Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zwiespältiges "Enterprise"-Jahr, dennoch stark umgesetzt, 19. September 2005
Die zweite „Enterprise"-Season lehnte sich mit überwiegend charakterorientierten Folgen eher an das erste Jahr der Serie an, bevor danach in der 3. Season mit mehr Action- und handlungsorientierteren Stories die Marschrichtung verändert wurde. Das zweite Jahr brachte nämlich weitere dramatische Quotenverluste. Nachdem drei Episoden der ersten Season im US-Fernsehen unter die 5-Millionen-Marke fielen, schafften es in Season 2 (US-Erstausstrahlung von September 2002 bis Mai 2003) gleich acht Folgen nicht über 4 Millionen - eine mittlere Katastrophe. Das Problem: Die 2. Staffel schaffte es zu selten, wirklich neuen Stoff einzubringen und nicht bloß alte Star Trek-Erfahrungen aus immerhin vier vorherigen Serien neu zu verarbeiten, Überraschendes passiert kaum. An der Umsetzung hapert es jedoch zu keinem Moment - und so bieten die 26 Episoden ganz große Science Fiction mit überdurchschnittlichem Tiefgang und nicht zuletzt auch großem Aufwand an Effekten: Schon die erste Season präsentierte Enterprise als TV-Show mit den meisten Special Effects (ca. 2700), das zweite Jahr erhöhte die Zahl auf rund 2900; auch das Budget pro Episode stieg von 3,5 Mio. auf 5 Mio US-Dollar. Beste Star Trek-Unterhaltung ist garantiert, und los geht es mit dem zweiten Teil der spektakulären Doppelfolge SHOCKWAVE, wenn Captain Archer einen Weg zurück aus dem zerstörten San Francisco des 31.Jahrhunderts finden. Geprägt ist die 2. Staffel aber wie erwähnt von Charakterepisoden. So beschäftigt sich VANISHING POINT mit Hoshi Satos Angst beim Beamen (erinnert stark an die TNG-Folge „Realm of Fear"); in PRECIOUS CARGO entdeckt Trip auf einem fremden Transporterschiff eine „wertvolle Fracht", nämlich eine wunderhübsche und rätselhafte Frau, die in Stasis gehalten wurde (Das hatten wir schon in TNG - „The Perfect Mate"), und HORIZON gibt Mayweather die Gelegenheit, seine Familie auf dem Schiff Horizon zu besuchen (mit amüsanter Nebenhandlung um den Filmklassiker „Frankenstein"). Auch DAWN und THE BREACH scheinen vorhandene Star Trek-Materie zu ‚recyceln' - einmal werden Erinnerungen and „The Enemy" (TNG) und „Arena" (TOS) wach: Trip und ein feindseliger Alien stehen sich alleine auf einem unwirtlichen Planeten gegenüber - und einmal geht es um den ethischen Konflikt, medizinische Hilfe vom Erzfeind anzunehmen, da gewesen z.B. in Voyager - „Jetrel" und „Nothing Human". Toller Insider-Gag in THE BREACH: Phlox füttert einen Tribble! Auch THE CROSSING mit nicht-körperlichen Wesen, die Besitz von den Körpern der Crew ergreifen, verarbeitet bekannte Konzepte. Zwei ungewöhnliche, erfrischende Flashback-Episoden tauchen auf: CARBON CREEK erzählt die Geschichte von T'Pols Urgroßmutter, in deren Rolle sie dabei selbst schlüpft, die mit anderen Vulkaniern im Jahr 1957 auf der Erde in Pennsylvania abstürzten und den wahren, aber geheimen ersten Kontakt hatten - und in FIRST FLIGHT erfährt Archer vom Tode seines alten Rivalen A.G. Robinson, mit dem er einst um die Pionierrolle des ersten Piloten stritt, der die Warp-2-Barriere durchbrechen sollte. Gute Bekannte des Trek-Universums kommen ins Spiel: Neben den Suliban sind es z.B. die Tholianer, die in FUTURE TENSE Anspruch auf ein Shuttle erheben, das außen winzig, aber innen riesig dimensioniert ist - ein gelungener Einfall. Die Andorianer spielen erneut eine Rolle in CEASE FIRE, wo Archer zwischen ihnen und den Vulkaniern vermittelt. Und da wären natürlich die Klingonen, die nicht nur in MARAUDERS eine Kolonie von Bergarbeitern terrorisieren. In JUDGEMENT muss sich Archer vor einem klingonischen Gericht verantworten - sein Verteidiger Kolos wird übrigens von J.G. Hertzler, „General Martok" aus DS9 gespielt - und landet auf dem Strafasteroiden Rura Penthe, genau wie Kirk und McCoy in Star Trek VI. Und sogar