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Analogue
 
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Analogue

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Produktinformation

  • Audio CD (4. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B000BI0QNC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 45.519 in Musik (Die Bestseller Musik)

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Hörproben
Titel Länge Preis
Anhören  1. Celice 3:39EUR 0,97
Anhören  2. Don't Do Me Any Favours 3:50EUR 0,97
Anhören  3. Cosy Prisons 4:08EUR 0,97
Anhören  4. Analogue (All I Want) 3:48EUR 0,97
Anhören  5. Birthright 3:43EUR 0,97
Anhören  6. Holyground 3:55EUR 0,97
Anhören  7. Over The Treetops 4:24EUR 0,97
Anhören  8. Halfway Through The Tour 7:26EUR 0,68
Anhören  9. The Fine Blue Line 4:08EUR 0,97
Anhören10. Keeper Of The Flame 3:58EUR 0,97
Anhören11. Make It Soon 3:19EUR 0,97
Anhören12. White Dwarf 4:24EUR 0,68
Anhören13. The Summers Of Our Youth 3:57EUR 0,97


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bereits der Titel Analogue verrät es. Ganz bewusst setzen a-ha mit ihrem neuen Album stilistisch ein kontrastierendes Glanzlicht in die digital geprägte Musiklandschaft und blicken zurück auf 20 Jahre Musikerkarriere. Analogue ist eine gelungene Rückkehr zur einfachen Form und Triumph der Kunst des Songwriting über technische Finessen.

Kaum zu glauben, dass hier dieselben Musiker am Werke sind, die einst mit „Take on Me“ den 80er Jahre Pop aufmischten. Lediglich die Fähigkeiten des Trios, eingängige Melodien zu komponieren, lässt einen Vergleich zu. Gleich der Opener des Albums “Celice“ entpuppt sich als echter Ohrwurm und zugleich rockigstes Stück der Platte, übrigens auch erste Singleauskoppelung und Grundlage eines Aufsehen erregenden Videos, das in einem Berliner Bordell auf wärmeempfindlichen Film gedreht wurde. Wer also Angst hat, die drei Norweger seien zu brav geworden, darf beruhigt sein. Das beweist auch “Don’t Do Me Any Favours“, der sich mit seinen treibenden Drums stilistisch nahtlos an den ersten anschließt. Danach wird’s spürbar ruhiger - und dennoch: Die Band hat auf diesem Album nichts an Biss verloren. Ganz im Gegenteil! Selten haben a-ha so dezent gerockt wie auf Analogue. Stücke wie “Birthright“ mit seinen grollenden Synthieklängen der späten 70er Jahre (Genesis!) und “Halfway through the Tour“ (Electric Light Orchestra!) entwickeln gewaltige Power, ebenso wie das verzerrte Gitarren-Intro auf “Make it Soon“. Dazwischen wimmelt es auf dem rund 54 minütigen Album immer wieder von musikalischen Kleinoden. “Over The Treetops“ kommt fast folkig daher, mit Schlaggitarre, Streicherensemble, Tambourine und mehrstimmigem Gesang. Balladen wie “White Dwarf“ oder “A Fine Blue Line“ laden dazu ein, sich einfach Mal zwischendurch die Kopfhörer aufzusetzen und sich an den lupenreinen Arrangements von synthetischen und akustischen Sounds zu erfreuen, -und natürlich an den Songs auf Analogue selbst! Andreas Schultz

Produktbeschreibungen

ANALOGUE GER ENH

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen a-ha mal ganz anders - pur, instrumental, rockig, melancholisch, 10. August 2009
Zugegeben - eigentlich bin ich schon ein Fan des Synthie-Dance-Pop, der a-ha normalerweise ausmacht.
Und deshalb überwog die Enttäuschung noch beim erstmaligen Hören von ANALOGUE - was sich schon seit längerem geändert hat:

Denn ANALOGUE setzt auf solides Handwerk - im besten Sinne. Back to the roots, zu dem, was die Jungs eigentlich mal wollten - ihre eigenen Songs nach eigenen Vorstellungen umzusetzen. Und so wurde das Ergebnis rockiger, instrumentaler, manchmal melancholischer - aber auf jeden Fall sehr eingängig. Also ist auch dieses Album in dem Stapel meiner Favoriten zu finden - meine Lieblingssongs übrigens WHITE DWARF und BIRTHRIGHT.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Meister der nordischen Melancholie sind zurück!, 14. November 2005
Lang ersehnt und nun ist es endlich da: das neue Album von a-ha.

