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I'M Not Dead

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Produktinformation

  • Audio CD (31. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B000ENUYLI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.443 in Musik (Die Bestseller Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alecia Beath Moore alias Pink lässt sich nicht beirren. Nach einer kleinen Pause, ihr letztes Album Try This liegt immerhin schon wieder drei Jahre zurück, greift sie mit I'm Not Dead wieder auf breiter Front an. Dass eine Sängerin von ihrem Format ihre Rolle im Popbusiness und die ihrer Kolleginnen durchaus kritisch hinterfragt, kommt nicht alle Tage vor. Pink eröffnet ihr neues Album mit einem unüberhörbaren Paukenschlag: dem Song Stupid Girls, in dem sie sich sehr Deutlich mit dem Verhalten von sogenannten "Stars" in der Öffentlichkeit auseinandersetzt.

Und auch wenn ihre Konfliktfreudigkeit in den folgenden 14 Tracks etwas abnimmt, so soll dieser Titel doch jedem Menschen, der sich dafür auch nur im Mindesten interessiert, zeigen, das Pink mehr ist als ein austauschbares Popsternchen. Daran hat zwar schon lange niemand mehr ernsthaft gezweifelt, doch sie will auf Nummer sicher gehen und zeigt auch in den folgenden Tracks, allen voran das mit den Indigo Girls eingespielten "Dear Mr. President", ihre Krallen. Hier steht die Politik des amtierenden Präsidenten der USA im Focus. Musikalisch setzt sie in den 15 Songs weitgehend auf bewährte Klänge und eine beachtliche Schar von erstklassigen Helfern, u.a. die Produzenten und Songwriter Billy Mann, Luke Gottwald (Kelly Clarkson), Max Martin (Britney Spears), Butch Walker und Mike Elizondo (Gwen Stefani). Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt I'm Not Dead wie aus einem Guss. Ihre unverwechselbare Stimme trägt dazu sicherlich ihren Teil bei, doch auch beim Songmaterial hat Pink diesmal ein sehr glückliches Händchen bewiesen. Neben der ersten Single Stupid Girls findet sich auf ihrem vierten Album noch jede Menge weiteres Hitmaterial wie den zupackenden Titelsong "I'm Not Dead" oder das extrem aufgeweckte "Leave Me Alone (I'm Lonely)". Aber auch in Stücken wie "U + Ur Hand" oder dem mit einem pumpenden Dancebeat unterlegten "Cuz I Can" überzeugt Pink auf der ganzen Linie. Die größte Überraschung hebt sie sich jedoch bis zum Schluss auf: I Have Seen The Rain". Das als Hidden-Bonus-Track am Ende der Platte versteckte Duett mit ihrem Vater James T. Moore, zeigt Pink von einer bisher eher nur selten wahrgenommenen Seite. Ein mehr als gelungener Abschluss eines sehr guten Albums. --Norbert Schiegl



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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen I'm Not Dead, 31. Januar 2007
Wer zur Hölle mischt Electro- und Folksongs auf einem Album? Klappt das überhaupt? Pink zeigt uns: Bei ihr schon!

Ihr 4. Album "I'm Not Dead" bietet eine Palette schöner Songs.
Da wäre das allseits bekannte Stupid Girls, mit dem sie den Hollywoodblödchen klarmachen möchte, dass man auch sexy sein kann und trotzdem was in der Birne haben kann. In Interviews führt Pink gerne Angelina Jolie als bestes Beispiel auf, da diese "smart and sexy" ist, wie sie sagt. Wieso also denn nicht beides?
Mit Who Knew vertont sie die Gefühle vieler Menschen. In dem rührenden Song geht es um den Verlust eines geliebten Menschen und Pink trägt ihn uns sehr gelungen und vor allem sehr gefühlvoll vor.

Der mutigste Song auf "I'm Not Dead" (und in der Musiklandschaft überhaupt) ist Dear Mr. President, das Pink mit den Indigo Girls aufgenommen hat. Pink stellt darin gelungene und vor allem wichtige Fragen an den Präsidenten der USA. Und das in so einer gefühlvollen Art und Weise, dass sich einem noch nachdem man den Song gehört hat, Gänsehaut über dem Körper breit macht.

Anzumerken ist natürlich noch das metapherträchtige Titellied I'm Not Dead und der mit Electrobeats angehauchte Cuz I Can.
Leave Me Alone (I'm Lonely) erinnert einen geradewegs an die 80er Jahre, ist einfach nur gut und fordert einen zum Tanzen heraus.
Mit dem Folksong The One That Got Away zeigt uns Pink, dass sie ein großer Fan von Janis Joplin ist - und das zeigt sie uns sehr gelungen!

