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Grace
 
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Produktinformation

  • Audio CD (8. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0002VJT4U
  • Weitere Ausgaben: Schallplatte  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Über den Künstler

Das "must have" für jede CD-Sammlung
Jeff Buckley wurde 1966 im kalifornischen Anaheim geboren - seine Eltern waren damals gerade mit der High School fertig. Seinen später berühmten Vater, den 1975 verstorbenen Folksänger Tim Buckley, kannte er allerdings kaum. Seine Mutter hatte sich getrennt und den kleinen Jeff mitgenommen. Er wuchs in der Nähe von New York auf, brachte sich das Gitarrespielen bei und beschloss nach seinem Schulabschluss, in Los Angeles Musik und Kunst zu studieren. Zurückgekehrt nach New York trat er in zahlreichen Clubs in East Village auf, u.a. dem "Sin-é", wo er von einem Talent Scout von Columbia Records entdeckt wurde. Nach einer ersten EP Live At The Sin-é erschien 1994 seine CD Grace, die unter der Federführung des Produzenten Andy Wallace in Woodstock entstand. Neben Songs von Jeff sind auch Cover-Versionen enthalten, u.a. Corpus Christi Carol von Benjamin Britten und Hallelujah aus der Feder von Leonard Cohen. Dieses wirklich bewegende Stück Musik mit Songs voller Melancholie und Sehnsucht mischt eine erstaunliche Vielfalt an musikalischen Wurzeln. Für Grace erhielt Jeff Buckley 1995 den begehrten französischen "Grand Prix International Du Disque" - vor ihm haben Stars wie Bob Dylan, Bruce Springsteen, Leonard Cohen, Yves Montand, Edith Piaf und Jacques Brel diese Auszeichnung entgegen genommen. Zwei Jahre lang währte der Erfolg - dann starb Jeff Buckley im Mai 1997 bei einem tragischen Badeunfall in den Fluten des Mississippi.



Produktbeschreibungen

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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bewegend!!! Ergreifend!!! Ausnahmealbum!!!, 16. März 2005
Von Ein Kunde
Es gibt Sänger, die Ihre Texte heruntersingen, weil sie sie eben auswendig können, und es gibt einige wenige Sänger, denen jedes Wort Inspirationsquelle ist, die jedes Wort, das sie in den Mund nehmen, in diesem Moment auch spüren - und DAS spürt man dann als Zuhörer: GÄNSEHAUT...
Jeff Buckley ist einer dieser wenigen Interpreten, die das gekonnt haben...
Seine Ausnahme-Stimme, die mit enormem Umfang, immensem Facettenreichtum und ergreifender Empfindsamkeit beeindruckt, nimmt einen gefangen, sie berührt - unmittelbar und tief.
Was denkt man sich eigentlich, wenn man (so wie ich) erst posthum auf Jeff Buckley aufmerksam geworden ist, weil man seine Version von Halleluja" zufällig in einem Film (Die fetten Jahre sind vorbei") gehört und daraufhin nach ihm gegoogelt hat? Womit wird man konfrontiert?
Mit einem androgynen Schönling? Mit einem rund um ihn und seinen tragisch frühen Tod aufgebau(sch)ten Mythos? Das könnte man meinen... ...bis... ...ja bis man ihn singen hört...
Jeff Buckley und seine Kunst ziehen einen sofort in ihren Bann - und irgendwie drängt sich die Frage auf, wie man, während aus allen Lautsprechern der Grunge tönte, diesen genialen Künstler und Grace" versäumen konnte...
Faszinierende und bewegende Musik!
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56 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Inselplatte, 29. Dezember 2004
Gäbe es nur eine Platte, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, so käme diese sicher in die engere Wahl. Das einzige reguläre Werk des 1997 bei einem tragischen Badeunfall ums Leben gekommen Sängers (und Sohn der Folk Legende Tim Buckley) war seiner Zeit weit vorraus. Zu einer Zeit, als Alternative noch mit geigenden und klampfenden Protestsängern assoziiert wurde, sprengt Buckley sämtliche musikalischen Ketten. Seine Mehr-Okataven-Stimme schwingt sich durch federnde Pop-Songs ("Grace", Last Goodbye"), rotzigen Wave ("Etarnal Life"), schmerzvolle Folk-Balladen ("Lover, you should have come"), klerikales ("Corpus Christi Carol"). Grandios ist auch die Cover-Version von Leonard Cohens "Hallelujah"... eine Platte ohne Längen, zeitlos, schön, berührend und verstörend...
Gäbe es 6 Sterne, so wären diese nicht übertrieben.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wenn da nicht diese Stimme wäre..., 5. Juni 2007
Von weiser111 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)   
Eins steht fest: Ideenarmut kann man Jeff Buckley nicht vorwerfen. Auf "Grace" hat nicht nur jeder Song seinen eigenen Charakter, sondern Buckley kann auch, z.B. in "Mojo Pin" quer durch alle Musikstile rasen und arglosen Zuhörern heftige Wechselbäder bescheren. Erst denkt man, "ein ruhiger Song", und dann dreht Buckley in Rekordzeit mit atemberaubenden Manövern auf und verwandelt das Ganze in Hardrock -- und kaum hat man sich damit abgefunden, schlägt er den nächsten Haken.
Nun macht ein derartig nachdrücklicher Beweis musikalischen Ideenreichtums noch kein gutes Album -- und tatsächlich liegen Jeff Buckleys Stärken ganz woanders: Er hat eine selten eindringliche, intensive Stimme, einen außergewöhnlichen Stimmumfang, und sein Gesang kann eine nachgerade beängstigende Dynamik entwickeln, klingt mal zerbrechlich und mal brutal. Ähnlich virtuos ist sein Gitarrenspiel; hier fragt man sich schonmal, "was kann der Junge eigentlich nicht?"... Dass auch seine Begleitmusiker auf ähnlich hohem Niveau spielen, ist kein Schaden -- aber dennoch wird dieses Album zuerst und zuletzt und zuvörderst von seinem Sänger geprägt.

