Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Original, 25. Februar 2006
Das Original ist zurück und noch viel besser als bisher.
Das CSI Team hat es nun schon bis zur 100 Folge geschaft, knifflige Fälle zu klären. Es ist eine erstklassige Kameraführung und man bekommt tolle Einblicke in das Leben eines CSI-Teams.
Folgende Folgen sind Enthalten:
01. Viva Las Vegas
02. Abgründe Down
03. Ausgebeutet
04. Der sterbende Schwan
05. Partnertausch
06. Entwischt
07. Hilferuf
08. Tod im OP (100. Folge)
09. Hexenjagd
10. Ein grausiger Fund
11. Meisterdetektive
12. Spiel mir das Lied vom Tod
Die Bildqualtiät ist erstklassig in 16:9. Die Musik und Tonqualität kann auch überzeugen im Gegensatz zu anderen Serien auf DVD.
Man merkt einfach, das hier ein erfahrener Profi am Werk ist.
Jerry Bruckheimer macht einfach gute TV-Serien und Spielfilme.
Die schauspielerischen Leistungen werden immer besser von den Darstellern. Über jeden Charakter erfährt man in jeder Folge etwas mehr. Außerdem ist Greg Sanders erstmals im Außendienst dabei.
Also, wer die anderen CSI-Saffeln gesehen und auf DVD zu Hause hat, muss sich dieses Staffel auch umbedingt kaufen.
Super Serie
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33 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
deutlich schwächere erste Hälfte, 18. Mai 2006
Es war nur eine Frage der Zeit, wann der bislang auf Hochtouren laufenden, erfolgreichsten Crime-Serie aller Zeiten die Luft ausgeht, aber jetzt ist es soweit, und es tut weh. Nachdem die dritte und vierte Staffel den Höhepunkt an Dramatik und Originalität darstellten, ist der Beginn der fünften Staffel - jedenfalls für mich - eine herbe Enttäuschung. Täter werden in letzter Minute aus dem Hut gezaubert, Motivationen kommen aus dem Nichts, viele Fälle sind einfach uninteressant, und die Aufteilung der Ermittlungen auf die verschiedenen Darsteller ist nicht nur beliebig, sondern wahllos. Vor dem Dreh dieser Staffel drohten Jorja Fox und George Eads mit dem Ausstieg, was dazu geführt hat, dass bereits Bücher für neue Figuren entwickelt wurden und die beiden Darsteller nach erfolreichen Verhandlungen wieder integriert werden mussten, ohne dass es sonderlich auffällt. Nun, es fällt leider doch auf, insbesondere bei Jorja Fox (in einer Folge wird gesagt, das Team wäre völlig ausgelastet, daher der Neuzugang Sophie Curtis, aber 5 Minuten später spaziert Fox in Grissoms Büro und fragt, ob es Arbeit für sie gebe, sie scheint sich offensichtlich zu langweilen). Da das Ensemble sich stark vergrößert, tauchen einige der Ermittler nur noch für wenige Minuten auf oder fehlen ganz. Um dem Team mehr Frische zu geben, wird es ohne erkennbaren Grund auseinander gerissen, was zu nichts führt außer langatmigen Diskussionen über die polizei-internen Machtverhältnisse und Schichteinteilungen. War CSI immer auch Garant für differenzierte Charakterisierungen, taucht mit Abteilungeleiter Ecklie ärgerlicherweise eine Figur wieder auf, die bereits zu den Akten gelegt wurde. Er ist lediglich dafür da, mutwillig Ärger und Spannungen ins Team zu bringen, man erfährt leider nie, warum eigentlich. Er wird nur oberflächlich als "Böser" gebraucht und ist nichts weiter als ein Abziehbild. Einen weiteren großen Minuspunkt bekommt CSI für die in den USA stärker werdende Tendenz des Konservativismus, der sich auch bei CSI einnistet. Die Darsteller müssen sich immer häufiger moralisch entrüsten, was nicht nur wegen des Schauplatzes Las Vegas volkommen unglaubwürdig bleibt. Marg Helgenberger z.B. spielt seit fünf Staffeln eine Ex-Stripperin, die sich längst als fähige Ermittlerin bewiesent hat und von den Kollegen mehr als nur respektiert wird. Wie soll man diesen Kollegen dann eine geradezu mittelalterliche Einstellung zum Thema Partnertausch abnehmen (Episode 05)? Und hat ein schmieriger Telefonvertreter und Abzocker es wirklich "verdient" zu sterben, wie es Episode 12 nahelegt?
So viel zum Negativen. Auf der Habenseite bleiben ein hohes Tempo, viel Atmosphäre und die weiterhin guten Darsteller, denen man nichts vorwerfen kann. William Petersen als Teamchef hält die Serie zusammen, allerdings bekommt auch er immer weniger Spielraum wegen der bereits erwähnten Interna. Die zweite Staffelhälfte wird übrigens wieder auf der Höhe sein.
