solfire-media
Preis: EUR 3,98
Auf Lager.

hdmv
Preis: EUR 3,99
Auf Lager.

alphamusic-...
Preis: EUR 5,49
Auf Lager.

20 Angebote ab EUR 2,26

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
 
Die Wilden Zwanziger
 
Größeres Bild
 

Die Wilden Zwanziger

DVD ~ James Cagney
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


15 neu ab EUR 2,26 5 gebraucht ab EUR 3,99
LOVEFiLM DVD-Verleih
Leihen Sie DVDs bei LOVEFiLM.de
Empfohlen von Amazon.de. 14 Tage kostenlos testen. Mehr dazu

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Die Wilden Zwanziger
79% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Die Wilden Zwanziger 5.0 von 5 Sternen (5)
Scarface
7% kaufen
Scarface 5.0 von 5 Sternen (6)
EUR 12,95
Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern
5% kaufen
Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern 4.6 von 5 Sternen (5)
EUR 17,99
Chicago - Engel mit Schmutzigen gesichtern
5% kaufen
Chicago - Engel mit Schmutzigen gesichtern
EUR 7,99

Produktinformation

  • Darsteller: James Cagney, Priscilla Lane, Humphrey Bogart, Raoul Walsh, Heinz Roemheld
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Tschechisch, Kroatisch, Griechisch, Türkisch, Ungarisch, Isländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1939
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000790MAW
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 18.481 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 3 in  DVD & Blu-ray > Klassiker > Schauspieler > James Cagney
    Nr. 11 in  DVD & Blu-ray > Klassiker > Schauspieler > Humphrey Bogart

Rezensionen

VideoMarkt

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gehen drei Freunde getrennte Wege: Eddie Bartlett als Taxifahrer, George Hally als Gelegenheitsarbeiter und Lloyd Hart als Jurist. Als die Prohibitionszeit beginnt, steigen sie in den Alkoholschmuggel ein. Eddie verliert seine Geliebte an Lloyd. Nach der Wirtschaftskrise ist das Geschäft zu Ende. Eddie erfährt, dass George zum großen Gangster aufgestiegen ist und Lloyd umbringen lassen will, weil der gegen Syndikate ermittelt. Eddie erschießt George. Er wird schwer verwundet und stirbt auf den Stufen einer Kirche.


Produktbeschreibungen

Warner Home Die wilden Zwanziger, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.02.05

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern

Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern

DVD ~ James Cagney
4.6 von 5 Sternen (5)  EUR 17,99
Der öffentliche Feind

Der öffentliche Feind

DVD ~ James Cagney
Der kleine Cäsar

Der kleine Cäsar

DVD ~ Edward G. Robinson
Sprung in den Tod

Sprung in den Tod

DVD ~ James Cagney
Scarface

Scarface

DVD ~ Paul Muni
5.0 von 5 Sternen (6)  EUR 12,95
Weitere Artikel entdecken

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(3)
(1)
(1)

 

 

Kundenrezensionen

5 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
5.0 von 5 Sternen (5 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klassiker des Gangsterfilms, 18. Juli 2006
Von Frank F. "the_new_doctor_who" (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Bekanntermaßen zählen die 20er Jahre zu einer der düstersten Epochen der United States. Die Einführung der Prohibition entfachte eine Maschinerie des organisierten Verbrechens. In dieser Zeit spielt der Film um die drei unterschiedlichen Freunde Bartlett (Cagney), Hally (Bogart) und Hart (Lynn). Ohne große Umschweife wird die Geschichte erzählt, man konzentriert sich auf das Wesentliche und macht dieses auf eine spannende und kurzweilige Art und Weise. Ferner wird ein düsteres Ambiente vermittelt, welches vom Kameramann Ernest Haller eindrucksvoll erzeugt wird.

Der Gangster Larry Fay und sein Leben dienten als Vorlage für die Figur des Eddie Bartlett (Cagney). Die Parallelen sind aber nicht gerade einfach zu erkennen.
Die Story: Eddie Bartlett George Hally und Lloyd Hart lernen sich während des Ersten Weltkrieges kennen. Nach dem Krieg trennen sich ihre Wege. Hart wird Rechtsanwalt, Hally lässt sich auf obskure Geschäfte ein und Bartlett sieht sich dazu gezwungen, beim Alkoholschmuggel der oben beschriebenen Prohibitionszeit mitzumischen. Bald steigt Bartlett zu den Großen unter den Kriminellen auf und schließt sich mit Hally zusammen. Ihre Methoden werden härter, Morde geschehen... Ihr Imperium wächst und wächst, aber dann eskaliert die Situation...

