Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Buchverfilmung!, 22. Dezember 2005
Also zuersmal muss man sagen das nicht der Erste der richtige Vater war - sondern beide ihre Gene mit eingebracht haben und somit beide auch die leiblichen Väter sind!Das Buch war ja genial - der Film ist sehr gut. Wenn man nicht davon ausgeht das er eben soo gut ist wie das Buch. Als Leser des Buches wartet man doch in und wieder auf so machen Dialog und so mache Szene die einfach nciht kommt - was auch in 131min einfach nicht zu schaffen ist. Alles in allem bin ich froh das ich mir den Film zugelegt habe - würde aber jeden zuerst mal das Buch empfehlen ;)
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Großes Filmereignis?!, 3. August 2007
Als großes Filmereignis galt ja eine Zeit lang die Entdeckung des Himmels. Nun ja - ich hätte eigentlich schon misstrauisch werden können, als der Film als "betörend für die Augen, das Herz, das Hirn und die Seele" (KulturNews) angepriesen wurde. Ein bisschen viel das alles. Entsprechend kann man hier das Schmalz- und Kitschbarometer ziemlich im oberen Bereich ansetzen. Tja, ein Film voller Symbole und Bilder, der sich mit dem Göttlichen in der Welt beschäftigt? Im Buch mag das vielleicht gut gehen...
Was gibt es hier zu sehen? Eine völlig hanebüchene Story über zwei Typen, die in den "wilden 60ern" natürlich auf Kuba etwas mit der gleichen Frau anfangen und schließlich den "Erlöser" dabei zur Entstehung bringen. Ein blauäugiges Wunderkind mit außersinnlichen Fähigkeiten.. Währenddessen streiten im Himmel, der ein bißchen an das Kloster bei "Der Name der Rose" erinnert, Engel und Teufel um das Schicksal der Menschheit. Das hat mich nicht überzeugt, so eine Dreiecksstory habe ich doch bei Jules et Jim schon viel besser gesehn.. Jedenfalls ist die weibliche Hauptrolle hier nur Gebärhülse, nachdem Sie für das Fortkommen der Story nicht mehr gebraucht wird, fällt sie ins Koma und bleibt in der Form ziemlich lange erhalten, als warnendes Menetekel, schließlich bleich und mit langen weißen Haaren. Ohnehin ziemlich farblos - zum Anhimmeln von den beiden Vätern- von denen der eine an Hugo Egon Balder, der andere an Joschka Fischer erinnert, gerade gut genug, spielt sie zwischendurch ganz passabel Cello und soll dadurch das ganze Trio von dem tumb wütenden Studentenmob der Endsechziger, der hier gezeigt wird, abgrenzen helfen. Naja, die beiden Väter des Erlösers werden überhaupt übertrieben intellektuell und reichlich maniriert dargestellt, was zum Teil in seiner Duchschaubarkeit etwas kurios wirkt. Das Schauspiel aller Beteiligtn wirkt hölzern, die Geschichte konstruiert, dass sich die Balken biegen. Es ist alles sehr vorhersehbar. Was muss man in so einem Film auch mit einer schwangeren Frau im Auto durch einen vom Sturm gebeutelten Wald fahren? -Esoterisch angehaucht und ein bißchen von der Ringparabel abgekupfert mit den Elementen der 3 Religionen...Ganz schlimm.
Auch schlimm: Die Geschichte mit dem Astronomen und seiner jüdischen Mutter die vom österreichischen Vater an die Nazis verraten wird, sehr symbolträchtig, wie es sich für eine zünftige Herzschmerzschmonzette gehört. Den 17-jährigen Schüler nimmt man dem Darsteller der Erlöserfigur auch nicht ab. Er übt mit seinem Opa schonmal Schlösser knacken, damit der göttliche Plan, der Einbuch im christlichen Heiligtum auch gelingen kann.. Der Film hat unfreiwillig etliche komische und extrem konstruierte wirkende Seiten. Zum Beispiel vergisst der eine Vater nachher seinen Krückstock in der Kapelle und dieser wird tatsächlich für den Stab mit dem Moses das Rote Meer teilte, gehalten. Beim Sturm im Wald muss natürlich ein Baum vors Auto fallen, ein Meteorit erschlägt den Astronomen, der mit Hilfe des mittlerweile erfundenen Radioteleskops dem Himmel auf die Spur gekommen ist. -Engel, Teufel und Gott als MATRIX-mäßige Actionfiguren, das kann eigentlich nicht gut gehen - naja, hier ist es auch nicht gelungen. Zwei Sterne wegen des Spaßes, den wir hier mit den Treffern bei der Vorhersage über den weiteren verlauf des Films hatten. Achja eine philosophische Frage hat sich dann doch gestellt. Wie zum Teufel hält beim apotheotischen Schluss das Handtuch von Quinten?
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6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Könnte besser sein!, 3. Juni 2005
Zum Teil hat mir der Film sehr gut gefallen, besonders der erste Teil, wo sich zwei Freunde in die selbe Frau verlieben. Zuerst ist sie mit dem einen zusammen, nach einem Streit dann mit dem anderen, wird jedoch von ersterem schwanger. Besonders gut haben mir die kleinen Zwischenepisoden gefallen, in denen man sieht, wie die Engel im Himmel die Fäden spinnen und die Menschen steuern, dass sie das Richtige machen. Das Kind ist eben das auserwählte, das die Tafeln mit den 10 Geboten in den Himmel zurückbringen soll. Der Großteil vom Film ist wirklich gut, aber das Ende, wo der Junge dann erwachsen ist und mit Hilfe seines "2." Vaters die Steintafeln sucht, und dann damit in den Himmel aufsteigt, ist dann langweilig und kitschig gemacht. Aber trotzdem hat der Film 4 Sterne verdient!
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