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Star Trek - Enterprise: Season 4 (6 DVDs)
 
 

Star Trek - Enterprise: Season 4 (6 DVDs)

DVD ~ Scott Bakula
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Scott Bakula, Jolene Blalock, Connor Trinneer
  • Regisseur(e): James L. Conway
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Französisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 902 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00098FLCU
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 16.075 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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    Nr. 13 in  DVD & Blu-ray > TV-Serien & TV-Produktionen > Science Fiction & Fantasy > Star Trek: Enterprise

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die fünfte Serie, die im Universum von Star Trek spielt, führt den Zuschauer in die Zeit vor Captain Kirk und Mister Spock. Rund 100 Jahre bevor Kirks NCC 1701 in die unendlichen Weiten aufbricht, macht sich Captain Jonathan Archer mit seiner Enterprise NX-01 daran, den Weg für einen interstellaren Völkerbund erst zu ebnen. Mit einer Crew, die sich ohne eine Förderation im Rücken dem Unbekannten stellen muss, fliegt diese Enterprise durch eine Zeit, in der das Beamen nicht immer so richtig funktionieren mag und der Weltraum noch ziemlich groß ist.

Nachdem der Versuch, mit enormer Action die schlechten Quoten der zweiten Staffel auszugleichen, nicht wirklich funktioniert hatte, schwenkten die Macher unter Produzent Rick Berman im vierten Jahr noch einmal in eine neue Richtung. Im Autorenstab wurden mit den Romanautoren Judith und Garfield Reeve-Stevens zwei alt gediente Kenner des Universums von Star Trek integriert, die für einige der besten Drehbücher der vierten Staffel sorgten, die sich ohnehin bis auf ganz wenige Ausnahmen als durchgängig großartig präsentierte. Unter dem Einfluss der Star Trek-kundigen Autoren kamen nun endlich die Querverweise auf das bekannte Star Trek-Universum, die seit dem ersten Jahr von den Fans schmerzhaft vermisst wurden. Die Vulkanier und die Gründung der Föderation der Vereinten Planeten gerieten mehr und mehr in den Mittelpunkt, was der Serie durch die Bank gut tat.

Leider war der Quotenknick, der durch das zweite Jahr provoziert wurde, durch die sehr guten Jahre drei und vier nicht wieder wett zu machen. So ist die vierte Staffel von 'Star Trek: Enterprise' auch die letzte, die das ehrgeizige Prequel-Projekt erleben durfte. Insgesamt bleibt der Vorwurf an Rick Berman, dass sich „'tar Trek: Enterprise' im zweiten Jahr zu wenig traute. Die beiden letzten Staffeln machen aber Hoffnung, dass die Zukunft des gesamten Franchise nicht zu schwarz gemalt werden muss. Was 40 Jahre wahr war, ist noch immer nicht falsch: Star Trek lives.
-- Mike Hillenbrand

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Keine Info vorhanden.

  • Zustand Verpackung: 2
  • Zustand Datenträger: 2

Angaben laut Hersteller

Darsteller: Scott Bakula, Jolene Blalock, Connor Trinneer
Regisseur(e): James L. Conway
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Französisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 6
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Paramount Home Entertainment
Erscheinungstermin: 4. Mai 2006
Produktionsjahr: 2005
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Großer Abschied und perfekte Überleitung, 8. April 2005
Von Michael Schwab - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wenn es dabei bleibt, dass die fünfte Star Trek-Serie mit dieser grandiosen Staffel zu Ende geht so ist es wenigstens ein würdiger und passender Abschied. Mit der vierten Staffel kehrte Enterprise zu seinen Wurzeln zurück und leitet in mehreren qualitativ hochwertigen Zwei- und Dreiteilern zu jener Serie über, die vor knapp 40 Jahren den Star Trek-Mythos ins Leben rief.

Die 22 Episoden lange Season ist eigentlich eine gewaltige Homage an die originale Star Trek-Serie und bedient sich geschickt einer Reihe offener Fragen aus der StarTrek-Historie sowie Themen der beliebten alten Kinofilme um ein abermals kinoreifes und visuell geradezu berauschendes Jahr abzuliefern. Nur wenige Einzelfolgen unterbrechene die spannende Reihe von Mehrteilern, die so manches Trekker-Herz höher schlagen lässt.

Ob genetisch verbesserte Kriegstreiber, vulkanische Mythologie, geheimnisvolle andorianische Telepathen, das Rätsel um die klingonischen Stirnfalten oder die Entstehung des berühmten Spiegeluniversums aus TOS und DS9...in dieser Hammer-Staffel bleibt fast nichts zu wünschen übrig, ausser natürlich einer Fortsetzung, zu der es wohl leider nicht mehr kommen wird.

Enterprise endet im absoluten Zenit, der die Serie gleichzeitig zurück zu den Ursprüngen führt. Neuproduzent Manny Coto hat mit diesen 22 Episoden ein unsterbliches Vermächtnis hinterlassen, dass es locker mit dem Original aufnehmen kann und der Serie hoffentlich schon bald zu "postmortalem" Ruhm verhelfen wird.

