Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
teilweise lächerlich, teilweise lustig, 19. Juli 2006
ganz zu beginn möchte ich einmal sagen, dass ich ein smallville-fan bin, der die ganze zeit lang augen und ohren verschließt um ja keine neuigkeiten zu erfahren bevor er sich dann die gesamte neue staffel binnen 2 tagen zu gemüte führt.
so habe ich das jetzt bei allen 4 staffeln gemacht und hier ist meine meinung zu SEASON 4:
bereits die erste folge war nicht wirklich so, wie ich es erwartet hatte. smallville hat 2 staffeln gebraucht um so richtig anzulaufen und sich vom freak-of-the-week-schema zu entfernen. die dritte staffel war einfach durchgehend genial und staffel 4 kann hier nicht mithalten.
nachdem season 3 sehr düster angelegt war, wollte man hier etwas mehr humor einbauen. das ist auch gelungen. ich habe viel gelacht - allerdings sehr oft nicht über die scherze sondern über die peinlichkeit der serie. mehr oder weniger absichtlich wurden hier ständig anleihen an andere filme (matrix, terminator, tiger&dragon, face off, charmed ...) genommen und die geschichten sind im vergleich zur dritten staffel teilweise wirklich seicht ausgefallen. für mich als fan ist das enttäuschend, andere mögen es vielleicht erfrischend finden.
die ersten beiden folgen wirken sehr kitschig (was möglicherweise an der deutschen synchronisation liegt - ich habs auf englisch noch nicht angeschaut), das finale finde ich auch ziemlich lästig, die nebenhandlung mit lana als hexe hätte man sich sparen können (auch wenn lana natürlich etwas mehr aufmerksamkeit verdient hat), das freek-of-the-week-schema wurde wieder aufgenommen und vermittelt irgendwie den eindruck, dass den autoren nichts spannenderes mehr eingefallen ist - und noch immer warte ich vergeblich darauf, dass clark endlich fliegen lernt!
davon abgesehen muss ich sagen, dass sich die darsteller schauspielerisch erneut verbessert haben und die meisten szenen wirklich überzeugend rüberbringen. es gibt viele momente, die wirklich schön, romantisch, witzig oder beeindruckend sind und obwohl ich anfangs skeptisch war, muss ich doch sagen, dass lois lane sich sehr schön in das ganze einfügt.
ich mochte besonders die folge mit dem körpertausch. tom welling und john glover beweisen hier ihr schauspielerisches können. cloey und lionel waren mir in dieser staffel viel sympathischer als früher, lex hingegen hat seine coolness eingebüßt. der neu hinzugekommene jason ist dafür in den ersten folgen cooler als alle anderen zusammen.
ich bin nicht ganz glücklich mit der richtung, in die diese serie geht. aber wer die ersten 3 staffeln zuhause stehen hat, der muss sich auch die vierte schnappen. für neueinsteiger ist sie allerdings überhaupt nicht geeignet.
das bonus-material ist mehr als mäßig. vielleicht sind irgendwo noch ein paar gooddies versteckt - aber ich hab keine spannenden extras gefunden. schade - denn die outtakes der dritten staffel waren einfach großartig!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Leider nur 4 Sterne, 27. August 2006
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich Smallville-Fan seit der ersten Folge bin und auch sonst Superman-Fan bin.
Diese Staffel ist meiner Meinung nach bis jetzt neben der ersten die schlechteste überhaupt. Es wurden neue Plots eingeführt, zum Beispiel die "Lana-als-Hexe"-Geschichte.
Lana kommt nach drei Monaten in Paris nach Smallville zurück. Sie hat einen neuen Freund (super: Jensen Ackles) und wurde in der Stadt der Liebe eingenommen von einer Hexe, deren letzter Wille es war, wiederaufzuerstehen. Die Macher wollten natürlich nur zeigen, dass der spätere "Superman" Clark Kent neben Kryptonit auch gegen Magie schwach ist, aber meiner Meinung nach sind diese Folgen die lächerlichsten überhaupt, einfach zu abgedreht, dass auf einmal Lana dazu auserwählt wird.
