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Guero
 
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Guero

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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal)
  • ASIN: B0007V5WUA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 75.659 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. E-Pro
2. Que' onda guero
3. Girl
4. Missing
5. Black Tambourine
6. Earthquake Weather
7. Hell Yes
8. Broken Drum
9. Scarecrow
10. Go It Alone
11. Farewell Ride
12. Rental Car
13. Emergency Exit
14. Send A Message To Her

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Beck ist bekannt für die Befreiung des Folk von den Klischees der 60er Jahre und dem vielseitigen Mix mit diversen anderen Einflüssen von Punk bis Funk. Auf seinem Album Guero klingt er rockiger und erdiger denn je und verweist damit auf die Wurzeln seiner Anfangsjahre im New Yorker East Village.

Gleich die ersten Takte von Guero zeigen wo es die restlichen 54 Minuten stilistisch langgeht: Der Song "E-Pro", bereits als Single-Auskopplung erschienen, hat mit seiner dreckigen Gitarre und scheppernden Drums das Zeugs zum rockigen Ohrwurm und macht Lust auf kommende Live-Auftritte. Eine Atmosphäre, die auch im darauf folgenden Stück "Que Onda Guero" aufgegriffen wird, in welchem ein imaginäres Publikum unter schleppenden Beats und Einsatz von Turntables kräftig chillt. Guero setzt sich aus einer stilistisch breit gefächerten Palette von Stimmungen und Eindrücken unterschiedlichster Orte und Situationen zusammen, die von Beck und seiner Band feinfühlig zu Musik umgewandelt und einfallsreich zu einem bunten Mosaik zusammengefügt werden. Wen mag es in Anbetracht des riesigen Aufgebots an ausgeklügelten Sounds wundern, dass sich die eigentlichen Schönheiten des Albums erst nach aufmerksamen Zuhören erschließt? Guero ist keine oberflächliche, eingängige Klangtapete, sondern ein kleine zu entdeckende Welt für sich. Beck hat das Album gemeinsam mit den bewährten Dust Brothers aufwändig und liebevoll produziert. Ebenfalls mit von der Partie sind Jack White, der Schlagzeuger Joey Waronker (R.E.M), Sängerin Petra Haden (ex-That Dog und Charlie Hadens Tochter), Money Mark an den Keyboard und Smokey Hormel, der u.a. bei Tom Waits für den Gitarrensound sorgte. Scratch-Meister King Gizmo und EZ Mike bedienen souverän die Turntables, während Beck u.a. Harmonica- und Vocoderklänge beisteuert, zum Beispiel auf "Hell Yes". Weiteres Highlight auf Guero ist der Song "Broken Drum", der die Stärken Becks als Komponist stimmungsvoller Balladen wieder einmal bestätigt. Wie es sich gehört, schließ Beck am Ende seines Albums den Kreis und kehrt von seinen Ausflügen in die Klangwelten von Elektro, modernem Pop und hartem Rock zurück zu seinen Anfängen im New Yorker East Village. Sein Bonus-Track "Send A Message To Her" klingt nach dem Aufbruch aus dem Übungsraum, als ein gewisser Herr Hansen seine ersten Schritte unternahm, um die Musikwelt mit seiner Mischung aus cooler Introvertiertheit und exzentrischer Ekstase zu konfrontieren. Ein hartes Stück Arbeit, aber schließlich und endlich von Erfolg gekrönt, der Dank Guero bis heute andauert. Andreas Schultz