die Borg tauchen auf. Scheinbar die Zeitlinie im Star Trek-Universum missachtend gibt doch alles Sinn, da es sich um überlebende Borg des „First Contact" aus dem gleichnamigen 8. Kinofilm handelt, die im vorigen Jahrhundert auf der Erde zurückgeblieben waren und nun in REGENERATION von einem Forscherteam unter dem Eis der Arktis entdeckt werden - fatalerweise, versteht sich. Weitere starke Momente der 2.Season sind DEAD STOP mit einer faszinierenden vollautomatischen Raumschiff-Reparaturstation mit düsterem Geheimnis (Roxann Dawson alias B'Elanna Torres in Voyager gibt dem Computer ihre Stimme und führt gleichzeitig Regie) und THE SEVENTH als hochspannende Agentengeschichte, in der T'Pol eine offene Rechnung aus ihrer Vergangenheit mit einem vulkanischen Deserteur begleichen muss und düstere Geheimnisse offenbart. In CANAMAR finden sich Archer und Trip unschuldig auf einem Gefangenentransportschiff wieder - nach dem Columbia-Unglück am 1.Februar 2003 wurde in der Episode (Ausgestrahlt am 26. Februar) in letzter Minute die Szene eines explodierenden Shuttles in einer Planetenatmosphäre entfernt. In SINGULARITY zeigt die Crew plötzlich zwanghafte Verhaltensweisen; in CATWALK sucht sie in den abgeschirmten Wartungsschächten der Warpgondeln Schutz vor einem Neutronensturm, rechnet aber nicht mit fremdartigen Eindringlingen. STIGMA als Episode mit AIDS-Thematik (kommt in jeder Trek-Serie einmal vor) konfrontiert T'Pol mit einer unheilbaren Krankheit. COGENITOR beleuchtet eine Spezies mit drei Geschlechtern (Andreas Katsulas spielt mit, in TNG mehrere Male als romulanischer Commander Tomalak zu sehen). IN BOUNTY will ein Kopfgeldjäger Archer an die Klingonen verkaufen, und zur gleichen Zeit verfällt T'Pol dem vulkanischen Fortpflanzungszyklus Pon Farr. Auflockerung verspricht A NIGHT IN SICKBAY: Archer verbringt die Nacht mit seinem kranken Hund Porthos in Phlox' Krankenstation, rechnet aber nicht mit dessen gewöhnungsbedürftigen Körperpflege-Ritualen. THE EXPANSE schließt die Staffel spektakulär mit dem Angriff einer außerirdischen Sonde ab, die 7 Mio. Menschen auf der Erde tötet und die packende 3. Season einläutet. Zu STIGMA und FIRST FLIGHT sind Textkommentare von Michael und Denise Okuda, zu DEAD STOP und REGENERATION Audiokommentare der Autoren zuschaltbar. Zudem werden gelöschte, nie ausgestrahlte Szenen von sechs Episoden mitgeliefert.Das Bonusmaterial beleuchtet mit „Enterprise Profile" die ‚heimliche Hauptdarstellerin' Jolene Blalock. Sie spricht über ihre Rolle als T'Pol; auch auch ihre Kollegen äußern sich zu ihr - Connor Trineer gibt zu: „She's not that hard to look at!" In Enterprise Secrets" zeigt Regieassistent David Trotti, wie für die Episode JUDGEMENT der klingonische Strafasteroid Rura Penthe aus Star Trek VI - The Undiscovered Country mit zahlreichen Original-Requisiten von 1991 zurückgebracht wurde - er selbst arbeitete sogar damals schon mit und erzählt seine Geschichten zu dem Trek- Klassiker. „Inside „A Night in Sickbay" beleuchtet die gleichnamige, außergewöhnliche Folge näher und entlarvt John Billingsley (alias Phlox) als komödiantisches Talent, mit dem alle gern zusammenarbeiten. Die witzigen Outtakes fangen wie schon zur ersten Season herrliche Pannen beim Drehen ein. In einem kurzen Film über LeVar Burton (alias Geordi LaForge in TNG) erzählt dieser über sein Regiedebüt in der Serie bei FIRST FLIGHT. Szenenproben und -takes einer Episode aus der Sicht hinter den Kulissen bietet „Shooting Future Tense". Die längste Sequenz, „Enterprise Moments: Season 2", nimmt einige der herausragenden Episoden des zweiten Jahres der Serie unter die Lupe. Und zu guter Letzt versorgt eine kleine Fotogalerie den Fan mit Bildern aus Szenen und vom Set. Versteckt sind die „NX 01-Files" (auf die Bilder des klingonischen Bird of Prey klicken), die von Besuchen am Set u.a. von Patrick Stewart, Bill Gates und Whoopi Goldberg berichten.
