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Steamboy (Director's Cut, 2 DVDs)
 
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Steamboy (Director's Cut, 2 DVDs)

DVD ~ Steve Jablonsky
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Katsuhiro Ôtomo
  • Komponist: Steve Jablonsky
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Polnisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009CELJU
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 20.751 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Mitte des 19. Jahrhunderts erhält in Manchester der junge Ray Steam, jüngster Spross einer Dynastie von Techniktüftlern, Post vom Großvater, beinhaltend die Nachricht vom Tod des Vaters und eine geheimnisvolle Stahlkugel. Auf diesen "Steamball" sind allerhand Interessengruppen scharf, wie Ray schnell bemerkt, als Finsterlinge auf dem Fuße folgen. Seine Flucht führt ihn nach London, wo nicht ganz zufällig eine Weltausstellung ansteht und unter führenden Rüstungsalchimisten auch der totgeglaubte Daddy auszumachen ist.


Produktbeschreibungen

Sony Pictures Steamboy - Director`s Cut (2 DVD`s), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.06.05

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Steamboy (Collectors Box) - Von Akira-Macher Katsuhiro Ôtomo, 25. Juni 2005
Von anna (Nimmerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films:
Steamboy, oder James Ray Steam, ist der Superheld von heute. Er ist in die dritte Generation einer Erfinderfamilie hineingeboren worden und ein wahres Genie mit einem reinen Herzen. Sein Vater und sein Großvater arbeiten im Namen der O'Hara Familie an den so genannten „Steamballs", welche enormen Druck beinhalten und somit für viel Energie sorgen. Die O'Hara Foundation will mit dieser enormen Erfindung aber nichts Gutes bewirken. Im Gegenteil, sie stellen Waffen her mit denen sie ganz England den Erdboden gleich machen könnten. Als sich Rays Großvater dessen bewusst wird, versucht er alles um die Foundation aufzuhalten. Rays Vater Eddie wird völlig verrückt und als sein Großvater Dr. Lloyd ihn vor die Wahl stellt, für welche Seite er sich entscheiden will. Muss Ray erstmal herausfinden welche die Richtige ist. Denn im ersten Moment scheint das Böse womöglich das Gute zu sein und das Gute vielleicht das Böse ... Die junge Scarlett O'Hara ist anfangs ein sehr freches und überhebliches Mädchen aber im Laufe des Films wird sie aufgrund der Bekanntschaft mit Ray zu einer jungen Erwachsenen. Sie war immer der festen Überzeugung, dass das was sie und ihre Familie unterstützen das Richtige ist, als sie dann aber den Schrecken der Zerstörung mit eigenen Augen sehen musste, stellt sie fest, dass es in Wirklichkeit ganz (um es in ihren Worten auszudrücken) „grausig" ist.
Der Film regt zum nachdenken an, wie weit darf man im Namen der Wissenschaft gehen? Ist Wissenschaft gleich Macht? Und wann werden wir soweit sein um sie wirklich nutzen zu können und nicht nur für törichte Zwecke zu missbrauchen?
Zum Schluss beherrscht ein einziges Gemetzel ohne Sinn und Verstand den Film. Aber hat Krieg überhaupt einen „Sinn" oder etwa „Verstand"? Nein. Und darum geht es. Die Wissenschaft darf für solche Zwecke einfach nicht missbraucht werden. Es ist toll, dass man es geschafft hat Atomkerne zu spalten, aber muss man deshalb gleich eine Atombombe bauen? Ray hat dies erkannt. Er versucht mithilfe seines Großvaters seinen eigenen Vater aufzuhalten, weil dieser vom Hass befallen ist und den schmalliniegen Pfad zwischen Gut und Böse längst überschritten hat.
Steamboy ist ein sehr unterhaltsamer Film mit Höhen und Tiefen, mit einer Prise Humor, viel Action und Spannung. Er ist ein Abenteuerfilm, ein Film der die Abenteuer von James Ray Steam zeigt.

Zum Design des Films:
Optisch ist „Steamboy" die reinste Sensation. Die Hintergründe zeugen von ungeheurer Präzision. Computergrafik und Handzeichnungen gehen perfekt ineinander über und uns wird ein ungeheuerliches Spiel aus Detailreichtum und Farbanpassung geboten. Die Atmosphäre des alten Englands wird brillant eingefangen und mit über 180. 000 Zeichnungen kann man das ja auch erwarten.

