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Unausgesprochen
 
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Unausgesprochen

von Annett Louisan
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smd 105m (Sony Music)
  • ASIN: B000BDIWVK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 23.484 in Musik (Die Bestseller Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Man nehme die Liedermacherqualitäten eines Reinhard Mey und die spielerische Wortgewaltigkeit einer Pe Werner, und mixe das Ganze mit dem schwül-dampfenden Sex einer blonden Lolita, die mit höchst erotisch säuselnder Kinder-Stimme erstaunlich reife Lebens-Wahrheiten besingt, für die sie eigentlich viel zu jung sein müsste. Dann hat man Annett Louisan, wohl eine der erfolgreichsten Newcomerinnen des letzten Jahres. War ihre Debüt-CD Bohéme schon ein großer Erfolg, das Nachfolgealbum Unausgesprochen ist wirklich der absolute Knaller.

Das Komponisten/Texter-Team um Annett Louisan hat ihr wieder eine ganze Reihe von Liedern auf die süße Stimme geschrieben, die man am Besten wohl als kuschelig abwechslungsreiche Bar-Musik bezeichnen kann. Intime, leise Songs, mal jazzig, mal bluesig, mal Walzer, mal Musette, mal Samba, mal Tango. Die Texte wechseln zwischen boshaft wie in "Torsten Schmidt" oder "Gedacht ich sage nein", melancholisch wie in "Chancenlos" oder "Vielleicht", wortspielerisch amüsant wie in "Eve" (kaum zu glauben, wie viele Worte auf "-iv" enden!), traurig wie in "Läuft alles perfekt", witzig wie in "Beerdigung". Annett Louisan seziert auch auf dieser CD wieder die Beziehung Mann-Frau mit treffenden und betroffen machenden Worten. In "Das große Erwachen" schildert sie auf den Punkt genau, was eine Frau alles macht, um einen Mann zu kriegen. In "Wo ist das Problem?" schildert sie die Frau, die ständig an ihrem Mann herumnörgelt, bis er geht, und die das dann gar nicht verstehen kann. In "Er gehörte mal mir" wird ein Typ beschrieben, der eigentlich weniger als Nichts darstellt, aber das heißt noch lange nicht, dass sie ihn einer anderen gönnt. Fazit: Die CD ist sofort auf Platz 1 meiner persönlichen Hit-Liste aufgestiegen. Selten haben mir auf einem Album ausnahmslos alle Songs so gut gefallen, dass ich mir die CD sofort noch mal angehört habe. Bei Annett Louisan passt einfach alles zusammen: Stimme, Musik, Texte, und die unaufdringlich perfekte Produktion. Annett Louisan hat etwas, was heute selten geworden ist: Persönlichkeit und Charisma. Die 15 Songs der CD haben mit dem derzeit angesagten "Sound" überhaupt nichts zu tun, und das macht sie zu etwas ganz Besonderem. Recht so und weiter so.

Für Amazon-Kunden gibt es von dieser CD Unausgesprochen eine spezielle Ausgabe, die sonst nirgends erhältlich ist. Da sind zum einen zwei Bonus-Titel, die es in sich haben. "Fettnäpfchenwetthüpfen" ist, wie der Titel schon verrät, die Aufforderung zum daneben benehmen: "ganz tief in den Nesseln steht mein Lieblingssessel, das schockt und kostet nicht viel" Und dann legt sie los, die niedliche Annett, und gibt dem Begriff "Mobbing" eine neue Bedeutung. Von einer ganz anderen Seite zeigt sich Annett Louisan auf Bonus-Titel Nr. 2: "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", einst eine Paradenummer für die unvergessliche Marlene Dietrich. Was die Dietrich mit Erfahrung und rauchiger Stimme interpretierte, hört sich bei Annett Louisan natürlich ganz anders an. Verrucht kindlich und verführerisch naiv klingt es, wenn sie mit ihrer Lolita-Stimme singt "Männer umschwirr'n mich wie Motten das Licht, und wenn sie verbrennen, ja dafür kann ich nichts". Man glaubt es. Und zum Zweiten gibt es auf dieser speziellen amazon-Ausgabe der CD Unausgesprochen einen Videoclip zu sehen, und zwar das Video von "Das große Erwachen", ihres ersten Single-Hits aus dieser CD. Da kann man die attraktive Annett dann nicht nur hören, sondern auch in voller Aktion sehen. Und das lohnt sich allemal.

