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Der Jude Jesus von Nazareth tritt vor 2000 Jahren im von den Römern besetzten Palästina auf, um göttliche Erlösung zu bringen. Er predigt, sammelt Anhänger um sich und vollbringt Wunder und Heilungen. Aber sein Wirken schafft ihm auch Feinde. In Jerusalem wird er von Gegnern gefangen genommen, an die Römer ausgeliefert und von ihnen gekreuzigt. Doch kurz darauf erscheint er, von den Toten unter die Lebenden zurückgekehrt, seinen Anhängern, womit er sich ihnen als Messias und Sohn Gottes offenbart.
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Der britische Regisseur Philip Saville ("Schrei der Verdammten") drehte diesen kanadisch-englischen Jesus-Film 2003 nach einem Skript von John Goldsmith. Literarische Vorlage ist das anspruchsvolle Evangelium, das aus der Perspektive von Jesus' Lieblingsjünger berichtet. Dem wird im Film durch die übergeordnete Erzählerstimme (im Original: Christopher Plummer) Rechnung getragen. Neben Hauptdarsteller Henry Ian Cusick agieren Stuart Bunce und Daniel Kash. Die Filmmusik ist antik instrumentiert.