Der grandiose R'n'B Song I Got Money Now kommt mit einem sehr ironisch-gefühlvollen Songtext daher. Und einen erotischen Song gibt es hier auch - Fingers! Muss man(n) gehört haben ;)

Kurz gesagt, Pinks "I'm Not Dead" ist ein fantastisches, gelungenes Werk der Ausnahmekünstlerin und sie zeigt mal wieder, dass sie sich in jedem Musikgenre wie zu Hause fühlt. Ihre Stimme ist sehr vielfältig (Nobody Knows) und hat eine Power, dass einem die Spucke wegbleibt (Long Way To Happy).

Leider ist "I'm Not Dead" nicht so experimentierfreudig wie ihr 2001er Album "M!ssundaztood". Pinks Songauswahl für "I'm Not Dead" ist mir schon einwenig zu sicher geraten. Wieso es ihr Song Words (das als B-Site auf ihrer Maxi CD zu Nobody Knows zu finden ist) nicht auf das Album geschafft hat, weiß ich leider nicht. Er wäre aber sicher eine Bereicherung gewesen.

Alles in Allem hat "I'm Not Dead" ganz sicher 5 Punkte verdient.
Es ist ein mutiges, rührendes, lustiges und lautes Album geworden, das in jeder CD Sammlung zu finden sein sollte. Jedes einzelne Lied hat seine eigene Botschaft - und "I'm Not Dead" zeigt einmal mehr Pinks einzigartige Simme.

Und ihren Hiddentrack I Have Seen The Rain, den sie mit ihrem Vater aufgenommen hat, zeigt, dass sie die Musik über alles liebt und nicht so aufgesetzt, wie andere Künstler (z.B.: Xtina) daherkommt.

Mal schauen, was uns ihr nächstes Album zu bieten hat... vielleicht Gospel gemischt Death Metal?
Ich bin gespannt und freue mich jetzt schon drauf!
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 'Cuz P!NK can..., 22. April 2006
Von A. Doms "alexdoms" (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach dem letzten Album "Try This" sind die Gitarren wieder etwas gewichen, somit ist "I'm Not Dead" ein - ohne es abwertend zu meinen - richtiges Popalbum geworden. Wer deshalb gleich erwartet, in den Texten ginge es um nichts, der täuscht sich. Egal welche Musikrichtung P!nk gerade ihr Eigen nennt - die Qualität der Texte leidet nie darunter.


1. STUPID GIRLS
Der Opener ist wohl der eingängigste, poppigste (und kürzeste) Song auf dem Album, in dem P!nk nicht ganz so ernst mit allen "Stupid Girls" abrechnet.

2. WHO KNEW
Der Song auf dem Album, der mich am meisten an die "Try This"-Zeit erinnert. Es wird ein bisschen rockiger und seriöser. Dass der Text weiterhin anspruchsvoll bleibt, muss man nicht mehr extra betonen.

3. LONG WAY TO HAPPY
Irgendwie balladen-ähnlich, doch eigentlich ein ziemlich mittelschneller Track mit Elementen des Elektropops in den Strophen und in den Refrains wird's rockiger.

4. NOBODY KNOWS
Eine atemberaubende, soulige Ballade, in der P!nk's Stimmvolumen perfekt zur Geltung kommt. Gefühlvoll gesungen, schöner Höhepunkt ... ein rundum gelungener Song!

5. DEAR MR. PRESIDENT (FT. INDIGO GIRLS)
Als ich diesen Song zum ersten Mal gehört habe, bekam ich eine Gänsehaut. P!nk, sowie die Indigo Girls beschränken sich in diesem country-mäßigem Song wirklich auf das Notwendigste - P!nk singt in trauriger, doch selbstbewusster Stimmung, während sie von Gitarren begleitet wird. Doch hier muss ich besonders den Text noch loben, welcher nicht besser hätte sein können. Selbst Präsident Bush sollte im Stande sein, diese Message zu verstehen:

"How can you say 'no child is left behind'? We're not dumb, and we're not blind. [...] What kind of father would take this own daughter's rights away and what kind of father might hate his own daughter if she were gay? [...] How do you sleep while the rest of us cry, how do you dream when a mother has no chance to say goodbye? How do you walk with your head held high? Can you even look me in the eyes?"

6. I'M NOT DEAD
Der Titeltrack beginnt mit einem mitreißenden, wieder rockigerem Intro. Ein etwas schnellerer Song, mit einer Melodie, die lange im Gedächtnis hängen bleibt. Eines der Albumhighlights!