--Julia Edenhofer

Das Spiel wird zum raffinierten Rollenspiel, erfindungsreich und voller Nuancen. Nicht nur zwischen Frau und Mann und Mann und Frau, sondern auch das Verständnis zwischen Frauen unter sich. Die Stimme macht's auch hier: Ausdrucksvoll wie die einer Theaterschauspielerin, dennoch nicht bühnentechnisch routiniert. Denn Annett Louisan tut etwas weit Charmanteres: Sie "erzählt" die Lieder. Nicht "ihre" Geschichte, aber jede Menge eigene Geschichten.

Annett Louisans zweites Album "Unausgesprochen" pirscht zunächst leise und knüpft scheinbar nahtlos an das Debüt an. Schnell wollte sie es dem überraschend erfolgreichen Debüt folgen lassen. Die neuen Lieder waren zu einem großen Teil schon während der Tournee 2004 entstanden, manche schon vor Publikum präsentiert und unter spontanem Beifall ausprobiert. Es waren große Hallen und breite Bühnen, die Annetts Stimme mühelos ausfüllte: auch das eine kleine Überraschung nach dem Senkrechtstart. Standing Ovations und Begeisterung für eine Künstlerin, die eben nicht ein bloßes "Song-Wunder" war, sondern eine Performerin mit Charisma. Das hatte nicht jeder erwartet, vielleicht nicht mal alle ihre Fans.

In nur vier Wochen war das neue Album in groben Zügen aufgenommen. Klare Peilung, sehr genaue Vorstellung von dem, was werden sollte, beflügelte die Arbeit: Annett Louisan und ihr Texter/Produzent Frank Ramond sind inzwischen ein eingespieltes Kreativ-Team. Dennoch legten sie angesichts der musikalischen Grenzerweiterungen ein verblüffendes Tempo vor.

Samba, Tango und Walzer, Cooles, Chanson, Musette: Schon die gewachsene Stilvielfalt der Kompositionen reflektiert, dass Annett Louisan mit "Unausgesprochen" neue Pfade gehen will. Sie integriert eigene musikalische Vorlieben wie Jazz, probiert ungewohnte Arrangements und rhythmische Strukturen aus. Intensiver noch als auf "Bohème" spielt, entdeckt, seziert und präzisiert sie die Situationen und Figuren der Chanson-Geschichten. Manchmal ("Widder wider Willen") erinnert ihre lässige Prägnanz an Charles Aznavour. Das kommt nicht von ungefähr, das klassische Chanson ist die zweite große Liebe von Annett Louisan.

"Chancenlos" ist eine dieser Studien über ein Mädchen voller Liebe, aber ohne Glück. Präzise gezeichnet, ein wenig bitter, doch mit Sympathie, eine makellose Miniatur aus dem banal-bösen Teen-Leben, aber nicht ohne Hoffnung. Denn "Das Leben spielt auf Zeit, bis es gewinnt / grad wenn du brüllst und schreist, stellt es sich blind". Oder die prototypische, bestgehasste, überdrehte Freundin "Eve": Angetan und ausgefüllt mit einer ganzen Kollektion von Eigenschaften, aber nur wenig mehr dahinter. Hier geht's schon etwas sarkastischer zur Sache, der milde Blick verfinstert sich zur ätzenden Satire, distanziert und scharf geschossen. Ambivalente Gefühle: "Sie ist ... geschickt und effektiv / ich hasse sie abgrundtief", das Leben ist nicht einfach, dafür oft widersprüchlich und paradox.

