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The L Word - Die komplette erste Season (4 DVDs)
 
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The L Word - Die komplette erste Season (4 DVDs)

DVD ~ Jennifer Beals
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jennifer Beals, Erin Daniels, Leisha Hailey
  • Regisseur(e): Rose Troche
  • Format: AC-3, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: MGM
  • Erscheinungstermin: 8. November 2005
  • Spieldauer: 656 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BUEP82
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 8.876 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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    Nr. 7 in  DVD & Blu-ray > TV-Serien & TV-Produktionen > Drama > L Word

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Vier Jahre nachdem der Fernsehsender Showtime schwule Männer zum Dreh- und Angelpunkt seiner Serie "Queer as Folk" machte, war es Zeit für eine kleine Wende durch L Word. Dieses Drama, das sich mit einer stark verwurzelten Gruppe von Lesben in Los Angeles beschäftigt, war sowohl in Sachen Stil als auch Inhalt weit von seinem männlichen Arbeiterklasse-Gegenstück entfernt. Während die Männer von "Queer as Folk" ein tolles, wenn auch melodramatisches Leben in einer Mittelklasse-Gegend von Pittsburgh führten, waren die Frauen von L Word im sonnigen Kalifornien zuhause, mit all ihren beeindruckenden Häusern, erfolgreichen Jobs und sexy Klamotten. Jedoch orientierte sich L Word eher an den täglichen Dramen von Serien wie Die besten Jahre als an den Seifenoper-Schemata von "Queer as Folk", und das Resultat war überraschend emotional und effektiv – passend durchgestylt, aber nie übertrieben. Es gab ausreichend Raum für erregende Momente, aber die Schöpferin der Serie Ilene Chaiken sorgte von Anfang an dafür, dass sich die Serie eher auf die Charaktere anstatt auf Sex konzentrierte, wobei sie mehr auf das Herz zielte als auf... na ja, andere Körperteile.

L Word konzentrierte sich primär auf das Paar Bette (Jennifer Beals) und Tina (Laurel Holloman), einem Duo, das sich früher voll auf seine Karriere konzentriert hatte und nun ein Baby haben möchte. Künstliche Besamung und die sich verändernde Dynamik innerhalb ihrer Beziehung wirft ihr bislang glückliches Leben aus der Bahn. Außerdem sind da noch die draufgängerische Journalistin Alice (Leisha Hailey), die verführerische Friseurin Shane (Katherine Moenning), die Kleiderschrank-Lesbe und professionelle Tennisspielerin Dana (Erin Daniels) und die Besitzerin einer Espresso-Bar Marina (Karina Lombard), die in dem am meisten polarisierenden Handlungsstrang der Serie die scheinbar heterosexuelle Jenny (Mia Kirschner) ins Bett kriegte und deren Hetero-Welt erschütterte. Jennys Auseinandersetzung mit der Frage "Bin ich hetero oder nicht?" frustrierte sowohl ihren Verlobten (Eric Mabius) als auch viele Zuschauer in den U.S.A., die abwechselnd irritiert und fasziniert von ihrer mangelnden Entscheidungsfindung in die eine oder andere Richtung waren. Aber Jennys Schwächen waren auch die Stärken von L Word: da die Serie die verschiedensten Themen aus diversen Blickwinkeln beleuchtete – sowohl in häuslicher als auch politischer Hinsicht – gab es für keine der Seiten einfache Antworten, was die Serie noch faszinierender und somit spannender für die Zuschauer machte. --Mark Englehart

Produktbeschreibung

In The L-Word folgen wir einer Gruppe moderner Frauen in West Hollywood. Die erste TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand.

The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit.

In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann.

Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meine Lieblingsserie, 18. August 2006
Ich finde, mehr als in anderen Serien wie "Sex and the City" oder "Desperate Housewifes" zeigt "The L- Word" zwar Erotik, aber auch Liebe in vielen Facetten.
In der Serie ist nicht nur Sex, sondern auch die Zerbrechlichkeit der Liebe und der Schmerz, den Liebe auslösen kann, immer wieder ein Thema. Zum Beispiel in der Trennung von Jenny und Tim. Oder den Problemen, die Kit Porter mit ihrem Vater hat, oder zwischen Bette und Tina.
Ausserdem finde ich die umstrittenen Sexszenen gut gemacht, denn anders als bei heterosexuellen Pornofilmen mit Lesben drin, finde ich die Sexszenen ziemlich realistisch.Und ein bisschen anturnend..
Ich finde, die Serie beinhaltet viele unterschiedliche Charaktere, mit denen man sich mehr oder weniger identifizieren kann, die alle Fehler und Widersprüche haben, denen man aber doch auch nachfühlen kann.
Was ich an der Serie kritisieren würde, ist das Fehlen von wirklich szenemässig aussehenden Lesben. Shane ist der einzige Charakter, der dahingehend ziemlich glaubwürdig aussieht. Es ist vielleicht ein manchmal negativ besetztes Klischee oder veraltet langsam, aber trotzdem ist ein grosser Teil der Lesben eher sportlich- jeansig- männlich gestylt und ich finde, die Serie müsste das etwas ehrlicher kommunizieren.
Ich habe in einem Interview mit der Regisseurin gelesen, dass das Fehlen etwas szenemässiger angezogenen Frauen daran liegt, dass sie sonst keine Produzenten für die Serie gefunden hätten, weil es schon genug gewagt war, überhaupt eine Serie zu produzieren, die sich mit diesem Thema befasst. Darum mussten sie einige Kompromisse beim Styling und z.T. auch in der Handlung eingehen. So hätte Kit Porter zu Beginn nicht die Schwester, sondern nur eine gute Freundin von Bette sein sollen.
Insgesamt ein grosses Lob für den Mut und den Durchsetzungswillen, den die Macherinnen der Serie bewiesen haben, und auch für die grossartigen Schauspielerinnen, die den Charakteren eine Seele verleihen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Echt genial! Hätte es nie erwartet!!!, 14. Juni 2006
Von ramon (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Also vorne weg - ich bin keine (lesbische) Frau, aber ich finde die Serie klasse!!!

Anfänglich war ich skeptisch, was da auf uns wieder aus den USA zukommen wird, eine Lesben-Serie, die in Hollywood spielt!?! Ich hatte trotz der pos. Kommentare ("lesbisches SATC" & Co.) die Befürchtung, dass da auf uns eine einseitig geprägte ultra-feministische Welle zukommt, deren Darstellerinnen den Inbegriff eines Holzfällers verkörpern und in deren Welt es Männer gar nicht gibt! Jedoch weit gefehlt! Denn in den USA scheint die lesbische Welt dann doch etwas bunter und schillernder zu sein, als sie es bei uns in Deutschland ist.

Die Serie handelt von einer Gruppe erfolgreicher und attraktiver Lesben (weit ab von jedem Klischee sind die Frauen hier weiblich - nicht übertrieben feminin), die in Hollywood leben und lieben. Und einen Teil der dortigen allgemeinen Gesellschaft darstellen!!! Es werden Beziehungsthemen genauso wie alltägliche Problematiken behandelt und das in einer wirklich interessanten Art & Weise, die einen vor den TV fesselt und schon mit Spannung die nächste Folge erwarten lässt! Und genauso abwechslungsreich sind die Charaktere, es gibt das langjährige Monogame-Lesbenpaar mit Kinderwunsch; die unentschlossene "Heterosexuelle", die in einer Beziehung mit einem Mann steckt; die "Schlampe", die eher das sexuelle Verhalten eines Mannes an den Tag legt - kommen, sich nehmen, was man will, und wieder gehen; die erfolgreiche Sportlerin, bei der es aus Karrieregründen niemand erfahren darf; die nette Lesbe von neben an, die immer noch an ihrer Ex hängt, obwohl es selbsterniedrigend ist; und die attraktive und einfühlsame Barbesizerin, die sich in die "Heterosexuelle" verliebt hat! Hier muss man nicht lesbisch sein, um die Probleme nachvollziehen zu können. Ein echt faszinierende Serie - man muss nur die erste halbe Stunde der ersten folge überstehen, da diese anfänglich etwas verwirrend ist!

