Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
leise und tiefgründig, 20. August 2007
Ich fand den Film durch und durch gut. Die Geschichte erinnerte mich weitläufig an Love Song for Bobby Long, aber endlich mal wieder ein Film, der nicht mit klischeehaften super special effect geladenen Spannungsbögen im typischen Hollywoosgewand daher kommt. Auch moderne und ruhige, sich langsam entwickelnde Stories können eine Anziehungskraft ausüben. Genau so ist Winter Passing. Die Geschichte entfaltet sich erst nach einer Weile und bruchstückartig werden die einzelnen Einsichten, die der Zuschauer in dem Film erhält, zusammengefügt. Hier soll die Suche nach sich selbst und die Vater-Tochter-Beziehung im Vordergrund stehen. Daher sollte man etwas Geduld mitbringen und nicht gleich nach 5 Minuten die Wahnsinnsszene erwarten. Wer Garden State mag, wird sicherlich auch diesen Film mögen.
|
|
|
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Großartig, 31. Mai 2006
Man möge mich nicht falsch verstehen.. Ich sehe "Winter passing" nicht als perfekt an... Dafür wird seinen Charakteren zum Ende hin, nicht genug Tiefe vergönnt und im Vergeleich zum sehr intensiven Anfang, wirkt die Entwicklung zum Positiven, vor allem von Ed Harrises erkrankter Vaterfigur, doch etwas übereilt... Trotzdem möchte ich 5 Sterne vergeben, weil alle Schauspieler ein großartiges Spiel an den Tag legen, und man von den lebensnahen Emotionen geradezu in den Sitz gedrückt wird... Besonders Zooey Deschanel (Per Anhalter durch die Galaxis, Buddy der Weihnachtself, Jede Menge Ärger) begeistert mit einer absolut Oscarreifen Performance, sodass man fast nicht anders kann, als sich Kopf schüttelnd zu fragen, warum "Winter Passing" von der Presse so wenig Beachtung geschenkt wurde... Ich kann mich nicht erinnern, dass der Film überhaupt im Kino gelaufen ist... Fans von Will Ferrell (Buddy der Weihnachtself, Anchorman, Old School) sollten den Film jedoch mit Vorsicht genießen... Das Objekt ihrer Begierde gibt nämlich zur Abwechslung mal einen Menschen, und verzichtet fast gänzlich auf eine komische Auslegung seines Charakters... Dies jedoch zweifelsohne mit ergreifendem Erfolg... Sein introvertierter Corbet (so sein Rollenname) rührt zu tränen... "Winter Passing" verdient es gesehen und geschätzt zu werden... Auch wenn das (trendig) skurril anmutende Drama, nicht ganz die Größe der vielleicht vergleichbaren Tragikkomödie "Garden State" erreicht... Nicht zu Glauben, dass es Kritiker gibt, die "Winter Passing" "durchschnittlich" schimpfen...
|
|
|
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Flache Geschichte mit viel Herz., 31. Mai 2006
am anfang als ich in den film ging war ich skeptisch, so hörte es sich doch echt flach an, aber ich war so überrascht als ich den film sah. Die geschichte ist nicht sonderlich spektakulär oder mitreißend spannend, auch ist dieser fillm kein hollywood epos, aber er ist mein lieblings film des letzten jahres. so voller herz, so rührend.
die junge reese ist schauspieler in einem kleinen independent theater. ihr winkt ein vermögen, wenn sie einem Publizisten, die liebesbriefe von ihrer,vor kurzem verstorben mutter an ihren vater, verkauft. mit ihrer mutter im streit auseinander gegangen will sie nun, mit ihrem vater ins reine komme. so der kurze inhalt.
doch die geschichte entwickelte sich und in meinem fall konnte ich mit reese indentifizieren. man kann mit ihr mitfühlen, woran der soundtrack nicht ganz unschuldig ist, dieser verleiht dem film seinen wunderbaren herzerwärmenden charakter. für mich ist es mein lieblings film, es ist ein wunderbares zusammenspiel, zwischen bild, musik und gefühl.
vielleicht bin ich einfach nur zu gefühlvoll, aber dieser film hat mich berührt. und ich kann ihn wahrlich nur weiter empfehlen.
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|