Wie bei der giftigen Song-Begegnung mit einem penetranten "Torsten Schmidt" im Hinterkopf: Ein absurder, klitzekleiner Horrorfilm, der im zentralen Gedanken-Kino läuft. Verpackt in einen entspannten Train-Beat Rhythmus, garniert mit Akkordeon und Dobro, wird der zwischenmenschliche Schrecken locker ironisiert. "Es ist ein Spiel mit den eigenen Schwächen", sagt Annett Louisan über ihre neuen Lieder, "auch mit den unangenehmen Dingen. Gerade wenn etwas schief geht, ist es meist besser, es direkt auszusprechen und sich ein wenig darüber lustig zu machen."

Ganz anders dagegen "Wo ist das Problem?": Klarinette, Kontrabass, Piano, Tango-Noblesse mit minimalen Gesten, verrauchtes Tanz-Café. Und man wird Zeuge einer intimen Beziehungs-Tristesse, in der eine Frau so intensiv die Untreue ihres Partners imaginiert, bis sie schließlich wahr wird. Eine Momentaufnahme, eine typische Lebenssituation in kurzen Zeilen. "Unausgesprochen": Wie ein roter Faden zieht sich dieses Thema der verdrehten und widersprüchlichen Gedanken durch das Album - Gedanken, die keiner ausspricht, die aber dennoch das Handeln lenken. "Wo ist das Problem?" ist eines der Lieder (diesmal sind es mehr als auf "Bohème"), bei denen Annett Louisan als Co-Texterin mitwirkte. "Es ist die perfekte Mischung aus Franks und meinen Worten, die wirkt. Er ist rationaler, ich bin viel emotionaler, das ergänzt sich", erklärt sie. Ganz besonders effizient in einem Stück wie der "Lösung", das die vielleicht markanteste Schnittstelle der Veränderung vom ersten zum zweiten Album geworden ist.

"Dabei habe ich die Erfahrung gemacht", erzählt Annett Louisan, "dass unsere Fantasien viel schöner und nachhaltiger wirken, je mehr ich mich als Person zurücknehme. Ich lasse den Menschen ihre eigenen Dinge, die sie in ihrem Kopf haben. Dadurch behalten die Lieder ihr Geheimnis." Die Ironie, mit der Annett Louisan so gern jongliert, verlangt diese Distanz. Ein eleganter Drahtseilakt mit entsprechendem Mut zum Risiko, denn wo die Gesten sparsam werden, zählt jede Bewegung doppelt. "Ich mag es total, mit schweren Wörtern leicht umzugehen", sagt Annett Louisan. Schon wieder paradox? Nur auf den ersten Blick. Denn leicht sieht alles aus, das gelingt.

Tournee 2006:

