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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Auf Dauer zu wenig, 17. Januar 2006
Wie schon beim Vorgänger ist bei Vol. 38 wieder ein gewaltiger Unterschied zwischen CD 1 und 2 festzustellen.CD1 bietet ein trostloses Bild: fast überall beginnen die Titel mit einer Micky-Maus-Stimme und werden dann mit langweiligen Bässen für 3 min runtergehämmert. Wer hätte 2003 schon gedacht, dass Jordan & Baker mit "Explode" einen Hit erzielen würden, der inzwischen schon unzählige Male kopiert wurde. Auf dieser CD gibt's das gleich zweimal (Titel 3 und 5), auch Roxette ( Titel 6 & 7) und Nena mit ihren 99 Luftballons (Titel 8) mussten für sehr eigenwillige Neuinterpretationen herhalten. Was das noch mit "Dream Dance" zu tun haben soll ist schwer nachvollziehbar. Wie auch schon bei Vol. 37 wurde auf CD1 ganz oder teilweise gecovert wo es nur geht- gleich 11 Titel (Nr. 3, 5-8, 13, 14, 16, 17, 20, 21)! Übrig bleiben nur 11 neue Titel, die auch wirklich "neu" sind!!! Insgesamt klingt diese CD geradezu ungenießbar. CD2 ist ein wahrer Genuss, nachdem man sich durch die erste CD gequält hat. Diesmal ist die zweite CD zwar nicht ganz so gut geworden wie bei Vol. 37, aber wenigstens wird man hier nicht von den "Global Deejays" oder ähnlichem belästigt. Mal abgesehen von einem Ausrutscher (Titel 5- Cover von "Message in a Bottle") ist diese Scheibe voll gepackt mit feinstem Trance und Dream House. Unter anderem Paul van Dyk, Ferry Corsten und Yves Deruyter (von dem man lange nichts gehört hat) haben sich hier verewigt. Fazit: Hätte man jeweils die zweite CD von Vol. 37 und 38 zusammen getan wäre eine super "Dream Dance" entstanden, die qualitativ an die alten CDs vor 5 Jahren anknüpfen könnte. Auf Dauer ist das einfach zu wenig, wenn nur eine von zwei CDs gut ist. Vol. 38 ist daher wieder nur Mittelmaß und bekommt max. 3 Sterne.
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