Zur Ausstattung der DVD:
Die Bonus-Disc enthält viele spannende Extras, u.a. eine Filmdokumentation in der ein Making Of, ein Interview mit Katsuhiro Ôtomo (der Macher von Steamboy, Akira, Memories), eine Multi-Screen-Landschaftsstudie (in der man z.B. die Original-Schauplätze in England begutachten kann) und dann noch „Das Abenteuer geht weiter" (wo Bilder mit Musik unterlegt sind in denen man sieht was für Abenteuer Ray noch so erlebt) enthalten sind.
Neben der Filmdokumentation kann man auch noch die Produktionszeichnungen ansehen, sehr packend wenn man von den Hintergründen begeistert war. Die Bilder sind nicht in einer langweiligen Fotogalerie eingeordnet, sondern werden, unterlegt mit passender Musik, in vorm einer Diashow gezeigt.
Dann gibt es noch die Animations-Entwicklung in der Schrittweise gezeigt wird, wie aus ersten Skizzen, bis hin zur Computerbearbeitung eine fertige Animation entsteht.
Und zu guter Letzt kann man sich noch den amerikanischen Kinotrailer ansehen.
Die Collectors Box enthält zusätzlich noch ein dickes Artbook, welches Produktionskizzen zu den Charakteren und Maschinen beinhaltet, einen kurzen Manga zu Steamboy in japanischer Sprachfassung mit einem zusätzlichen kleinen Übersetzungsheftchen und einer kleinen Postkarten-Sammlung mit schönen Artworks zu Steamboy.

Synchronisation:
Die Synchronisation ist unheimlich gut geworden. Unter anderem sind Christian Tramitz (Saber Rider, Findet Nemo, etc.) und Thomas Fritsch, der 2002 als bester deutscher Synchronsprecher ausgezeichnet wurde, als Synchronisatoren mit dabei.

Fazit: Steamboy ist sowohl für Kinder, denen vermittelt wird, dass man an seine Träume glauben soll und auf das Gute vertrauen muss, als auch für Erwachsene, die sich an dem tieferen Sinn von „Steamboy" bereichern, ein gelungenes Meisterwerk.
Die Collectors Box ist ziemlich cool gemacht, allein schon wegen der stabilen Pappbox und der Tatsache, dass sie limitiert ist. Aber mir persönlich hätten die Extras auf der Doppel-DVD schon gereicht. Sollte man also kein großer Fan von Extras wie Postkarten, Skizzenartbook und Mini-Manga auf Japanisch sein, sollte man lieber zu der Doppel-DVD von Steamboy greifen, die ebenfalls viele, interessante Extras bietet.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Atemberaubender bildgewaltiger Anime-Epos für Jung und Alt, 14. Februar 2006
Von Timo Raab - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Story:
London in den 40er Jahre des 19. Jahrhunderts. Ray Steam, ein ca. 14 jähriger junger Bursche lebt bei seiner Mutter in Manchester. Er kommt aus einer Familie von Erfinder. Sein Großvater und Vater sind berühmte Erfinder dieser Zeit und arbeiten an dem Geheimnis des Dampfes und dessen Kraft.
Eines Tages erhält Ray ein Paket von seinem Großvater aus Alaska. In diesem Paket befindet sich eine geheimnisvolle Kugel, der s.g. Steamball. Noch bevor es Ray möglich ist zu erfahren was es mit dem Steamball auf sich hat, wird er von Männern der Firma O'Hara, bei der sein Großvater und Vater arbeiteten, gejagt, da sie den Steamball an sich reissen wollen.
Während dieser Verfolgung erkennt Ray auch das Geheimnis der Kugel: seinem Vater und Großvater ist gelungen, hochreiner Wasserdampf nahezu unendlich zu komprimieren und in dieser Stahlkugel zu fangen. Öffnet man das Ventil der Kugel, steht einem eine schier unerschöpfliche und starke, jedoch handliche, Energiequelle zur Verfügung.
Ray merkt sehr schnell, dass sein Vater und sein Großvater jeweils den Steamball für verschiedne Zwecke benutzen möchte. Er ist hin und her gerissen und kann sich nicht Entscheiden wem er helfen sollte. Die Spirale dreht sich immer schneller, und ganz London droht zerstört zu werden.