...und die Kritiken hatten recht, die Serie ist eine Mischung aus SATC und QUEER AS FOLK! Und es erstaunt mal wieder, dass so eine Serie aus den USA kommt!!!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "The L Word" - Leben, Liebe, Lesben, Lust, Leiden, Lügen etc, 9. November 2005
Von Ein Kunde
"The L Word" wird als Nachfolger der erfolgreichen US-Serie "Sex and the City" mit dem Slogan "Same Sex. Different City" beworben, ist aber weit mehr als das.
"Different" ist nicht nur die Stadt (statt New York spielt die Serie in Los Angeles), sondern auch die Charaktere, bei denen es sich um lesbische Frauen zwischen Anfang 20 und Anfang 40 handelt, und deren sexuelle Orientierungen und Lebensziele:

das Paar Bette (Jennifer Beals als Museumskuratorin) und Tina (Laurel Holloman), deren primäres Ziel darin besteht, eine Familie zu gründen und dazu ein Kind zu bekommen (Bette und Tina sind gleichzeitig die Schlüsselfiguren der Serie); die zunächst heterosexuelle Jenny (Mia Kirshner als Schriftstellerin), die zu ihrem Freund Tim (Eric Mabius, Schwimmlehrer) nach L.A. zieht und dort von der Barbesitzerin Marina (Karina Lombard) verführt wird und die sich seit diesem Erlebnis ihrer eigenen sexuellen Orientierungslosigkeit bewusst wird und fortan zwischen Tim und der neuen Welt, die ihr Marina eröffnet hat, schwankt und immer wieder mit sich selbst hadert; die zunächst sich selbst für ihre sexuelle Orientierung hassende Tennisspielerin Dana (Erin Daniels), die lernt, zu ihrem Lesbischsein zu stehen, indem sie sich vor ihrer Familie und der Öffentlichkeit outet; die bisexuelle Reporterin und Journalistin Alice (Leisha Hailey), die kein Geheimnis für sich behalten kann und Dreh-, Tratsch- und Angelpunkt der Frauen-Clique ist; und last but not least die Friseurin Shane (Katherine Moennig), die mit ihrer Art & Ausstrahlung alle Frauenherzen der Umgebung höher schlagen lässt und von einem One-Night-Stand zum nächsten tingelt aus Angst vor einer richtigen Beziehung, obwohl sie sie sich insgeheim wünscht.
"Different" ist auch die Art der filmischen Gestaltung und Umsetzung, die sich eher am europäischen Kino orientiert und weniger an seifenoperähnlichen Serien oder amerikanischen Glanz & Glamour-Filmen, die versuchen ein schlechtes Drehbuch durch tolles Ambiente auszubügeln. Nein, in "The L Word" bekommt man fantastisches Kino geboten, was die schauspielerischen Leistungen angeht, die überzeugenden und intelligenten Drehbücher, die wunderbaren Dialoge und die Emotionen, die durch die Darsteller erzeugt werden.
Auch, wenn die Schauspieler nicht wirklich den alltäglichen Lesben rein äußerlich gleichen (Ilene Chaiken, die Schöpferin und Produzentin von TLW, hat zugegeben, dass dies notwendig war, um die Serie auch verkaufen zu können), ist dies jedoch nichts Verwerfliches, weil die Serie nicht vordergründig auf die äußerlichen Werte abzielt (hier werden keine Superreichen dargestellt - die Relationen zwischen den Berufen, die die Charaktere ausüben und ihren Besitztümern sind relativ real umgesetzt), sondern sich mehr um die Probleme ihrer Serien-Charaktere kümmert und wie sie damit umgehen. So zeigt "The L Word" relativ reale Charaktere, reale Probleme, mit denen sich viele Menschen identifizieren können, auch wenn sie nicht homosexuell sind, denn man muss nicht homosexuell sein, um diese ausgezeichnete und wunderbare Serie zu mögen.

Noch ein Wort zu Jennifer Beals, die in dieser Serie die wohl bekannteste Schauspielerin ist (neben der wunderbaren Pam Grier, die als Kit die Halbschwester von Jennifer Beals spielt). Sie hat als Bette Porter den Part des Kontrollfreaks übernommen und spielt diesen sehr komplexen Charakter wunderbar in ihrer ganzen Vielfalt. Es ist toll, dass es endlich eine Rolle für sie gibt, in der sie ihr schauspielerisches Talent so voll zur Geltung bringen kann und, in der sie die Probleme von Menschen gemischtrassischer Abstammung thematisieren kann, die auch Teil ihres eigenen Lebens sind (ihr Charakter Bette Porter ist wie sie im wirklichen Leben afroamerikanischer Abstammung). Die Themen und Probleme der Serie gehen demzufolge über die Thematik der Homosexualität und ihrer Sichtbarkeit in der Gesellschaft hinaus und da dies zum ersten Mal in unserer Menschheitsgeschichte ein Sender öffentlich macht und medial thematisiert, ist dies mehr als historisch einzigartig und von weitreichenderer Bedeutung.
Es lässt sich bereits jetzt sagen, dass diese Serie aufgrund ihrer gesellschaftlich-problematischen Thematiken (Homosexualität, Toleranz & Akzeptanz, Probleme gemischtrassischer Menschen, etc.) und ihrer Umsetzung als ein wichtiger, bedeutender und bahnbrechender Meilenstein in die Medien- und Fernsehgeschichte eingehen wird.