Die Staffeln 3 und 4 können Sie bedenkenlos kaufen, wenn Sie sich für ältere Trek-Serien interessieren und auch die ersten beiden Staffeln sind längst nicht so schlecht, wie manch einer sie darstellt. Mit dieser gigantischen 4.Staffel ist Enterprise für mich zur besten Star Trek-Serie aufgestiegen und wird dies wohl noch lange für mich bleiben...

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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die derzeit neuste und derzeit letzte Star Trek Staffel/2, 4. Februar 2006
Von A.W. "asw-ka" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Vorbemerkung: Eigentlich sollte die vierte Box von "Star Trek: Enterpise" in Deutschland bereits November 2005 erscheinen. Vermutlich weil sich die Ausstrahlung bei SAT1 verzögerte gab es auch bei der Veröffentlich der DVD Box Verzögerungen, so daß sie nun für Anfang März 2006 geplant ist. Kurz vorher beginnt SAT1 mit der TV-Erstausstrahlung. Da die US-Version schon verfügbar ist, werfen wir einen zweiten Blick auf die Box:

Hintergrund: Star Trek ist die erfolgreichste Science-Fiction Reihe überhaupt. Es fing mit der anfangs nur mäßig erfolgreichen Orginalserie in der zweiten Hälfte der 60er an, in Deutschland bekannt als "Raumschiff Enterprise". Nach endlosen Wiederholungen gewann die Serie allmählich Kultstatus. Es folgten 10 Kino-Spielfilme und weitere Serien. Die neuste nennt sich "Star Trek: Enterprise" und spielt lange vor Captain Kirk und Co. während der Anfangstage der interstelaren Raumfahrt, als die Menschen begannen, den Weltraum zu erkunden. (Mehr Information bei der Rezension zur 2. Staffel)

Zur vierten Staffel: Nach den Quoteneinbrüchen während der zweiten Staffel versuchte man in der dritten Staffel mit der Rahmengeschichte der Bedrohung durch die Xindi-Waffe die Serie wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Damit war der Quotenkampf aber noch längst gewonnen. Für die vierte Staffel sollte folgendes für Belebung sorgen:

- Gastauftritte von Migliedern der Next Generation Crew
- Mit der Verteilung der Handlung auf mehrere Teile sollte auf die einzelnen Geschichten näher eingegangen werden und damit die Oberflächlichkeit vermieden werden.
- Intergration von beliebten Elementen aus den vorangegangenen Serien

Die einzelnen Folgen der vierten Staffel im Überblick:

1. Sturmfront, Teil 1 (Storm Front, Part I)
2. Sturmfront, Teil 2 (Storm Front, Part II)
3. Zuhause (Home)

Inhalt: Dreiteiler, der die Geschichte um die Bedrohung der Erde durch die Xindi-Waffe aus der dritten Staffel abschließt.

4. Borderland (Borderland)
5. Cold Station 12 (Cold Station 12)
6. Die Augments (The Augments)

Inhalt: Dreiteiler um genetisch veränderte Menschen, die einen Klingonenkreuzer überfallen.

7. Der Anschlag (The Forge)
8. Zeit des Erwachens (Awakening)
9. Kir'Shara (Kir'Shara)

Inhalt: Dreiteiler: Archer und sein Team sollen den Anschlag auf die Botschaft der Erde auf dem Vulkan aufklären.

10. Daedalus (Daedalus)

Inhalt: Der Erfinder des Transporters kommt mit einem grausigen Geheimis an Bord der Enterprise.

11. Beobachtungseffekt (Observer Effect)

Inhalt: Die Crew ist durch einen Virus, den ein Außenteam mitbrachte bedroht.

12. Babel (Babel One)
13. Vereinigt (United)
14. Die Aenar (The Aenar)

Inhalt: Dreiteiler: Die Enterprise versucht einen Krieg zwischen Andorianern und Tellariten zu verhindern.

15. Die Heimsuchung (Affliction)
16. Die Abweichung (Divergence)

Inhalt: Zweiteiler: Die Enterprise sucht nach dem entführten Dr. Phlox.

17. Bound (Bound)

Inhalt: Ein Händler des Orion-Syndicates bietet Archer ein Geschäft an ...

18. Im finsteren Spiegel, Teil I (In a Mirror, Darkly, Part I)
19. Im finsteren Spiegel, Teil II (In a Mirror, Darkly, Part II)

Inhalt: Zweiteiler: Die Enterprise im Spiegeluniversum ...

20. Dämonen (Demons)
21. Terra Prime (Terra Prime)

Inhalt: Zweiteiler: Müssen alle Aliens die Erde verlassen?

22. Dies sind die Abenteuer... (These are the Voyages ...)

Inhalt: Letzer Folge und Abschluß der Serie: Die Enterprise, sechs Jahre später ...

Bewertung: Die vierte Staffel bietet eine Reihe netter Bonbons auf. Wir erfahren z.B., warum die Klingonen zu Kirks Zeiten anders aussahen als später. Der Ausflug ins Spiegeluniversum lohnt, wie immer! Ferner erleben wir interessante Geschichten um den Vulkan und lernen die Heimatwelt der Andorianern kennen. Die Mehrzahl der Folgen weiß zu überzeugen. Hätte sich die Serie vor allem in der zweiten Staffel auf diesem Niveau bewegt, sie wäre vermutlich nicht schon nach der vierten eingestellt worden!

