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La Traviata
 
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La Traviata [Original Recording Remastered] [Doppel-CD]

von G. Pretre (Künstler), Montserrat Caballe (Künstler), Giuseppe Verdi (Komponist)
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (24. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Original Recording Remastered, Doppel-CD
  • Label: Rca Red Se (Sony Music)
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • ASIN: B000B5Y00U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 66.538 in Musik (Die Bestseller Musik)

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5.0 von 5 Sternen Vorzeitig aus dem Leben....., 12. Juni 2007
Vor nun vierzig Jahren wurde diese Aufnahme der Traviata gemacht und das Solistentrio ist auch nach dieser Zeit immer noch in die erste Reihe einzuordnen:
Montserrat Caballé, damals 34 Jahre, hatte alle stimmlichen Voraussetzungen für diese Partie. Die Virtuosität stand ihr zu Gebote,am meisten beeindrucken allerdings ihre zarten Töne. Violetta stirbt immerhin vorzeitig an Schwäche. Der gesamte dritte Akt ist gekennzeichnet von einer moribunden Violetta. Das will man hören, und Montserrat Caballé bringt uns die gebrochene und zerbrechliche Violetta nah.Perfekter Gesang.
Carlo Bergonzi hat den unschätzbaren Vorteil, ein Tenor mit unbestechlichem Geschmack zu sein. Da hört man niemals Schluchzer und Drücker von Tenören, die meinen, sie müssten die Noten von Verdi " anreichern", dieses Werk in Wirklichkeit verkitschen, nicht an die Kraft der Musik glauben. Nichts dergleichen bei Bergonzi.Zitat:Bergonzi verfügte über eine ausgefeilte Atemtechnik und eine vokale Farbpalette, die es ihm ermöglichte, sehr unterschiedliche Charaktere dazustellen." Sein Alfredo ist gerade in der Nüchternheit der Darstellung beispielgebend.
Sherill Milnes,Zitat:One of the most thrilling voices to be heard" gibt einen eindrücklichen Vater Germont.
In der Zeiten der Hype um Netrebko und Villazon sollte man sich dieser Schätze erinnern !
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5.0 von 5 Sternen Oh Violetta..., 30. Januar 2010
Wenn ich Freunden, die bisher noch nicht viel mit Opern zu tun hatten, nun jedoch einen Einstig suchen, eine Oper empfehle, so ist das in der Regel Verdis La Traviata". Und wenn ich ihnen dann auch noch eine Aufnahme empfehlen soll, dann ist es in der Regel die vorliegende Einspielung unter Georges Prêtre aus dem Jahre 1967. Bei dem breiten Angebot an neuen Einspielungen kommt da natürlich die Frage auf: Wiese gerade diese?
Nun - das liegt daran, dass ich bis heute keine bessere gehört habe, sei es was die Gesamtanlage angeht, sei es die Leistungen des Ensembles betreffend.
Da ist zuerst einmal die traumhafte Montserrat Caballé, die hier als noch verhältnismäßig junge Sopranistin glänzt und dabei so ziemlich alle Konkurrentinnen - von der Callas bis zur Gruberova - weit hinter sich lässt. Bei ihr herrscht eine Leichtigkeit in der Gestaltung der Partie, eine Stimmbeherrschung, eine Klangästhetik, die ihresgleichen sucht. Man denke nur an die unwiederbringliche Interpretation des Brindisi (Libiamo ne'lieti calici") oder an das Finales des ersten Aktes (È strano, è strano! Ah forse lui / Follie! Follie!" / Sempre libera"). Hier erlebt man die Caballé auf der Höhe ihrer Kunst. Da sitzt jedes Pianissimo, auch und gerade in den Spitzenlagen, da perlen die Koloraturen nur so dahin, jeder einzelne Ton ist plastisch gestaltet, einzeln erfassbar und nicht so breeig wie bei vielen der berühmtsten Primadonnen - Maria Callas sei hier nicht ausgeschlossen. Doch ist es nicht nur der champagnerlaunige Ton, der von Montserrat Caballé vorbildlich getroffen wird. Auch die ernsten, tragischen Szenen (Ah, dite alla giovine") bis hin zum Tod der Violetta sind voller Tiefgang und rühren wahrhaftig an.
An der Seite der großen Sopranistin steht mit Carlo Bergonzi einer der wichtigen Tenöre des 20. Jahrhunderts. Leichte Tongebung, klares Timbre ohne forciertes Gequetsche, feine Charakterzeichnung - alles Fähigkeiten die diesen Sänger auszeichnen und neben der großen Primadonna nicht verschwinden lassen. Herrlich besonders die Tenorarien (Un die felice eterea", De'miei bollenti spiriti"), in denen Bergonzis elegante Stimme besonders gut zur Geltung kommt und in denen er es vorbildlich schafft, den Romantiker Alfredo zu charakterisieren.
Und wie um die exzellente Besetzung abzurunden, gibt Sherrill Milnes, einer der bedeutendsten Verdi-Interpreten seiner Zeit, den alten Germont, Alfredos Vater, schwankend zwischen gesellschaftlichem Druck und Mitleid für Violettas Situation. Auch hier gibt es nichts zu kritteln: Milnes liefert - man möchte fast sagen wie immer" - eine erstklassige Interpretation (Di Provenza") und behauptet so einen eindrucksvollen Platz neben dem starken Protagonistenpaar.
Gekrönt wird das Ganze durch George Prêtres herrliche Arbeit mit dem RCA Italiana Opera Orchestra and Chorus. Mit romantischem Gestus (herrlich das Vorspiel), mit leichtem und in der Regel recht angebrachtem Hang zum Sentiment, jedoch ohne dickes Pathos, unterstützt er sein Spitzenensemble, ohne diese je in den Hintergrund zu drängen. Es fällt nicht schwer zu verstehen, warum viele große Sänger diese Ära gern mit Prêtre zusammenarbeiteten, verstand dieser Dirigent doch ganz offensichtlich etwas von Gesang.
Insgesamt eine hinreißende Einspielung.
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