Terraner und weitere Kampagnen müssen später als Addon gekauft werden. 26 Missionen ist schon ein sehr ordentlicher Umfang und man kann Blizzard nicht im geringsten vorwerfen hier Inhalte entfernt zu haben um sie für extra Geld zu verkaufen. Man muss einfach nur mal an die Verfilmung von Herr der Ringe denken. Dort kamen auch 3 Teile, weil alles in einem Teil entweder viel zu viel ist oder überall Teile hätten weggeschnitten werden müssen. So verhält es sich auch mit Starcraft. Der Inhalt ist gewaltig und man hat jede Menge Umfang. Im übrigen spielt man 4 Missionen als Protoss.

Was mich an der Kampagne allerdings noch ein kleinwenig stört, ist das sich die Bonusziele in den Missionen doch zu sehr ähneln. Ich fand es dann teilweise lästig die Bonusziele zu erfüllen, aber die Boni dafür wollte ich ja haben.

Zum Multiplayer:
Viele bemängeln das RealID-System. Ich für meinen Teil finde das nicht allzuschlimm, aber für manche kann es sicherlich ein Grund zum Nichtkauf sein. Allerdings muss man ja nicht zwingend die Funktion der Freundesliste nutzen. Dann pielt man eben 1v1 Matches. Das B.net muss ich hier sogar mal loben. Ich hasse wirklich Steam und den tollen Ubisoft-Launcher, aber mit dem B.net kann ich mich abfinden. Zum einen bietet mir das B.net mal wirkliche Vorteile (zumindest für mich, halte ich bei Steam automatische Updates usw. nicht für Vorteile). Das Matchmaking-System funktioniert wirklich super. Bei 1v1 Matchen dauert die Suche nur selten länger als 15 Sekunden. Es kann auch schonmal ein paar Sekunden mehr dauern, aber ich habe es noch nie auch nur annähernd auf eine Minute geschafft. Replays kann man sich jederzeit angucken und werden bis zu 50 Stück automatisch gespeichert, danach werden alte wieder überschrieben, es sei denn man makiert sie zum Behalten.
Bevor man in eine Liga einsteigt hat man 50 Übungsliga-Spiele. Hier kann man seine Taktiken testen und sich mit den Völkern vertraut machen. Wenn man direkt in einer Liga spielen möchte kann die Übungsliga auch überspringen.

Die Rechte, die man an Blizzard abtritt ist doch schon überall das Gleiche. Ich habe bis jetzt auch, entgegen anderer Meinungen, noch keine Spam-Mails oder der gleichen erhalten und die Daten werden auch nicht an Dritte weitergegeben. Natürlich kann man das Spiel so nicht wieder verkaufen, aber das kann man bei Steam auch nicht, was viele Leute nutzen.

Viel mehr möchte ich dazu jetzt auch nicht sagen. Mein Fazit ist, dass es sich um ein super Spiel handelt. Letztendlich muss jeder selber entscheiden.
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222 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Echtzeitprimus in Neuauflage?, 28. Juli 2010
Von M. Hein (Dreieich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: StarCraft II: Wings of Liberty (Computerspiel)
...Ich denke schon. Ich habe nun StarCraft II: Wings of Liberty einige Stunden gespielt. Vorweg möchte ich sagen, dass ich auch die Beta gespielt und mich dort mit mehreren Leuten duelliert habe. Der Schwerpunkt dieser Rezension liegt dabei auf den Singleplayer und das/den Gesamtpaket / Gesamteindruck.

Ich bin mir recht sicher, dass SC2 viele Erwartungen der E-Sports Gemeinde erfüllen und deshalb auch das entsprechend gelobpreiste Spiel wird. Der Mehrspieler hat bereits in der Beta viel Spaß gemacht und wird allem Anschein nach in der aktuellen Fassung seine Gewinne einbringen.

Einige Rezensenten schreiben, dass sie maßlos enttäuscht sind über das Produkt was Blizzard hier abgeliefert hat. Andere werfen dem Entwickler Ausbeutung und Kommerz vor und wieder andere finden jeden noch so kleinen Krümel als Fauxpas. Einige schreiben, dass die Grafik veraltet ist...das stimmt. Aber ist sie deswegen schlecht? Hat jemand im Ernst ein Echtzeitstrategiespiel mit Crysis Allüren erwartet? Die technischen Unzulänglichkeiten sind alle bekannt gewesen. Dennoch entwickelt das Spiel seinen eigenen Charme, denn alles passt zusammen. Jeder Stein wirkt so - als würde er da wirklich hingehören. Die Einheiten bewegen sich geschmeidig und die Effekte sind nicht übertrieben. Kleine Physikeffekte (Ragdolls) werden dezent eingesetzt. Am Ende kann man sagen, dass man gut mehrere Stunden hintereinander spielen kann, ohne danach durch intensive Ausleuchtung und Effekthascherein irgendwelche Kopfschmerzen haben zu müssen. Denn zu viele Grafikspielerein entziehen auf Dauer dem Spieler die Übersicht des Geschehens auf dem Spielfeld und irritieren am Ende mehr, als zu unterhalten. Im Bezug auf die Technik bleibt zu sagen, dass diese den Kaufgrund nicht schmälern sollte und bei einer guten Umsetzung den Unterhaltungswert fördern kann.

