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Life on Mars - Gefangen in den 70ern - Season 1, Folgen (4 DVDs)
 
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Life on Mars - Gefangen in den 70ern - Season 1, Folgen (4 DVDs)

DVD ~ John Simm
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Produktinformation

  • Darsteller: John Simm, Philip Glenister, Liz White
  • Regisseur(e): S.J. Clarkson, John Alexander, John McKay, Bharat Nalluri, Richard Clark
  • Komponist: Edmund Butt
  • Format: Dolby, Widescreen, PAL, Box-Set
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 416 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MRNUHG
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.020 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Inhalt

Leben auf dem Mars

“Is there life on Mars” fragt sich David Bowie in einem seiner Lieder, dass 1973 zum Erfolg wird. Und genau so rätselhaft ist die Situation auch für den Polizisten Sam Tyler (John Simm), als er nach einem Autounfall im Jahr 2006 plötzlich 33 Jahre in die Vergangenheit katapultiert wird. Von nun an lebt er im Manchester des Jahres 1973. Doch ist er wirklich ein Zeitreisender? Oder liegt Tyler stattdessen im Koma und seine eingesperrte Fantasie spielt ihm einen sehr realistischen Streich, aus dem es scheinbar kein Erwachen gibt? In seinem neuen Leben ist er immerhin ebenfalls Polizist. Tyler gibt sich von nun an alle Mühe, das Rätsel seines Lebens zu lösen. Mal hört er die Stimmen von Ärzten und Geräusche aus dem Krankenhaus, dann wieder spricht eine junge Frau aus dem Fernseher direkt zu ihm. Vielleicht ist er auch nur komplett wahnsinnig geworden?

Doch Tag für Tag absolviert Tyler seinen Dienst bei der Polizei von Manchester und hat dabei mindestens so viele Kämpfe auszustehen, wie er im Stillen mit sich selbst führt. Denn die Polizeiarbeit im Jahr 1973 ist geprägt von Brutalität, unzureichenden Ermittlungsmethoden und absoluter Willkür. Tyler kann kaum mit ansehen, wie Beweise hingebogen oder vernichtet werden, damit seine Kollegen ihren Job zum Feierabend erledigt haben. Ein besonders schwerer Brocken ist Tylers Chef Gene Hunt (Philip Glenister). Er ist der Prototyp des 70er Jahre Bullen. Wenn beide versuchen, sich gegenseitig von der Wahrheit zu überzeugen, fliegen regelmäßig die Fetzen. Auge um Auge-Mentalität trifft auf moderne Ermittlungsmethoden und jeder der Beiden besteht darauf, dass sein Weg der Richtige ist. So lösen sie, ganz nebenbei, auch noch jede Menge spannende Kriminalstücke. Denn das Verbrechen schläft nie, warum sollte es im Manchester der 70er Jahre anders sein? Kleine Dealer und große Syndikate, Tyler kann sein gesamtes kriminologisches Wissen aufbieten. Wenn er seine Kollegen denn davon überzeugen kann, ihm seine merkwürdigen Methoden durchgehen zu lassen, statt den Ersten zu verhaften, der auch nur im geringsten verdächtig erscheint. Immer wieder erkennt der Polizist Parallelen zu seinem “früheren” Leben in der Zukunft. Wird Sam Tyler jemals wieder erwachen, wenn es denn ein Traum ist? Oder bleibt er für immer “Gefangen in den 70ern”?

Ausgezeichnet mit einem Emmy als beste internationale Serie, hat die BBC mit dieser Produktion einmal mehr ein Meisterstück fabriziert. Eine Polizeiserie mit Mystery-Einschlag, die mit jeder Episode einen genauen Einblick in veraltete und hochmoderne Ermittlungstechniken gibt. Vom Nostalgie-Faktor einer nahezu originalgetreuen Szenerie aus den 70ern ganz zu schweigen. Wer “Zurück in die Zukunft” mag, wird bei “Life on Mars – gefangen in den 70ern“ voll auf seine Kosten kommen. Nebenbei klingen jedem der diese Jahre bewusst miterlebt hat die Ohren, angesichts der gelungenen Zusammenstellung der Musik, die hier weit mehr als nur eine Nebenrolle spielt. Selbst Paul McCartney gab sofort sein Einverständnis, als die Produzenten ihn um die Freigabe seiner Lieder baten. Denn zu faszinierend ist die Idee, das Leben in den 70ern zu zeigen, kommentiert aus der Sicht eines Menschen von heute. Sam Tyler ist gleichermaßen neugierig und abgestoßen, so sehr hat sich unser Weltbild in nur wenig mehr als 30 Jahren verändert. Witzig und absurd auf der einen Seite, brutal und erschreckend auf der anderen, so erlebt der Zuschauer die 70er aus der Perspektive von Sam Tyler. Und der Erfolg spricht für die Macher dieser Serie. Neben einer zweiten und endgültigen Staffel, sind bereits ein Kinofilm und eine amerikanische Version der Serie geplant. Und die BBC? Die arbeitet gerade an “Ashes to Ashes”, dem Nachfolger, der die Geschichte in den 80er Jahren weiterspinnt. Und wieder steht ein Song von David Bowie Pate für den Titel. Ein gutes Zeichen.

