Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
WAAAHNSINN!, 24. Februar 2005
Schlicht und ergreifend! Mein lieber Scholly! Was die "alten Herren" Barnes, Airey, Daisley, Kerslake und Morse da abliefern rockt die Bude ja bis zum Siedepunkt.Das man, aufgrund des Line-Ups, doch recht hohe Erwartungen hatte, war ja klar. Deswegen hatte ich insgeheim auch mit einer kleinen Enttäuschung gerechnet. Aber die DVD ist wirklich erste Klasse. Dargeboten werden die Titel des Albums plus den beiden Songs "Gimme some Lovin'" und "Good Times". Die Musiker, allen voran Rockröhre Jimmy Barnes, geben Gas, als ob es um Ihr Leben geht. Die Bildqualität ist astrein, der Sound ebenso. Als Sounds stehen Stereo, Dolby Digital und DTS 5.1 zur Verfügung, also für jeden das Richtige. Als Bonus gibt es noch eine kleine Documentary und ein wenig sonstiges Allerlei (Werbefilmchen,..)! Die DVD bietet wirklich mal wieder Rockmusik pur. Volle Punktzahl!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Solides Konzert versierter Musiker! Macht Spass!, 26. September 2005
Mal ehrlich, über Living Louds 'Debut Live Concert' muss man nicht viele Worte verlieren. Hier stehen 5 Vollprofis auf der Bühne und bedienen den geneigten Fan mit guter, einfacher Rockmusik, schnörkellos und ohne viel Brimborium dargeboten. Eingängige, fetzige Songs treffen auf versierte Musiker, die Spass an der Sache haben, also kann nichts anderes herauskommen als ein geiles Rockkonzert, bei dem man gern selbst dabei gewesen wäre. Da Living Loud aber ja nun nicht die ganze Welt und vor allem nicht jede deutsche Kleinstadt beehrt haben, kann man sich freuen, dass man es sich zuhause mit ein paar Bierchen und dem einen oder anderen Kumpel gemütlich machen kann, um sich dieses unspektakuläre, aber trotzdem geile Konzert vom heimischen Sofa aus reinzuziehen. An der technischen Umsetzung der DVD gibt es nichts zu meckern, Bildführung und Sound sind super. Das einzige, was ich bemängeln könnte, ist die relativ kurze Spieldauer von gerade mal 90 Min. - da wären ein paar zusätzliche Titel von Deep Purple, Cold Chisel, Uriah Heep oder gar Rainbow doch noch ein echtes Sahnehäubchen gewesen. Oder noch ein paar mehr Improvisationen wie auf 'Crazy train' .... Was mich ja nun im nachhinein immer noch interessiert, ist, warum man die alten Ozzy-Songs von 'Blizzard of Ozz so aufwendig aufwärmte: Wirlich nur aus Spass an der Freud', oder standen vielleicht doch finanzielle Interessen dahinter, wie man in der Fachpresse munkelte?
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Naja..., 24. Februar 2005
...also erstmal Hut ab: Die Band ist wirklich legendär, keine Frage. Aber...irgendwie will nicht so richtig Stimmung aufkommen. Sicherlich, wie von einem anderen Rezensenten schon richtig bemerkt: Sound und Bild sind ohne Beanstandung, die Extras gehen auch in Ordnung und im Ganzen wirkt die Produktion sehr sorgfältig. Damit aber gleich zu den Beanstandungen: Jimmy Barnes singt sich zwar die Seele aus dem Leib, klingt aber irgendwie heiser oder uninspiriert... Seine Bühnengestik erinnert eher an eine Marionette, Steve Morse hat ein Dauergrinsen drauf und die anderen drei bleiben angenehm im Hintergrund, dabei sind doch gerade die Herren Daisley, Kerslake und Airey die wahren Legenden und die brillieren auch auf diesem Mitschnitt wahrlich. Morse' Fähigkeiten sind exzellent und er ist mir auch wirklich viel lieber als solche Saitenfrickeler wie Vai oder Satriani. Nur hab ich so den Eindruck das einiges noch nicht so richtig sitzt bei der Band und das trübt ein wenig die Stimmung. Kompliment an die Background-Sängerinnen, ihr Einsatz bei "Gimme Some Lovin'n" ist wirklich super.Fazit: Kann man kaufen, würd ich sogar dem Album vorziehen, nur vielleicht ist Jimmy Barnes nicht so die Idealbesetzung. Sound: 7.5/10 Bild 8/10 Performance 6.5/10
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