kulturnews.de

Beck bleibt also doch berechenbar: Jede neue Platte ist das komplette Gegenteil des Vorgängers. Nach dem sehr privaten, pessimistischen Songwriter-Album "Sea Change" hüpft er wieder durch die Genres und hansdampft mit "Guero" durch alle Popgassen. Ein Album, das perfekt in die Lücke zwischen "Odelay" und "Midnight Vultures" passt. Zum zweiten Mal haben die Dust Brothers produziert, und so liegt der Schwerpunkt wieder bei 80er-Funk, Deltablues und HipHop alter Schule. Einen Beck hindert das natürlich trotzdem nicht, mit Gameboy-Sounds zu experimentieren, White-Stripes-Dickerchen Jack White bei "Go it alone" als Gast einzuladen oder mit "Que onda Guero" das Latin-Sequel seines "Loser"-Hits zu liefern. Funktioniert alles, "Guero" holt uns an ganz unterschiedlichen Orten ab und macht gute Laune, ohne Stückwerk zu sein. Nur bei den Texten mit ihren zahlreichen religiösen Anspielungen hört man lieber auch mal weg - sonst muss man sich fragen, ob Beck vielleicht doch Scientologe ist. (cs)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kunstwerk, 16. Juni 2005
Wenn man,wie Beck Hansen von Hause aus zur einen Hälfte mit Künstler- zur anderen Hälfte mit Musikergenen ausgestattet ist, bleibt eigentlich kaum eine Wahl, außer der, welche Laufbahn denn einzuschlagen ist. Beck nützt beides und bietet seit Jahren „Best of both worlds". Seine Songs sind denn auch eher Installationen, Kunstwerke, als Lieder im klassischen Sinne. Sein untrügliches Gespür für Rhythmus, Stil , Timing, Melodie und Arrangement lassen die Songs dann doch „hörbar" bleiben, was man nicht von jedem „Experimentalmusiker" behaupten kann.

Becks neustes Werk macht hier keine Ausnahme. Nach dem eher stillen und für seine Verhältnisse untypisch harmonischen Album „Sea Change" findet der Tausendsassa auf „Guero" wieder zu alter Form zurück. Der Künstler greift hier einmal tief in die Wundertüte moderner Musik und bastelt daraus eine bunte und sehr kurzweilige Kollage. Im Vergleich mit früheren Alben sind die Songs jedoch deutlich durchgängiger, weniger zerhackt und teilweise sogar fast tanzbar, wie „Girl" (das mit dem Klingelton-Intro) oder der Riff-getragene Stampfer „E-Pro". Ansonsten finden sich wieder die gewohnten Zutaten Rap (von dem sich so mancher Möchtegernrapper mal eine Scheibe abschneiden könnte), Rock, ein Schuss Pop und diesmal eine gute Portion Lateinamerika. Alles in allem (mal wieder) sehr gelungen!

P.S.: Wer die Gelegenheit hat, ihn mal Live zu erleben, sollte sich das nicht entgehen lassen!

