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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0003V16WM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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1. 1985
2. The Love Of Richard Nixon
3. Empty Souls
4. A Song For Departure
5. I Live To Fall Asleep
6. To Repel Ghosts
7. Emily
8. Glasnost
9. Always / Never
10. Solitude Sometimes Is
11. Fragments
12. Cardiff Afterlife

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es waren harte Zeiten für die Manic Street Preachers: Lifeblood, ihrem siebten Studioalbum, ging 2001 das mutige, aber planlose Know Your Enemy voraus, das in kommerzieller Hinsicht ein Flop blieb. Außerdem zirkulierte erneut das Gerücht, die Band stehe kurz vor dem Aus. Eins steht immerhin fest: Mit Lifeblood kommt jetzt die richtige Platte zum richtigen Zeitpunkt.

Sie enthält elegischen Pop, der vom Einfluss melancholischer Post-Punk-Acts wie New Order, U2 (in ihrer Anfangszeit) und The Cure zeugt. Man hört den Manics an, dass sie reifer geworden sind: Sie verabschieden sich von ihrem aggressiven Punkrock zugunsten eines Sounds, der gleichzeitig ästhetisch, eindrucksvoll und -- für Manics-Verhältnisse -- ungewöhnlich gemäßigt ist. Die erste Singleauskopplung, das blasse, fast discoartige "The Love of Richard Nixon", ist zwar ein Blindgänger, wird aber auf dem Album glücklicherweise von zwei starken Titeln eingerahmt, nämlich dem streicherbetonten "1985", das sowohl die Smiths hochleben als auch Nietzsche zu Wort kommen lässt, und "Empty Souls", einem der wenigen Tracks hier, mit dem sich die Manics auf ihre altbekannt respektlose Art Gehör verschaffen--Zitat: "Collapsing like the Twin Towers/Falling down like April showers." Ansonsten variiert die Güte des Songmaterials. Zwei Titel sind derart brav und unauffällig, dass darüber besser keine Worte verloren werden; es lohnt sich allerdings, bei der Stange zu bleiben, denn das Stück "Cardiff Afterlife", in dem Harfe und Vibraphon Akzente setzen, bildet einen harmonischen Abschluss. --Louis Pattison



Kurzbeschreibung

Mit "Lifeblood" erscheint nach drei Jahren ein neues Studioalbum der Manic Street Preachers. Es ist ihr insgesamnt siebtes. Doch auch in den vergangenen zwei Jahren waren James Dean Breadfield, Nicky Wire und Sean Moore alles andere als faul. So erschien 2002 das Best Of-Album "Forever Delayed" und im vergangenen Jahr das B-Seiten/Rarities-Compilation "Lipstickes Traces - A Secret History of Manic Street Preachers". Das letzte Studioalbum "Know Your Enemy" der Band stammt aus dem Jahr 2001 und erreichte in den deutschen Albumcharts mit Platz dreizehn die beste Chartplatzierung der Manics hierzulande. Produziert wurde das Album u.a. von Greg Haver, unter dessen Regie bereits das 1998er-Erfolgsalbum "This Is My Thruth Tell Me Yours" entstanden war. Bassist und Songwriter Nicky Wire (im NME) über das Album: "Es ist wirklich das poppigste Album, dass wir je gemacht haben. Tom Elhirst, der Mixer von Goldfrapp, hat mit uns daran gearbeitet und er gab dem Ganzen einen wunderbaren Glanz und einen wirklich modernen Flavour. Wir haben in letzter Zeit viel The Associates, frühe New Order und Joy Division gehört. Das Album ist quasi 'The Holy Bible' (drittes MSP-Album aus dem Jahr 1994) für 35jährige!"