Produktbeschreibungen

KSM Life on Mars - Gefangen in den 70ern, Season One, USK/FSK: 12+

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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Original ist und bleibt das Original!, 2. Februar 2007
Das Original ist großartig! Und auch wenn man den Manchester-Akzent bisweilen schwer verstehen kann - hierfür gibt es ja die Untertitel. Was ich bei der deutschen Box der 1. Staffel nicht verstehe: Wieso ist die "nur" 400 Minuten lang? Die Originalfolgen sind jeweils 58 Minuten lang. Bei 8 Folgen sind das 464 Minuten. Und so ist die Original-DVD-Box auch folgerichtig mit 472 Minuten angegeben. Wieso verkürzt sich aber in der deutschen Ausgabe die Spielzeit dermaßen? Von daher: Sicherheitshalber zum Original greifen! By the way: die BBC brachte es selbst auch fertig, ihre Con-Serie "Hustle" als englische DVD-Box gekürzt herauszubringen, während die amerikanische Veröffentlichung der "Hustle"-DVD der ursprünglich gesendeten BBC-Ausstrahlung entsprach und dementsprechend um rund 40 Minuten länger war. Es ist schon ein Kreuz mit vielen DVD-Veröffentlichungen (THE SHIELD ist auch so ein Beispiel: die ersten Staffeln gab es außerhalb der USA im 16:9-Format, während für die Amis die Serie im 4-3-Format rauskam. Ab der dritten Staffel gab?s ?dann für alle nur noch 4-3 ... ;(( )

Also nochmals: Life on Mars = 5 Punkte!!! Aber vielleicht besser zum Original greifen!
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Kinder der 70er Generation, sondern für alle Freunde britischen TV-Handwerks, 11. Juni 2007
Von J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Episode 1 (Erinnerungen aus der Zukunft): Während der Ermittlung gegen einen Serienmörder in Manchester wird Chiefinspector Sam Tyler von einem Wagen überfahren. Als er orientierungslos mitten im abbruchreifen Industriegebiet wieder zu sich kommt, stellt er zu seinem Entsetzen allmählich fest, dass er sich im Jahr 1973 befindet. Auf seinem alten, kaum wiederzuerkennenden Revier wird er dem Team unter Leitung des grobschlächtigen und jähzornigen Gene Hunt unterstellt. Prompt befindet er sich abermals auf der Suche nach einem Serienmörder, der nicht zufällig Ähnlichkeiten mit dem zuletzt gejagten Killer hat.
Ep. 2 (Zeugenschutz): Der einzige Zeuge, der den skrupellosen Juwelendieb Trent identifizieren kann, wird von Tyler und seiner Kollegin Annie Cartwright beschützt. Dennoch spüren Trent und seine Schläger sie auf und lassen nichts unversucht, den unliebsamen Denunzianten zu beseitigen.
Ep. 3 (Die Textilfabrik): Diesmal gilt es einen Mord in Crester's Textilfabrik aufzuklären, wo die übel zugerichtete Leiche des Vorarbeiters gefunden wurde. Gegen den Widerstand seines Chefs Hunt, der den Täter sofort zu kennen glaubt, setzt Tyler hartnäckig seine Untersuchung fort - mit verblüffendem Ergebnis.
Ep. 4 (Zu hoher Einsatz): Tyler wird erstmals mit Korruption in den eigenen Reihen konfrontiert, die die Festnahme des Gangsters Stephen Warren behindert. Erneut ist er auf sich allein gestellt.
Ep. 5 (Hooligans): Die schwächste Episode der Staffel - Mord an einem Manchester United Fan.
Ep. 6 (Tod um Zwei): Ein frustrierter kleiner Angestellter hat sich im Redaktionsgebäude der Manchester Gazette verschanzt. Tyler, Hunt und Cartwright begeben sich in seine Hände, um den Tod der Geiseln zu verhindern.
Ep. 7 (Im Sumpf): Ein Drogendealer stirbt in Untersuchungshaft. Während die für den Fall verantwortlichen Kollegen alles daran setzen, den Vorfall zu vertuschen, bleibt Tyler verbissen um Aufklärung bemüht - mit bitteren Konsequenzen.
Ep. 8 (Blindes Vertrauen): Als Tyler und sein Team den Kleinkriminellen Vic verhaften, stellt dieser sich als Sams Vater heraus, der ihn und seine Mutter 1973 verlassen hat bzw. wird. Entgegen seiner sonstigen Prinzipien unternimmt diesmal Tyler alles, um seinen Vater aus der Schusslinie zu nehmen.

