Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Beste Staffel der gesamten Angel -Serie, 17. August 2009
Staffel 5 übertrift sogar die grandiose 2. Staffel und gehört somit zu einen der besten Final-Staffeln einer Serie, diese Season hat einfach alles, Spannung,Humor, tolle Abschiede von tollen Charakteren ( Connor,Cordi,Wes und Co.) Drama, sowie ist etwas für Leute die gerne sich in Bezug auf Fantasie betätigen ( offene Finalfolge!), ein grandioser Abschied eines liebenswürdigen Vampir mit Seele!
Highlight -Folgen der 5. und Finalen Angelstaffel:
Werwolf - Nina
Nachschub für die Hölle
Der Kelch der Qual
Die Auserwählte
Menschen wie wir
Unter Wasser
Illyria
Menschenwelt
Mein sohn und Ich
Reise durch die Zeit
Machthunger
Die letzte Schlacht
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hmm ... was soll ich von dieser Staffel nur halten?, 8. Februar 2008
Angel ist wohl eine meiner interessantesten Serien in meiner Sammlung. Viele Monate begeisterten mich die einzenlen Folgen und Staffeln. Während sich Staffel 1 vorrangig um die Charaktereinführung kümmerte, setzten Staffel 2, 3 und 4 vor allem auf Story, einen roten Faden. Staffel 3 und 4 hatten fast schon "24"-Qualität: Fast jede Folge endete mit einem fiesen Cliffhanger. Die Serie wurde von Folge zu Folge besser.
Jetzt nach dem ich die 5. Staffel geshen habe, weis ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Vorneweg: Für eine finale Staffel ist sie auf jeden Fall zu schwach. Das liegt größtenteils an der fehlenden Story und der dadurch fehlenden Dramatik. Die einzelnen Folgen haben fast alle eine in sich abgeschlossene Handlung. Erst so gegen Ende hin bildet sich eine (recht dünne) Story. Auch das "große" Finale ist eine ziemliche Enttäuschung: Achtung SPOILER Erstens weil Wesley stirbt und weil es offen endet. Sicher kann man argumentieren: "Das ist so gewollt, man kann sich selber denken, was passieren wird", aber wenn man 5. Stafflen lang eine Serie begleitet hat, mit den Protagonisten sich gefreut und mit ihnen geleidet hat, dann kann man sich mit so einem Ende einfach nicht zufrieden geben. SPOILER ENDE
Nichts desto trotz: Auch der Serienabschluss bietet dem Zuschauer viel Unterhaltung, Spannung, Action und vor allem wieder den gewohnten Angel-Humor. Die Spike/Angel-Folgen sind einfach klasse. Die Puppen-Folge ist ein absoluter Höhepunkt und fast schon Comedy.
Technisch steht die Staffel den anderen in Nichts nach: Gute Bild und Tonqualität, schön animierte Menüs und ausreichend Extras.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Für Fans enttäuschend , 1. November 2007
In der fünften und finalen Staffel dieser Serie verschlägt es unsere Helden zunächst einmal direkt in die Büroräume des ehemaligen Erzfeindes Wolfram und Hart, da Angels Investigation in dieser Staffel deren Niederlassung in Los Angeles übernimmt.
Dem Team wird die undurchsichtige Eve (Sarah Thompson) zur Seite gestellt, sie stellt eine direkte Verbindung zu den Senoirpartnern dar.
Einer weiteren grundlegenen Veränderung muss sich Gunn (J. August Richards) unterziehen, der sich von Wolfram und Hart das komplette Wissen eines Juristen implantieren lässt, wodurch er vom unkomplizierten und sympathischen Kumpel zu einem intellektuellen Anwalt wird, was sehr gewöhnungsbedürftig ist.
Harmony (Mercedes McNab) kommt nach Los Angeles und wird von Wesley (Alexis Denisof) als Angels (David Boreanaz) Sekretärin eingestellt. Später kommt Mercedes McNab noch zum Hauptcast, obwohl ihre Auftritte kurz sind und die Rolle der Harmony keine Bedeutung für die Serie hat.
Spike (James Marsters), ein Charakter aus der Mutterserie, kommt neu in die Serie. Solange er ein Geist ist, ist die Rolle des Spike mehr oder weniger überflüssig und er wird bald plötzlich wieder materialisiert.
Es ist schade, dass die Macher der Serie sich das Auftauchen von Spike so albern zurechtgebogen haben, da er in der Serie >>Buffy<< zum Märtyrer geworden ist und das damit zunichte gemacht wird.
Über Fred (Amy Acker) und Lorne (Andy Hallett) kann man nicht viel sagen, lediglich das Fred später noch etwas interessantes zustößt.
Insgesamt hält die Spannung in der fünften Staffel sich zurück, denn nach den atemberaubenden Storys der beiden vorherigen Staffeln ist man von der aus in sich abgeschlossenen Folgen bestehenden Finalstaffel als Fan enttäuscht.
Bis zur 14. Episoden dümpelt die Handlung vor sich hin und beschäftigt sich zu oft mit dem mittlerweile abgenutzten Thema Wolfram und Hart.
Dieser Umstand ist dem Sender zu verdanken, der die fünfte Staffel nur produzieren wollte, wenn vermehrt Gelegenheitszuschauer vor die Mattscheibe gelockt werden. Aber welcher Gelegenheitszuschauer kauft sich schon die DVDs?
Erfinder Joss Whedon sagte einmal, ihm seien 100 Personen, die die Serie lieben, lieber als 1000, die sie nur gerne sehen. Dem Grundsatz wird diese Staffel nicht gerecht.
Die Folge >>Bella Roma<< ist höchst auffällig. Auf der Suche nach Buffy rennen Angel und Spike quer durch Rom, reden ununterbrochen über die Angebetete und man sieht ein blondes Double herumhüpfen. Mit Abstand eine der schlechtesten Folgen der ganzen Serie.
Für Fans ist die Finalstaffel unter Umständen trotzdem sehenswert, weil sich ab der 15. Folge eine kleine aber mitreißende Story mit Fred im Mittelpunkt entwickelt.
Außerdem spielt Christian Kane in ein paar Episoden mit und Vincent Kartheiser und Charisma Carpenter haben jeweils einen Gastauftritt, mit dem sie aus der Serie verabschiedet werden, die sie nach der vierten Staffel verlassen haben.
Das Ende der Serie ist umstritten, mir hat es gefallen, das ist jedoch reine Ansichtssache. Allerdings wurde die letzte Folge nicht besonders gut inszeniert, was der Drehbuchautor/Regisseur dieser Folge im Audiokommentar selbst sagt.
Gastauftritte gibt es von Andrew (Tom Lenk), Drusilla (Juliet Landau) und Darla (Julie Benz).
Das Extramaterial besteht aus sieben Audiokommentaren und sieben Featurettes.
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