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Simply great..., 11. März 2005
Von Thomas Lepper "lepp1975" (Kasbach-Ohlenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Ich darf von mir behaupten, ein Fan der ersten Stunde zu sein. Der Fan eines Dinos, der mittlerweile 15 Jahre auf dem Buckel hat und es trotz aller Widrigkeiten immer wieder geschafft hat, sich neu zu erfinden.
Auch ich war mit "Know your Enemy" nicht besonders glücklich, es war ein zusammengewürfeltes Album mit einigen Glanzlichtern und deutlich mehr Füllmasse.
Nach "Forever delayed" der Best-of und der nachgeschobenen B-Seiten/Raritäten-Sammlung "Lipstick Traces" schien mir das Kapitel Manic Street Preachers beendet zu sein.
Doch weit gefehlt - "Lifeblood" ist da - und ich finde es großartig. Ich gehe sogar so weit, es zum zweitbesten Manics-Album überhaupt zu küren.
Ich habe viele Rezensionen, größtenteils voller Beleidigungen und von Unkenntnis geprägt, in der Musikpresse gelesen. Nie zuvor hat man die Manics mehr durch den Kakao gezogen - doch davon sollte man sich nicht irre leiten lassen.
"Lifeblood" enthält einige wunderschöne Songs, wie das überragende "Empty Souls", dass auch gut in den Kontext von "This is my Truth" gepasst hätte, das manics-untypische "The Love of Richard Nixon" in einem Soundgewand, dass überrraschend synthielastig und tanzbar ist. "1985" ist eine Ballade, mit der ich mich textlich voll und ganz identifizieren kann und die ganz wunderbar in 80er-Nostalgie schwelgt("Morrissey and Marr gave me choice").
Die Manics plaudern über ihre Jugend, über Politik, über Watergate - und schwenken dann bei "To repel Ghosts" zu einem bombastischen Gitarrenhagel über, wie man ihn seit den mittleren 90ern nicht mehr von ihnen gehört hat.
"Emily" erinnert mich an "Kevin Carter" von "Everything must go" und lässt den Verdacht zu, der Song könnte schon länger in den Archiven geschlummert haben. Und wenn schon? Trotzdem gut.
Richtig gut finde ich auch noch "A Song for Departure" und "Cardiff Afterlife" (auch sehr "Everything must go"-mäßig).
Der Rest? In Ordnung, ohne besonders zu glänzen.
Glänzend (ganz im Gegensatz zu "Know your Enemy") ist diesmal die Produktion ausgefallen. Schlicht perfekt, bis ins kleinste Detail durchdacht, ohne zu überbordend daherzukommen.
Das mag auch manchen der alten Fans vergraulen, die mit den Manics ausschließlich "Generation Terrorists" und "The Holy Bible" verbinden. Doch die hätten sich ja eigentlich alle schon nach "This is my Truth" verabschieden müssen, die strukturell sehr viele Parallelen zum neuen Album hat.
Ich finde es schön, dass in dieser schnellebigen Zeit wenigstens einige wenige Bands das Format haben, mehr als 10 Jahre zu überstehen.
Die wahren Fans werden den Manics immer die Treue halten, denn die sind mit der Band älter geworden und heute auch größtenteils Ü 30. Und James und Nicky versthen es auf "Lifeblood" einmal mehr zu fesseln. Klare Sache: Kaufen ! ! !
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lektion #7 : perfekter Pop mit Ausflügen in die 80'er Jahre, 9. Oktober 2004
Die Manics sind eine Band, die man nicht zwingend vermißt, aber sind sie dann wieder da, dann ist die Freude groß. Diesmal durfte man gespannt sein, wohin der Weg führt. Nach den Lektionen The Clash-Punk, Depression pur, Zeiten der Selbstfindung, fast pompöser Inszenierung des perfekten Popsongs und letztlich der Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln, befindet man sich gleich im ersten Song ihres nunmehr siebten Studioalbums im Jahr 1985, und das ist auch irgendwie Programm. Mit der üblichen Schnittmenge an Politik und Pop fühlt man sich diesmal häufig in die Achziger der U2's und Simple Minds versetzt, aber keine Angst, die Manics bleiben die Band, denen sowas nie peinlich sein braucht, ein Bono könnte nie so unpeinlich über Glasnost oder Richard Nixon singen, wie James Dean Bradfield. Und die Musik ? Breitwand Pop, allerdings nicht so üppig wie auf "This Is The Truth...", ständig überlegt man, wann in den Achzigern hat man das schon mal gehört ? Mir will es nicht einfallen und das ist auch gut so, denn ob Achziger oder was auch immer, wir haben es hier mit einer der besten Platten dieses Jahres zu tun und schwelgen in Songs wie besagten "1985", der Single "The Love Of Richard Nixon", dem wundervollen "To Repel Ghosts" machen am Ende einen Abstecher in die Heimatstadt Cardiff und starten die CD wieder von vorn. Ich freue mich schon darauf, dieses Material live zu sehen, wer die Manics schon live gesehen hat, weiß was ich meine.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Album für 2005, 16. März 2005
Ich bin nun kein ausgewiesener MSP-Fan, aber was die Jungs da Ende 2004 abgeliefert haben, schlägt so ziemlich alles andere, was im Bereich Pop/Wave 2004 erschienen ist.

