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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs)
 
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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs)

DVD ~ Elijah Wood
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (324 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler
  • Regisseur(e): Peter Jackson
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Dolby, PAL, Special Extended Version, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 6.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 12
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 672 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (324 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00065DWEK
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.031 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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    Nr. 17 in  DVD & Blu-ray > Science Fiction & Fantasy > Fantasy > Abenteuer
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Gefährten
"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Die zwei Türme
Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe - Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

Die Rückkehr des Königs
Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen.

Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt.

Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden -- und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst.

Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke, Peter! --Constanze Pappert

VideoMarkt

"Der Herr der Ringe - Die Gefährten": Der Zauberer Gandalf betraut den Hobbit Frodo mit der Aufgabe, einen magischen Ring in das Reich des bösen Zauberers Sauron zu bringen und im Magma des Schicksalsberges zu vernichten. "Die zwei Türme": Frodo und sein Hobbit-Freund Sam suchen getrennt von ihren Gefährten den Weg zu Saurons Reich und treffen auf die Kreatur Gollum. "Die Rückkehr des Königs": Während sich Frodo, Sam und Gollum dem Schicksalsberg nähern, versucht Gandalf die Menschen von Gondor zu mobilisieren. Vor den Toren von Gondors Hauptstadt kommt es zur entscheidenden Schlacht.

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69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gehört direkt neben die HdR-Bücher ins Regal !, 12. Januar 2007
Von Alexander Gottwald "alex-energies.org" (Montevideo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Dieser DVD-Schuber ist endlich mal einer, der tatsächlich sowohl zu den Einzel-DVDs als auch zu den Kinoversionen eine echte Verbesserung darstellt:

- Zu den Einzel-DVDs deshalb, weil im Schuber der Gesamtpreis von nicht mal mehr 40,- Euro unschlagbar niedrig ist.
- Zu den Kinoversionen deshalb, weil die Extended Versions tatsächlich so was wie ein Directors Cut sind, also mit zusätzlichen Szenen glänzen, die der Geschichte definitiv mehr Tiefe verleihen.

"Der Herr der Ringe" von John Ronald Reuel Tolkien ist ein derart epochales literarisches Werk, dass es lange Zeit als unverfilmbar galt. Der Versuch einer anspruchsvollen Trickfilmversion, die 1978 von Ralph Bakshi leider nur zur Hälfte realisiert und dann von Rankin und Bass, den späteren Machern von "Das letzte Einhorn", eher in der Art eines Kinderfilms komplettiert wurde, schien das zu bestätigen. HdR-Sammlern sei hier gesagt, dass es eine 3-DVD Edition mit einer auch die Rankin und Bass-Verfilmung des Hobbit beinhaltenden Scheibe bei amazon.com gibt, die dort unter dem Namen "J.R.R. Tolkien Animated Films Set" vertrieben wird. Diese animierte Ausgabe des HdR erwähne ich allerdings lediglich deshalb, um nicht fälschlich zu behaupten, HdR sei erstmalig von Peter Jackson verfilmt worden. Meiner Meinung nach ist HdR aber von Peter Jackson erstmalig angemessen verfilmt worden!

Da diese Box neben den drei Extended Versions, die z.B. den Aufenthalt bei Galadriel und Celeborn (der hier im Gegensatz zur Kinoversion sogar was sagen darf) und auch Galadriels Gaben wesentlich ausführlicher schildern enthält die Box jeweils zwei komplette Scheiben voller Bonusmaterial zu den Filmen, zur Technik, zu den Schauspielern. Bonusmaterial, das seinen Namen also auch verdient und an dem man als Fan seine helle Freude hat.

Selbstverständlich ist eine Verfilmung immer gezwungen zu kürzen. Das hat auch Peter Jackson getan. Um Tom Bombadil, den ich im Buch und auch in dem sehr schönen Hörspiel des WDR (das übrigens auch auf 11 CDs als Hörbuch erhältlich ist) sehr liebe, da er dem gleich zu Beginn die unbedarften Hobbits schockierenden Schrecken der schwarzen Reiter eine liebevolle mächtige Instanz entgegenstellt, die den Reisenden Mut und Kraft gibt, weiterzugehen, tut es mir leid. Es wäre meiner Meinung nach auch durchaus möglich gewesen, ihm und seiner Frau Goldbeere in etwa 15 Minuten Leinwandpräsenz einen angemessenen Auftritt zu ermöglichen. Allerdings ist die Figur für den weiteren Verlauf der Handlung dramaturgisch nicht von Belang. Daher verstehe ich den Entschluß von Jackson, Bombadil zu streichen.

Nicht recht glücklich war und bin ich mit der Einführung von Arwen anstelle des männlichen Elben Glorfindel im ersten Film, da hier ein gewisser Kitschfaktor eingeführt wird, der so im Buch nicht vorhanden ist. Allerdings gibt nun gerade diese von Liv Tyler durchaus angemessen verkörperte Rolle dem Film ein wenig von der Wärme und Hoffnung, die durch die Streichung Bombadils verloren gegangen ist. Somit ist auch dieser filmische Schachzug Jacksons letztendlich als gelungen zu bezeichnen.