Gute Abwechslung hatte ich mir durch die Geschichte mit Jason (Jensen Ackles) erwartet. Doch auch diese ging recht schnell unter, als klar wurde, dass Lana und Jason auch nicht lange zusammen sein werden. Also ging wieder dieses Hick-Hack los, was dieses Mal aber nicht so auffällig wie mit der Clana-Story (die Beziehung von Clark und Lana) betrieben wurde.
Außerdem gab es einige Anlehnungen an andere Serien bzw. Themen, die sehr lächerlich waren. In "Op/Tik" geht es zum Beispiel um Schönheitsoperationen, schon der deutsche Titel lässt auf eine andere erfolgreiche Serie schließen ("Nip/Tuck"). In einer anderen Folge ging es um das Thema Sexualität und das erste Mal, wo man zwar eine Neuigkeit erfahren kann, die in der sechsten Staffel von Smallville noch für Stories sorgt, jedoch war diese Folge ebenfalls schlecht gemacht.
Aber auf der anderen Seite gab es auch sehr schöne Folgen, zum Beispiel "Flash", in der endlich mal ein Comic-Held nach Smallville kommt. Ebenfalls gut fand ich, dass Alicia wieder kam, jedoch nur für zwei Folgen und das auch das letzte Mal :(
Außerdem finde ich, dass Lois Lane (gespielt von Erica Durance) zwar viel zu früh in Smallville ist, jedoch für viel Spaß sorgt. Von ihr werden auch einige Andeutungen an das spätere Leben von Lois und Clark gemacht.
Die besten Folgen der Staffel sind definitiv: Crusade, Run, Transference, Unsafe (abgesehen von dem sexuellen Aspekt mit Lana), Pariah, Onyx, Blank, Ageless und Commencement. Onyx ist einfach genial, wenn man die zwei Seiten von Lex getrennt sieht! Und Margot Kidder als Bridgette Crosby hat mir auch sehr gut gefallen, obwohl sie nicht sehr oft da war.
Ich kann nur sagen, dass die 5. Staffel definitiv besser ist als die 4.!
4/5 von mir, den einen Abzug wegen der teils lächerlichen Geschichten
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Style over substance, 30. Mai 2006
In Staffel 4 kehrt Smallville leider wieder zu den Wurzeln zurück (mal den Pilot-Film ausser Acht gelassen): Style over substance heißt das Motto. Diese Staffel hat wohl am meisten Kryptonit-Freaks und die meisten Geschichten drehen sich um sie, obwohl sie letztendlich nichts weiter als Staffage sind. Sie sind nicht wichtig. Wichtig sind Clark, Lex, Martha, Jonathan, Lana, Lois, Chloe und Lionel!
Dafür waren die Actionsequenzen ausnahmslos spitze, genauso wie die Musik, die den Folgen - zumindest unterhaltungstechnisch gesehen - gut tut.
Noch ein paar Fakten:
- Margot Kidder spielt Bridgette CROSBY. Wer etwas anderes behauptet hat nicht aufgepasst.
- Es wurden nicht nur einige Szenen in verschiedenen Folgen an die Terminator-Reihe angelehnt, sondern sogar eine Sequenz aus dem dritten Teil verwendet ("Scare").
- Um Lanas Charakter wieder interessant zu machen (nach dem ewigen Hin und Her stellt sich schnell Langeweile ein) verschafften ihr die Macher einen eigenen Sub-Plot, der sich in der letzten Folge schon wieder in Luft auflöst und nicht wieder aufgenommen wird.
- Obwohl ich oben über "style over substance" schreibe (das gilt für die Staffel), hat Staffel 4 einige der besten Smallville-Episoden überhaupt hervorgebracht:
"Crusade", "Transference", "Run", "Onyx"
Achja: Ich würde gerne wissen, welche neue Fähigkeit Clark in dieser Staffel entwickelt hat. Das ist mir wohl entgangen. ;)
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