01.02. Lüneburg Vamos

02.02. Hannover Theater am Aegi

03.02. Dortmund Westfalenhalle 2

04.02. Kassel Stadthalle

06.02. Göttingen Stadthalle

07.02. Osnabrück Stadthalle

08.02. Braunschweig Stadthalle

10.02. Dresden Alter Schlachthof

11.02. Chemnitz Stadthalle

12.02. Erfurt Alte Oper

13.02. Mannheim Mozartsaal

14.02. Nürnberg Meistersingerhalle

16.02. Stuttgart Hegelsaal

17.02. Frankfurt/M. Alte Oper

06.03. Düsseldorf Tonhalle

07.03. Kiel Schloss

08.03. Berlin Schillertheater

09.03. Berlin Schillertheater

14.03. Hamburg Laeizhalle

16.03. Bremen Glocke

17.03. Bamberg Konzerthalle/ Joseph-Keilberth-Saal

18.03. Saarbrücken E-Werk

31.03. Wien Halle F

01.04. Graz Orpheum

02.04. Salzburg Republic

04.04. Bern Bierhübeli

05.04. Zürich Kaufleuten

17.04. Köln Philharmonie

kulturnews.de

Der Strudel der Ereignisse, der die Hamburger Sängerin seit Oktober 2004 fortriss, hat ihre Erfolgsaussichten in Sachen Nikotinentwöhnung stark getrübt. Annett raucht noch immer, mehr als vorher. Und die Stimmung auf ihrem zweiten (dem schweren) Album ist weniger heiter. Das mädchenhaft Verschmitzte, die ironischen Koketterien sind zwar noch da, doch sie dominieren ihre Barjazz- und Blues-verliebte CD nicht mehr so wie das Platin-Debüt. Gut, raffinierte Bösartigkeiten wie ãEve" - schon auf Tour ein Brüller - oder der ätzende Beziehungsnachruf ãThorsten Schmidt" schreiben die Linie fort. Doch Texter Frank Ramond, Annetts großer Glücksgriff, findet diesmal auch Themen, die nicht stur die Pointe im Blick haben. Schlicht das pure Niveau seiner Sprachspielereien verhinderte es ja, dass der immense Erfolg Annett-Kopien hervorgebracht hat - so gut kriegt man das halt nicht einfach mal so hin. Und auch Annett ist reifer geworden. Aus dem oft lolitösen Hauchen von früher wurde eine feste, bisweilen ernste, routiniert phrasierende Stimme. Aber wenn sie nicht aufhört zu rauchen, landet sie irgendwann im Fach von Marianne Faithfull. (mw)

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Dieses Album ist ein Muss, 21. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension übernommen von: Unausgesprochen (Audio CD)
Nachdem ich mir Anfang des Jahres das Album "Boheme" gekauft habe, war ich hingerissen von der Stimme von Annett Louisan, vor allem aber von den Texten und der Musik. Jedes Lied war ein Meisterstück für sich und ich hatte gedacht (bzw. befürchtet), dass das wohl nicht zu wiederholen sei.

Umso gespannter war ich dann, als ich hörte, dass bereits jetzt, nach nur einem Jahr ein neues Album erscheinen wird. So stürzte ich mich also auf die Hörproben, die mir schon recht gut gefielen, aber um mir ein wirkliches Bild zu machen, habe ich dann natürlich dieses neue Album gekauft. Und das Unglaubliche ist passiert. Annett hat nicht nur das Niveau des Vorgängers gehalten, sie hat es sogar geschafft, dieses tolle erste Album noch zu toppen.

Noch mehr Bandbreite in den teils ironischen, teils nachdenklichen Texten und noch mehr Vielfalt in der Instrumentierung, das Ganze gepaart mit eingängigen und trotzdem abwechselungsreichen Melodien.

Wie schon bei ihrem ersten Werk hört man das Album vom ersten bis zum letzten Song genüsslich durch, um die CD dann automatisch wieder von vorne zu starten, weil man einfach nicht genug davon kriegen kann.

Dieses Album ist ein Muss, bitte bitte mehr davon!!!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Leider gibt es nur fünf Sterne, sonst würde ich zehn geben !, 2. November 2005
Rezension übernommen von: Unausgesprochen (Audio CD)
Erst war ich mißtrauisch, weil das zweite Album so schnell auf den Markt kommt - aber das war völlig unbegründet !
"Unausgesprochen" ist genauso bezaubernd wie das erste Album "Bohème", wenn nicht sogar noch besser !
Vom ersten Lied an fühlt man sich "zu Hause" ( Nachdem man einen Schreck bekommen hat wegen des Aufziehgeräusches gleich zu Beginn ( hatte die Lautstärke ziemlich hoch eingestellt und bin mächtig zusammengezuckt ).
Wieder der einzigartige entspannte Musikstil, gepaart mit tollen hintersinnigen Texten.

Und diese Stimme - zum Verlieben...

Torsten Schmidt ( Oder wie immer das Vorbild heissen mag ) muss echt ein Trottel sein - wenn er denn keine Erfindung ist, wer weiss.

Von den Bonustracks ist besonders "Fettnäpfchenwetthüpfen" grosse Klasse, deshalb allein lohnt schon der Kauf der limitierten Edition des Albums, von dem zweiten Bonustrack und dem Video mal ganz abgesehen.
Also Leute, greift zu, Ihr werdet es nicht bereuen !

