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Broken Social Scene (Lim.ed.)
 
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Broken Social Scene (Lim.ed.) [Limited Edition] [Doppel-CD]

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: City Slang (rough trade)
  • ASIN: B000B8T1E2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 102.752 in Musik (Die Bestseller Musik)

Disk: 1
1. our faces split the coast in half
2. ibi dreams of pavement (a better day
3. 7/4 (shoreline)
4. finish your collapse and stay for breakfast
5. major label debut
6. fire eye'd
7. windsurfing nation
8. swimmers
9. hotel
10. handjobs for the holidays
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Her Disappearing Theme
2. Canada vs America
3. Baroque Social
4. No Smiling Darkness/Snake Charmers Association
5. All My Friends
6. Major Label Debut (fast)
7. Feel Good Lost (Reprise)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wie hätte es auch anders sein können? Auch auf Broken Social Scene vollführt die Band aus Toronto einen Anschlag auf die Sinne. Das schon vierte Album – die B-Seiten- und Raritäten-Kompilation Bee Hives mit eingerechnet, löst eine endlos lange Assoziationskette im Kopf aus. Deren Glieder bestehen aus unterschiedlichen Gruppen wie Arcade Fire, Dinosaur Jr., My Bloody Valentine, Sonic Youth, The Sea and Cake, Death Cab For Cutie, Tortoise, aus Low-Fi-Pop, kleinen Symphonien, Post-Rock, Instrumentals und und und. Eine Kette, in der man sich verheddern kann, die Broken Social Scene manchmal wie einen Sampler erscheinen lassen, der das Treiben einer verbandelten lokalen Szene präsentiert und deshalb nie zerrissen wirkt. Broken Social Scene, die den ungefähr falschesten Namen überhaupt tragen, sind tatsächlich so etwas wie die große Schnittmenge einer erfrischend aufspielenden, jungen kanadischen Musiker-Generation. Das Epizentrum befindet sich in Toronto, der BSS-Kern selber wird von Kevin Drew und Brendan Caning bebildet. Nun geben die beiden nicht einen Rahmen wie Gary Lightbody (Snow Patrol) bei seinem schottischen All-Star-Projekt Reindeer Section vor. Sie nahmen jeden Song von Broken Social Scene in unterschiedlicher Besetzung mit Leuten aus den Reihen von Metric, Feist, Apostle Of Hustle oder Stars auf und bildeten immer neue Kollektive, die jeden musikalischen Rahmen zum Sprengen brachten. Genau deshalb ist dieses Album geprägt von einer schier unglaublichen Spielfreude und Abwechslungsreichtum, von Stimmungs- und Tempowechseln, von Verschiebungen zwischen Elektronik und Gitarrenmusik. Was für eine Wundertüte, was für ein Feuerwerk, welch eine farbenfrohe Pracht! --Sven Niechziol


Kulturnews

In Kanada sind sie Nationalhelden, in den USA werden sie mit Preisen überhäuft - doch in Deutschland kennt sie vermutlich nur die Fangemeinde der längst abgesetzten Viva-Sendung „Fast Forward". Denn Moderatorin Charlotte Roche liebte Broken Social Scene und spielte ihre Videos rauf und runter. Die Idee zu BSS stammt von Kevin Drew und Brandon Caning, die für ihr Projekt eine kanadische All-Star-Band in Orchesterdimension um sich scharten. Ihr erklärtes Ziel, die Rettung des Popsongs mit Intelligenz, haben sie längst erreicht. Also machen sie es eben noch besser - und anspruchsvoller. Auch das neue Album strotzt vor wunderbaren Melodien und Arrangements, inklusive typischer Bläsereruptionen. Doch dieses Mal haben sie die Schönheit mit Klangexperimenten verstellt und sind noch ungewöhnlichere Kollaborationen eingegangen, etwa mit dem Rapper K-Os. Nach mehreren Hördurchgängen toppt diese Platte aber sogar den BSS-Backkatalog - und ist ein heißer Kandidat fürs Album des Jahres. (cs)

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen meisterwerk part II, 23. September 2005
es war bei "you forgot it in people", dem vorgänger, abzusehen, dass dieses kanadische künstlerkollektiv eine sonderrolle in der heutige popwelt innehat. songs, die im postrock anfingen und im indie-pop aufhörten, die berauschend, wild, ruhig, atonal, ungestüm, und oft aber einfach nur harmonisch und schön waren. die brücke zwischen krach und eingängigkeit war da zu ihrer perfektion getrieben.

das neue album macht ungeahnt erfolgreich weiter. das ursprüngliche projekt des post-rock, die klassische (rock)songstrukturen zu überwinden, gelingt hier erstmals plastisch, sprich: es ist eine platte, die zwischen den songs lebt. sie erreicht nie einen guten popsong. was zählt sind die momente, die kleinen ideen drinnen. vielschichtig ist das ganze (wie auf "you forgot it in people") allemal. also braucht es einfach vier oder fünf durchgänge um in den songs die einzelheiten zu entdecken.

womit wir es zu tun haben ist also eine platte, die das gefühl erweckt von vier bands geschrieben worden zu sein. es sind ja auch ungefähr achtzehn menschen dabei (inkl. leuten von den stars, oder leslie feist). wenn man aber mal diese details erforscht eröffenns ich universen. es hat nie so sehr spaß gemacht, nicht auf songs, sondern auf momente zu hören.