Kritik: Seit der seligen Zeiten von DIE PROFIS oder DEMPSEY AND MAKEPEACE haben es nicht mehr viele britische Krimiserien geschafft, das Publikum im Ausland zu begeistern. LIFE ON MARS ist dieses Kunststück vermutlich deshalb so überraschend gelungen, weil sie den Hauptprotagonisten Sam Tyler wie auch den Zuschauer in eine Zeit zurückversetzt, die ohne High Tech Spielereien auskommt und die Polizeiarbeit noch mühsam und mit viel Hirn- und Laufarbeit schildert. Lesen sich die Inhaltsangaben der einzelnen Folgen recht nüchtern und wenig aufregend, so liegt gerade in dem Zusammenprall des Detectives von heute - der fassungslos auf Datenbanken, forensische Tatortuntersuchung und sogar Spiegelglas für Gegenüberstellungen verzichten muss - mit den beinahe steinzeitlichen Raubeinen aus den 70ern der Reiz und das Vergnügen.

Hinzu kommt die Ungewissheit, inwieweit sich das komplette Geschehen in der Fantasie oder dem Unterbewusstsein des im Unfallkoma liegenden Sam Tyler abspielt. In unregelmäßigen Abständen, meist zur Unzeit auftretende Geräusche medizinischer Geräte oder Sprachfetzen von Ärzten und Familienangehörigen halten die Zweifel bei Tyler wie auch dem Publikum wach. Der außerhalb der Insel so gut wie unbekannte John Simm verkörpert den in den ungeliebten 70ern gefangenen Polizisten sympathisch und verleiht mit tragikomischen Ausbrüchen der Verzweiflung überragend Ausdruck. Brillant gewählt ist sein Gegenpart in Gestalt Gene Hunts. Philip Glenister poltert sich herrlich unflätig und stets kurz vor der Explosion stehend durch seine Rolle und ist am ehesten als Kreuzung zwischen Dirty Harry und Vic Mackey aus THE SHIELD zu beschreiben. Running Gag ist seine ständige Laune, Tyler zur Begrüßung erst einmal einen gepflegt in die Schnauze zu hauen. Zur Hand geht ihm dabei gerne Ray Carling, der in Episode 7 - neben 3 und 6 eines der persönlichen drei Highlights - allerdings die Quittung erhält. Mehr als kollegial und bislang leider unerwidert steht Tyler die aparte Polizistin Annie Cartwright (die niedliche Liz White) zur Seite, die sich sogar rührend bemüht, die für Uneingeweihte wirren Gedankengänge des angeblichen Vergangenheitsreisenden zu verstehen.

Neben gelungener Besetzung, perfekter Rekonstruktion Manchesters im Jahre 1973 hinsichtlich Fahrzeuge, Kleidung, Frisuren, festgehalten in monochrom braunstichigem Look, ist zuletzt der Einsatz zeitgenössischer Songs zu erwähnen. Angesichts heutiger ohrenkrebserzeugender akustischer Belästigungen findet man auch hier einen der Gründe, sich wohlwollend an das Jahrzehnt des Glamrock zurückzuerinnern: vom titelgebenden Stück "Life On Mars" David Bowies - gewählt aufgrund der Tatsache, dass sich der Held anno 73 wie auf einem fremden Planeten vorkommt - über Sweets "Ballroom Blitz" bis "Live and let die" von Paul McCartney & The Wings.