Bei mir geht das immer mit einer großen Unsicherheit einher: werden die Jungs mich auch diesmal wieder packen, wird mir die Musik, der Stil, die Produktion gefallen...?

Nach Celice und dem Vorgeschmack auf einige neue Stücke während des großen Open-Air Konzertes in Oslo im August 2005 gabs schon die erste Entwarnung: Die Jungs können es noch - und noch viel besser - sie haben wieder so richtig Spass an der Musik.

Das lässt sich anhand des vorliegenden Longplayers wunderbar nachvollziehen. Die Stückauswahl ist sehr ausgewogen auf die drei Komponisten verteilt. Überraschenderweise mausert sich Magne Furuholmen zum aboluten Gewinn was die Songschreiber-Qualitäten angeht. Und auch Morten Harket überrascht mit seinen beiden Kompositionen.

Doch nun zu den Titeln im einzelnen:

1. Celice: Erste Single, von daher wohl den meisten bekannt. Nicht unbedingt das typische a-ha Stück. Uptempo Nummer mit dunklem Gesangskolorit von Morten - dazu der düstere Text über die Schmerzen der Liebe... 9 von 10 Punkten

2. Don't do me any favours: Hier kommen die drei direkt rockig und kantig daher. Stakkato-Beat und harter Text. Für a-ha sicher eine eher ungewöhnliche Nummer - aber vielleicht sollte man sich das "tyisch a-ha" nach dieser CD sowieso eher sparen... 8 von 10 Punkten

3. Cosy Prison: Schon live in Oslo ein absoluter Hammersong. Der Text verschafft eine Gänsehaut nach der anderen. Wunderbare Melodie noch dazu - die sich langsam zum Ende hin steigert. Und dann noch Sätze wie "but if you're careful all the time - then what's it worth..." Wahnsinn!!!! 10 von 10

4. Analogue: Die Topwahl für Single Nr. 2 - ein Ohrwurm schlechthin. Irgendwie typisch a-ha und doch neu und frisch. Aus der Feder von Paul eins der besten Stücke der CD - rockt live richtig ab! Grandios und daher 10 von 10

5. Birtright: Ha, da ist sie also doch - die typische a-ha Ballade mit viiiiel Schmelz in der Stimme von Morten und sooo schön traurig - Gänsehaut garantiert. 9 von 10

6. Holy Ground: Eigentlich wohl mal als Solo-Stück von Morten Harket geplant - nun aber trefflich auf der neuen a-ha CD und direkt im live Programm plaziert. Zum träumen und der passende Soundtrack für trübe Herbsttage. 10 von 10

7. Over the treetops: In meinen Augen ein eher gewöhnungbedürftiger Titel. Sehr folking angehaucht und eigentlich mehr in Richtung des Soloprojektes Savoy von Paul passender Titel. Kommt ein wenig wie ne Beatles-Nummer daher, Falsett Gesang von Morten...hmmm, 6 von 10

8. Halfway through the Tour: Versetzt einen direkt in die 60ies zurück - Kino im Kopf "mit a-ha auf Tour" - " everyone can be part of it..." Ich bin dabei ;o) 7 von 10

9. A fine blue line: Unfassbar - schon wieder so ein Hammer aus der Feder von Magne Furuholmen. Ballade, die mit der Zeit mehr und mehr an Qualität entwickelt. Einfach fallenlassen und genießen! 10 von 10

10. Keeper of the Flame: Hommage an die Musik der guten alten Vinyl Tage - soooo schöne Midtempo Nummer. 9 von 10

11. Make it soon: Absoluter Überraschungstrack der CD. Was beginnt wie eine Ballade endet in einem großen rockigem Kracher. Und das dann noch aus der Feder von Morten Harket - Surprise, Surprise! 8 von 10

12. White dwarf: Kling richtig planetar interstellar abgespaced. Textliche Interpretation von Morten herrlich einfühlsam. 7 von 10

13. The summers of our youth: Ausnahmetrack, der schon auf der Single Celice zu finden war. Magne singt den Lead, Morten setzt im Refrain mit ein. Wunderbar harmonisch und stimmungsvoll. Bitte noch viel mehr davon... 10 von 10

Insgesamt handelt es sich bei Analogue sicherlich nicht um ein Easy Listening-Album - wenn man sich auf die Titel und Klangsphären einlässt, entführen die drei Norweger den Zuhörer in wunderbare Welten.