Danke Annett - für herrlich entspannte Stunden Musikhörens, mach' weiter so !

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Viel zu selten ..., 6. November 2005
Rezension übernommen von: Unausgesprochen (Audio CD)
... geschehen Dinge wie dieses Album, erst recht bei deutsprachiger "Ware". Und eben bloße Ware ist dieses Album nicht, wie der Großteil der heute veröffentlichen Werke. Hier ist nichts von der Stange geschrieben oder gar vorproduziert und dann muss nur noch ein x-belibiger "Superstar-Künstler" in einen Anzug schlüpfen und fertig ist der Chart-Stürmer.

Schön, dass es auch noch anders geht: Ausgezeichnete Arrangements treffen vorzügliche (freche) Texte und vermischen sich zu einem Hörgenuss der viel zu selten gewordenen Art. Dazu ist das Album auch klanglich auf hohem Niveau und eben nicht darauf ausgerichtet, auf jedem "Geiz ist geil"-MP3-Stick zu tönen. Dieses Album verdient es mit all seinen Zutaten auf einer "richtigen" Musik-Anlage gehört und genossen zu werden.

Vielen Dank
Martin Bons (aka Doctor Boogie)

PS Mit Alben wie diesem kriege ich die Zeit bis zu meiner Beerdigung ganz problemlos und niveauvoll rum (Titel 13)

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4.0 von 5 Sternen guter Song und besonders gute Texte
Ich bin ein Fan von Annett Louisan. Ich finde ihre Texte herzerfrischend und lebensnah in vielen Lebenssituationen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Annettes Fan veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen einfach schön
Eine der schönsten CDs die ich in den letzten Jahren gekauft habe. Sinnige Texte mit jeweils passender Musik im Chansonstil, schön um zuzuhören oder aber auch mal als... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lebensfreude veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen sehr schön!!!
ich hatte erst neuere CD`s von Annett Louisan und habe mir jetzt erst diese gekauft, aber ich bin wieder begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von W., Nicole veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ausgesprochen grandios
Komisch, dachte ich, als ich Annett Louisan zum ersten Mal sah und hörte: Sie ist das personifizierte Kindchenschema und hat doch so wunderbar wahre, kluge, sinnige Texte. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Maj-Britt Roehlke veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Beschwingt mit Anspruch
Annett Louisans Musik hat nichts mit der von Grönemeyer oder den Helden gemein. Eher doch wohl mit Roger Ciceros Stücken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von Guido Grigat

5.0 von 5 Sternen Deutscher Barjazz-Pop mit Anspruch
Annett Louisans Musik hat nichts mit der von Grönemeyer oder den Helden gemein. Eher doch wohl mit Roger Ciceros Stücken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von Guido Grigat

5.0 von 5 Sternen Unaufdringlich feinsinnig
Kleine feine mit viel Hintersinnn vorgetragene Lieder in passender musikalischer Untermalung, sich zurücknehmender Untermalung, denn so wirken die Texte wesentlich besser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2007 von TinaRostock

5.0 von 5 Sternen Konsequent weitergedacht.
Boheme war ein Überraschungserfolg erster Klasse. Jetzt folgt Unausgesprochen. Das Album verfolgt denselben roten Faden, der sich schon durch Boheme zieht und wird trotzdem nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2007 von Thomas Knackstedt

5.0 von 5 Sternen Hier kann Mann was lernen
Deutsch singen ist zwar zurzeit in Mode, bei den meist grausigen Texten mag man aber oft gar nicht zuhören. Diese CD ist da gaanz anders. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2006 von Pero

5.0 von 5 Sternen Große Klasse, tolle Stimme, super Texte
Kann ich uneingeschränkt empfehlen, ein MUSS für alle, die auch Wert auf gute Texte legen, aber gleichzeitig eine schöne Stimme hören wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2006 von Jura-Studi

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