Hier die einzelnen Episoden:
01. Viva Las Vegas - schlechter Start in die Staffel, zu viele parallele Geschichten, dazu Greg in Ausbildung, dem alles erklärt werden muss, private Nebensächlichkeiten und eine neue Laborantin, die am Ende wieder kündigt und somit komplett sinnlos ist.
02. Abgründe - nach starken Regenfällen wird eine Leiche im Kanalsystem angeschwemmt. Sehr viel besser als die erste Folge, endlich wieder ein Drama hinter dem Mordfall.
03. Ausgebeutet - ein entführtes Kind führt zu einer Familie, welche die jüngste Tochter als Ersatzteillager für den todkranken Sohn ausbeutet. Eine der besten Folgen der Staffel, die sich auf den Fall konzentriert.
04. Der sterbende Schwan - Frauen sterben mysteriös nach Schönheits-OPs. Catherine Willows (Helgenberger) macht sich daraufhin starke Sorgen um ihr Aussehen, was ziemlich weit hergeholt wirkt.
05. Partnertausch - nach einer Sexparty wird eine Teilnehmerin tot im Brunnen gefunden. Wie oben schon angesprochen eine Folge mit erzkonservativer Botschaft, laut Ermittlern kann Partnertausch nur zu Mord und Totschlag führen. Und das in Las Vegas! Gastauftritt von Dina Meyer ("Starship Troopers").
06. Entwischt - Leichenteile auf dem Campus führen das Team zum "Blue Paint-Killer", mit dem es schon einmal zu tun hatte. Spannend.
07. Hilferuf - In einer Nobelsuite wird nach einem Schulball ein Mädchen tot aufgefunden. Grissom bekommt Verstärkung in Form von Sophie Curtis, ein willkommener Neuzugang zwar, aber ziemlich überflüssig, da das Team ohnehin schon viel zu groß ist.
08. Tod im OP - eine Frauenleiche stellt sich als ehemaliger Mann heraus, Grissom taucht in die Transsexuellen-Szene ein. Eine der besten Folgen der Staffel, endlich haben die Nebenfiguren wieder Zeit, echte Charaktere zu entwickeln, und es weht mehr als ein Hauch Tragik um die Tat.
09. Hexenjagd - bei einem Mordprozess entdeckt Grissom einen Fingerabdruck auf einem Beweisstück, den vorher niemand bemerkt hat. Guter Anfang, aber die Folge stürzt nach wenigen Minuten komplett ab, wenn Conrad Ecklie auftaucht und sinnlos das Team in der Arbeit sabotiert. Der Fall gerät absolut in den Hintergrund, was definitiv niemals passieren darf.
10. Ein grausiger Fund - ein toter Gefängnisinsasse und ein verhungertes Kind in einer Mülltonne. Catherine Willows muss sich als neue Teamleiterin der Tagesschicht beweisen, was relativ belanglos bleibt.
11. Meisterdetektive - ein Sherlock-Holmes-Zirkel wird durch die Ermordung (oder den Selbstmord) des Anführers zerschlagen. Viele Anspielungen auf Arthur Conan Doyle, mit einer an den Haaren herbeigezogenen Auflösung.
12. Spiel mir das Lied vom Tod - in einer Zeitungsbox findet sich ein abgetrennter Kopf. Die Ermittlungen führen in die Welt der Narcorrido-Musik, über die das Opfer einen Enthüllungsartikel schreiben wollte. Wie so oft ist der Täter der Erste, der am Tatort befragt und dann lange vergessen wurde - ein Schema, das leider in sehr vielen Fällen wiederholt wird und längst vorhersehbar ist (ungefähr jede zweite Episode von CSI:Miami benutzt diesen Dreh).
Fazit: Neueinsteigern würde ich den Kauf der dritten oder vierten Staffel empfehlen. In diesen steckt alles, was die Serie über Jahre so einzigartig gemacht hat. Diese fünfte Staffel ist für Fans natürlich trotz der Schwächen ein Muss, und man muss dazu sagen, dass eine schwache CSI-Folge immer noch besser ist als vergleichbare Serien. Die DVD-Box bietet wie üblich den deutschen Ton in DD 2.0 und den O-Ton in 5.1 sowie einige kleine Extras, die aber nicht der Rede Wert sind.
Die zweite Hälfte dieser Staffel (mit den beiden Tarantino-Folgen als Saison-Abschluss) ist um ein Vielfaches besser und kann an das hohe Niveau der vorigen Staffeln anknüpfen. So hat die Serie einen ersten Abwärtstrend gerade noch gestoppt, aber die Anzeichen fürs kommende Ende (die siebte Staffel wird wohl die Letzte sein) sind bereits deutlich.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gegen jeden Zweifel erhaben, 4. März 2006
Von Ein Kunde
Es würden mal wieder mehr als fünf Sterne benötigt. Was soll man sagen: Für den Fan natürlich Pflicht. Wer bisher( unverständlicherweise ) noch nicht Fan ist, sollte lieber am Anfang beginnen, um auch zwischenmenschliche Situationen des Teams besser zu verstehen.
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