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die zweite Staffel der neusten Star Trek Serie, 7. Mai 2005
Hintergrund zu Star Trek: Es ist 40 Jahre her, daß mit der Serie "Star Trek" die Abennteuer des "Raumschiff Enterprise" (so der deutsche Titel) beschrieben wurden. Die Serie kämpfte von Anfang an ums Überleben und wurde nach drei Staffeln/Jahren abgesetzt. Zum erfolgreichen Kult wurde sie erst durch endlose Wiederholungen (als ich 1993 in Kanada war, lief sie auf zwei verschiedenen Sendern im Nachtprogramm). Es folgten eine kurzlebige Zeichentrickserie sowie bis heute 10 Kinofilme, ehe man es wagte eine neue Generation ("Start Trek: The Next Generation", "Raumschiff Enterprise das nächste Jahrhundert", 1987 - 1994) auf die Reise zu schicken. Dank des Erfolges folgten die Raumstation "Deep Space Nine" (1992 - 1999) sowie die Odysee des "Raumschiff Voyager" (1994 - 2001). Zur Serie Enterprise: Nach der dem Ende des Fluges der Voyager nach den obligatorischen 7 Jahren galt es aufgrund des immer noch vorhandenen Erfolges eine neue Star Trek Serie ins Rennen zu schicken. Bei der Voyager hatten sich zuletzt Abnutzungserscheinungen gezeigt, so daß man mit einem "Zurück zu den Wurzeln" neuen Wind versprach. Hinzu kam der Stimmungsumbruch vor allem in den USA aufgrund der Ereignisse des 11. Septembers 2001. Für die neue Serie schickte man wieder ein Raumschiff auf Reise (womit man den ersten Grundstein für die Quotenprobleme legte), wieder mit dem Namen Enterprise, dieses Mal aber ein Schiff mit dem Auftrag den noch unentdeckten Weltraum zukunden lange Zeit vor den Abenteuern von Captain Kirk und Co der ersten Serie. Die Mannschaft besteht hier, mal abgesehen vom vulkanischen Aufpasser T'Pol und dem Schiffsarzt, vor allem aus Erdmenschen. Allgemeines Problem der Serie: Da die Serie etliche Jahre vor der ersten Serien aus den 60ern spielt, besteht immer wieder die Gefahr, daß durch einzelne Handlungsstränge wiedersprüche zu Ereignissen der Folgen der anderen Serien entstehen. So trifft z.B. die Crew in dieser Staffel auf die Romulaner, aber die Crew darf sie nicht sehen, denn der erste Blickkontakt zu Romulanern findet erst in "Spock unter Verdacht" statt. Zur Staffel/Box: Die zweite Staffel setzt inhaltlich die erste fort. Die Enterprise erkundet immer noch den Raum. Wie in der ersten Staffel sind die einzelnen Folgen unabhängig von einander, es gibt keinen übergreifenden Handlungsbogen oder Mehrteiler. Wegen der teilweise doch etwas aufkommenden Langeweile einen Stern Abzug. Die Folgentitel: 1. Die Schockwelle, Teil II (Shockwave, Part II) [ ... Fortsetzung der letzten Folge der ersten Staffel ...] 2. Carbon Creek (Carbon Creek)[ ... Die Geschichte der ersten Vulkanier auf der Erde ...] 3. Das Minenfeld (Minefield) [ ... Die Enterprise in einem Minenfeld ...] 4. Todesstation (Dead Stop) [ ... Die Enterprise dockt an einer sonderbaren Raumstation an ...] 5. Eine Nacht Krankenstation (A Night In Sickbay) [ ... Captain Archer eine Nacht in der Krankenstation ... ] 6. Marodeure (Marauders) [ ... Auf Treibstoffsuche auf einem von den Klingonen kontrollieren Planeten ... ] 7. Der Siebente (The Seventh) [ ... T'Pol muß sich auf Vulkan verantworten ... ] 8. Der Kommunikator (The Communicator) [ ... gefangen auf einem pre-Warp Planeten ... ] 9. Eigenarten (Singularity) [ ... auf dem Weg in ein schwarzes Loch verhält sich die Crew sonderbar ... ] 10. Vermisst (Vanishing Point) [ ... auf einem fremden Planeten ... ] 11. Kostbare Fracht (Precious Cargo) [ ... bei der Reperatur eines fremden Schiffes stößt man auf eine sonderbare Fracht ... ] 12. Der Laufsteg (The Catwalk) [ ... wie rettet man sich vor einem Weltraumstrum ... ] 13. Morgengrauen (Dawn) [ .. ein Commander Tucker Abenteuer ... ] 14. Stigma (Stigma) [ ... eine sonderbare vulkanische Krankheit ... ] 15. Waffenstillstand (Cease Fire) [ ... Archer soll zwischen Andorianern und Vulkaniern vermitteln ... ] 16. Die Zukunft (Future Tense) [ ... Die Enterprise findet ein bald begehrtes Wrack ... ] 