Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr Interessant!, 24. Mai 2008
Erfahrungsgemäß werden sich einige Zuschauer ziemlich schnell langweilen wenn sie die Handlung bzw. das Thema "Sakrileg" nicht interessiert. Ich persönlich finde diesen Film faszinierend! Niemand weis eigentlich genau ob an dieser Geschichte Wahrheit dran ist oder nicht. Und genau das macht diesen Film so reizvoll in seinem Inneren mitzufiebern, zu Philosophieren und sich seine eigene kleine Geschichte auszudenken..."Was wäre wenn..." Sehr schöner Film, einer meiner Lieblinge.
Habe selbst das Buch nicht gelesen. Ich finde aber man muss das Buch nicht gelesen haben um den Film zu verstehen. Kritiker ziehen den Film wieder runter weil er angeblich nicht viel mit dem Buch zu tun hat...ABSOLUTER SCHWACHSINN!!!! Wenn ein Film Haargenau wie ein Buch verfilmt wird, dann will ich den Kritiker sehn der sich diese Filme anschaut.
The Da Vinci Code ist ein gigantischer Blockbuster über dessen Realitätsgehalt man sich ja bekanntlich schon lange Streitet...nun gut das ist in jedem solcher Filme so...Am besten den Film als "Film" ansehen und genießen...Sehr Interessant!
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78 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Genial emotionslos. - Ein Film, der ohne nachhaltige Eindrücke aufwartet. , 6. September 2006
Viele Freunde und Bekannte haben "Sakrileg" im Kino gesehen. Ich ja auch. Niemand hat nach dem Film darüber geschwärmt und es hat mich sehr erstaunt, dass dieser Film also, vielmehr der angeblich so brisante Inhalt! - dann doch so sang- und klanglos totgeschwiegen wurde.
"Sakrileg" ist, wenn man das Buch bereits kennt und die Wahrscheinlichkeit dafür ist relativ groß, weil es sich ja immer noch wie die warmen Semmeln verkauft, - also "Sakrileg" ist ein durchaus spannender Film, bei dem man keine Sekunde so was wie Langweile empfindet; wohl aber habe ich den Film als reines Abarbeiten der Romanvorlage empfunden.
Robert Langdon (Tom Hanks), seines Zeichens ein weltbekannter amerikanischer Symbologe, auf Vortragsreise in Paris unterwegs, wird zu einem grauslichen Fund im Louvre gerufen. Jaques Sauniere der Direktor dieses bekanntesten aller Kunstmuseen wurde tot aufgefunden. Angeblich hatte der Tote kurz vorher noch einen Termin mit Robert Langdon. Der ermittelnde Kommissar Capitaine Bezu Fache (Jean Reno) hat den Symbologen gleich als Hauptverdächtigen im Visier. Doch da macht ihm Sophie Neveu (Audrey Tautou) einen Strich durch die Rechnung. Sie, später stellt sich heraus, dass sie die Enkelin des Ermordeten ist, verhilft Langdon zur Flucht und von nun an gehts so rasant weiter, als ob Keanu Reeves und Sandra Bullock im Bus säßen und ordentlich "SPEED" machten. Mit dem Unterschied allerdings, dass Hanks und Tautou auf der Suche nach dem Geheimnis des Heiligen Gral sind, das der von "Opus Dei" Ermordete (Sauniere) gehütet haben soll; und welches mit ihm ein für alle Male - im Interesse der Kirche - aus der Geschichte hätte gelöscht werden sollen.
Ganz nebenbei wird dem Zuschauer also im Eilverfahren die größte Verschwörung der Weltgeschichte (Na, klar. Die böse Kirche mal wieder ...) erklärt. Und Sophie ist dann auch noch die Ururur...[10 hoch minus 239.000]...Enkelin von Jesus und Maria Magdalena. (Ganz nebenbei: Die nette Story um die "unbefleckten Empfängnis" die hätte man auch ohne "Sakrileg" niemandem abkaufen müssen. :-)
Ja, das ist alles fein und vielleicht auch mit viel Akribie und einiger Hilfen der Technik (z.B. Einblendungen der Kreuzzüge; Geschichte der Templer) gemacht. Sicher hat der Drehbuchautor lange an seinem Werk herumgepfriemelt, der Regisseur hat sicher viel Zeit damit verbracht zu entscheiden, was mehr oder weniger wichtig ist. Vielleicht hat man auch viel viel mehr Filmmaterial zur Verfügung gehabt, das man dann auf Kinofilmlänge zusammenschneiden musste (man darf bei diesem Film wohl hoffentlich eine Menge an Zusatzmaterial erwarten!) - man hat richtig gute und bekannte Schauspieler engagiert und vor allem hatte man die bestverkaufteste Romanvorlage dies zur Zeit gibt.
Da ist es schließlich kaum verwunderlich, dass der Film nicht an das herankommt, was man sich als Leser vorher zusammengesponnen hat. Und bei all der Kritik (aus berufenen Mündern! :- ) an Dan Browns Roman ... Das Ding liest sich verdammt gefällig und ist nun wirklich alles andere als langweilig.
Aber wie eingangs erwähnt: Auch Leute, die das Buch nicht gelesen haben, kamen nach dem Kinobesuch einhellig zu der Meinung:
"Kann man sich ansehen. Mehr aber auch nicht."
"Sakrileg" ist einfach eine spannende, schnelle Schnitzeljagd. Ohne Charme und meiner Empfindung nach ein Film ohne Herz, ohne Nachklang. Ein Film, der einen emotionslos aus dem Kinosessel aufstehen lässt und über den man nachher kein Wort mehr verlieren mag.
Was die DVD-Ausgabe betrifft, so bin ich mir sicher, dass diese hier nicht die letzte ist. Ich werde mir "Sakrileg" mit Sicherheit noch einmal ansehen; wenns eine entsprechende DVD mit interessantem Zusatzmaterial gibt; oder vielleicht einen etwas aussagekräftigeren Directors Cut!?
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ist das die richtige Version? Vier Varianten zum Fim angekündigt!, 1. September 2006
Neben der DVD soll parallel auch die UMD-Version erscheinen, dies ist ja eigentlich nichts neues aber laut Sony soll es gleich vier verschiedene Versionen der DVD geben.
Neben einer Single-Disc-Version und einer Doppel-DVD mit der um rund 24 Minuten verlängerten "Extended"-Fassung und vielen Specials sind noch zwei weitere Sets geplant, die das Hörbuch auf sechs CDs enthalten soll und das sogenannte "Kryptogramm"-Geschenk-Set in dem neben der Doppel-DVD und dem Hörbuch u.a. auch noch eine "Kryptex"-Nachbildung, ein "Robert Langdon"-Notizbuch, ein Booklet sowie ein Gutschein für das Hörbuch "Sakrileg - Directors Cut". Man sollte evtl. also nicht voreilig vorbestellen, auch wenn man nicht genau weiß, wann die anderen Sets erscheinen werden, auch wenn höchstwahrscheinlich zum selben Termin!
Der Film selbst ist absolut sehenswert und bietet eine wirklich gute Unterhaltung vor allem wegen Tom Hanks, der hier zwar vielleicht keine Oscarreife-Leistung abliefert, aber wie immer trotzdem sehenswert auftritt.
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