Ich persönlich habe die Collector's Edition erworben, was spielerisch aber keinen Unterschied macht. Lediglich das Battle.Net 2.0 Profil und der World of WarCraft Account sind durch ein paar Gadgets erweiterbar.


Nun aber zum eigentlichen Spiel:

StarCraft II: Wings of Liberty ist der Auftakt einer sehr spannenden Einzelspielerkampagne (-Trilogie) und unterhält bereits in den ersten Minuten. Blizzard weiß es auch hier wieder gekonnt den Spieler in seinen Bann zu ziehen, mit Upgrades und Forschungsmöglichkeiten zu motivieren und durch den Einsatz von Zwischensequenzen in Spielengine eine Bindung zum Spieler aufzubauen.

Die drögen Textbriefings des 1. Teils sind verschwunden, stattdessen flimmern einen nun die Charaktere mit ihren Problemen und Sorgen entgegen. Wer sich darauf einlässt, wird feststellen wie gut einem die Charaktere ans Herz wachsen können. Ich möchte unbedingt wissen ob es für Jim Raynor noch eine Chance gibt, seinen allersehnlichsten Wunsch erfüllen zu können. Durch diese Dramaturgie baut man als Spieler problemlos eine Beziehung zu den Charakteren auf.

Auch ist die Handhabung der Menüs, die Einsatzbesprechungen sehr gut gelungen. Man fühlt sich wie vor 15 Jahren zurück in die Vergangenheit transportiert, als man noch durch die schick animierten Gänge der T.C.S. Victory aus Wing Commander III und IV schlich. Denn dieses Prinzip der Einsatzbesprechung fand damals schon seine Anwendung und hat dort seinen Ursprung (nur ohne die öden Turbolift-Fahrten). Das Labor, die Messe und das Arsenal laden zum Durchklicken und Ausprobieren ein. Dadurch dass das Spiel einem nicht nur die Spielkarte vorsetzt, sondern auch das Drumherum in Szene setzt, motiviert es den Spieler auch in den einzelnen Bereichen zu verweilen und sich an den Kommentaren der Charaktere zu ergötzen. (herrlich)

Was weiterhin positiv aufällt, ist der gekonnte Einstieg in das Spiel: Bei jeder Mission gibt es neue Einheiten zu entdecken, hilfreiche Tutorials und kleine Tooltipps die einem Informationen über die Einheit, das Upgrade oder das Gebäude liefern. All dies wird mit kleinen Videos untermalt, um dem Spieler z.B. eine neue Fähigkeit mit Hilfe von einer kleiner Spielszene im Einsatz darzustellen und somit die Wirkungsweise dieser zu verdeutlichen. (löblich)

Innovation? Nein, es gibt keine Innovation. Mir sind in meiner ganzen Spielezeit (knapp 20 Jahre) nur einige wirkliche gute innovative Games aufgefallen. Und das waren meist Spiele die auch u.a. ein neues Genre begründet haben. Das waren Dune 2 (RTS), Diablo (Hack'n'slay) und Die Sims (Lebenssim.). Alle RTS Nachfolger haben die Kernkomponente des Genre nie berühert, sondern mit netten Features weiter ausgebaut.

Mir war klar das SC2 auch hier keine Innovationen setzen will. Wer das erste Video der World Wide Invitational 2007 gesehen hat, dem war klar was ihn erwarten würde. Deshalb verstehe ich manche Reaktion hier nun überhaupt nicht. Jeder hatte die Möglichkeit sich genügend Zeit zu nehmen, sich vor dem Erscheinen des Spiels über alles konkrete zu informieren. Man merkt natürlich dem Spiel die E-Sport Grundeinstellung an, dass war aber auch klar als Blizzard 2007 in Seoul die Katze aus dem Sack ließ. Man wollte wieder einen E-Sport Kracher landen. Und das scheint bisher gelungen zu sein und wird mit den nächsten Monaten und Jahren weiter ausgebaut...

Wer zuviel Innovation in einem Spiel erwartet fiel meist auf die Nase und hat dann Spiele wie Command & Conquer 4: Tiberian Twilight oder Black & White zur Gesicht bekommen. Ich war froh, dass Blizzard dies unterlies und sich auf das konzentrierte was es gut kann: spannende Einsätze und eine fesselnde Story drumherumspinnen. Denn was ist schlimmer, als wenn der Bösewicht Kane (C&C) einem nur noch Lacher entlocken kann und als alles andere als der "Bad Boy" rüberkommt? Schade nur, dass Blizzard nicht wie zuvor in WarCraft III das fantastische Heldensystem auch mit in SC2 eingeführt hat. Aber da wird die Modding Community nicht lange auf sich warten lassen...