"7/4 (Shoreline)" ist ein hit vor dem herrn, "ibi..." ist in seiner verschobenheit, seinem unaustehlichen emo-gesang und diesem unglaublichen aufbau das eigenartigste stück musik, das kanada in der letzten zeit hervorgebracht hat. ach ja, kanada... neben arcade fire und den stars, die heuer schon unglaublich gute alben veröffntlicht haben, steht also hier vor uns die vielleicht erste band, die sich aus dem postrock-umfeld emporheben konnte, um was neues, bedeutendes zu machen. wo arcade fire also das pathos rehabilitierten, rehabilitieren broken social scene hier den postrock. mit diesem album sogar noch mehr als mit dem meilenstein "you forgot it people". es ist eigenartig, komisch, vertrackt, langweilig, kurzweilig, verspielt, sehnsuchtsvoll, aufnahmebvereit, elegant....

vielleicht werden wir erst viel später realisieren, wie großartig das ist, was diese band für uns getan hat. wie sie den song auflöst. wie sie die streicher einsetzt. wie die bläser jedes mal auf neue pathos aufschmieren, des arcade fire in den schatten stellt. wie sie einfach unglaublich gute musik machen, die ihrer zeit weit voraus schient. "innovativ" wäre wohl das wort dafür. aber vergesst es, nichtmal das ist geeignet, diesem album die nötigen loorbeeren zu verpassen....

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mehr als dreimal anhören........., 7. Oktober 2005
Mit dem dritten Album der Band, schaffen es bss wieder,mit ihrer träumerischen Musik, einen in ihren Bann zuziehen.Doch anderes als beim Vorgänger muss man doch einige Hörgänge durchmachen, um zu einem die vielen verschiedenen Soundspuren zu entwirren,weil am Anfang wirken die Lieder einfach nur überladen.Gerade beim Openersong "Our Coast split the coast in half", wird man förmlich überschüttet von den vielen verschiedenen Instrumenten,die quer durcheinander spielen.Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern sind kaum noch Instrumentale Stücke auf dem Album vertreten.Fast alle Lieder sind schräg laut, im Stile von Almost Crimes.Wer schöne Balladen wie Lover's spit sucht, wird höchstens bei dem Lied "Major Label debut" und "Bandwith" fündig.Was positiv ist, dass sich die Band weiterentwickelt hat,es klingt wirklich nicht nach einem Abklasch von You forgot in people.Was manche aber auch als Nachteil ansehen könnten.Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Album richitg interresant und wird auch beim häufigen anhören nicht Langweilig.
Ob es besser ist als der Vorgänger,kann ich noch nicht beurteilen,aber es steht aufjedenfall auf der selben Stufe.
Aufjedenfall eines der besten Platten im Jahre 2005
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Objektiv: Ziemlich gut. Subjektiv: Meine Lieblingsplatte, 6. Mai 2006
Diese Rezension stammt von: Broken Social Scene (Audio CD)
Das Album ist ein Urwald aus Tönen, Geräuschen und Melodien, aber pervers gut durchgemischt, so dass es nie aufgesetzt wirkt.
Ziemlich ehrlich, sehr berührend - eben gut. Und wahrscheinlch deshalb kennts fast niemand.

Wer was von guter Musik versteht und was von sich hält, der sollte MINDESTENS reinhören.

cheers

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Da haben wir schon wieder so ein berühmtes Produkt: die ganze Fachpresse lobhudelt darüber. Aber worüber? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dizrhythmia veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Zu Überladen
Sehr gute Ansätze, doch alles viel zu überladen. Weniger ist manchmal mehr...schade, denn viele Ideen sind wirklich echt klasse.
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von Alexander Bergmann

5.0 von 5 Sternen ... wie machen die das nur ? !
... und wieder haben sie es geschafft.

Nach ihrem wunderschönen "You forgot it in People"-Album hat die sich ständig verändernde, Ausflüge in andere Genres und Bands... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von LuKo

5.0 von 5 Sternen Kaufen!!
Lässt sich die Musik von Broken Social Scene im Musikkosmos einordnen oder tut man dieser grandiosen Band, falls man davon überhaupt sprechen kann, unrecht? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2005 von K. Busse

5.0 von 5 Sternen We gonna chase the demons out of town
Entgegen der oben geschriebenen (gar nicht schlechten) Artikelinfo ist You forget in the People nicht das erste Broken Social Scene Album,sondern das bereits 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2005 von Andreas Siegmann

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