Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Inhaltlich klasse, aber technisch ..., 28. Februar 2005
Über den Inhalt von "CSI" braucht man wohl nichts mehr zu sagen. In der Box findet sich die 2. Hälfte der 3. Staffel, wie gehabt mit je vier Folgen auf einer DVD (auf der 3. DVD dann lediglich drei). Und genau hier liegt das Problem: da Folge 15 (bzw. 3 dieser Box) Überlänge hat wurde sie dermaßen stark komprimiert, daß die Bildqualität empfindlich gelitten hat. Durch die Tatsache daß diese Halbstaffel ohnehin nur 11 Folgen hat bedingt wäre genügend Platz gewesen um vom vorhandenen Schema abzuweichen und auf die erste der drei DVDs nur drei Folgen und das Bonusmaterial) zu packen. Bei einer DVD für diesen Preis, noch dazu bei einer Serie wo die Technik eine sehr große Rolle spielt und zu guter letzt noch bei einer der besten Folgen der Serie überhaupt dürfte so etwas eigentlich nicht passieren - und aus diesem Grund gibt es ausnahmsweise nur 4 Sterne statt 5 für eine CSI-Box.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
trotz kleiner Schwächen auch in der 3. Staffel noch genial, 27. Dezember 2004
Hier ist nun die 2. Hälfte der 3. Staffel-Box der erfolgreichsten Crime-Serie aller Zeiten. Das Positive: mit dem einstündigen Special "Lady Heather's Box" befindet sich "CSI 3" auf dem Höhepunkt der Kreativität. Diese Episode ist brillant geschrieben, inszeniert und gespielt - und wahrscheinlich die beste der gesamten Serie. Diese Folge allein würde schon den Kauf rechtfertigen, aber auch der Rest ist sein Geld in jedem Fall wert, da "CSI" weiterhin auf das bewährte Team, die hervorragenden Darsteller und die packende Inszenierung setzt. Die Folge "Night at the Movies" ist eine sehr raffinierte Hitchcock-Hommage, ein quasi Remake von "Der Fremde im Zug". "Random Acts of Viloence" ist ein weiteres Highlight, das zeigt, wie sehr die Fälle des CSI-Teams neben aller Krimispannung auch emotional berühren können (wie es z.B. der Ableger CSI: Miami niemals schafft). Ganz im Gegensatz dazu steht "The Last Laugh", ein Fall im Milieu von Stand Up Comedians mit reichlich Anlass für Humor jeder Art. Dass "CSI" es schafft, neben vielen todernsten, brutalen und dramatischen Folgen immer wieder auch verspielt, ironisch und abwechlsungsreich zu bleiben, ist eine der großen Stärken dieser Serie. Doch jedes Licht hat auch seinen Schatten. Die Episode "Precious Metal" ist vielleicht die schwächste Folge der Serie (was bedeutet, dass sie immer noch 5mal besser ist als jede durchschnittliche Folge vergleichbarer Serien) - aber das ist natürlich Ansichtssache und wird spätestens mit der letzten Folge "Inside the Box", in der Catherine Willows fast nebenbei (durch einen Fall-bezogenen DNA-Test) erfährt, wer ihr eigentlicher Vater ist, mehr als wett gemacht. Mit diesem Knaller verabschiedet sich die 3. Staffel.FAZIT: "CSI 3" bleibt trotz einiger Änderungen die für mich beste Crime-Serie aller Zeiten. Sie ist unverändert spannend, intelligent und packend, daher trotz einiger kleiner (und subjektiver) Schwächen die volle Punktzahl. Für Fans ist der Kauf ohnehin ein Muss, zumal die technische Ausstattung (Widescreen, Originalton in DD 5.1) sich sehen lässt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Große Überraschung, 23. Juli 2005
Im Zuge meines Interesses für die Echtzeitserie „24" hatte ich Gelegenheit, die ersten beiden Folgen von „CSI - Las Vegas" zu sehen - und war sofort begeistert. Nun habe ich mir innerhalb weniger Wochen die ersten drei Staffeln angesehen und muss sagen, dass es sich bei dieser Serie um vielleicht die beste handelt, die je gedreht worden ist. Außerdem soll sie zu den erfolgreichsten Serien aller Zeiten gehören. Und das ist kurios, denn die Konstruktion dieser Serie und das ihr innewohnende hohe Maß an Qualität und Anspruch ist normalerweise das klassische Kassengift, gerade in den USA. Bei „CSI - Las Vegas" aber greifen diese Regeln nicht.Die Grundidee, ein forensisches Ermittlerteam auf Verbrecherjagd zu schicken, ist nicht neu. Aber ganz sicher neu ist es, in einem Serien-Korsett eher trockene Ermittlungen derart glaubwürdig und interessant darzustellen, dass man als Zuschauer sogar noch sein Allgemeinwissen auffrischen und vertiefen kann. Die Fälle sind im schlimmsten Fall befriedigend konstruiert und in der Regel von hoher Qualität. Nur ohne gute Darsteller ist das zuwenig - und genau hier haben die Macher dieser Serie genau ins Schwarze getroffen. Im Grunde ist hier die Formulierung „überzeugendes Spiel" noch untertrieben, denn alle Schauspieler spielen so, als wäre ihre Arbeit tatsächlich ihr Job - als würden sie auch im wahren Leben genau diese Arbeit verrichten. Das Spiel aller Beteiligten ist zurückhaltend und sehr sensibel. Zoten und dumme Sprüche, wie sie eigentlich normalerweise in amerikanischen Produktionen ständig vorkommen, fehlen hier völlig. Es wird gearbeitet und nicht viel gesprochen - und wenn, dann meist sachbezogen, mit dem gebotenen Ernst und meist dermaßen trocken, dass man öfter an die Art und Weise denken muss, wie die Briten ihre Filme drehen. Erstaunlich ist, dass im Verlauf der Serie die Akteure einzeln immer mehr an Format und Persönlichkeit gewinnen und in der Gesamtheit wie ein Organismus funktionieren. In diesem Zusammenhang habe ich gelesen, dass die Darsteller dieser Serie zum wiederholten Male für ihre Ensemble-Leistung ausgezeichnet worden sind. Dem kann ich mich nur anschließen. Außerdem noch ein großes Lob an die deutschen Synchronsprecher. Die „sitzen" förmlich auf den Figuren und kommen - wie ich finde - besser 'rüber als im amerikanischen Original. Das gilt ganz besonders für William Peterson. William Peterson, den ich zum ersten Mal 1987 in der ersten Hannibal Lector - Verfilmung „Manhunter" gesehen habe, ist für mich die Idealbesetzung des Chefs der Forensikabteilung. Der ultimative Anti-Held, intelligent, zurückhaltend, introvertiert, ernsthaft-engagiert und in Gefühlsdingen eher unsicher und bisweilen ängstlich. Ein Charakter, völlig im Widerspruch zu dem, was der Durchschnittsamerikaner normalerweise schätzt. So gesehen bin ich hocherfreut, dass Qualität und Erfolg in diesem Fall nicht unvereinbare Gegensätze sind und freue mich schon auf die vierte Staffel dieser Serie. Es gibt ja nun zwei Ableger dieser Serie, Miami und New York, und in Bezug auf Miami kann ich nur sagen: Das ist nichts ! In einer Folge von „CSI - Las Vegas" wird mit dem „Miami-Team" zusammengearbeitet. Da wird sehr schnell deutlich, dass der Einsatz von David Caruso nicht unbedingt Qualität bedeuten muss. Jedenfalls nach meiner Meinung.
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