Bonusmaterial: Die US-Box bietet gedrehte, aber nicht verwendete Szenen, Kommentare zu einzelnen Folgen und einige Special Feature Berichte, letzteres auf der letzten DVD.

Fazit: Star Trek und SciFi Fans kommen an dieser Box nicht vorbei. In seiner letzten Staffel vor der Einstellung läuft die Serie zu Hochform auf!

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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Set Phasers on Stun!, 1. März 2006
Diese Star Trek Staffel sieht der Fan mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Mit ersterem, weil es die beste Staffel seit langem ist, mit letzterem, weil es die allerletzte ist. Es ist unglaublich, dass man diese grandiose Serie absetzte. Es gab schon viel Müll in sämtlichen Star Trek Serien, aber nie kam eine Folge derart unglaubwürdig bei Enterprise rüber, dass man abschalten mochte. Das lag vor allem an den liebenswürdigen Charakteren, mit denen man endlich wieder mitfühlen konnte, anders wie bei der seelenlosen Voyager-Besatzung, bei der es kaum störte, ob das Schiff jetzt in der ersten oder letzten Episode mit Mann und Maus explodierte.

Die vorliegende Staffel ist grandios und kehrt endlich zu den Wurzeln, sprich Classic zurück. Zunächst wird der temporale kalte Krieg in "Sturmfront" weniger intelligent abgeschlossen. Wieder mussten die Nazis herhalten, obwohl es doch blutigere Konflikte in der Star Trek Geschichte gab. Das funktionierte schon nicht bei "Patterns of Force" von Classic oder ganz mies beim "Tötungsspiel" von Voyager. Schade auch, dass der temporale kalte Krieg, der seit dem Pilotfilm wütet, hier sein vorschnelles, viel zu unüberlegtes Ende findet. Danach folgt mit "Zuhause" eine ruhige, die letzte ruhige Folge der Staffel. Sie erinnert mit Charakterelementen an den viel zu verkannten fünften Star Trek Film, der charakterlich besser als der actiongeladene zweite war.

Es gibt viele kleine Handlungsbögen und einzelne in sich abgeschlossene Episoden. Jede der Episoden ab "Borderland", der vierten Folge der vierten Staffel enthält Anspielungen auf Star Trek Classic. Da wäre zunächst der Dreiteiler "Borderland/Cold Station 12/The Augments", der über Supersoldaten und den Eugenischen Kriegen zu berichten weiß. Grandios hierbei ist Brent Spiner als Arik Soong und die ersten Orionischen Sklavenmädchen seit Classic. Diese werden noch einmal auftauchen. Danach gibt es einen interessanten Dreiteiler über die Vulkanier und versteckt auch über die Romulaner. Schließlich zwei Einzelfolgen, die in sich abgeschlossen sind und die Star Trek Geschichte des 22. Jahrhunderts näher beleuchten, tritt in einer doch der Erfinder des Transporters auf. Schließlich wird erneut auf die Romulaner in einem Dreiteiler verwiesen, die einen Krieg zwischen Andorianern und Tellariten anzetteln wollen.
Endlich wird daraufhin nach 40 Jahren geklärt, weshalb die Klingonen in Enterprise anders aussehen, dann in Classic ohne Stirnwülste und ab ST-TMP (dem ersten Kinofilm) sich nach und nach verändern. Dies erklärt auch, weshalb Kor, Koloth und Kang, die in Classic ohne Stirnwülste daherkamen, in DS9 wieder welche haben.
Danach gibt es eine höchst sehenswerte Episode um drei Orionerinnen, die mit ihren Reizen die Crew gegeneinander ausspielen.
Als Bonbon folgt der Zweiteiler "In a Mirror, darkly". Man darf sich auf Gorn und Tholianer freuen, die seit Classic wieder auftauchen dürfen. Auch die DEFIANT, die in "The Tholian Web" verschwand, erscheint wieder, aber im Spiegeluniversum. Freuen Sie sich auf einen bösen Archer, dessen Schauspieler Scott Bakula es höllische Freude bereitet, mal anders zu sein und dem es Spaß macht in einer klassischen Trek Uniform herumzulaufen.
Nach dieser Verbeugung vor Classic kommt noch der Zweiteiler um Alienhasser auf der Erde und danach das - unrühmliche - Ende "These Are the Voyages...", die sechs Jahre nach der vorletzten Episode spielt und in der Sirtis und Frakes versuchen eine Episode nachzuspielen, die 1994 abgedreht wurde. Dass das nur peinlich ist, da sie über 10 Jahre älter geworden sind, versteht sich von selbst. Es ist auch unrühmlich für die Enterprise Darsteller, denen nicht zugemutet wurde, ihre eigene Serie zu einem würdigen Ende zu bringen.

Eines ist sicher: Diese Charakteren werden einem fehlen!

Die Box kommt mit den üblichen, tollen Specials daher: Outtakes und Bloopers u. a.

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