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Stratosphere Girl
 
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Stratosphere Girl

DVD ~ M.X. Oberg
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Produktinformation

  • Künstler: M.X. Oberg
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007LPJV2
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 52.449 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Die 18-jährige Angela ist begeisterte Comic-Zeichnerin. Auf einer Reise nach Tokio entdeckt sie ihre Faszination für Mangas und die ihr vollkommen fremde japanische Kultur. Schon bald nimmt sie die neuen Einflüsse auf, sowohl ihre Zeichnungen als auch ihre Wahrnehmung scheinen hiervon gefangen. Zunehmend vermischen sich für die junge Frau, die, um Geld zu verdienen, nebenbei als Hostess arbeitet, die Grenzen von Realität und Fantasie, sie selbst mutiert zur Heldin ihrer mysteriösen Kriminalgeschichte.

VideoWoche

Regisseur M.X. Oberg ("Undertaker's Paradise") fügt in seiner aktuellen Arbeit - inhaltlich und formal - europäische Filmkultur und japanische Comic-Ästhetik zu einem faszinierenden Mystery-Thriller zusammen. Das unterkühlte Spiel des Ex-Models Chloé Winkel, die hypnotischen Jazz-Klänge von Nils Petter Molvaer sowie eindringliche Comic- und Film-Bilder verdichten sich zur düsteren, doch unbeschwerten Vision über das Erwachsenwerden und die Macht der Fantasie. Ein europäischer Gegenentwurf zu "Lost in Translation".

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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sofies Welt auf japanisch...., 6. Juni 2005
M.X. Oberg nimmt in Stratosphere Girl seinen Zuschauer auf eine fulminante aber auch bedrohliche Reise in den fernen Osten, hinter die Fassaden aus Neonlicht und Lächeln.

Auf den ersten Blick fällt die Ähnlichkeit zu „Lost in Translation" auf, doch schon bald merkt man, dass die beiden Film wenig mit einander zu tun haben. Schon nach den ersten Minuten des Films wird klar, das Stratosphere Girl eine viel düsterere und beklemmender Atomsphäre aufgebaut. Es ist ein „Fleisch" gewordener Manga, ein Strudel aus Illusion und Realität, der keinen Anspruch auf Authentizität erhebt.

Leider hält Oberg die bedrohliche Atmosphäre nicht konsequent durch und mindert eindeutig das Potenzial des Filmes, indem er diesen mit einem Happy End versieht. (Deshalb einen Stern weniger)

Chloe Winkels schauspielerische Leistung zeigt bereits, dass in diesem jungen Talent noch eine Menge Potenzial steckt. Sie verkörpert die 18 jährige Protagonistin Angela mit der nötigen Ernsthaftigkeit, Courage aber auch Naivität.

Auch verdankt der Film nicht zuletzt der hervorragenden Kameraarbeit von Michael Mieke seine enorme Wirkung auf den Zuschauer. Mieke und Oberg hatten sich bewusst gegen den Einsatz einer Handkamera entschieden, was dem Film, trotz seiner teilweise fulminanten und temporeichen Bilder, zum Ausgleich eine gewisse Ruhe, ja gerade zu Schwerelosigkeit, verleiht.

Nicht nur für Comicfans dürften die Übergänge zwischen gezeichneten Comicbildern und dem „wirklichen" Bild interessant sein. Die Sets weisen eindeutig Liebe zum Detail auf, und lassen den Zuschauer vergessen, dass die meisten Aufnahmen in Deutschland und nicht in Tokio stattfanden.

Ein Insider Tipp des europäischen Kino, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten....

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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mit einem Lächeln aus dem Kino zu gehen..., 17. April 2005
Von Ein Kunde
... passiert nicht oft. Jedenfalls nicht bei unbekannten Filmen.
Dieser Film schafft es den Zuschauer zu fesseln und mit Spannung die Ereignisse zu verfolgen. Die Mischung aus Film und Comic erscheint für den europäischen Zuschauer typisch japanisch, stellt die japanische Kultur insgesamt doch aus einem ganz anderen Blickwinkel dar.
Am Ende des Films wendet sich alles zum Guten. Eine Frage bleibt noch: War das alles vielleicht doch nur Fantasie?

Einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.

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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Tokio mal wieder als Symbol, 27. September 2006
Von junior-soprano "Powderfinger" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Ein europäischer Gegenentwurf zum US-Film Lost in translation. Das faßt es gut zusammen. Dennoch sind die beiden Filme sehr verschieden. Anders als Sophia Coppolas Film ist Stratosphere girl frei von Humor und sehr düster. Der Film wirkt so schwer und deprimierend, daß er keine gute Werbung für Japan darstellt. Aber das war wohl auch nicht beabsichtigt. In Lost in Translation ist Tokio ein Symbol für das sich fremd und unverstanden fühlen. In Stratosphere girl steht Japans Hauptstadt für das Erwachsenwerden. Riesig die Möglichkeiten, aber verwirrend, voller Gefahren und Unbekanntem ist Tokio. Verlockend glitzernd, voller Chancen aber erst mal überfordernd, kalt und unverständlich. Das Leben will erst mal gelernt werden, so auch der Umgang mit der japanischen Kultur.
Warum muß ein europäischer Film ausgerechnet in Tokio spielen? Sicher weil Japan in den letzten Jahren schick geworden ist und noch immer sehr exotisch und faszinierend ist. Ein angesagter Schauplatz und junge Darsteller, daran ist nichts auszusetzen. Optisch ist der Film sehr ansprechend, abwechselnd werden Zeichnungen und Realszenen gezeigt. Gute Idee für einen Film über eine 18-jährige frisch gebackene Abiturienten, die Comic-Zeichnerin werden will. Der Wunsch ihrer Familie ist es, daß sie bei ihrem Onkel eine Ausbildung zur Steuerberaterin absolvieren soll. Trostlose Aussichten. Aber auch im fremden, weit entfernten Tokio ist es nicht besser. Sie arbeitet als Hosteß in einem schmierigen Sex-Club. Der Film zeigt zumeist Bilder von Tokio bei Nacht. Viel vom japanischen Leben gibt es nicht zu sehen, dafür werden aber solche, bereits arg strapazierten, Geschichten wie der Verkauf der gebrauchten Schulmädchen-Slips erneut aufgewärmt. Die Gier der hart arbeitenden japanischen Männer nach blonden Prostituierten aus dem Westen wurde bereits in Michael Crichtons Nippon Connection gezeigt. Und die ausschweifende und käufliche sexuelle Maßlosigkeit des modernen Japan wurde bereits umfangreicher und besser in Tokyo Decadence herausgearbeitet.

Stratosphere girl bleibt etwas zu blaß, zu phantasielos und vor allem furchtbar depressiv. Über das Erwachsenwerden gibt es zahlreiche Werke und sehr viel bessere. Aber für Japan-Interessierte ist der Film dann doch ganz sehenswert. Die Frage nach dem Sinn des Lebens und was von einem bleiben wird, ist sicherlich interessant, wird in diesem Film aber eher benutzt um dieser Stilübung einen Anstrich von Tiefe und Anspruch zu geben, den er nicht hat. Die Krimistory mit dem offenen Ende wirkt wenig durchdacht und hingeschludert. Der Sieger dieser Runde heißt Lost in translation.
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4.0 von 5 Sternen Ruhig und denoch typisch japanisch
Ein ruhiger Film der denoch das typisch japanische hervorschimmern oder durchschimmern lässt.
Ein Film denn man liebt, wenn man das künstlerische liebt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von luisa veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Depressiv-pubertäre Fantasien
An Stratosphere Girl gibt es in meinen Augen einige Dinge zu bemängeln. Dem Vergleich mit Lost in Translation hält dieser Streifen in keinerlei Hinsicht stand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2007 von Amselchen

5.0 von 5 Sternen Japan hinter dem Lächeln
Ein sehr schöner Spielfilm der in Deutschland und Japan gedreht wurde und seinen Reiz ähnlich wie "Lost in Translation" (mit Bill Murray) aus der Konfrontation der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2005 von Mondpreise

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