Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Hellraiser verschandeln und kein Ende in Sicht....?, 29. November 2005
Langweilig, einschläfernd, träge, undurchsichtig, sinnlos, überflüssig... Damit sind Teil 5-8 aus der Hellraiser Serie wohl am besten zu beschreiben... Sämtliche Fortsetzungen, die uns nach Teil 4 präsentiert wurden, haben so überhaupt gar nichts mehr mit dem Original Hellraiser-Konzept zu tun... Teil 5-8 besteht grundsätzlich aus den immer wiederkehrenden, langweiligen, undurchdachten Psychospielchen; man weiß gleich von Anfang an, dass alles nicht mehr real ist und auch nie wieder real sein wird. Die Hauptdarsteller sind also schon praktisch tot, sobald sie die Puzzlebox öffnen, da sie zu blöd sind, auf die Idee zu kommen, sie einfach wieder zu schließen und diese "Handlung" (sofern man es überhaupt noch Handlung nennen kann) zieht sich durch jeden einzelnen Film, der nach Hellraiser 4 folgte...! Dieser 6. Teil ist nicht ganz so einschläfernd, obwohl die Handlung auch nicht viel mehr Sinn macht, als bei den anderen "direct-to-video" Teilen. Allein die Anwesenheit von Ashley Laurence macht "Hellseeker" zu keinen völligen Reinfall...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Erneutes Psychospiel des einstigen Kult-Horrors, 26. Februar 2006
Wie bereits im fünften Hellraiser Film „Inferno“ bewegt man sich bei Hellraiser 6 auf dem gleichen Sektor. Bedeutet man fährt wieder einmal auf der Psycho-Schiene. Die fulminante Effektorgie der ersten vier Hellraiser Filme, wird auch im sechsten Teil nicht fortgesetzt.Im Gegenteil: erneut wird eine Person- in diesem Fall Trevor- Opfer seiner Illusion- seiner Alpträume. Also bewegen wir uns erneut durch eine ziemlich schlecht zu durchschauende Geschichte über Mord, Anklage und zweidimensionalem Denken. Das Ganze zieht sich über 70 Minuten hin, bis wir letztendlich den Grund für die geschehenden Vorfälle serviert bekommen. Die Story wird auf diese Weise abgerundet- aber Bewegendes hat man leider nicht gesehen. Der den Fans am Herzen liegende Pinhead, hat nur zwei kurze Auftritte, wobei er das schönste Zitat des Films loslässt: „Willkommen im schlimmsten Alptraum von allem - Der Realität“. Das war es auch leider schon. Die DVD wird als ungeschnittene 16er Version präsentiert, ein Status der bei den ersten 4 Hellraiser Filmen undenkbar wäre. Qualitativ ist die DVD von einem etwas leisen Sound geprägt und einem recht blaß gehaltenem Bild. Fazit: Fans der Serie werden und sollten sich den Film zulegen. Neueinsteiger werden wohl etwas enttäuscht sein.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse Sequel mit super Atmosphäre, 11. September 2004
Also, ich muß sagen, daß auch Hellseeker einen sehr positiven Eindruck hinterläßt. Wem jedoch "Inferno" nicht unbedingt zusagte, dem könnte auch hier die Storyline etwas übel aufstoßen, allen anderen sei dieser Film ans Herz gelegt. Die düstere und morbide Grundstimmung des Vorgängers Inferno wurde beibehalten, der Film lebt also auch weiterhin von seinen transparenten Bildern, welche ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Fiktion und Realität wiederspiegeln. "Inferno"- Director Scott Derrickson versuchte dem Mytos "Pinhead" neues Flair einzuhauchen, welches auch sehr gut funktioniert hat. Der Grundtenor Hellraiser, ist dabei aber auch geblieben, Pinhead ist nicht oft zu sehen, dennoch gehört er trotz allem zur Serie, wenn auch hier mehr auf die inneren Ängste und die Psyche angespielt wird. Hellseeker Director Rick Bota macht da keine Außnahme und transportiert Hellseeker als würdigen Nachfolger, da auch Hellseeker ähnlich aufgebaut ist, wie Inferno. Die neue Marschrichtung steht den Teilen gut zu Gesicht und die folgenden Teile "Deader" und "Hellworld", ebenfalls von Bota, werden wohl in die gleiche Kerbe schlagen. Pinhead Fans greifen aber schon wie beim Vorgänger, bei Hellseeker zu, Pflichtprogramm.
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