Nachdem neulich bekannt wurde, dass zunächst Sir Sean Connery als Besetzung für die Rolle des Gandalf vorgesehen war, dem durch seine Absage knapp eine halbe Milliarde Dollar durch die Lappen gegangen sein dürften, bin ich sehr froh, dass stattdessen der großartige aber vom Gesicht her nicht so bekannte Sir Ian McKellen die Rolle übernommen hat. So hat sich ein sehr homogenes Darstellerensemble zusammen gefunden, die zwar alle auf hohem und höchstem Niveau zu agieren im Stande sind, von denen aber keiner durch einen Status als Superstar aus dem Rahmen fällt.

Fazit: Preis-Leistungsverhältnis 5 Sterne
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach TOP !, 28. November 2007
Ich war sehr überrascht. Die Filmtriologie enthält sehr viele Extras wie z.b. Postkaren mit allen Herr der Ringe Motiven, Rundgang hinter den Kulissen und und und. Die Aufmachung der Verpackung und der DVD Hüllen ist spitze. Man hat sich hier sehr viel mühe gegeben. Alle Teile sind natürlich in der Lang- Fasung mit neuen Szenen und extra neukomponierter Musik zu den Szenen.

EIN ECHTER KAUFTIPP !!
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176 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wo liegt das Problem?, 31. Mai 2004
Ich weiss wirklich nicht, wo einige meiner Vorrezensisten das Problem dieser Box sehen.
An den Filmen selber und ihren Specials ist erstens schon mal überhaupt nichts auszusetzten, es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass die Verfilmung von Tolkiens beliebten Büchern eine der monumentalsten Filmwerke der letzten Jahre ist, die sogar George Lucas' Star Wars Prequels alt aussehen lässt.
Ich kenne genug Leute, die erstens die Filme noch nicht auf DVD haben, oder, zweitens von Anfang an gesagt haben, dass sie auf eine 3er Box warten, oder die mit den Extended Editions nichts anfangen können, weil ihnen die Filme so schon lang genug sind.
Gerade für solche Leute ist diese Box die p e r f e k t e Alternative dazu sich die Filme einzeln zuzulegen. Der Preis stimmt für alle drei, und ein schmucker Schuber ist auch noch dabei.
Dass die Box für Leute, dieeinen, 2, oder alle Filme inklusive der Extended Editions schon besitzen (so wie ich) keinen Sinn hat liegt doch sowieso auf der Hand, da braucht man doch wirklich nicht lange nachdenken, und schon gar nicht sich darüber aufregen.
Fazit: Ein Must-Have für Leute, die noch keinen der Filme auf DVD haben, und denen die Extended Editions (die sowieso nur für Filmfreaks interessant sind) zu viel sind.
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5.0 von 5 Sternen Super DVD-Sammlung für jeden Fan ein muß!!!!!!!!
Bin sehr zufrieden mit dem Titel und auch die Lieferung war schnell!
Kann ich nur weiterempfehlen!!!
Vor 17 Tagen von Michael Null veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Absoluter Pflichtkauf!
Ich kann nur sagen, das ich voll begeistert bin von dieser Extended Version von "Der Herr der Ringe"! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Mirco Schröder veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Weihnachtsgeschenk
Die Trilogie war ein Weihnachtsgeschenk für meinen Freund. Sehr gut fand ich es, das es wirklich schnell geliefert wurde und alles Reibungslos lief. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Y. Kurt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs)
Als Buch wie auch als Film überzeugt der Herr der Ringe als Meisterwerk der Fantasie-Literatur. Für die Extendend Versions gilt das m.E. ganz besonders. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von N. Gieromsky veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Herr der Ringe Trilogie Extended
Mein Freund hat schon die "einfache" Variante der Trilogie und ist von den Filmen begeistert. Und nun hat er sich die Extended gewünscht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jessica Wernhardt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Nur DIE !!!
Der Herr der Ringe gibt es in vielen verschiedenen Versionen. Aber nur diese hat die speziellen DVD's mit zusätzlichen Minuten (bis zu 50 Minuten länger beim Teil 3). Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von sweet-trischy veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Einfach tolle Filme - lohtn sich ;)
Herr der Ringe so im 3-er Pack zu haben ist nicht schlecht.

Es sind einfach gute Filme und mann muss diese einfach gesehen haben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von J. Rabe veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Frage
Ich habe eine Frage :
sind die Extra-Szenen in dem Film enthalten oder muss man sie im Menü ( wo auch immer) erst auswählen um sie dann gucken zu können ?
Vor 3 Monaten von kirsten7813 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Gute Box
Also die BOX ist Top.
Alles drin incl. ellenlanger Kommentare Blick hinter die Kulissen und und und.. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Fleischpeitsche veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen GRANDIOS!!!
...ein langgehegter Wunsch meiner, inzwischen 17 jährigen, Tochter ist nun in Erfüllung gegangen und wir haben uns die Trilogie der Herr der Ringe gekauft! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tumeka Richmond veröffentlicht

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