Wunderbar ist auch der Kommentar von Jennifer Beals und Ilene Chaiken zum Pilotfilm (Folge 1 & 2), in dem sie beide zum Teil sehr persönlich über die Dreharbeiten, die Begleitumstände und die Entstehung der Sex-Szenen sprechen, die von den Schauspielern sehr überzeugend und mit Hingabe gespielt wurden.

Übrigens kann ich jedem empfehlen, die Serie im englischen Originalton anzusehen (mit dt. UT), da die Dramatik und die Emotionen der Schauspieler viel besser zur Geltung kommen (die Stimme von Jennifer Beals ist schon ein Hörgenuss für sich).

Dass diese Serie so lange auf einen Ausstrahlungstermin in Deutschland warten muss, während sie rund um den Globus bereits erfolgreich läuft (in einigen Ländern lief bereits die 2. Staffel im Fernsehen), ist unverständlich.

Fazit ist, dass diese Serie ohne Abstriche zu empfehlen ist, gleich welcher sexuellen Orientierung man ist, denn gegenüber den deutschen 0815-Studio-Serien mit schrecklichem Ton und ätzender Musik hat "The L Word" einiges mehr zu bieten. Ein großes Dankeschön an den US-Sender Showtime!

Rezension von Antje Thiel

Hinweis: Diese Rezension bezieht sich auf die UK-DVD.

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5.0 von 5 Sternen Diese Frauen müssen Frauen kennen....
Humorig - sexy - leichte Kost, aber absolut mal was für frauenliebende Frauen.....zum entspannen und abschalten genau das Richtige !!! Unbedingt sehen !!
Vor 4 Monaten von Mara B. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen muss ein Fan haben!
Alles bestens!
Preisverhältnis zu anderen Anbietern ist Top!
Spannung, Spiel und Schokolade ist wie immer am Start!
Für den echten Fan ein Muss!
Vor 12 Monaten von B. Katharina veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super
Tolle Serie. Leider haben sich die Macher auch noch eine zweite und dritte Staffel erdacht und damit mich jedenfalls, sehr verprellt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Daniel Küstner veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Top-Serie
Ich bin ein Riesen-Fan dieser Serie, besitze alle Staffeln! Dennoch, wenn ich die 1. Staffel mit den anderen vergleiche, gefällt mir die 1. doch am Wenigsten. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Julia von Droste-Hülshoff veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen spitze und autentisch
Habe L-Word nie im TV gesehen aber viel darüber gehört,also musste es her :-) UNd es hat sich gelohnt ! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Marion Ode-emonds veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wundervolle Serie....
Über diese wunderschöne Serie ist schon viel geschrieben worden und doch möchte ich auch noch kundtun, dass ich diese Serie liebe und die vielschichtigen Charaktere zum Mitlachen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2007 von A. Flohr

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Ich hatte die Serie schon länger im Auge, da ich nur vereinzelt Episoden im Fernsehn gesehen habe und so sehr neugierig wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2007 von P. G. Wagner

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Veröffentlicht am 27. April 2007 von KonniKonradi

5.0 von 5 Sternen Eine sehr außergewöhnliche Serie
The L Word ist für mich eine der außergewöhnlichsten Serien, die ich jemals gesehen habe.
Es ist absolut faszinierend zu sehen, dass es nicht nur in der Hetero-Welt Machos... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2007 von A. L.

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Die ersten Folgen von L - Word hatten es wirklich in sich. Konnte es kaum erwarten, dass Jenny und Marina zusammenkommen. Leider wurden die Folgen zum Ende immer schlechter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von Jurassic

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