Generell sei gesagt, dass StarCraft II: Wings of Liberty ein Spiel ist:
- was vertraut ist
- was gut erzählt wird
- was über eine enorme Spieltiefe verfügt
- was einen ausbalancierten Multiplayer verfügt
- was solide RTS Spielmechaniken umsetzt
- was leider "nur" das Spielen über ein Matchmaking System gut umsetzt, aber das Fehlen der Chatkanäle für einen Identitätsverlust der Community sorgt

...und was (worauf ich persönlich viel wert lege) die Menüs und Steuerung intuitiv sind, Erfolge und Statistiken am Ende von MP Matches einen motivieren, sein Können zu verbessern. Absolut grauenhaft sind Spiele, wie Battlefield: Bad Company 2...die durch ihre einfach adaptierte Menüstruktur den Spieler zum Verzweifeln bringen...

Real ID...Klarnamen...Facebook Integration...lasse ich bewusst aus, da es hier um das Spiel geht und alle anderen "Features" optional sind. Persönlich spiele ich den Multiplayer generell nur mit Freunden zusammen, die in meiner Freundesliste auftauchen. Auch ist meine Einstellung zum MP Spiel nicht das "um jeden Preis gewinnen", sondern das Miteinander, das Ausprobieren und das Zusammenhalten der Teamkollegen und das Erfreuen darüber, wenn man ein Gefecht knapp gewonnen hat. Ich kenne auch von vielen Anderen, die eigentlich gar nicht mehr das Spiel vor Augen haben, sondern nur ihre Tastaturkürzel und irgendwelche "Anschläge pro Minute" als Maßstab setzen (v.a. E-Sport).


Fazit:

Wer StarCraft I mochte kann sich ohne Gewissensbisse auch auf den 2. Teil einlassen. Denn ohne groß herumzureden...SC2 bleibt für die nächsten Jahre der Primus im RTS Genre. Das sei auch durch die fast grenzenlosen Möglichkeiten des SC2 Editors gegeben und durch die bald erscheinenden Fortsetzungen zur Kampagne "Heart of the Swarm" und "Legacy of the Void".

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5.0 von 5 Sternen lang erwartetes hammer game
wie schon der vorgänger is auch starcraft 2 in sachen spielspaß einfach top! ich kann mich immernoch stunden hinsetzen und custom maps zocken nur für die ligaspiele bin ich nach... Lesen Sie weiter...
Vor 56 Minuten von oneil veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Top Einzelspielermissionen, sehr schneller Multiplayer
Als absoluter Neuling in Starcraft hatte ich mich breit schlagen lassen, mir dieses Spiel doch zu besorgen da vieler aus dem Bekanntenkreis es auch schon spielten und sie mich auf... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Stunden von Don Felso veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Starcraft 2
Vieles ist zwar schon gesagt worden, aber ich werde auch mal meine Erfahrungen mit diesem Spiel schildern. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von N. Christian veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Dem orginal sehr ähnlich aber toll gemacht
Wie der Titel sagt ist es im Grunde das Orignal Spiel mit einer verbesserten Grafik und lediglich kleinen Unterschieden bei den Einheiten und im Aufbau zum Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von Burner veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Hohe Erwartungen entäuscht
Wie SC 1 mit aufgebohrter Grafik, die aber aktuellen Anforderungen auch nicht mehr standhält. Multiplayermodus ist auch nicht mehr state of the art, selbst kampagnenmodus nur... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Stunden von Talavan veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen bin begeistert
ich liebe Strategiespiele und Simulationen
und in dem Spiel habe ich wieder eins gefunden, das mir sehr gefällt
Vor 16 Stunden von T. Koch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Starcraft 2 ist atemberaubend
Das Spiel bietet einiges an Grafik, Story und Multiplayer. Am Besten holt Ihr euch das Spiel selbst und spielt es selbst.
Vor 18 Stunden von Adrian veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen guddi
gutes spiel,wenn man es zum laufen bekommt...war ein ganz schöner kampf...kann aber auch an meiner eigenen unfähigkeit liegen!

ansonsten daumen hoch
Vor 22 Stunden von Ezekiels veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Sehr gut umgesetzt!
Ich finde dieses Spiel ist sehr gut umgesetzt und gebe deswegen nur 3 Sterne, weil es nicht im Steam zu finden ist und weil es keine LAN-Unterstützung gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von 4F2E4A2E veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Fantastisch! Aber dennoch nicht ganz das, was ich erwartet habe
Die meisten die dieses Spiel kaufen, kennen sich mit Starcraft 1 aus und wissen wie es läuft. Dem entsprechend sind die Erwartungen hoch - so war es auch bei mir - und sie werden... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Aran veröffentlicht

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