7. 'CUZ I CAN
Mit den Highlights geht's auch gleich weiter. "'Cuz I Can" ist der mit Abstand selbstbewussteste Track des Albums, der eher elektronisch gehalten wurde. Ein richtiger Ohrwurm, der meiner Meinung nach, hohes Singlepotential hat! ("I know I'm rare, you stop and stare. You think I care - I don't. [...] I could fit your whole house in my swimming pool.")

8. LEAVE ME ALONE (I'M LONELY)
Der poppigste Song des Albums, mit fröhlich-quietschiger Melodie, die alles etwas ironisch wirken lässt. Doch selbst hier verliert Text nicht wesentlich an Tiefe.

9. U + UR HAND
"It's pretty much about masturbation", erklärte P!nk bei den Dreharbeiten zum Video von "U + Ur Hand". Es war ja lange Zeit unklar, ob dieser schnelle rockige Track oder "Stupid Girls" die erste Single wird. Der Song wirkt für mich wie eine Mischung aus dem Besten von "'Cuz I Can" und "Leave Me Alone (I'm Lonely)", ist jedoch trotzdem ein sehr eigenständiger Song. ("Keep your drink, just gimme the money - it's just u + ur hand tonight.")

10. RUNAWAY
Nach den 3 schnellsten, ausgefallensten Tracks des Album wird das Tempo wieder eine Spur niedriger. "Runaway" ist ein mit Rockelementen ausgeschmückter Ohrwurm, mit leicht kindlich-pubertärem Text.

11. THE ONE THAT GOT AWAY
Wie in „Dear Mr. President" wird P!nk auch in „The One That Got Away" nur von Gitarren begleitet. Der ganze Song klingt nach einer gemütlichen Jam-Session in einem amerikanischen Countryclub.

12. I GOT MONEY NOW
Ein sehr ruhiger, relaxter Song, für den ich aber nicht immer in Stimmung bin. Dennoch ein schöner Track, der auf dem Album nicht fehlen sollte.

13. CONVERSATIONS WITH MY 13 YEAR OLD SELF
P!nk redet mit ihrem 13-jährigen ich, versucht dieses zu beruhigen und ihm einzureden, dass doch alles gut werden würde. Die Orchester-Begleitung macht die Ballade zu einem mitreißenden, kraft- und gefühlvollen Ende des Albums.

14. FINGERS (BONUS TRACK)
So ganz zu Ende ist das Album ja an dieser Stelle noch nicht. Zwei Songs sind noch übrig - dazu gehört eben auch „Fingers", der elektronischste P!nk-Song nach „Feel Good Time". „Fingers" macht gute Laune, bringt einen in Partystimmung und der Text ist auch recht „amüsant" („When it's late at night and you're fast asleep, I let my fingers do the walking. I press record, I become a fiend, and no one else is watching. I let my fingers do the walking.").

15. I HAVE SEEN THE RAIN (FT. JAMES T. MOORE)
Der wirklich letzte Song des Albums, ist nicht in der Tracklist auf dem Cover auffindbar. P!nk erklärt zu Beginn ca. 50 Sekunden lang, dass „I Have Seen The Rain" von ihrem Vater James T. Moore vor 40 Jahren im Vietnamkrieg geschrieben wurde. Seit ihrer Kindheit singt sie diesen Song zusammen mit ihm - und endlich haben sie ihn auch aufgenommen: P!nk, ihr Vater und eine Akustikgitarre. Sehr gefühlvoller, ruhiger, trauriger aber wunderschöner Song.

ZUR DVD:
Der Inhalt der DVD ist jetzt nicht gerade so umfangreich, aber dennoch recht unterhaltsam! Man kann sich einerseits alle Songs in Surround anhören, sowie zwischen ein paar Videos wählen. So befindet sich auf der DVD zum Beispiel das Making-of zum „Stupid Girls"-Video (ich glaube ca. 18 Minuten lang), das Video selbst, Outtakes vom Video, ein Interview zum gesamten Album, sowie ein Trailer zur „P!nk - Live in Europe"-DVD.