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Album!,
Von Ein Kunde
Zugegeben, als ich das Album in den CD-Player schob, war ich schon ein wenig unsicher, ob mir das, was ich gleich zu hören bekommen sollte, gefallen wird; bei Beck weiß man ja nie, welche musikalische Stilrichtungen er sich dieses Mal vorgenommen hat. Aber ich wurde nicht enttäuscht: eine Spitzenplatte hat der Mann aus L.A. da fabriziert!
Die Grundstimmung hat sich seit dem traurig-melancholischen "Sea Changes" komplett geändert, ich würde sie als viel lässiger und positiver beschreiben, der Aufkleber auf dem Album "groovig" trifft auch zu - wer jetzt allerdings an "Midnite Vultures" denkt, liegt falsch, vergleicht man "Guereo" mit den früheren Beck-Platten, so ähnelt sie am ehesten noch "Odelay" (u.a. auch wegen der vielen Samples).
Die einzelnen Lieder zu beschreiben fällt schwer, Beck vermischt Rock mit Sprechgesang mit Akustikgitarren mit Elektro-Beats mit Folk mit...
Insgesamt kann man sagen, dass die schnelleren, rockigeren Nummern überwiegen, langsame Titel gibt es eigentlich nur vier (je nach Ansicht), "missing", "broken drum", "farewell ride", und "emergency exit". Meine persönlichen Lieblingsstücke: "qué onda guero", "girl" und "earthquake weather".
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schade, 26. April 2005
Beck. Sample-Houdini, Vielschichtigkeits-Forscher, Leichtigkeits-Athlet und Neo-Scientologe. Beck ist da, in der Popwelt, seit 1994 ist sie ihn nicht mehr losgeworden, seit »Mellow Gold«. Und »Sea Change«, dieses elegische Ungetüm an Leidenskunst, bewies vor drei Jahren, dass er noch lange nicht vor hat zu gehen. Und nun kommt Beck wieder, geht aber zwei Schritte zurück, einen zur Seite und macht ne halbe Drehung: »Guero«.
Ein trockenes, poppiges Album ist es geworden, ganz nach »Odelay« zurückgelehnt, nicht funkig, nicht traurig. Die erste Single »E-Pro« wollte ja gar ein richtiger Rock-Kracher werden, den (auf »Guero« mitproduzierenden) Dust Brothers und ihrem omnipräsenten Beatverständnis sei Dank. Becks L.A.-Abum ist ein ungestümer Versuch sich selbst einen Streich zu spielen, und mal ein Album aufzunehmen, das »nicht zu viel will«. Leider will »Guero« zu wenig. Bis auf das zum-auf-den-Boden-fallen-Songwriting von »Girl« und der kompakt-treffsicheren Sample-Weltmeisterlichkeit »Hell Yes!« bleibt auf »Guero« eigentlich nur das Resümee, das die letzte Zeile von »E-Pro« schon vorausgeschickt hat: »There's too much left to taste that's bitter.«
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5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreich, herausfordernd, genial
Becks "Guero" ist ein wahres Meisterwerk! Jedes Stück hat seinen eigenen Charakter und man möchte diese CD immer und immer wieder von vorn bis hinten durchhören. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von S. Wolfer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Muss mal gesagt werden
Da ich seit dem ersten offiziellen Album (Mellow Gold, das übrigens 6 Sterne verdient) absolut überzeugter BECK Hörer und Analysierer bin, trau ich mich sagen (bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2007 von S!ME!

4.0 von 5 Sternen Das anti-Programm zur "sea change"
Wenn man dem guten Beck Hansen aus New York etwas nicht vorwerfen kann, dann ist es sicherlich die Ideenvielfalt, die er auf dieser Platte mal besser und mal schlechter umzusetzen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2005 von Mufti Morten

5.0 von 5 Sternen cd mit langzeit-charakter
kurz und knapp: ein sehr schönes album, daß nie langweilig wird und gute laune verbreitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2005 von Ralph Klose

5.0 von 5 Sternen Beck - Trendsetter wie eh und je
Lässig, crazy, cool, heavy, groovy - Beck!
Was dieser immernoch unterschätzte Breitbandkünstler drauf hat, wie er es mit seinem unglaublichen Rhythmusgefühl immer wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2005 von juk02

5.0 von 5 Sternen Klasse!!!!....Beck :-)
Ich bin wirklich positiv überrascht....
Beck hat `ne total lässige Art an sich und projeziert diese gekonnt auf seine Musik!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2005 von Yara_Aus_Nrw

3.0 von 5 Sternen Beck is beck
Beck hat sich aber nicht auf diesem Erfolg ausgeruht. Er schrieb munter weiter Musik, veröffentlichte mehrere Alben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2005 von S. Hiller

2.0 von 5 Sternen Der neue Mainstream
Das neue Beck Album ist leider inzwischen genau der Mainstream, dem Herr Hansen einst entgegentrat. Der Früh-90er-Indie-Fan dankte es ihm, waren ihm damals Helden wie etwa Nirvana... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2005 von Nuspariat Paskurt

5.0 von 5 Sternen CD hat das erwartet hohe Niveau
Der als "Loser" gestartete Beck hat es seinen Hörern nicht immer leicht gemacht. Er wechselte in den letzten fünf Jahren die Grundausrichtung seiner Alben, ohne jedoch alle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2005 von Martin Oehri, unterhaltung-the...

5.0 von 5 Sternen Beck Guero
Erwartet habe ich nicht viel nach Sea Change, wie könnte man auch Odelay in Sachen kreativität erreichen und den Funk und Witz von Midnight V. nochmals übertreffen? Lesen Sie weiter...
Am 10. April 2005 veröffentlicht

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