Eigene Meinung:
"Steamboy" ist ein wirklich sehr spannender und nostalgisch wie auch futuristischer Anime. Katsuhiro Otomo (Akira) hat mit diesem Film einen wahren Klassiker geschaffen. Zwei stunden lang wird man von der Story um Ray Steam, seinem Großvater und Vater gepackt. Ständig zischt es und knarrt irgendwo. Die Zahnräder drehen sich ständig im Hintergrund und dies so detailgetreu. Auch die Hintergründe sind fabelhaft gezeichnet. Das alte London ist super umgesetzt und man kommt aus dem Stauen fast nicht mehr heraus. Man merkt, dass der Film fast komplett im Computer entstanden ist, was dem ganzen jedoch sehr gut steht. Die visuellen Effekte haben mich sehr beeindruckt. Besonders der ständige Dampf und Rauch ist Otomo sehr gelungen, aber auch die "normalen" Personen sind wirklich beeindruckend.
Glücklicher Weise ist dies kein Film, welcher sich in den Effekten verliert und die Story dafür vernachlässigt.
Auch der Ton hat mich überzeugt. Hier wird der Dolby 5.1 voll ausgenutzt und man hört fast den kompletten Film räumlich. Bei Explosionen, Dampfausströmen, der Sprachausgabe und anderen Nebengeräuschen werden häufig die hinteren Lautsprecher mit benutzt und man kann sehr gut die Position des Tones feststellen. Was ich damit sagen möchte ist, dass hier einfach alles Stimmt und nicht überzogen wirkt. Selbst die Synchronisation, welche bei Animes häufig ein Problem und realitätsfremd wirkt, ist Otomo bei "Steamboy" gelungen. Die Charaktere haben jeweils eine sehr passende Stimme bekommen und die Lippensynchronisation passt ebenfalls.

Fatzit:
Ich gebe "Steamboy" 9/10 Punkte, da mich dieser Film wirklich sehr begeistert hat. Eine schlüssige Story, gute Zeichnungen und ein hervorragender Ton lassen das Anime-Herz höher schlagen.
Besonders ist hier die Verpackung der Limited Edition zu erwähnen. Es befinden sich in einem sehr dicken und stabilen Hochglanz-Schuber ein Digipack mit dem Hauptfilm und einer Bonus-DVD (inkl. Making of usw). Weiterhin liegt der Box ein 164 Seiten starkes Skizzenbuch, ein 28-seitiger original japanischer Manga inkl. deutscher Übersetzung wie auch ein Umschlag mit 10 bedruckten Postkarten als Inhalt bei.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mehr Druck.., 3. August 2005
Otomo Katsuhiro führte einst die Regie bei einem Film namens Akira (1988). Neben Ghost in the Shell (1995) sicherlich der wichtigste Film für den Durchbruch des Anime Genre. Man darf also gespannt sein, welchen Film Herr Otomo Katsuhiro als nächstes vorlegt. Zunächst folgte einen Kurzfilm, der auf der wunderbaren Memories (1995) DVD platz gefunden hat. Ich zitiere mich hier einmal selbst:

Der letzte Kurzfilm mit Namen Cannon Fodder wird wiederum von Katsuhiro Otomo präsentiert. Es wird ein Tag in einer Stadt dargestellt, deren einziger Zweck es ist gigantische Kanonen auf einen Feind abzuschiessen. Das Leben einer Familie wird beleuchtet und die Protagonisten bei einem durchschnittlichen Tag beobachtet. Ein Geschichte lässt sich hier nicht ausmachen, es ist mehr die Stimmung, die offensichtlich hier transportiert werden soll. Beeindruckend ist aber vor allem die Art und Weise der Animation und die vielen Details, die in den Bildern versteckt sind. Vielleicht als Hommage an Tezuka-Generation gedacht. Solides Werk, beeindruckt durch seinen Zeichenstil und gibt den Blick auf eine interessante Welt frei.

Nun liegt sein neuer Film als DVD vor.

Steamboy (2004) ist ein Film, der vom Stil und vom Thema dem Kurzfilm Cannon Fodder sehr nahe steht. In einem fiktiven 19. Jahrhundert wird der junge Erfinder Ray Steam mit der Erfindung seines Vaters und Großvaters konfrontiert. Ein sogenannter Steam Ball gilt als Energiequelle der Zukunft, kann er doch nahezu endlose Mengen an Dampf auf engem Raum speichern. Jedoch sind zwei Parteien an dieser Erfindung interessiert und es entbrennt ein Kampf um die Kugel. Ray landet zwischen den Stühlen und muss sich für eine Seite entscheiden.