FAZIT:
Das Album hätte zwar ruhig rockiger werden können, doch trotzdem liegt das, was P!nk mit „I'm Not Dead" liefert weit über dem Durchschnitt der sonst derzeit aktuellen Popalben. Ihre Texte sind fantastisch ehrlich, die Songs haben eingängige Melodien und P!nk's kraftvoller Stimme kommt auch gut rüber. Schade ist nur, dass der UK-Bonus-Track „Centerfold" auf der deutschen CD fehlt, welcher ähnlich wie „Fingers" elektronischer ist und, da ich die UK-Version des Albums besitze, zu meinen Lieblingstracks des Albums zählt.
Ich kann „I'm Not Dead" wirklich nur wärmstens an alle Fans von P!nk und Pop, sowie auch an alle Pop-gelegentlich-gut-Finder empfehlen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Pink- not dead!, 26. März 2006
Von Marc - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Sie ist zurück! Nach ihrem 2003er Erfolg mit den Singles "Trouble" und "God Is A DJ", dem Platinalbum "Try This" und einer atemberaubenden Tour quer durch Europa, haut sie mit ihrem vierten Album "I'm Not Dead", sowie dem ersten Vorboten "Stupid Girls" wieder richtig auf den Putz! Die Song im Einzelnen:
"Stupid Girls": Den Opener sollte jeder kennen! Toller Beat, eingängiger Refrain! In diesem Song regt sich Pink über die aktuelle Musikbranche auf, da Frauen nur noch gut aussehen müssen ohne etwas auf dem Kasten zu haben.
"Who Knew": Ein Popsong, eher langsam. Schöne Melodie, gefällt mir sehr gut!
"Long Way To Happy": Beginnt eher ruhig und leise, dreht erst beim Refrain richtig auf!
"Nobody Knows": Pink wird hier nur von einem Klavier begleitet. Ein ruhiger Song, erinnert mich etwas an "Misery" aus ihrem zweiten Album "M!sundaztood"
"Dear Mr. President": Ein kritischer Song an den Präsidenten der Vereinigten Staaten gerichtet ("what do you feel when you see all the homeless on the street?" ... "what do you feel when you look in the mirror? Are you prowd?"). Pink wird hier nur von einer Gitarre begleitet, ein toller Song mit einer Message!
"I'm Not Dead": Etwas langweiliger Song, aber keineswegs schlecht! Animiert zum Mitwippen, mehr aber auch nicht!
"Leave Me Alone (I'm Lonely): Nettes Lied, leider auch nicht mehr! Geht ins Ohr, animiert auch zum Mitwippen, ist für meinen Geschmack nichts besonderes mehr, solche Songs kennt man nämlich auch von Kelly Clarkson ("Since U Been Gone") und Ashlee Simpson.
"U & Ur Hand": Etwas schmutziger Text, man kann sich ein Schmunzeln beim Hören nicht vermeiden. Geiler Song!
"Runaway": Wieder am Beginn etwas langsam, blüht aber auch richtig auf! Gut gemacht!
"The One That Got Away": Noch eine Nummer, bei der Pink nur von einer Gitarre begleitet wird. Hat leichte Lagerfeuer-Qualität (ist nicht im negativen Sinne gemeint)
"I Got Money Now": Erinnert mich etwas an "Lonely Girl", trauriger Song, aber so schön!
"Conversation With My 13 Year Old": Schwermütige Ballade, gibt einem ein melancholisches und bedrücktes Gefühl, sehr gut geeignet für schlechte/traurige Tage.
"Fingers": Überraschend poppig mit leichtem Technoeinfluss. Harte Beats, Pinks verrauchte Stimme kommt hier schön zur Geltung. Geiler Song!
"Centerfold": Schnelle Nummer, leider nicht sonderlich erwähnenswert.
"I Have Seen The Rain": Der Hiddentrack (wie bei "Try This"). In der ersten Minute erzählt Alicia etwas über diesen Song. Das Lied wurde von ihrem Vater geschrieben, der sie bei der Nummer auch unterstüzt. Schöne Vater-Tochter-Nummer, vielleicht nichts Neues (z.B. Ozzy und Kelly Osbourne), dafür aber eine sehr emotionale Nummer, die nicht auf den Mainstream angelegt ist!
FAZIT: Fans von "Try This" werden bei diesem Album überrascht sein. Nachdem der Vorgänger sehr rockig war, geht Pink zurück zu ihrem zweiten Album, mit dem ihr der entgültige, weltweite Durchbruch gelang. Miss Moore hat wieder ein tolles Album kreirt. Leider entspricht "I'm Not Dead" nicht ganz meinen (zugegeben etwas zu hohen) Erwartungen, ist aber trotzdem gut geworden! 4 (vollkommen verdiente) Sterne!
Zur DVD: Man sieht das Video ihrer ersten Single "Stupid Girls" samt Outtakes, sowie ein Interview und den Trailer ihrer starken "P!nk Live In Europe"-Tour 2003 (die hoffentlich auch bald auf DVD erscheint). Nette DVD zum Einmal-Sehen, für den Preis durchaus okay!
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