Fazit: Zeit nehmen, Couch, Tasse Tee und einfach einlassen auf die Melancholiemeister a-ha!

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen a-ha ganz anders - aber gut!, 5. November 2005
Von Ein Kunde
Wer beim neuen a-ha-Album "Analogue" eine konsequente Fortschreibung der letzten beiden Alben "Minor Earth" und "Lifelines" erwartet hat, der wird sich getäuscht sehen. Beim ersten Hinhören ist auf "Analogue" - vielleicht mit Ausnahme der ersten Single "Celice" - kein wirklicher Ohrwurm vorhanden, anders als z.B. die Titel "Forever not yours", "Lifelines" oder "You'll never get over me" auf den beiden Vorgängeralben. So braucht es auch wenigstens zwei oder drei Anläufe, bis das außergewöhnlich ruhige Album ins Ohr geht. Spätestens dann jedoch stellt man fest, dass a-ha mit "Analogue" ein faszinierendes Album abgeliefert haben, dass sich wunderbar vom derzeitigen Mainstream absetzt. Ruhige, manchmal auch ungewöhnliche Melodien, die einen aber in ihren Bann ziehen, wenn man sich und dem Album genug Zeit gibt.
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4.0 von 5 Sternen Sehr angenehm
aha macht wirklich gute Musik. Das Album Analogue ist zwar nicht so gut wie das neue Fout of the mountain, aber sehr angenehm. Die Musik geht einfach gut ins Ohr. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von La Luna S. veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Hätte mehr drauß werden können...!
Einige Jahre nach Erscheinen des Albums kann ich mir nun
eine sehr objektive kurze Meinung über "Analogue" bilden. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Benjamin Hein veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super!
Nach "Scoundrel days" - meinem absolutem Lieblings-Album von a-ha - hat sich diese CD zu meinem zweiten Liebling gemausert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2007 von bine174

4.0 von 5 Sternen Ein besseres A-ha Album
Beim ersten und zweiten Hören dieser CD war ich enttäuscht, irgendwie schienen die Sunnyboys aus Norwegen nichts Neues mehr hinbekommen zu haben und die Texte sind teilweise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von Knöterich

4.0 von 5 Sternen Frischer Retrostil..
...erwartet den Höhrer auf "Analogue". Der Titel zeigt wo es hingeht. Rockiger Sound mit überwiegend analogen Synthies. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2006 von Lars Hagendorf

5.0 von 5 Sternen Analogue..is all I want !
Ein wundervolles Album der Superlative!! Einfach sensationell,was die drei charmanten Norweger da mal wieder kreiert haben!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2006 von Celice

5.0 von 5 Sternen Das beste Album von a-ha so far!!
Ich muß sagen meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Da a-ha die vielseitigste Band sind, die ich kenne, war ich natürlich gespannt, welche Richtung dieses Album einschlagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2006 von Sabine Schäper

5.0 von 5 Sternen Vom Saulus zum Paulus
Ehrlich: ich habe a-ha gehasst. Seichter, föngestylter Mainstream Pop aus Skandinavien. Dagegen hatten die Nachbarn Roxette wie eine Hardrockband gewirkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von kallerobs

5.0 von 5 Sternen Immer wieder gut!!!
Als ich das neue Album von a-ha auspackte war ich sehr neugierig was die Jungs so neues vollbracht haben.Ich war nicht nur überrascht sondern auch hochgradig erfreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von hmiknauft

4.0 von 5 Sternen Längere Halbwertzeit als beim ersten Hören...
...vermutet wird. Hört euch die CD ruhig einmal öfter an, dann erschließen sich einem viele, neuartige Klangstrukturen, die zu Beginn nicht auffallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2006 von Rudolf Ihme

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