Beim Betrachten des Films wird zunächst klar, dass das Setting und das Thema von Cannon Ball weiterentwickelt wurde, dennoch aber erkennbar beleibt. Jede einzelne Szene des viktorianischen Settings ist mit unglaublich vielen Details geschmückt, nur allzugut erklärt sich hierdurch die sehr lange Produktionszeit von acht Jahren (hierbei lag die Produktion jedoch auch für einige Zeit auf Eis).

Wilde Kamerafahrten, geschickt eingesetzte Renderingszenen und ein anderer Zeichenstil, als der, den man von Animes gewohnt ist, ergeben ein beeindruckendes optisches Meisterwerk. Der ein oder andere Effekt wird jedoch leicht überstrapaziert (Reflektionen und Glas-Effekte insbesondere). Doch neben der Optik, sind es vor allem inhaltliche Aspekte, die mich zu einem Anime-Fan haben werden lassen. Obwohl die Geschichte einige Wendungen hat, mit denen ich nicht gerechnet habe, war ich nicht beeindruckt von der Erzählung. Andere Geschichten wie es z.B. die Animes Chihiro (2001) oder Cowboy Bebop (1998) hinterliessen bei mir eine sehr inspirierende Wirkung. Ich habe mich nach der Betrachtung mit den Szenen auseinandergesetzt und versucht vieele Aspekte der Geschichte neu zu analysieren und mir Alterntiven zu überlegen. Steamboy jedoch hinterließ nur das Gefühl: Aus der Zeit hätte ich gerne eine Postkarte.

Dabei war der Anfang des Films noch vielversprechend, doch schon in der Mitte war mir nicht mehr klar, worauf der Film eigentlich hinaus will. Die Geschichte ist zwar voll von Analogien und Methaphern, die letzendliche Aussage des Films bleibt jedoch verborgen oder ist nicht existent. Natürlich kann man Ablesen, dass ein blindes Vertrauen in die Technik zu einer Katastrophe führen kann und dass die zunehmende Technisierung - gerade in Japan - eine erschreckende Gesellschaft hervorbringen wird. Diese Botschaft ist jedoch so deutlich und während quasi des gesamten Films präsent, dass man eigentlich erwartet, es kommt noch eine andere Aussage. Ähnlich wie schon bei Cannon Fodder, erscheint mir der Film mehr als Momentaufnahme aus einer sehr interessanten fiktiven Gesellschaft, die Geschichte schafft es aber nicht einen geeigneten Gesamtrahmen zu bilden. So bleibt man mit den Eindrücken am Ende allein, die Geschichte verschwimmt und nur die Bilder bleiben nachhaltig präsent. Gut ist der Film allemal, großartig ist er jedoch leider nicht.

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hab mir halt mal zugelegt, hab mir zuerst den trailer angesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Glöckel Fabian veröffentlicht

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Vor 20 Monaten von M. Reiffenrath veröffentlicht

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Vor 23 Monaten von Olga Horn veröffentlicht

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Zunächst zum Film. Ich halte Steamboy für einen interessanten, wenn auch etwas zu lang geratenen Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Keiner Niemand Nichts

3.0 von 5 Sternen Schöne Bilder, geklaute Story
Tolle Bilder, guter Erzählstil, origineller Hintergrund. An sich würde ich diesen Film bedingungslos jedem Anime-Fan empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von coffey72

3.0 von 5 Sternen Toller Bilder, geklaute Story
Tolle Bilder, guter Erzählstil, origineller Hintergrund. An sich würde ich diesen Film bedingungslos jedem Anime-Fan empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von coffey72

4.0 von 5 Sternen Zu groß für's Fernsehen!
Gleich vorweg: Der erste abendfüllende Anime nach AKIRA bei dem Katsuhiro Otomo wieder selbst Regie führte ist leider nicht so ein visionäres, kraftvolles Meisterwerk geworden,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2006 von Johannes Krohn

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Gleich vorweg: Der erste abendfüllende Anime nach AKIRA bei dem Katsuhiro Otomo wieder selbst Regie führte ist leider nicht so ein visionäres, kraftvolles Meisterwerk geworden,... Lesen Sie weiter...
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