Sehr eingängige Songs mit Melodien, die einen hart an die Achziger mit U2 oder Killing Joke erinnern. Der Opener "1985" paßt ja bereits textlich in diese Decade. 12 Titel ohne Aussetzer - ein Album was sich wirklich von vorne bis hinten durchhören läßt.

Die Street Prechers wollten ein "POP" Album machen, das ist Ihnen perfekt gelungen. Jeder, der sich mit den alten U2 vor 1990 arragieren kann, sollte sich dieses Album zu Gemüte führen - es lohnt sich.

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5.0 von 5 Sternen Perfect!
Lifeblood

One of their best albums, great arrangements, great voice, great artwork!
Vor 17 Tagen von Ursula Mayerl-Fellner veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Best of 2004!!!
Diese Platte hat mir gezeigt, dass es auch heute noch Musik gibt, für die es sich lohnt, mal ein Album durchzuhören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2006 von Bob Potter

5.0 von 5 Sternen Manics go Pop . . .
Zugegeben, "Lifeblood" ist gewöhnungsbedürftig für viele Fans, besonders die älteren Fans der Manic Street Preachers, die wohl etwas wehmütig auf die Sturm-und-Drang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2005 von Norman Fleischer

3.0 von 5 Sternen Bitte keine Longplayer mehr, nur noch Singles !
Die Erwartungen waren - ja, wie ... haushoch, gegen Null oder gar nicht mehr vorhanden? Immerhin ist dies das erste neue Album der Manics seit fast vier Jahren, und das nach einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2005 von panther_ray

5.0 von 5 Sternen Walisisches Donnerwetter
Jedes Album ist ein neuer Anfang, so ging ich auch an das neue Manics-Album "Lifeblood" recht unbedarft heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Christian Bock

4.0 von 5 Sternen gerade noch mal gut gegangen!
Mit diesem Album haben die Manics gerade nochmal die Kurve gekriegt! Nach dem letzten für mich sehr enttäuschenden Album "Know Your Enemy" spielen sie hier auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2004 von renton

5.0 von 5 Sternen Vergeßt die Kritiker!
Ich kann nicht nachvollziehen, warum dieses Album so schlechte Kritiken bekommt, ich finde es wunderschön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2004 von Nadine Martini

4.0 von 5 Sternen Konsequente Entwicklung
Die Manic Street Preachers haben es geschafft, sich treu zu bleiben und trotzdem weiterzuentwickeln. Lesen Sie weiter...
Am 24. November 2004 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Na ja!
James Dean Bradfield hat gesagt dieses Album sei "The Holy Bible" für 35-Jährige. Na ja, der Vergleich hinkt etwas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2004 von hierando

5.0 von 5 Sternen The Manics are back-better then before
Ein riesen Kompliment für diese Hammer-Scheibe.Ich war bisher von "This is the truth..." am meisten beeindruckt und muß eingestehen,daß dieses Album all meine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2004 von Marcus Klauke

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