17. Canamar (Canamar) [ ... Archer und Tucker auf einem Gefängnisschiff ] 18. Übergang (The Crossing) [ ... Die Crew trifft auf körperlose Wesen ... ] 19. Das Urteil (Judgment) [ ... Archer vor einem klingonischen Tribunal ... ] 20. Horizon (Horizon) [ ... Auf dem Schiff der Mayweathers ... ] 21. Böses Blut (The Breach) [ ... Mehr zu den Denobulanern ... ] 22. Cogenitor (Cogenitor) [ ... Das dritte Geschlecht ... ] 23. Regeneration (Regeneration) [ ... Ein grausiger Fund im ewigen Eis ... Fortsetzung eines der Kinofilme ... ] 24. Erstflug (First Flight) [ ... Rückblick: der erste Wrap-2-Flug ... ] 25. Kopfgeld (Bounty) [ ... Archer wird entführt ... ] 26. Die Ausdehnung (The Expanse) [ ... Ausgangsgeschichte für Staffel 3 ... ] Fazit: SciFi Fans werden auch an dieser Box ihre Freude haben.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
The Enterprise continues..., 21. April 2005
Konnte die erste Staffel von "Enterprise" noch alls großer Erfolg, auch hinsichtlich der Quoten gefeiert werden, sollte das "verflixte" zweite Jahr die Serie an den Rand der Absetzung treiben. Hatten die Kritiker die erste Staffel noch als "Neuerfindung" Star Treks gefeiert, wurde die 2. Season geradezu verissen. Sicherlich übertrieben, denn im Grunde kann man den Produzenten nur eines vorwerfen: sie machten genauso weiter wie in der ersten Staffel, hielten am Konzept der Einzelepisoden fest und schufen einige echte Highlights. Neben der guten Auflösung des Cliffhangers in "Shockwave II" kommt direkt danach eine meiner Lieblingsfolgen: "Carbon Creek" bricht aus dem gewohnten Rahmen der Serie aus und zeigt, charmant inszeniert, den "wahren" ersten Kontakt zwischen Menschen und Vulkanier, und zwar aus den Augen von T'Pols Großmutter - in einer fünfziger Jahre Kleinstadt! Auch die nächsten zwei Folgen, "Minefield" und "Dead Stop", die eine fortlaufende Geschichte erzählen, sind sehr gelungen. An dem düsteren Ton, besonders von "Dead Stop" zeigt sich auch der Einfluss des Akte X Produzenten John Shiban, der während der zweiten Staffel als Produzent dabei war. Danach ließ jedoch die Qualität der Folgen deutlich nach, erst ab der zweiten Hälfte zog "Enterprise" wieder an. Das u.a. auch wegen "Stigma", einer Folge die sich trektypisch mit dem Thema AIDS auseiandersetzt und von mir zu den besten ENT Folgen gezählt wird. Sehr gut waren auch "Cease Fire", die einzige Andorianer/Vulkanier Folge der Staffel, wo zum ersten Mal Andeutungen auf die Födration gemacht wurden und "Future Tense", die, wie ich finde, beste Folge um den temporalen kalten Krieg. Hier wurden auch die Tholianer eingeführt, die bis Mitte vierte Staffel jedoch nicht wieder aufgetaucht sind. Hohe Wellen schlug das Staffelfinale "The Expanse", womit "Enterprise" einen radikalen Kurswechsel vollzog. Nach zwei Jahren friedlichen Erforschen geht es nun plötzlich um die Zukunft der Erde, der Auftrag der Enterprise ist es die Xindi aufzuhalten. Damit ist das Finale der zweiten Staffel praktisch ein neuer Pilotfilm, und eigentlich ein ziemlich gelungener. "Enterprise" beschreitet damit den Weg eines staffelübergreifenden Handlungsbogen, wie es ihn einst bei "Deep Space Nine" gab. Die Ausführenden Produzenten Rick Berman und Brannon Braga hatten hiermit wohl auf die dramatisch sinkenden Quoten reagiert. Zwar konnte sie diese nicht wieder anheben, sie jedoch etwas stabilisieren und die bis dahin mit Abstand stärkste Staffel von "Star Trek: Enterprise",wie die Serie nun heißt, hervorbringen.Insgesamt kann man mit Season 2 wohl zufrieden sein, auch wenn es mit "Bounty" und "Precious Cargo" zwei grausame Fehltritte gab, die durchaus im untersten Bereich angesiedelt sind. Das kann man diesem Jahr wohl am ehesten vorwerfen: es ist nicht konstant. Große Highlights, wie z.B. die Folge mit den Borg, mischen sich mit totalen Aussetzern. Da sich das Bonusmaterial ähnlich positiv präsentieren dürfte wie bei der ersten Staffel kann man wohl aber auch diese Season empfehlen.
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