Raoul Walsh Film ist durchaus in der Gilde großer Filme von Fritz Lang anzusiedeln und verdient sich einen Platz im Gangster-Film-Olymp und liegt vor The little Cesar
Qualitativ wird hier ein 4:3 Vollbild geboten und zumindest die deutsche und die englische Tonspur. Der englische Ton weißt ein Kratzen auf, der deutsche Ton wurde wesentlich später in den Studios aufgenommen und ist deshalb auch sauber.
Fazit: Pflichtkauf für Nostalgiker und Cineasten. Vor allem für diesen Preis.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kriegsheimkehrer im illegalen Alkoholgeschäft..., 14. Januar 2009
Von Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Durch deutsche Einwanderer kam die Bierbraukunst in die neue Welt, die Eisenbahn brachte wachsenden Absatz vor allem in den Saloons. Hier wurde der Profit noch zusätzlich mit Glücksspiel und Prostitution gekoppelt und merklich erhöht.
Bereits um 1890 formierten sich kleine Zweckgemeinschaften, um eine alkoholfreie Nation zu schaffen. Vor allem waren es christliche Frauengruppen, die dann schnell von weiteren fundamentalistischen Kräften unterstützt wurden, die allesamt für eine saubere, trockene USA kämpften.
Gründe dafür waren neben der Sorge um den Glauben auch eine erhoffte Reduktion von Krankheiten durch den Alkohol und um eine Verringerung der Kriminalität. Letzeres ging wohl eher als Schuss nach hinten los. Die Prohibition, über die dieser Film erzählt, legte den Grundstein des organisierten Verbrechens in den USA. Erstmalig traten vermehrt Gangs oder Kartelle in der Zeit der Prohibition auf, denn ohne funktionierende Gruppe war kein illegaler Handel im grossen Stil denkbar.
In diesem puritanischen Klima wurden vermehrt lokale Prohibitionen ausgesprochen und tatsächlich kam es dann 1920 zur Durchführung eines landesweiten Alkoholverbotes.
Der Handel mit Alkohol zog schwere Strafen nach sich, das Geschäft war aber äusserst lukrativ und die Nachfrage nach der verbotenen Droge war bomastisch - trotz Wucherpreisen.
Wie William Wyler in "Die besten Jahre unseres Lebens" erzählt Raoul Walsh (High Sierra, Gentleman Jim etc) von drei Kriegsheimkehrern, die sich während des 1. Weltkrieges in einem Schützengraben kennengelernt hatten. Aber in der Abwesenheit der Veteranen ist viel passiert: Hohe Arbeitslosigkeit, sie werden zurück in der Heimat nicht gebraucht.
Eddie (James Cagney) möchte es zu etwas bringen, das Geld als Taxifahrer reicht bei weitem nicht aus. Eine ambivalente Figur, die zwischen Gangster und Gutmensch hin- und her schwankt....George (Humphrey Bogart)ist da schon skrupelloser. Ein eiskalter Einzelgänger, der über Leichen geht und keinesfalls Befehlsempfänger oder nur Kronprinz sein möchte...als Dritter im Bunde der junge aufstrebende Anwalt Lloyd (Jeffrey Lynn), der sich für Eddies Zwecke vorerst einspannen lässt.
Alle drei Kameraden sind schicksalhaft miteinander verbunden, auch wenn sie sich gelegentlich trennen, kreuzen sich die Wege wieder.
Eddie steigt in den "Roaring Twenties" in das Alkoholgeschäft ein, zwei Frauen begleiten ihn auf seinem Weg: Die junge Sängerin Jean (Priscilla Lane) und die Komplizin und Barbesitzerin Panama Smith (Gladys George)...die emotionale Konstellation ist ungünstig. Eddie liebt die viel jüngere Jean und deutet ihre Körbe falsch, Jean dagegen liebt Eddie, der dies wohlwissend ignoriert.
Als die Weltwirtschaftskrise eintritt, kommt es zum finanziellen und auch zum emotionalen Crash für die fünf Protagonisten...
Walshs "Die Wilden Zwanziger" ist 1939 entstanden und gilt als einer der klassischen Gangsterfilme. Er koppelt die Actionanteile mit viel pessimistischer Sozialkritik, guter Charakterisierung sämtlicher Figuren und brilliert zusätzlich mit einem fast schon dokumentarischen Erzählstil.
Filmhistorisch wird der Film, der auf einer Stufe mit "Public Enemy" oder "Little Ceasar" steht, leider etwas unterbewertet. Es liegt vielleicht daran, dass er bei der breiten Masse nie sonderlich bekannt wurde und daher auch bei vielen Filmfreaks in Vergessenheit geraten ist.
Grund genug, ihn wieder neu zu entdecken....
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gut oder böse, das ist hier die Frage, 17. März 2007
Von Tonio Gas - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Unterschätzt mir den Walsh nicht, er liefert einen interessanten Gangsterfilm ab.