All denjenigen, die ihre Augen von Schnitt- und Effektgewittern wie CSI & Co. erholen wollen und ein Faible mitbringen für trockenen, britischen Witz - der sich aufgrund des heftigen Manchester-Akzents im Original nur Native Speakern erschließen wird -, sei diese zwar kurze, aber umso feinere 1. Staffel ans Herz gelegt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend und humorvoll, 21. August 2007
Life on Mars zählt zu meinen absoluten Favoriten der Serienhits und ich brenne bereits auf Staffel 2. Ich denke dass den Machern von Life on Mars ein äußerst gelungender Grenzgang zwischen SciFi, Satire und Retrospektive gelungen ist. Ich hatte den Eindruck in jeder einzelnen Episode in die Geschichte hineingesogen zu werden, teils empfand ich eine starke Identifikation mit der emotionalen Welt von 1973 (auch teils hervorgerufen durch die Musik der 70ies) und zugleich Sympathie zu der kopfbetonten Denkweise von Sam Tyler. Hinterlassen hat die Serie ein wenig Wehmut durch den Verlust einer Welt von damals die Millionen von Menschen emotional stark geprägt hat, in der die Menschen noch mehr auf ihr Bauchgefühl gesetzt haben, als auf Tatsachen und Fakten. Gerade damit muss sich Sam Tyler besonders auseinandsetzen um sich in der Welt der Siebziger nicht entmutigen zu lassen. Außerdem steigt natürlich die Spannung; beinhaltet das Ergebnis der letzten Episode (Staffel 2) eine Aufklärung des Zusehers ob die Zeitreise "real" ist oder ob es sich um komatöse Traumvorstellungen des Hauptdarstellers handelt. Wir werden sehen- ich werde auf alle Fälle keine Folge versäumen!
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5.0 von 5 Sternen Unbekannte Serie, aber trotzdem eine der Besten
Life on Mars - Gefangen in den 70gern macht dem Titel alle Ehre. Alles wie in den alten Zeiten gehalten und auch die Ermittlungsarten und Methoden der Cops erinnern an die alten... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Goleo veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen excellent
Da ich die 8 Folgen vor über 2 Jahren im TV mitverfolgt habe, weiss ich, was ich gekauft habe. Ich habe die erste Staffel eigentlich nur im Hinblick auf die zweite Staffel... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Maurer Doris veröffentlicht

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NICHT einmal die deutsche DVD-Fassung bietet den vollen Genuss, weil sie KEINE englischen Untertitel enthält  und die deutschen Untertitel so steril wie die Synchronisation sind... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gerd Wilser veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich
Als Fan von brit. Produktionen (Filme/Serien) bin ich an dieser Serie nicht vorbeigekommen.
Mit einem Wort: FASZINIEREND! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Donna Inez veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Tolle Serie, unnötiges Gemotze über dt. vs. engl. Version
Über den Inhalt der Serie wurde schon alles gesagt, ich kann mich den positiven Rezensionen voll und ganz anschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Wolfgang veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ohne englische Untertitel? Nicht kaufen!
Die absurde Entscheidung, gerade bei einer englischen Serie auf die Original-Untertitel (die auf der BBC-Version dabei sind, also keinesfalls erst hätten erstellt werden müssen)... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Matthias Wieland veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Gekürtzte deutsche Version ist gut genug
Kundenvideo-Rezension

Länge:: 0:57 Minuten

Vor 22 Monaten von [SGO1] RED-CONTENDER veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genialste Serie der letzten Zeit
Ich habe Life on Mars eher zufällig enddeckt und bin begeistert. Ich habe seit den Profis keine so geniale Krimiserie mehr gesehen. Sie ist Spannend und Amüsant. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Michael veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen britischer Humor, erfrischend unorthodox, brilliante Erzählweise, großartige Zeitgeistatmosphäre ...
eine einfach wirkende Grundidee entfaltet aufgrund der hervorragenden filmischen Umsetzung eine Sogwirkung der sich der Zuschauer nur schwerlich entziehen kann... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Matthias Klein veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen 5 Sterne von AMAZON...
...und noch fünf Sterne von mir: ***** !!!
Ich habe die erste Staffel zu Weihnachten geschenkt bekommen.
Mein Urteil: G R A N D I O S ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von SisterDew

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