Jeff Buckley ist zweifellos ein Ausnahmesänger, und dementsprechend sind seine besten Songs auf diesem Album (und viel mehr Songs hat er ja leider nicht hinterlassen) die, in denen er mit seiner Stimme und verhaltener Instrumentierung die ganze Bandbreite eines Songs ausleuchtet. Bei "Mojo Pin" allerdings wäre weniger mehr gewesen -- das gehört zu jenen Songs, die vor Ideen bersten und vor lauter Kreativität am Ende ihre klare Linie verlieren. Es hinterlässt bei mir diesen zwiespältigen Eindruck, als winke da penetrant ein Etikett mit der Aufschrift "Achtung, Anspruch!". Bei einem so genialen Musiker wie Jeff Buckley ist das doppelt schade -- der hätte das doch nicht nötig. Damit wären die Kritikpunkte allerdings auch schon erledigt.

Jenseitig gut hingegen sind die ruhigeren Songs, und das sind die meisten auf "Grace": Etwa diese hymnische Coverversion von "Lilac Wine", die einem einen Schauder nach dem andern den Rücken runterjagt, oder das genial zwischen allen Stilen oszillierende und doch in sich geschlossene "Lover, You Should've Come Over", oder der Titelsong, dessen fulminanten Gitarren-Auftakt Buckley in seinem Gesang aufnimmt und atemberaubend ungeahnten Nuancen entgegen improvisiert.

Buckleys Reperoire ist beachtlich; es reicht von Benjamin Brittens "Corpus Christi Carol" (Jeff Buckley als Counter-Tenor!) bis zu gnadenlosem Grunge und Rock in "Eternal Life" -- und beides überzeugt.
Und dann natürlich der berühmteste Song dieses Albums: Buckley singt Leonard Cohens "Hallelujah" gleichzeitig verhalten und intensiv, oszilliert zwischen zärtlich und rauh, als habe Cohen diesen Song eigens für Jeff Buckley geschrieben -- für die Ewigkeit.

Und, ach so, ja: Gekauft hab ich mir die CD damals, weil Jeff Buckley auf dem Cover ein wenig so aussieht wie Johnny Rotten. So kann man sich also täuschen -- zum Glück!
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5.0 von 5 Sternen Musik CD von Jeff Buckley "Grace"
Hervorragende, schnelle Kaufabwicklung. Verkäufer ist korrekt, zuverlässig und absolut zu empfehlen. Zustellung der CD erfolgte sehr sicher verpackt und blitzschnell. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Wolfgang Ellermeyer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Für mich eine echte Entdeckung!
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Vor 2 Monaten von G. Schmidt veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Will nicht zünden
Nun staune ich seit über zehn Jahren über die diesem Musiker fast unisono entgegengebrachte Wertschätzung und versuche mindestens ebenso lange, mir sein Album in einem Stück... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Volker Pinkernelle veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wundervoll
..einfach ein Hinhörer! Ich muss zugeben ich habe eigentlich nur Hallelujah bis dato gehört aber auch wirklich durchgängig. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Tine veröffentlicht

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Kennen gelernt habe ich dieses Album vor über 10 Jahren dank meiner damaligen französischen Austauschpartnerin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2006 von Bachfan

2.0 von 5 Sternen Nur ein Topsong!
Ich habe mir diese CD, wie wahrscheinlich manche andere "O.C., California" - Fans auch, nur wegen des Liedes "Hallelujah" gekauft. Lesen Sie weiter...
Am 29. März 2006 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen besser geht's nich
Ich hab "Grace" vor etwas mehr als einem Jahr zum ersten Mal gehört..diese Stimme, verdammt, diese Stimme.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2005 von emily iversen

5.0 von 5 Sternen eines der besten alben der 90er
1. kontakt: ich kann mich genau erinnern, als ich im fernsehen eine live version des songs "grace" gehört habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2005 von gerleim

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