Drei Spielarten der menschlichen Natur: Der Gute, der Böse und - das ist natürlich der Interessanteste, daher die (von James Cagney verkörperte) Hauptrolle - der Ambivalente, der weder so richtig das eine noch das andere ist, die Anlagen zu beidem in sich habend, und es ist spannend, zu verfolgen, was er draus macht. "The Roaring Twenties" ist mehr als nur ein Film: Abbild der menschlichen Vielschichtigkeit, Thriller, period picture mit semidokumentarischen Einschüben (bemerkenswert gelungen in einer Zeit, in der die abgebildete Epoche so fern noch nicht war), Musikfilm und auch noch Beziehungskiste. Und in allem ist er interessant. Nur eines ist er so gut wie nicht: Ein Actionfilm. Sicher, gelegentlich lässt Walsh es krachen, aber diese Szenen sind stets relativ kurz, und es kommt so sehr auch nicht auf sie an. Das wird z.B. in der Eröffnungsepisode deutlich, die die drei genannten Menschentypen im ersten Weltkrieg zusammenführt. Da stehen die drei im Schützengraben und überlegen sich, ob sie auf einen Feind schießen sollen. Der "Gute" möchte nicht, da der Gegner wie ein Fünfzehnjähriger aussieht (in der Endphase des Krieges gut vorstellbar), der von Bogart gespielte Böse knallt ihn mit dem Spruch ab: "Der wird nicht mehr 16." Man sieht aber die ganze Zeit den Gegner nicht, die Kamera verlässt den Schützengraben nicht, man sieht ihn nicht sterben, man erfährt auch nur über den Dialog, dass er noch ein halbes Kind ist. Mit anderen Worten: Es wird deutlich, dass das Ganze im Studio entstanden ist und die Darsteller einfach mit Platzpatronen ins Nichts schießen konnten. Da ist Regisseur Walsh also bemerkenswert zurückhaltend in der Actionszene, drückt aber genau dasjenige aus, worauf es ankommt. Auch ansonsten sind Charaktere wichtiger als Action, sind die Actionszenen häufig nur eingestreute footage ohne Bezug zu den Protagonisten, und schnell wieder vorbei. Und dies soll keine Kritik sein, denn der Film hat ansonsten viel zu bieten. Neben der bereits erwähnten gelungenen Charakterisierung der drei männlichen Hauptpersonen gibt es auch noch zwei interessante weibliche Charaktere, und das Beziehungsgeflecht lautet: Frau 1 steht auf Mann 1, Mann 1 steht aber auf Frau 2, und Frau 2 steht auf Mann 2 (Die Männer sind natürlich der Gute und der Ambivalente, der Böse steht nur auf sich selbst und auf Geld). Dieses Geflecht ist schön dargestellt, achten Sie z.B. einmal darauf, wer wie zu wem guckt, wenn Frau 2 in der Bar singt und so ziemlich alle dies verfolgen. Und wem das alles noch nicht reicht, der kann sich an ein paar schmissigen Songs erfreuen. Der Soundtrack ist keine große Eigenkomposition und besteht im wesentlichen aus bestimmten Hits, aber die machen Spaß, wenn man swing mag, und sie sind auch gut gewählt. Aufmerksame Ohren werden bemerken, dass sich im Laufe der Handlung, die sich von 1918-1931 erstreckt, die Musik kaum merklich verändert, der etwas derbere Sound der 20er mit Baßtuba als Rhythmusgeber weicht dem "weicheren" Klang der beginnenden 30er, die Songs werden auch ruhiger, die "wilden" Zwanziger gehen unter.
Das Ende enthält gewisse Konzessionen an die Zensur, mit denen man aber gut leben kann. Insgesamt ein wirklich gelungener Film, in dem neben dem bereits Gesagten noch zu erwähnen ist, dass Cagney, Bogart, Priscilla Lane und andere durchweg gute Leistungen zeigen. Historisch erwähnenswert ist vielleicht noch, dass Warner, das große Antinazi-Studio, zu Beginn des Films schon vor Hitler warnt, das ist für 1939 bemerkenswert. Ich habe keine Ahnung, ob diese Szenen vor oder nach Kriegsausbruch entstanden sind, aber es ist zu bedenken, dass Antinazitöne aus Hollywood vor dem Angriff auf Pearl Harbor (1941) eher selten waren, wie auch die reservierte bis feindliche Haltung vieler in Hollywood gegenüber Chaplins "Der große Diktator" (1940) zeigt.
Die DVD-Ausstattung ist recht ordentlich, mit den bei Warner-Klassikern üblichen Extras wie Zeitdokumenten und Cartoon aus dem Entstehungsjahr des Hauptfilms. Schwach ist hingegen der Audiokommentar, wie das bei so manchen Audiokommentaren ist. Die Kommentatoren wissen einfach nicht, wie sie die ganze Filmlänge mit Wissenswertem ausfüllen sollen. Das ist ja auch schwierig. In diesem Kommentar ist mir aber noch ärger als sonst eine verbreitete Unsitte aufgefallen. Es wird recht oft dasjenige erzählt, was der Betrachter ohnehin gerade sieht und was nun wirklich jeder auch ohne einen Kommentar erfassen kann. Aber das kostet keinen Stern. Auf den Hauptfilm kommt es an!
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Die wilden Zwanziger
Spitzbübiger Bogart, ein kleverer James Cagney, tolle Songs
sind die Zutaten in diesem Klasse gespielten vielschichtigen Gangsterdrama um Aufstieg, Fall, Liebe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2005 von C. Müller

5.0 von 5 Sternen Angel with dirty Faces / The Roaring Twentys
Zwei Cagney Kracher im psitiven Sinne. Angels with dirty Faces
ein schnörkelloser Film und excellente Milieustudie wie ein Slumkind zu Verbrecher heranreift mit guten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2003 von olafwolf3

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.